<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Barbara Rudniks Glück</title>
	<atom:link href="http://www.liebe-art.de/angst/ein-fast-unglaubliches-gluck/914/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.liebe-art.de/angst/ein-fast-unglaubliches-gluck/914</link>
	<description>Sprechen. Verstehen. Beziehung schaffen. Dialog, der Partner schafft. In jeder Beziehung.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Sep 2011 13:01:22 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.3</generator>
	<item>
		<title>Von: fabiana</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/angst/ein-fast-unglaubliches-gluck/914/comment-page-1#comment-6227</link>
		<dc:creator>fabiana</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 15:53:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.liebe-art.de/?p=914#comment-6227</guid>
		<description>liebe gaby, dir alles gute weiterhin und gib nicht auf!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>liebe gaby, dir alles gute weiterhin und gib nicht auf!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: fabiana</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/angst/ein-fast-unglaubliches-gluck/914/comment-page-1#comment-6226</link>
		<dc:creator>fabiana</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 10:17:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.liebe-art.de/?p=914#comment-6226</guid>
		<description>Ich kann sogar irgendwie verstehen, daß Barbara Rudnik das sagt. Wer dieser Tage ihr &quot;Outing&quot; mitbekommen hat, wird sicherlich nicht an den zahlreichen Kommentaren und ihren eigenen Worten herumgekommen sein.
Ich kann selbst sagen, daß eine Krebsdiagnose per se schon einen Schock darstellen sollte; ob nun mit Aussicht auf Heilung oder eben nicht.
Ich selbst war an CML erkrankt und erhielt die Diagnose überraschend, ich war allein und bin alleine heimgegangen und erinnere mich als sei es gestern gewesen, dass es kein richtiger Schock gewesen war.
Es war für mich wie eine neue Chance.
Innerhalb kürzester Zeit orientierte ich mich beruflich als auch privat um. Anfangs wusste niemand von meiner Erkrankung am Ende nur Familie und mein Partner.

Für mich haben sich die Werte absolut verändert, was früher für mich nie erstrebenswert gewesen wäre, wollte ich haben; ich wollte innerlich zur Ruhe kommen, wollte dem Krebs aber auch den Krieg ansagen.

Nach 2 Jahren Kampf war ich dann geheilt, obwohl die Lebensprognose auf max. 3 Jahre hinlief.
Das gibt einem sehr zu denken, was macht man noch in den 3 Jahren, die man max. zu leben hat?
Was einem durch den Kopf geht in dieser Zeit kann ich gar nicht mehr genau sagen, man sortiert sich und sein Leben irgendwie neu, selbst wenn man es nicht mal genau weiss.
Am schlimmsten sind die Sorgen, die von den anderen um einen herum über einen hinwegschwappen, ich selbst habe mir nie wirklich Sorgen gemacht, ob und wie ich wieder gesund werde; im Gegenteil.
Ich habe jeden Tag meines Lebens genossen, so als sei es der Letzte.
Habe mich hingebungsvoll jeden Tag gefragt: will ICH leben?
Und JA ich wollte, ...
man bedenkt Vieles und einem wird auch ggf. bewusst, daß man vielleicht falsch gelebt hat, oder sagen wir nicht falsch,sondern ungesund für sich selbst, zu schnell, zu turbulent, zu unruhig.....

und vielleicht bietet das manchmal einem DEN Antrieb aus der Krankheit rauszukommen, so es denn noch eine Chance gibt.

Barbara Rudnik hat ja schon lange von ihrer Krankheit gewusst, aber hausieren gehen muss man damit auch nicht, im Gegenteil, nur eine Person, die so in der Öffentlichkeit steht, kann das natürlich auch nicht lange verbergen.

Heute denke ich: ich hätte es genauso wieder gemacht, vielleicht hätte ich den Stress von meiner Familie weggehalten, .....aber das kann ich nicht genau sagen, denn den Rückhalt der eigenen Familie braucht man dann am Ende ja doch.

Ob ich glücklicher wurde, als vor der Diagnose:
DEFINITIV!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann sogar irgendwie verstehen, daß Barbara Rudnik das sagt. Wer dieser Tage ihr &#8220;Outing&#8221; mitbekommen hat, wird sicherlich nicht an den zahlreichen Kommentaren und ihren eigenen Worten herumgekommen sein.<br />
Ich kann selbst sagen, daß eine Krebsdiagnose per se schon einen Schock darstellen sollte; ob nun mit Aussicht auf Heilung oder eben nicht.<br />
Ich selbst war an CML erkrankt und erhielt die Diagnose überraschend, ich war allein und bin alleine heimgegangen und erinnere mich als sei es gestern gewesen, dass es kein richtiger Schock gewesen war.<br />
Es war für mich wie eine neue Chance.<br />
Innerhalb kürzester Zeit orientierte ich mich beruflich als auch privat um. Anfangs wusste niemand von meiner Erkrankung am Ende nur Familie und mein Partner.</p>
<p>Für mich haben sich die Werte absolut verändert, was früher für mich nie erstrebenswert gewesen wäre, wollte ich haben; ich wollte innerlich zur Ruhe kommen, wollte dem Krebs aber auch den Krieg ansagen.</p>
<p>Nach 2 Jahren Kampf war ich dann geheilt, obwohl die Lebensprognose auf max. 3 Jahre hinlief.<br />
Das gibt einem sehr zu denken, was macht man noch in den 3 Jahren, die man max. zu leben hat?<br />
Was einem durch den Kopf geht in dieser Zeit kann ich gar nicht mehr genau sagen, man sortiert sich und sein Leben irgendwie neu, selbst wenn man es nicht mal genau weiss.<br />
Am schlimmsten sind die Sorgen, die von den anderen um einen herum über einen hinwegschwappen, ich selbst habe mir nie wirklich Sorgen gemacht, ob und wie ich wieder gesund werde; im Gegenteil.<br />
Ich habe jeden Tag meines Lebens genossen, so als sei es der Letzte.<br />
Habe mich hingebungsvoll jeden Tag gefragt: will ICH leben?<br />
Und JA ich wollte, &#8230;<br />
man bedenkt Vieles und einem wird auch ggf. bewusst, daß man vielleicht falsch gelebt hat, oder sagen wir nicht falsch,sondern ungesund für sich selbst, zu schnell, zu turbulent, zu unruhig&#8230;..</p>
<p>und vielleicht bietet das manchmal einem DEN Antrieb aus der Krankheit rauszukommen, so es denn noch eine Chance gibt.</p>
<p>Barbara Rudnik hat ja schon lange von ihrer Krankheit gewusst, aber hausieren gehen muss man damit auch nicht, im Gegenteil, nur eine Person, die so in der Öffentlichkeit steht, kann das natürlich auch nicht lange verbergen.</p>
<p>Heute denke ich: ich hätte es genauso wieder gemacht, vielleicht hätte ich den Stress von meiner Familie weggehalten, &#8230;..aber das kann ich nicht genau sagen, denn den Rückhalt der eigenen Familie braucht man dann am Ende ja doch.</p>
<p>Ob ich glücklicher wurde, als vor der Diagnose:<br />
DEFINITIV!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: gaby</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/angst/ein-fast-unglaubliches-gluck/914/comment-page-1#comment-6223</link>
		<dc:creator>gaby</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 20:35:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.liebe-art.de/?p=914#comment-6223</guid>
		<description>...ich hatte, habe Krebs...und kämpfe dagegen und es scheint so, als könne ich gewinnen...Und dieser Kampf macht stark! Trotz vieler anderer Belastungen...Frau Rudnik soll nicht aufgeben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ich hatte, habe Krebs&#8230;und kämpfe dagegen und es scheint so, als könne ich gewinnen&#8230;Und dieser Kampf macht stark! Trotz vieler anderer Belastungen&#8230;Frau Rudnik soll nicht aufgeben!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

