Augen lügen nicht
Ist er so freundlich, oder tut er nur so?
Ist sie so gut drauf, oder kaschiert sie
meisterhaft ihre Unzufriedenheit?
Wahre Befindlichkeiten lassen sich im
Gesicht ablesen. Und warum Japaner
besonders genau lesen, das lässt
sich erklären.
Japaner sehen anders
Forscher im kanadischen Alberta haben herausgefunden, wie unterschiedlich Japaner und Amerikaner hinsehen. Zwecks einer Studie konfrontierten sie beide mit verschiedenen Gesichtern. Es zeigte sich, wie das Magazin Emotion berichtet, dass Amerikaner in erster Linie auf den Mund ihres Gegenübers achten, Japaner hingegen auf die Augen.
Warum das so ist, erklärt der Psychologe Takahiko Masuda. Dass Amerikaner insbesondere auf den Mund achten, hält er für durchaus sinnvoll, weil es in ihrer Kultur üblich sei, Emotionen offen zu zeigen. Dort spricht also bereits die Stellung des Mundes Bände. Ganz anders in Japan. Dort gilt es als Tugend, Gefühle für sich zu behalten. Das gelingt mit dem Mund, nicht jedoch mit den Augen. Die sind wahrhaftiger. Darum fokussieren Japaner ihren Blick auf sie.
Eine Übung, die jedem hilft
Diese Übung kann auch Europäern nicht schaden. Denn der offene Blick in die Augen ist wie eine Infusion, die direkt in die Blutbahn geht. Er führt auf dem schnellsten Weg zueinander.
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Hi !
Ich bin Verkäufer und kann bestätigen das es besser ist seinem Gegenüber in die Augen zu schauen wenn man ein Gespräch führt. Manche Kunden reden und reden ohne das Sie einen anschauen. Das finde ich persönlich sogar etwas unhöflich. Daher versuche ich auch mit den Händen ein Verkaufsgespräch zu führen damit man mich auch anschaut und ich daher vieleicht die Möglichkeit bekomme seine Reaktionen besser zu erfassen um das Gespräch evtl. in eine andere Bahn zu lenken.
Schwierig, aber machbar.
Gruß Axel