Liebe macht ganz schön blind
Schönheit liege ganz offensichtlich
im Auge des Betrachters, berichtet
das Magazin “emotion”. Das nieder-
ländische Forscherehepaar Pieternel
Barelds-Dijkstra und Dick Barelds
haben 93 Ehepaare wissenschaftlich
unter die Lupe genommen und unter
anderem herausgefunden: Wer sich
selbst als gar nicht so schön einschätzt,
wird von seinem Partner durchaus
als schön betrachtet.
Das passiert nicht nur frisch Verliebten
Partner seien geneigt, Höckernasen und Fettpolster durch die rosa Brille zu sehen. Und dies passiere nicht nur solchen, die gerade frisch verliebt sind. Die Experten nennen dies “positive Illusionen”. Sie stabilisierten Beziehungen, da sie Menschen den Eindruck vermittelten, die richtige Wahl getroffen zu haben.
Die Forscher stellten fest: Je ausgeprägter die positiven Illusionen, desto glücklicher fühlen sich die Paare. Und nicht nur das: Insbesondere die Beziehungsqualität älterer Paare sei durch den Weichzeichner beeinflusst. Die Forscher sagen: “Je älter wir werden, desto unattraktiver sind wir meist auch, und da werden positive Illusionen immer wichtiger.”
Foto:Nanduu/Quelle: PHOTOCASE
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Lieber Andreas,
Deine Veröffentlichung ist wieder ein schöner Hinweis auf die Stimmigkeit von einem meiner Lieblings-Glaubenssätze: “Energie folgt der Aufmerksamkeit”.
Ich denke das Prinzip ist sehr einfach, aber ebenso wirkungsvoll: Du konzentrierst Dich auf das was gefällt – ganz unabhängig vom Alter oder ideellen Maßstäben, dann wird auch der Rest schöner und schöner
Viel wichtiger allerdings empfinde ich die innere Schönheit.
Alles Liebe aus dem Isartal,
besser und besser,
Gaba