Kein Mitleid mit dem getöteten Partner
Der Tatsachenroman “Totgeliebt” von Andreas Kläne
(Nachwort: Rolf Bossi). Leserstimmen bei Amazon.

Dr. Marianne Putlitz schreibt: Eine starke Emotion
und der Endpunkt einer menschlichen Existenz: Im
vorliegenden Roman willkürlich herbeigeführt durch eine
Frau, die in ihrer hochgradig pathologischen Abhängigkeit
zum Opfer, ihrem Ehemann, ohne ihn keinen Lebensinhalt
mehr sieht. Eine beeindruckende Geschichte, wie sie
Hollywood nicht hätte besser erzählen könnte. Und doch
ein Tatsachenroman.
Mutig
Der Autor nimmt das Ende vorweg – das finde ich sehr mutig, könnte es doch dazu animieren, nicht weiter zu lesen – aber bei diesem unglaublich spannenden, und wie sich am Ende zeigt, treffenden Titel, war ich schon sehr neugierig, die Geschichte zu lesen. Und nicht nur das: in einem Zuge zu verschlingen.
Andreas Kläne hat nicht nur sehr sorgfältig recherchiert, er lässt seine Protagonisten beim Lesen lebendig werden und bemüht sich um Objektivität, die Empathie entwickelt sich beim Leser von selbst.
Ich hätte diese Frau schütteln mögen
Für mich als typische eigenverantwortliche Ost-Frau ist diese sehr bürgerliche Ehe von Anfang an unglaublich suspekt und steuert unaufhaltsam auf eine Kathastrophe zu, weil sie auf Oberflächlichkeit, Verleugnung und falschen Moralvorstellungen basiert. Ich hätte diese Karin Krogmann von Anfang bis Ende schütteln und ihr sagen mögen: “Wach’ endlich auf und lebe deine eigenen Bedürfnisse…”.
Der selbstverliebte Mann
Töten ist ein Verbrechen, das ist eine unumstößliche Tatsache. Trotzdem hat das Ende dieses karrierebesessenen, sebstverliebten, egoistischen Ehemanns kein Mitleid in mir hervorgerufen.
Ein sehr lesenswerter Roman, der zum Nachdenken, Hinterfragen eigener Verhaltensweisen und der meiner Mitmenschen anregt, pointiert durch das Nachwort von Herrn Bossi, der einen kleinen Einblick in das gibt, was man als Normalsterblicher nicht weiss: wie ist es um die deutsche Justitz im weitesten Sinne bestellt?
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Meinen innigsten Glückwunsch!!!
Ganz herzlichen Dank, liebe Janine!
Und weißt du, was ich toll finde? Dass auf deiner Seite jede Menge Glücksmomente zu finden sind. Überaus glückliche Phasen gibt es zwar auch in “Totgeliebt”, jedoch führen sie in diesem Tatsachenroman letztlich ins Chaos. Den Protagonisten (und nicht nur ihnen) hätte ein klarer Blick auf jenes Glück, das du präsentierst, womöglich nicht nur gut getan, sondern auch geholfen.
Liebe Grüße,
Andreas
Lieber Andreas,
meinen ganz herzlichen Glückwunsch zu Deinem Buch. Ich freue mich, dass es geklappt hat!
Liebe Grüße
Christiane
Von dir, liebe Christiane, einer Kollegin, deren Denke und deren Formulierungen ich sehr schätze, diesen Glückwunsch zu bekommen, freut mich riesig. Er ist für meinen Start in die Woche wie die kräftige Briese für den Segler.
Liebe Grüße,
Andreas
der autor und dieses buch haben es verdient, veröffentlicht zu werden. ein aufrüttelndes psychogramm, dessen geburtswehen ich regelmäßig und lückenlos verfolgt habe. darum wollte ich meine freude darüber, dass du nun endlich den richtigen verlag gefunden hast, mit(teilen). oder hat er dich gefunden?
eine kollegin
Allerherzlichstenen Glückwunsch lieber Andreas !
Ein (dein)großartiger Tatsachenroman kommt auf den Markt!
Kann er doch bei aufmerksamen Leserinnen und Lesern nicht nur für Kurzweil sorgen, sondern auch einiges bewirken; über ihre eigenen, freiwilligen bzw. unfreiwilligen Abhängigkeiten in ihrem Leben nachzudenken.
Smile,ist auch ein handsigniertes Exemplar zu erstehen?
Werde dein Buch jedenfalls weiter empfehlen und verschenken.
Liebe Grüße
Ilona
Den Gratulationen kann ich mich nur voll und ganz anschließen… es macht die Entscheidung für den ein oder anderen ein Weihnachtsgeschenk zu finden sehr leicht!!!
Ich wünsche dem Buch GANZ GANZ viel Erfolg,
Liebe Grüße, Nicole