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	<title>Liebe ART &#187; Frauen</title>
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	<description>Sprechen. Verstehen. Beziehung schaffen. Dialog, der Partner schafft. In jeder Beziehung.</description>
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		<title>Schlaflos, aber zu zweit</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 05:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemeinsame Nächte im Bett sind für viele Paare alles andere als ein Traum vom Honigschlecken. Er raubt ihr den Schlaf, weil er schnarcht, sie gebärdet sich zur raffgierigen Gestalt der Finsternis, weil sie ihm permanent die Decke wegzieht. Dennoch schlafen sie weiterhin auf einer Matratze. Warum? Einschneidende Nachterlebnisse Paul C. Rosenblatt wollte es wissen. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image579" style="width: 222px; height: 171px;" title="Schlafb.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2007/06/Schlafb.jpg" alt="Schlafb.jpg" align="left" />Gemeinsame Nächte im Bett sind<br />
für viele Paare alles andere als ein<br />
Traum vom Honigschlecken. Er<br />
raubt ihr den Schlaf, weil er<br />
schnarcht, sie gebärdet sich zur<br />
raffgierigen Gestalt der Finsternis,<br />
weil sie ihm permanent die Decke<br />
wegzieht. Dennoch schlafen sie<br />
weiterhin auf einer Matratze.<br />
Warum?</p>
<p><span id="more-580"></span><strong>Einschneidende Nachterlebnisse </strong></p>
<p>Paul C. Rosenblatt wollte es wissen. Er ist Soziologieprofessor an der University of Minnesota in Twin Cities und befasste sich wissenschaftlich mit 42 Paaren und ihren Schlafgewohnheiten. Obwohl die Mehrheit seiner Probanden zugab, wegen des Partners schlaflose Nächte zu haben, kam keiner auf die Idee sich ein eigenes Nachtlager zu schaffen. „Wenn ich sie nach dem Grund fragte, schauten sie mich an, als hätte ich sie gefragt, warum sie atmen,“ sagt Rosenblatt im Magazin &#8220;Psychologie heute&#8221;. Und das, obwohl die verschwundene Decke und das Sägewerk am Ohr längst nicht die einzigen einschneidenden Nachterlebnisse sind.</p>
<p>Die Paare berichteten von Auseinandersetzungen über die richtige Raumtemperatur, über den geeigneten Ort für das Bett und auch darüber, wie das Bett gemacht werden soll. Zu Reibereien kommt es auch, wenn es darum geht, ob im Bett gelesen, ferngesehen oder gegessen wird oder ob Pluto mit auf die Matratze darf.</p>
<p><strong>Schlafzimmer-Rituale</strong></p>
<p>„Jedes Paar musste erst einmal miteinander die Regeln des gemeinsamen Schlafens aushandeln,“ sagt Rosenblatt. Hatten sich die Paare darüber verständigt, wurden diese Regeln „zu Sicherheit spendenden Routinehandlungen“. Der Professor nennt individuelle Rituale, die sich dann ergeben: So findet nicht nur jeder Partner seine Seite, auf der er am besten einschläft. Es entstehen auch Zuständigkeiten, die vor dem Schlafengehen, erfüllt werden, wie zum Beispiel, den Hund zu füttern, das Fenster zu schließen oder die Heizung auszudrehen.</p>
<p>Die Routine im Schlafzimmer liefert Paaren nach Auffassung Rosenblatts „einen vertrauten Rahmen, der es ihnen ermöglicht, das Chaos und die Herausforderungen des Alltags auf Abstand zu halten.“</p>
<p>Manche der befragten Paare gingen nicht zusammen, sondern zu verschiedenen Zeiten schlafen. Dies habe jedoch weniger mit dem jeweiligen Biorhythmus zu tun. Auf diese Weise verbringen die Partner vielfach eine ungestörte Zeit allein. Andere bevorzugen es, vor dem anderen zu Bett zu gehen, weil sie bereits tief schlafen wollen, bevor der Partner kommt und zu schnarchen beginnt.</p>
<p><strong>Es geht nicht nur um Schlaf</strong></p>
<p>Wenn Paare trotz aller nächtlichen Widrigkeiten darauf bestehen, weiterhin gemeinsam zu schlafen, dann geht es laut Rosenblatts Erkenntnis um mehr als Schlaf: „Es geht um die Erneuerung und die Erhaltung der Beziehung. Es kann die einzige Zeit sein, in der Paare erfahren, was mit dem anderen los ist, was er plant, welche Entscheidungen er trifft, was ihn bedrückt. Das gemeinsame Schlafzimmer ist für viele Paare ein Symbol dafür, dass sie wirklich ein Paar sind.“</p>
<p>Zum Thema noch eine aktuelle Studie der Universität Wien, die im elite.blog vorgestellt wird. Der Verhaltensbiologe John Dittami belegt, dass die meisten Frauen ohne Partner im Bett besser schlafen. Mit Blick auf die Männer sieht das Untersuchungsergebnis anders aus: Sie schlafen ruhiger und erholsamer, wenn ihre Partnerin an ihrer Seite liegt. Laut Dittami schlafen Frauen neben ihrem Partner unruhiger, weil sie empfindsamer sind. Die Natur habe das so eingerichtet, weil die Frau als Mutter entsprechend sensibel auf ihre Kinder reagieren kann, falls sie beispielsweise unruhig schlafen oder krank sind. Der Mann hingegen durchschläft die Nacht neben seiner Partnerin ruhiger, weil er sich aus evolutionärer Sicht in der &#8220;Gruppe&#8221; sicherer fühlt. Ihm fehlt nach den Erkenntnissen der Studie die naturgegebene Empfindlichkeit, aus dem Schlaf heraus intuitiv agieren zu können.</p>
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		<title>Wenn ältere Frauen junge Männer lieben</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 04:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was steckt dahinter, wenn Frauen jüngere Partner haben? Wollen sie nur wissen, was es bedeutet, wie Madonna, Iris Berben (Foto) oder Desirée Nosbusch zu lieben? Männer, die sich nur noch verwalten Brigitte Brandstötter weiß, dass mehr dahinter steckt. Die österreichische Soziologin hat sich in ihrer Doktorarbeit mit dieser gesellschaftlichen Tendenz befasst. Ihr Thema: „Das neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/08/iris-berben-heiko-kiesow.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-950" style="float: left;" title="Iris Berben und Heiko Kiesow" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/08/iris-berben-heiko-kiesow.jpg" alt="Iris Berben und Heiko Kiesow" width="122" height="167" /></a>Was steckt dahinter, wenn Frauen<br />
jüngere Partner haben?<br />
Wollen sie nur wissen, was es bedeutet,<br />
wie Madonna, Iris Berben (Foto) oder<br />
Desirée Nosbusch zu lieben? <span id="more-949"></span></p>
<p><strong>Männer, die sich nur noch verwalten</strong></p>
<p>Brigitte Brandstötter weiß, dass mehr dahinter steckt. Die österreichische Soziologin hat sich in ihrer Doktorarbeit mit dieser gesellschaftlichen Tendenz befasst. Ihr Thema: „Das neue Rollenbild ungleicher Paare“.</p>
<p>Ich unterhielt mich mit ihr und fragte: „Kann es sein, dass gleichaltrige Männer nicht bereit sind, sich auf ein modernes Frauenbild einzulassen – nämlich darauf, dass Frauen selbstbewusst sind, dass so manche mit 45 Jahren noch einmal anfangen zu studieren, beruflich Erfolg haben und finanziell unabhängig sind?“ <a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/08/brigitte-brandstoetter.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-951" style="float: left;" title="Brigitte Brandstötter" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/08/brigitte-brandstoetter.jpg" alt="Brigitte Brandstötter" width="120" height="169" /></a>„Ja,“ sagt Brigitte Brandstötter (links), „die weibliche Rolle ist heute von Veränderungen geprägt. Viele Männer ab 50 hingegen verwalten sich nur noch und tun so, als hätten sie keine prickelnde Zukunft in Sicht.“</p>
<p><strong>&#8220;Bei ihm kann ich sein wie ich will&#8221;</strong></p>
<p>In ihren wissenschaftlichen Untersuchungen befasste sich die Doktorandin mit so genannten ungleichen Paaren, die mindestens seit drei Jahren zusammen waren, die ihre Beziehung vor der Öffentlichkeit nicht verheimlichten und mindestens sieben Jahre Altersunterschied aufwiesen.</p>
<p>In zahlreichen Gesprächen stellte sich heraus, dass es nicht in erster Linie Sexualität war, die ältere Frauen in die Arme jüngerer Männer trieb. „Sicher sind diese Frauen interessiert an einer lebendigen und erfüllenden Sexualität, aber zuerst einmal ging es ihnen um eine Art wohltuender Kameradschaft.“ Eine Frau habe ihr gesagt: „Bei diesem jungen Mann kann ich sein wie ich will.“ Und das heiße zum Beispiel selbständig, kreativ, neugierig zu sein und erwartungsvoll ins Leben zu blicken.</p>
<p><strong>Die Stärke reifer Frauen</strong></p>
<p>Das passt zu einer Aussage, die die deutsche Soziologin Dr. Ursula Richter gegenüber „Welt online“ machte: „Mit 40 geben Frauen Gas, Männer bleiben in der Midlife Crisis stecken.“ Ältere Frauen seien gelassener, toleranter, erfahrener und hätten einen klaren Lebensentwurf im Kopf. Sie machten konkrete Aussagen, verlangten weniger Emotion und böten rationale Erklärungen. Zudem machten sie ihr Glück nicht vom Partner abhängig.</p>
<p>Alle Frauen, die Brigitte Brandstötter interviewte, waren vor ihrer ungleichen Partnerschaft mit älteren Männern liiert, von denen sie manchmal dachten: „Mein Mann kompostiert auf dem Sofa herum.“</p>
<p><strong>Liebe stand ursprünglich nicht auf dem Plan</strong></p>
<p>Sämtliche Paare, die die Österreicherin wissenschaftlich begleitete, hatten sich rein zufällig kennengelernt. Sie waren also ursprünglich nicht darauf aus, im Gegenüber ihren künftigen Partner zu erkennen. Und in allen Fällen seien es die Männer gewesen, die gegenüber der älteren Frau „wie Ritter ohne Furcht und Tadel“ auftraten, um sie von ihrer Liebe zu überzeugen. „Die Frauen waren in der ersten Phase sehr vorsichtig, weil sie befürchteten, schließlich doch einen Korb zu bekommen.“</p>
<p>Sobald es zwischen den Paaren „gefunkt“ habe, hätten sie die Anziehung in erotischer Hinsicht zwar als „sehr stark“ erlebt, sie jedoch nicht sogleich ausgelebt. „Aus Angst vor den Kommentaren der Gesellschaft traten die Frauen auf die Bremse.“</p>
<p>Nachdem sie ihre Beziehung öffentlich gemacht hätten, habe es die Frauen in das jüngere Milieu des Mannes gezogen. Denn „in ihrem eigenen alten Freundes- und Bekanntenkreis ernteten sie Häme und Intoleranz.“</p>
<p><strong>Ursache war nicht die Erotik der Österreicherinnen</strong></p>
<p>In Brigitte Brandstötters Dissertation ist zu lesen, dass Gesellschaft sich nicht zu allen Zeiten so starr verhielt. Sie richtet den Blick zurück auf das Jahr 1794. Die Soziologin sagt: „Damals waren in Salzburg mehr als 50 Prozent aller Ehen so gelagert.“ Dies habe seinen Grund allerdings weniger in der hocherotischen Anziehungskraft reifer Österreicherinnen gehabt. Ursache seien die Zünfte gewesen. Sie hätten nämlich für die Versorgung der Witwen und Waisen verstorbener Handwerksmeister zu sorgen gehabt. Und um ihre eigene Zuständigkeit nicht irgendwann als unzumutbaren Zustand zu erleben, hätten sie eine Art Erlass verkündet. Der habe diktiert, den frei gewordenen Platz neben einer Witwe innerhalb von drei Jahren durch einen jungen Handwerksmeister zu besetzen. Diese Maßnahme habe Betriebe gerettet und viele ungleiche Paare ergeben. Deren Liebe sei zwar nicht sogleich glühend gewesen, jedoch vielfach irgendwann entfacht.</p>
<p><strong>Was reife Frauen anziehend macht</strong></p>
<p>„Aber was ist es heute, was jüngere Männer zu älteren Frauen zieht?“, wollte ich wissen. „Männern gefällt, dass diese Frauen insgesamt lockerer sind als jüngere,“ sagt Brigitte Brandstötter. Anziehend mache sie auch ihre reife Attraktivität, ihre Lebenslust und nicht zuletzt die Tatsache, „dass sie nicht unbedingt geheiratet werden wollen.“ All diese Frauen hätten sich zwar eine Beziehung in Verbindlichkeit gewünscht, doch sie seien ebenso wie die Männer davon ausgegangen, dass ihre Liebe „ein Ablaufdatum“ habe. „Dadurch haben sie wohl so viel Druck aus ihrer Beziehung genommen,“ vermutet Brigitte Bandstötter, dass der Tag des traurigen Endes bislang nicht in Sicht geraten sei.</p>
<p>Fotos: Woman Special, dpa</p>
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		<title>So finden Frauen (freie) Männer über 40</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 09:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wir Männer wählen bei der Partnerwahl gar nicht. Wir springen einfach an.“ Letzteres passiere vor allem in Zeiten sexuellen Notstands: kurz vor der Sperrstunde, bei Betriebsfesten, Fernreisen… Das behauptet der österreichische Psychologe und Sexualtherapeut Berhard Ludwig. Dies ist keine leere Versprechung Dieser Mann scheut sich nicht, solche (und noch ganz andere Aussagen) vor großem Publikum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/ausschau.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1027" style="float: left;" title="Ausschau nach freien Männern über 40" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/ausschau.jpg" alt="Ausschau nach freien Männern über 40" width="168" height="181" /></a>„Wir Männer wählen bei der Partnerwahl<br />
gar nicht. Wir springen einfach an.“ Letzteres<br />
passiere vor allem in Zeiten sexuellen Notstands:<br />
kurz vor der Sperrstunde, bei Betriebsfesten,<br />
Fernreisen… Das behauptet der österreichische<br />
Psychologe und Sexualtherapeut Berhard Ludwig.</p>
<p><span id="more-1026"></span><strong>Dies ist keine leere Versprechung</strong></p>
<p>Dieser Mann scheut sich nicht, solche (und noch ganz andere Aussagen) vor großem Publikum zu machen. Er verbreitet seine Gedanken und Erkenntnisse nämlich als Kabarettist, und wenn er seinem Publikum zu Beginn einer Vorstellung verspricht, „Sie werden diesen Abend nicht vergessen!“, dann spürt dieses Publikum sogleich: „Dies ist keine leere Versprechung.“</p>
<p>Ludwig lenkt den Blick zurück auf eine Zeit, in der die Partnerwahl keine Angelegenheit der Singles war. Er denkt an die lange Epoche, in der Eltern und Verwandte sich noch verantwortlich gefühlt und dafür gesorgt haben, dass Töchter und Söhne „homogen durchgemixt wurden“. Doch seitdem die Frauen sich „die Partnerwahl voll unter den Nagel gerissen haben,“ habe sich einiges geändert.</p>
<p><strong>Diese Rechnung geht nicht auf</strong></p>
<p>Alle Frauen seien sich plötzlich einig, welchen Partner sie anstrebten: „Alle wollen nach oben zu den Topmännchen.“ Dort oben im Spitzenbereich werde es dann eng und Frauen sähen ihr Problem sofort: „Die Rechnung geht nicht auf – Zumindest nicht monogam.“</p>
<p><a href="http://www.liebe-art.de/bucher/so-kommt-sie-zum-ohr-gasmus/966">Bernhard Ludwig</a> sagt, Top-Frauen wählten ihren Partner nicht bewusst. In ihren Genen stecke nämlich ein „Geheimauftrag“, und der sage ihnen: „Dein Partner darf nicht blöder sein als du.“</p>
<p><strong>Die traurige Erkenntnis</strong></p>
<p>„Wir guten Männer,“ meint der Therapeut, „haben dieses heikle Gen nicht. Viele gute Männer verschwinden zu einer pflegeleichten Tussi“ die im bescheidenen bis durchschnittlichen Bereich zu Hause sei. Bernhard Ludwig räumt ein, es gebe freundlichere Bezeichnungen für „pflegeleichte Tussi“. Die Philosophen des Altertums seien ihm weit überlegen gewesen und hätten stattdessen von einer „Sphinx ohne Geheimnisse“ gesprochen.</p>
<p>Die guten Frauen, die ohne Partner übrig blieben, sagten sich verzweifelt: „Es ist wie verhext. Es gibt keine freien guten Männer über 40.“ Und dann kämen sie zu der Erkenntnis: „Die sind wie Toiletten: besetzt oder – beschissen!“ Ludwig meint, die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau über 30 einen „guten und freien Mann“ bekomme, sei gleich groß „wie von einem Cockerspaniel in der Antarktis zerfleischt zu werden.“</p>
<p><strong>Das Drama begabter Frauen</strong></p>
<p>Und Ludwig sieht noch ein weiteres Frauenproblem: „20 Prozent der Männer sind nicht vermittelbar. – Die will niemand.“ Nicht einmal eine aus der Klasse der Durchschnitts- bis Bescheidenheitsfrauen. Also bleibe den meisten Frauen nichts anders übrig, als einen Durchschnittstypen zu suchen. Das sei natürlich eine „Kopfweh-Partie.“</p>
<p>Dies verleite die Frauen zu dem Versuch, den Mann – auf dem zweiten Erziehungsweg – auf höheres Niveau zu trimmen. Und dieser Versuch sei „das Drama der begabten Frauen!“</p>
<p>Mehr von Bernhard Ludwig in:</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3442154847&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
<p>Foto: Janine Wittig/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Paare heimlich beobachtet</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 11:12:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wissen Sie, was passiert, wenn man ein Paar, das sich zum ersten Mal begegnet, in einem Zimmer zusammenbringt? Nicht das, was Sie (wahrscheinlich) denken. Mit versteckter Kamera beobachteten Forscher etwas, was sie verblüffte und was Männer wissen sollten. Überraschende Beobachtung „Welt Online“ berichtet von einem Experiment, das Karl Grammer, Verhaltensexperte am Ludwig-Boltzmann-Institut Wien, machte. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/02/beobachtung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1118" style="float: left;" title="Paare heimlich beobachtet" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/02/beobachtung.jpg" alt="Paare heimlich beobachtet" width="160" height="120" /></a>Wissen Sie, was passiert, wenn man ein<br />
Paar, das sich zum ersten Mal begegnet,<br />
in einem Zimmer zusammenbringt? Nicht<br />
das, was Sie (wahrscheinlich) denken.<br />
Mit versteckter Kamera beobachteten<br />
Forscher etwas, was sie verblüffte und was<br />
Männer wissen sollten.<span id="more-1117"></span></p>
<p><strong>Überraschende Beobachtung</strong></p>
<p>„Welt Online“ berichtet von einem Experiment, das Karl Grammer, Verhaltensexperte am Ludwig-Boltzmann-Institut Wien, machte. Er führte 45 junge Paare, die sich völlig fremd waren, in einen Raum und schaute heimlich zu, was sie miteinander taten.</p>
<p>Wer nun glaubt, Männer nähmen in dieser Situation sogleich das Heft in die Hand, liegt daneben. „In Wirklichkeit steuern Frauen unser Verhalten“, sagt Grammer, der seit Jahren zahlreiche Flirtstudien entwickelt. Praktisch bedeutet das: Vor der versteckten Kamera fingen die Frauen sofort an zu flirten &#8211; und zwar auch dann, wenn sie die Männer anschließend in einem Fragebogen als unattraktiv einstuften.</p>
<p><strong>Dann macht die Frau sich auf den Rückzug</strong></p>
<p>Es gab allerdings Situationen, in denen die Frauen ihr Flirtprogramm abrupt abbrachen. Das passierte immer dann, wenn der Mann unentwegt sprach, um sich interessant zu machen. Darum lautet ein Fazit der Wiener Untersuchung: „Es kommt nicht drauf an, möglichst interessant, sondern möglichst interessiert zu sein.“<br />
Dies ist nicht nur eine Grundregel des Flirtens (<a href="http://kunstderverfuehrung.com/">die man übrigens erlernen kann</a>), sondern der Kommunikation schlechthin. Männer, die diese Regel über Bord werfen, schippern nicht in den Hafen begehrter Weiblichkeit, sie stranden.</p>
<p>Gegenüber „Welt Online“ sagt der Berliner Psychologe und Autor Bas Kast, statt Faszination für die Frau zu zeigen, seien manche Männer vor allem von ihrem eigenen Ich beeindruckt. Ihre Eigenliebe stoße nicht auf die erhoffte Gegenliebe. Wer spreche, könne durchaus anziehend wirken &#8211; aber vor allem dann, wenn er das Gespräch auf sein Gegenüber einstelle. „Nichts wirkt so erotisch auf einen anderen Menschen wie das Interesse und die Neugierde, die man einem Menschen entgegenbringt.“</p>
<p>Foto: knallgrün/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Was will das Weib?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 09:54:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ich weiß es nicht,&#8221; sagt Siegmund Freud. Aber das macht nichts, denn Bernhard Ludwig weiß es. Bernhard Ludwig ist promovierter Psychotherapeut und seit Jahren mit seinem Seminarkabarett erfolgreich unterwegs. Auf der Bühne nimmt er sowohl zu Penisgrößen als auch zu vorgetäuschten Orgasmen Stellung und gibt eine &#8220;Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit&#8220;. Dies alles komisch und gleichzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Ich weiß es nicht,&#8221; sagt Siegmund Freud.<br />
Aber das macht nichts, denn Bernhard Ludwig weiß es.</strong></p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QAp7PmrjP7I"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QAp7PmrjP7I" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p>Bernhard Ludwig ist promovierter Psychotherapeut und seit Jahren mit seinem Seminarkabarett erfolgreich unterwegs. Auf der Bühne nimmt er sowohl zu Penisgrößen <span id="more-1115"></span>als auch zu vorgetäuschten <a href="http://www.liebe-art.de/bucher/so-kommt-sie-zum-ohr-gasmus/966">Orgasmen</a> Stellung und gibt eine &#8220;<a href="http://www.liebe-art.de/bucher/so-finden-frauen-freie-manner-uber-40/1026">Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit</a>&#8220;. Dies alles komisch und gleichzeitig als fachlich fundierte Liebeslebenshilfe.</p>
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		<title>Wenn Frauen morden und totlieben</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/bucher/wenn-frauen-morden-und-totlieben/1092</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 17:15:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was im ARD-Dreiteiler &#8220;Wenn Frauen morden&#8221; Thema ist, wird am 20. Januar in Düsseldorf atmosphärisch spürbar. Eine wahre Begebenheit Dort findet um 18 Uhr in der Zentralbibliothek am Bertha-von-Suttner-Platz 1 eine Lesung statt. Der Autor Andreas Kläne liest aus seinem Tatsachenroman &#8220;Totgeliebt&#8221;, dessen Nachwort der Münchner Strafverteidiger Rolf Bossi geschrieben hat. &#8220;Totgeliebt&#8221; ist als Tatsachenroman [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/messer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1093" style="float: left;" title="Wenn Frauen morden und totlieben" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/messer.jpg" alt="Wenn Frauen morden und totlieben" width="400" height="182" /></a></p>
<p>Was im ARD-Dreiteiler &#8220;<a href="http://www.liebe-art.de/bucher/wenn-frauen-morden/1090">Wenn Frauen morden</a>&#8221; Thema ist,<br />
wird am 20. Januar in Düsseldorf atmosphärisch spürbar.</p>
<p><span id="more-1092"></span></p>
<p><strong>Eine wahre Begebenheit</strong></p>
<p>Dort findet um 18 Uhr in der Zentralbibliothek am Bertha-von-Suttner-Platz 1 eine Lesung statt. Der Autor Andreas Kläne liest aus seinem Tatsachenroman &#8220;Totgeliebt&#8221;, dessen Nachwort der Münchner Strafverteidiger Rolf Bossi geschrieben hat.</p>
<p>&#8220;Totgeliebt&#8221; ist als Tatsachenroman ein Beitrag zur Psychologie des Verbrechens und basiert auf einem wahren Fall der deutschen Justiz.</p>
<p><strong>Durch die Fassade einer scheinbar perfekten Ehe</strong></p>
<p>Der Autor verzichtet auf konstruierte Spannungsmomente. Sein Roman berührt durch eindringliche Schilderung von Beziehungsalltäglichkeiten und einer Katastrophe, die sich allmählich ihren Weg durch die Fassade einer scheinbar perfekten Ehe sucht.</p>
<p>Die Lesung am 20. Januar ist eine Veranstaltung der Zentralbibliothek Düsseldorf und des Literaturbüros NRW.</p>
<p>Foto: Schneekind/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Wenn Frauen morden</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 17:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[ARD-Dreiteiler]]></category>
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		<category><![CDATA[Tötung]]></category>
		<category><![CDATA[Wenn Frauen morden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ARD präsentiert aktuell in einem Dreiteiler die Geschichten von Frauen, die ein Tabu gebrochen haben. Die Gesellschaft erwartet von Frauen, dass sie Leben schenken, doch die Protagonistinnen der Dokumentation „Wenn Frauen morden“ haben getötet. Niemand hätte ihnen eine solche Tat zugetraut Nach wie vor außergewöhnlich sind solche Fälle, weil nur zwölf bis 14 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/frauendelikt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1091" style="float: left;" title="Frauen töten aus anderen Gründen als Männer" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/frauendelikt.jpg" alt="Frauen töten aus anderen Gründen als Männer" width="153" height="146" /></a>Die ARD präsentiert aktuell in einem<br />
Dreiteiler die Geschichten von Frauen,<br />
die ein Tabu gebrochen haben. Die<br />
Gesellschaft erwartet von Frauen, dass<br />
sie Leben schenken, doch die<br />
Protagonistinnen der Dokumentation<br />
„Wenn Frauen morden“ haben getötet.</p>
<p><span id="more-1090"></span><strong>Niemand hätte ihnen eine solche Tat zugetraut</strong></p>
<p>Nach wie vor außergewöhnlich sind solche Fälle, weil nur zwölf bis 14 Prozent aller Tötungsdelikte von Frauen begangen werden. In aller Regel handelt es sich bei ihren Verbrechen um Beziehungsdelikte, und niemand aus dem Umfeld dieser Täterinnen hätte ihnen ein solches Verbrechen zugetraut.</p>
<p>Kernthema der Dokumentation: Frauen Töten anders als Männer. Geht es um Beziehungstaten, töten Männer meist, wenn ihnen der Verlust der Frau oder der Familie droht – nach dem Motto: „Wenn sie nicht bei mir bleibt, soll sie auch kein anderer haben.“ Frauen hingegen töten eher, um den Partner loszuwerden, aus dem Gefühl heraus, sich oder andere schützen zu müssen beziehungsweise zu wollen: „Er ist im Weg; er muss weg.“</p>
<p><strong>Alfred Biolek sprach mit ihr</strong></p>
<p>Anders gelagert ist der Fall der Karin Krogmann. 29 Jahre führte sie als Frau mit bestem Ruf ein scheinbar glückliches Leben an der Seite ihres Mannes, des Offiziers und Jetpiloten Konstantin. Obwohl ihr großer Freundeskreis sie um die so harmonisch wirkende Beziehung zu ihrem Mann beneidete, kam es 1994 zu einer Bluttat.</p>
<p>Ein Fall, der nicht Thema des TV-Dreiteilers ist, der aber bundesweit so viel Aufsehen erregte, dass Alfred Biolek eine seiner „Boulevard Bio“-Sendungen im Gefängnis aufnahm, um mit Karin Krogmann sprechen zu können.</p>
<p><strong>Diese Ehe schien perfekt zu sein</strong></p>
<p>Bevor Biolek mit ihr sprach, führte Andreas Kläne mit ihr zahlreiche Interviews und recherchierte im Umfeld des Paares. In seinem Tatsachenroman <strong>„Totgeliebt“</strong> schildert der Autor das Leben dieser Frau. Das Buch berührt durch die eindringliche Schilderung von Beziehungsalltäglichkeiten und einer Katastrophe, die sich allmählich ihren Weg durch die Fassade einer nahezu perfekt erscheinenden Ehe sucht.</p>
<p>Was der Täterin Mut machte, die Fragen des Autors ohne Tabus zu beantworten, ist sein Anliegen: Er will der Öffentlichkeit zeigen, wie es möglich ist, dass eine geachtete und so genannte brave Bürgerin, ein schweres Verbrechen begeht, das ihr niemand zugetraut hat. Über sich selbst sagt Karin Krogmann, sie habe „das Schlimmste getan, was ein Mensch einem Menschen antun kann“ und sich so „zur Unperson gemacht“.</p>
<p>Lesen Sie auch, was <strong><a href="http://www.fem.com/private/private-artikel/artikel/eindringliches-portrait-einer-moerderin/">fem.com</a></strong>, eines der größten deutschsprachigen Frauenportale, über &#8220;<strong><a href="http://www.totgeliebt.com/">Totgeliebt</a></strong>&#8221; schreibt.</p>
<p>Teil 1 der ARD-Serie lief am 12. Januar. Teil 2 und 3 werden am 19. und 26. Januar jeweils um 21 Uhr gesendet.</p>
<p>Foto: censored/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3934918247&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>Abschied vom Kinderwunsch</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/bucher/abschied-vom-kinderwunsch/1084</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 16:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gehen sie mit ihrer Kinderlosigkeit um? Wie kam es dazu? Wie fühlen sie sich dabei? Susanne Zehetbauer beschäftigt sich mit der immer größer werdenden Gruppe der kinderlosen Frauen. Betroffene kommen zu Wort In ihrem Buch &#8220;Ich bin eine Frau ohne Kinder&#8221; lässt die Autorin betroffene Frauen selbst zu Wort kommen. Außerdem gibt sie Tipps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/kinderwunsch1.jpg"></a><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/teddy.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1087" style="float: left;" title="Abschied vom Kinderwunsch" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/teddy.jpg" alt="Abschied vom Kinderwunsch" width="133" height="141" /></a>Wie gehen sie mit ihrer Kinderlosigkeit<br />
um? Wie kam es dazu? Wie fühlen sie sich<br />
dabei? Susanne Zehetbauer beschäftigt<br />
sich mit der immer größer werdenden<br />
Gruppe der kinderlosen Frauen.</p>
<p><span id="more-1084"></span><strong>Betroffene kommen zu Wort</strong></p>
<p>In ihrem Buch &#8220;Ich bin eine Frau ohne Kinder&#8221; lässt die Autorin betroffene Frauen selbst zu Wort kommen. Außerdem gibt sie Tipps zum Umgang mit Gefühlen sowie zur konkreten Lebensgestaltung und beschreibt die möglichen Auswirkungen der Kinderlosigkeit auf die Beziehung zum Partner.</p>
<p>Foto:pylonautin/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3466367573&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>Da vergeht manchem Mann das Lachen</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/beziehungspsychologie/da-vergeht-manchem-mann-das-lachen/1055</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 15:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Dominanz]]></category>
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		<category><![CDATA[Humorforschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Witz]]></category>
		<category><![CDATA[Witzfigur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die US-Humorforscherin Gina Barreca analysiert, warum auf Damentoiletten viel mehr gelacht wird als nebenan bei den Männern. &#8211; Das ist kein Witz. Und das Ergebnis ist auch nicht witzig. Zwei Dinge weiß der Mann Was der Wissenschaftlerin klar geworden ist, klingt überspitzt ausgedrückt so: Steckt man drei Frauen länger als drei Minuten zusammen, haben sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/lachen.jpg"></a><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/beleidigt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1057" style="float: left;" title="Da vergeht manchem Mann das Lachen" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/beleidigt.jpg" alt="Da vergeht manchem Mann das Lachen" width="204" height="142" /></a>Die US-Humorforscherin Gina Barreca<br />
analysiert, warum auf Damentoiletten<br />
viel mehr gelacht wird als nebenan bei<br />
den Männern. &#8211; Das ist kein Witz. Und<br />
das Ergebnis ist auch nicht witzig.</p>
<p><span id="more-1055"></span><strong>Zwei Dinge weiß der Mann</strong></p>
<p>Was der Wissenschaftlerin klar geworden ist, klingt überspitzt ausgedrückt so: Steckt man drei Frauen länger als drei Minuten zusammen, haben sie &#8211; egal, ob sie sich vorher kannten oder nicht &#8211; hochwichtige Details ihres Innenlebens ausgetauscht und <a href="http://www.nlp-trainings-tille.de/psychotherapie/praxis/beziehungskonflikte-loesen-partnerschaft-gestalten-mit-nlp-270.html">angefangen zu lachen</a>. Männer hingegen können ein halbes Leben lang miteinander Karten dreschen und wissen allenfalls zwei Dinge über ihre Mitspieler: ihre Vornamen und die Marke ihrer Autos.</p>
<p>Natürlich können Männer auch Witze erzählen. Ja, dies scheint geradezu ihre Domäne zu sein, denn es fällt auf, dass Frauen die Gesellschaft eher selten mit Witzen unterhalten. Wenn sie es tun, folgen sie meistens einer weiblichen Tradition des Humors: Sie bleiben unter sich. Ihr Gelächter in der Küche oder im Umkleideraum macht hörbar, dass Frauen in einer ausschließlich weiblichen Runde witzeln und Spaß daran haben.</p>
<p><strong>Lachen ist männlich, Weinen ist weiblich</strong></p>
<p>Lange Zeit war Humor tatsächlich reine Männersache. Der Philosoph Immanuel Kant sprach Frauen sogar jeglichen Humor ab, indem er behauptete: „Lachen ist männlich, Weinen ist weiblich.“ Und im Zirkus waren weibliche Clowns eine Ewigkeit lang undenkbar.</p>
<p>Helga Kotthoff ist Humorforscherin und Professorin an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg. In einem Gespräch mit der Zeitung „Die Welt“ sagt sie: „Männer sind nach wie vor die Meister des vorgefertigten Witzes, den sie jederzeit und überall wiederholen können.“ Ein Phänomen, das laut Kotthoff seine Ursache vor allem darin hat, dass Männern die „monologische Vortragsart einfach mehr liegt als Frauen“.</p>
<p><strong>Das sollte eine Frau mal versuchen</strong></p>
<p>Aber Frauen erzählen nicht nur seltener Witze als Männer, ihre Witze sind auch anders. Männer können sich über Witzfiguren doofer Frauen totlachen. Ebenso über Blondinen, Nutten, Emanzen, Hausfrauen, Ehefrauen, Schwule und Geliebte. Aber es sollte mal eine Frau versuchen, Männern einen Witz über typische Männer zu erzählen. Ihre Zuhörer zögen ein Gesicht, als würden sie unterm Bohrer ihres Zahnarztes liegen.</p>
<p>Frauen hingegen neigen dazu, sich per Witz selbst durch den Kakao zu ziehen. Sie erzählen Geschichten aus ihrem täglichen Leben, indem sie humorvoll gestehen, wie sie es geschafft haben, die eigene Stoßstange in Nachbars Kotflügel zu rammen.</p>
<p><strong>Das traut sich nicht jeder</strong></p>
<p>Zahlreiche soziologische und psychologische Studien beweisen, dass die <a href="http://www.nlp-trainings-tille.de/psychotherapie/praxis/beziehungskonflikte-loesen-partnerschaft-gestalten-mit-nlp-270.html">Gesellschaft von Jungen einen anderen Humor erwartet als von Mädchen</a>. Nach Meinung des amerikanischen Soziologen Paul McGhee schreiben diese sozialen Normen vor, dass „Männer den Humor initiieren, Frauen hingegen darauf reagieren.“ Er weist drauf hin, dass Jungen schon ab dem Alter von drei Jahren häufiger in der Rolle des Spaßmachers brillieren, während Mädchen in erster Linie darüber lachen dürfen. „Die Jungen machen die Witze, Albereien und Clownereien, und die Mädchen lachen“, erklärt McGhee.</p>
<p>Sich vor eine Gesellschaft zu stellen und Witze zu machen, verlangt Selbstbewusstsein. Denn wer einen Witz macht, macht den Mund auf – und das traut sich längst nicht jeder. Es tun die, die zu dem Bewusstsein erzogen worden sind, wer zu sein, und jene, die ihren gesellschaftlichen Marktwert bereits als beträchtlich erkannt haben. Beide sind gewissermaßen in den Genuss eigener positiver Ausstrahlung gekommen. Und nicht nur das. Sie spüren auch, dass sie mit dieser Ausstrahlung gesellschaftlichen Einfluss oder gar Macht ausüben können. Und auf diese Dominanz wollen sie nicht verzichten.</p>
<p><strong>Da wird Männern unwohl</strong></p>
<p>So gesehen hört sich McGhees Folgerung gar nicht mehr nach grauer Theorie an. Er sagt: „Aufgrund der Macht, die mit dem erfolgreichen Einsatz von Humor assoziiert wird, wird die Initiierung von Humor inzwischen auch mit anderen <a href="http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/da-vergeht-mann-das-lachen/773">traditionell männlichen Charakteristika </a>wie Aggressivität, Dominanz und Selbstsicherheit assoziiert.“</p>
<p>Viele witzige Frauen haben bereits als Kind gespürt, wie leicht sie Gegnern sämtlichen Wind aus den Segeln nehmen, indem sie sich selbst humorvoll verunglimpfen. Mal angenommen es stimmt, was Studien behaupten, dass nämlich der Witzbold zu den einflussreichsten Mitgliedern der Gesellschaft zählt: Dann sollte Gesellschaft wachsam sein. Sie sollte sehen, dass so mancher Männertyp keinerlei Interesse daran hat, Mädchen in Sachen Humor zu fördern. Dies werden sich nur jene trauen, die sich nicht ohnmächtig fühlen, wenn Frauen Macht erlangen und sie ausüben.</p>
<p>Foto:AllzweckJack/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>&#8220;Hätte ich&#8217;s doch nur gelassen&#8221;</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/beziehungspsychologie/hatte-ichs-doch-nur-gelassen/1049</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 17:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen möchten so manche sexuelle Begegnungen am liebsten ungeschehen machen. Männern geht zu diesem Thema etwas ganz anderes durch den Kopf. Die verpasste Chance Männer bedauern in ihrem Liebesleben viel mehr, eine Chance nicht ergriffen zu haben. Wissenschaftler der University of Illinois stellten dies fest. Sie wollten wissen, was Männer und Frauen am meisten bereuen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/reue.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1050" style="float: left;" title="Sexuelle Begegnungen und die Reue danach" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/reue.jpg" alt="Sexuelle Begegnungen und die Reue danach" width="169" height="154" /></a>Frauen möchten so manche sexuelle<br />
Begegnungen am liebsten ungeschehen<br />
machen. Männern geht zu diesem Thema<br />
etwas ganz anderes durch den Kopf.</p>
<p><span id="more-1049"></span><strong>Die verpasste Chance</strong></p>
<p>Männer bedauern in ihrem Liebesleben viel mehr, eine Chance nicht ergriffen zu haben. Wissenschaftler der University of Illinois stellten dies fest. Sie wollten wissen, was Männer und Frauen am meisten bereuen. Darum legten sie 317 Frauen und 169 Männern verschiedene Anlässe von Reue vor. Die Probanden sollten sagen, wie oft und wie intensiv sie in solchen Situationen Reue empfunden haben. – Der Gegensatz zwischen den Geschlechtern war deutlich.</p>
<p>Die Wissenschaftler erklären dies so: Männer seine so angelegt, möglichst viele Nachkommen in die Welt zu setzen. Darum strebten sie eine möglichst große sexuelle Aktivität an. Frauen hingegen sei es wichtig, vorsichtig und zurückhaltend zu sein, da sie die wesentliche Sorge für etwaige Kinder trügen.</p>
<p><strong>Da blieb dem Mann nichts anderes übrig</strong></p>
<p>Nun mag so mancher Egon sagen: „So ein Quatsch. Bei mir ist das alles ganz anders. Ich will meinen Spaß – von Kindern hab’ ich nix gesagt.“ Und so manche verführerische Elfriede scheint überhaupt keinen Gedanken an eine etwaige Mutterrolle zu verschwenden. Jedenfalls nicht, wenn der richtige Egon ihr Herz wie eine Unwucht schlagen lässt.</p>
<p>Doch solche Argumente lassen die Wissenschaftler nicht gelten. Die begründen ihre Theorie nämlich mit der Evolution. Das heißt, sie blicken auf all die Egons, die vor Tausenden vor Jahren gelebt haben. Die hatten nicht nur ihren Spaß im Sinn, die zogen mit Schleuder und Steinaxt los, um ihr Überleben zu sichern. Das war nicht romantisch, das war rau, und frühe Sterblichkeit war Realität. Wenn Egon nicht wollte, dass seine Art ausstarb, blieb ihm nichts anders übrig, als dafür zu sorgen, dass möglichst viele, viele kleine Egons nach ihm kamen. Und weil dieses männliche Bestreben so stark und außerordentlich lebenswichtig war, vererbten die Egons von einst es mit derartiger Wucht, dass ihre Nachfahren noch immer nicht frei davon sind.</p>
<p>Foto:AllzweckJack/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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