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	<title>Liebe ART &#187; Frauen</title>
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	<description>Sprechen. Verstehen. Beziehung schaffen. Dialog, der Partner schafft. In jeder Beziehung.</description>
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		<title>Paare heimlich beobachtet</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 11:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wissen Sie, was passiert, wenn man ein
Paar, das sich zum ersten Mal begegnet,
in einem Zimmer zusammenbringt? Nicht
das, was Sie (wahrscheinlich) denken.
Mit versteckter Kamera beobachteten
Forscher etwas, was sie verblüffte und was
Männer wissen sollten.
Überraschende Beobachtung
„Welt Online“ berichtet von einem Experiment, das Karl Grammer, Verhaltensexperte am Ludwig-Boltzmann-Institut Wien, machte. Er führte 45 junge Paare, die sich völlig fremd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/02/beobachtung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1118" style="float: left;" title="Paare heimlich beobachtet" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/02/beobachtung.jpg" alt="Paare heimlich beobachtet" width="160" height="120" /></a>Wissen Sie, was passiert, wenn man ein<br />
Paar, das sich zum ersten Mal begegnet,<br />
in einem Zimmer zusammenbringt? Nicht<br />
das, was Sie (wahrscheinlich) denken.<br />
Mit versteckter Kamera beobachteten<br />
Forscher etwas, was sie verblüffte und was<br />
Männer wissen sollten.<span id="more-1117"></span></p>
<p><strong>Überraschende Beobachtung</strong></p>
<p>„Welt Online“ berichtet von einem Experiment, das Karl Grammer, Verhaltensexperte am Ludwig-Boltzmann-Institut Wien, machte. Er führte 45 junge Paare, die sich völlig fremd waren, in einen Raum und schaute heimlich zu, was sie miteinander taten.</p>
<p>Wer nun glaubt, Männer nähmen in dieser Situation sogleich das Heft in die Hand, liegt daneben. „In Wirklichkeit steuern Frauen unser Verhalten“, sagt Grammer, der seit Jahren zahlreiche Flirtstudien entwickelt. Praktisch bedeutet das: Vor der versteckten Kamera fingen die Frauen sofort an zu flirten &#8211; und zwar auch dann, wenn sie die Männer anschließend in einem Fragebogen als unattraktiv einstuften.</p>
<p><strong>Dann macht die Frau sich auf den Rückzug</strong></p>
<p>Es gab allerdings Situationen, in denen die Frauen ihr Flirtprogramm abrupt abbrachen. Das passierte immer dann, wenn der Mann unentwegt sprach, um sich interessant zu machen. Darum lautet ein Fazit der Wiener Untersuchung: „Es kommt nicht drauf an, möglichst interessant, sondern möglichst interessiert zu sein.“<br />
Dies ist nicht nur eine Grundregel des Flirtens (<a href="http://kunstderverfuehrung.com/">die man übrigens erlernen kann</a>), sondern der Kommunikation schlechthin. Männer, die diese Regel über Bord werfen, schippern nicht in den Hafen begehrter Weiblichkeit, sie stranden.</p>
<p>Gegenüber „Welt Online“ sagt der Berliner Psychologe und Autor Bas Kast, statt Faszination für die Frau zu zeigen, seien manche Männer vor allem von ihrem eigenen Ich beeindruckt. Ihre Eigenliebe stoße nicht auf die erhoffte Gegenliebe. Wer spreche, könne durchaus anziehend wirken &#8211; aber vor allem dann, wenn er das Gespräch auf sein Gegenüber einstelle. „Nichts wirkt so erotisch auf einen anderen Menschen wie das Interesse und die Neugierde, die man einem Menschen entgegenbringt.“</p>
<p>Foto: knallgrün/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Was will das Weib?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 09:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ich weiß es nicht,&#8221; sagt Siegmund Freud.
Aber das macht nichts, denn Bernhard Ludwig weiß es.

Bernhard Ludwig ist promovierter Psychotherapeut und seit Jahren mit seinem Seminarkabarett erfolgreich unterwegs. Auf der Bühne nimmt er sowohl zu Penisgrößen als auch zu vorgetäuschten Orgasmen Stellung und gibt eine &#8220;Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit&#8220;. Dies alles komisch und gleichzeitig als fachlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Ich weiß es nicht,&#8221; sagt Siegmund Freud.<br />
Aber das macht nichts, denn Bernhard Ludwig weiß es.</strong></p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QAp7PmrjP7I"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QAp7PmrjP7I" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p>Bernhard Ludwig ist promovierter Psychotherapeut und seit Jahren mit seinem Seminarkabarett erfolgreich unterwegs. Auf der Bühne nimmt er sowohl zu Penisgrößen <span id="more-1115"></span>als auch zu vorgetäuschten <a href="http://www.liebe-art.de/bucher/so-kommt-sie-zum-ohr-gasmus/966">Orgasmen</a> Stellung und gibt eine &#8220;<a href="http://www.liebe-art.de/bucher/so-finden-frauen-freie-manner-uber-40/1026">Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit</a>&#8220;. Dies alles komisch und gleichzeitig als fachlich fundierte Liebeslebenshilfe.</p>
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		<title>Wenn Frauen morden und totlieben</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 17:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Was im ARD-Dreiteiler &#8220;Wenn Frauen morden&#8221; Thema ist,
wird am 20. Januar in Düsseldorf atmosphärisch spürbar.

Eine wahre Begebenheit
Dort findet um 18 Uhr in der Zentralbibliothek am Bertha-von-Suttner-Platz 1 eine Lesung statt. Der Autor Andreas Kläne liest aus seinem Tatsachenroman &#8220;Totgeliebt&#8221;, dessen Nachwort der Münchner Strafverteidiger Rolf Bossi geschrieben hat.
&#8220;Totgeliebt&#8221; ist als Tatsachenroman ein Beitrag zur Psychologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/messer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1093" style="float: left;" title="Wenn Frauen morden und totlieben" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/messer.jpg" alt="Wenn Frauen morden und totlieben" width="400" height="182" /></a></p>
<p>Was im ARD-Dreiteiler &#8220;<a href="http://www.liebe-art.de/bucher/wenn-frauen-morden/1090">Wenn Frauen morden</a>&#8221; Thema ist,<br />
wird am 20. Januar in Düsseldorf atmosphärisch spürbar.</p>
<p><span id="more-1092"></span></p>
<p><strong>Eine wahre Begebenheit</strong></p>
<p>Dort findet um 18 Uhr in der Zentralbibliothek am Bertha-von-Suttner-Platz 1 eine Lesung statt. Der Autor Andreas Kläne liest aus seinem Tatsachenroman &#8220;Totgeliebt&#8221;, dessen Nachwort der Münchner Strafverteidiger Rolf Bossi geschrieben hat.</p>
<p>&#8220;Totgeliebt&#8221; ist als Tatsachenroman ein Beitrag zur Psychologie des Verbrechens und basiert auf einem wahren Fall der deutschen Justiz.</p>
<p><strong>Durch die Fassade einer scheinbar perfekten Ehe</strong></p>
<p>Der Autor verzichtet auf konstruierte Spannungsmomente. Sein Roman berührt durch eindringliche Schilderung von Beziehungsalltäglichkeiten und einer Katastrophe, die sich allmählich ihren Weg durch die Fassade einer scheinbar perfekten Ehe sucht.</p>
<p>Die Lesung am 20. Januar ist eine Veranstaltung der Zentralbibliothek Düsseldorf und des Literaturbüros NRW.</p>
<p>Foto: Schneekind/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Wenn Frauen morden</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 17:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ARD präsentiert aktuell in einem
Dreiteiler die Geschichten von Frauen,
die ein Tabu gebrochen haben. Die
Gesellschaft erwartet von Frauen, dass
sie Leben schenken, doch die
Protagonistinnen der Dokumentation
„Wenn Frauen morden“ haben getötet.
Niemand hätte ihnen eine solche Tat zugetraut
Nach wie vor außergewöhnlich sind solche Fälle, weil nur zwölf bis 14 Prozent aller Tötungsdelikte von Frauen begangen werden. In aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/frauendelikt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1091" style="float: left;" title="Frauen töten aus anderen Gründen als Männer" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/frauendelikt.jpg" alt="Frauen töten aus anderen Gründen als Männer" width="153" height="146" /></a>Die ARD präsentiert aktuell in einem<br />
Dreiteiler die Geschichten von Frauen,<br />
die ein Tabu gebrochen haben. Die<br />
Gesellschaft erwartet von Frauen, dass<br />
sie Leben schenken, doch die<br />
Protagonistinnen der Dokumentation<br />
„Wenn Frauen morden“ haben getötet.</p>
<p><span id="more-1090"></span><strong>Niemand hätte ihnen eine solche Tat zugetraut</strong></p>
<p>Nach wie vor außergewöhnlich sind solche Fälle, weil nur zwölf bis 14 Prozent aller Tötungsdelikte von Frauen begangen werden. In aller Regel handelt es sich bei ihren Verbrechen um Beziehungsdelikte, und niemand aus dem Umfeld dieser Täterinnen hätte ihnen ein solches Verbrechen zugetraut.</p>
<p>Kernthema der Dokumentation: Frauen Töten anders als Männer. Geht es um Beziehungstaten, töten Männer meist, wenn ihnen der Verlust der Frau oder der Familie droht – nach dem Motto: „Wenn sie nicht bei mir bleibt, soll sie auch kein anderer haben.“ Frauen hingegen töten eher, um den Partner loszuwerden, aus dem Gefühl heraus, sich oder andere schützen zu müssen beziehungsweise zu wollen: „Er ist im Weg; er muss weg.“</p>
<p><strong>Alfred Biolek sprach mit ihr</strong></p>
<p>Anders gelagert ist der Fall der Karin Krogmann. 29 Jahre führte sie als Frau mit bestem Ruf ein scheinbar glückliches Leben an der Seite ihres Mannes, des Offiziers und Jetpiloten Konstantin. Obwohl ihr großer Freundeskreis sie um die so harmonisch wirkende Beziehung zu ihrem Mann beneidete, kam es 1994 zu einer Bluttat.</p>
<p>Ein Fall, der nicht Thema des TV-Dreiteilers ist, der aber bundesweit so viel Aufsehen erregte, dass Alfred Biolek eine seiner „Boulevard Bio“-Sendungen im Gefängnis aufnahm, um mit Karin Krogmann sprechen zu können.</p>
<p><strong>Diese Ehe schien perfekt zu sein</strong></p>
<p>Bevor Biolek mit ihr sprach, führte Andreas Kläne mit ihr zahlreiche Interviews und recherchierte im Umfeld des Paares. In seinem Tatsachenroman <strong>„Totgeliebt“</strong> schildert der Autor das Leben dieser Frau. Das Buch berührt durch die eindringliche Schilderung von Beziehungsalltäglichkeiten und einer Katastrophe, die sich allmählich ihren Weg durch die Fassade einer nahezu perfekt erscheinenden Ehe sucht.</p>
<p>Was der Täterin Mut machte, die Fragen des Autors ohne Tabus zu beantworten, ist sein Anliegen: Er will der Öffentlichkeit zeigen, wie es möglich ist, dass eine geachtete und so genannte brave Bürgerin, ein schweres Verbrechen begeht, das ihr niemand zugetraut hat. Über sich selbst sagt Karin Krogmann, sie habe „das Schlimmste getan, was ein Mensch einem Menschen antun kann“ und sich so „zur Unperson gemacht“.</p>
<p>Lesen Sie auch, was <strong><a href="http://www.fem.com/private/private-artikel/artikel/eindringliches-portrait-einer-moerderin/">fem.com</a></strong>, eines der größten deutschsprachigen Frauenportale, über &#8220;<strong><a href="http://www.totgeliebt.com/">Totgeliebt</a></strong>&#8221; schreibt.</p>
<p>Teil 1 der ARD-Serie lief am 12. Januar. Teil 2 und 3 werden am 19. und 26. Januar jeweils um 21 Uhr gesendet.</p>
<p>Foto: censored/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3934918247&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>Abschied vom Kinderwunsch</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/bucher/abschied-vom-kinderwunsch/1084</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 16:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie gehen sie mit ihrer Kinderlosigkeit
um? Wie kam es dazu? Wie fühlen sie sich
dabei? Susanne Zehetbauer beschäftigt
sich mit der immer größer werdenden
Gruppe der kinderlosen Frauen.
Betroffene kommen zu Wort
In ihrem Buch &#8220;Ich bin eine Frau ohne Kinder&#8221; lässt die Autorin betroffene Frauen selbst zu Wort kommen. Außerdem gibt sie Tipps zum Umgang mit Gefühlen sowie zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/kinderwunsch1.jpg"></a><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/teddy.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1087" style="float: left;" title="Abschied vom Kinderwunsch" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/teddy.jpg" alt="Abschied vom Kinderwunsch" width="133" height="141" /></a>Wie gehen sie mit ihrer Kinderlosigkeit<br />
um? Wie kam es dazu? Wie fühlen sie sich<br />
dabei? Susanne Zehetbauer beschäftigt<br />
sich mit der immer größer werdenden<br />
Gruppe der kinderlosen Frauen.</p>
<p><span id="more-1084"></span><strong>Betroffene kommen zu Wort</strong></p>
<p>In ihrem Buch &#8220;Ich bin eine Frau ohne Kinder&#8221; lässt die Autorin betroffene Frauen selbst zu Wort kommen. Außerdem gibt sie Tipps zum Umgang mit Gefühlen sowie zur konkreten Lebensgestaltung und beschreibt die möglichen Auswirkungen der Kinderlosigkeit auf die Beziehung zum Partner.</p>
<p>Foto:pylonautin/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3466367573&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>Da vergeht manchem Mann das Lachen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 15:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die US-Humorforscherin Gina Barreca
analysiert, warum auf Damentoiletten
viel mehr gelacht wird als nebenan bei
den Männern. &#8211; Das ist kein Witz. Und
das Ergebnis ist auch nicht witzig.
Zwei Dinge weiß der Mann
Was der Wissenschaftlerin klar geworden ist, klingt überspitzt ausgedrückt so: Steckt man drei Frauen länger als drei Minuten zusammen, haben sie &#8211; egal, ob sie sich vorher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/lachen.jpg"></a><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/beleidigt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1057" style="float: left;" title="Da vergeht manchem Mann das Lachen" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/beleidigt.jpg" alt="Da vergeht manchem Mann das Lachen" width="204" height="142" /></a>Die US-Humorforscherin Gina Barreca<br />
analysiert, warum auf Damentoiletten<br />
viel mehr gelacht wird als nebenan bei<br />
den Männern. &#8211; Das ist kein Witz. Und<br />
das Ergebnis ist auch nicht witzig.</p>
<p><span id="more-1055"></span><strong>Zwei Dinge weiß der Mann</strong></p>
<p>Was der Wissenschaftlerin klar geworden ist, klingt überspitzt ausgedrückt so: Steckt man drei Frauen länger als drei Minuten zusammen, haben sie &#8211; egal, ob sie sich vorher kannten oder nicht &#8211; hochwichtige Details ihres Innenlebens ausgetauscht und <a href="http://www.nlp-trainings-tille.de/psychotherapie/praxis/beziehungskonflikte-loesen-partnerschaft-gestalten-mit-nlp-270.html">angefangen zu lachen</a>. Männer hingegen können ein halbes Leben lang miteinander Karten dreschen und wissen allenfalls zwei Dinge über ihre Mitspieler: ihre Vornamen und die Marke ihrer Autos.</p>
<p>Natürlich können Männer auch Witze erzählen. Ja, dies scheint geradezu ihre Domäne zu sein, denn es fällt auf, dass Frauen die Gesellschaft eher selten mit Witzen unterhalten. Wenn sie es tun, folgen sie meistens einer weiblichen Tradition des Humors: Sie bleiben unter sich. Ihr Gelächter in der Küche oder im Umkleideraum macht hörbar, dass Frauen in einer ausschließlich weiblichen Runde witzeln und Spaß daran haben.</p>
<p><strong>Lachen ist männlich, Weinen ist weiblich</strong></p>
<p>Lange Zeit war Humor tatsächlich reine Männersache. Der Philosoph Immanuel Kant sprach Frauen sogar jeglichen Humor ab, indem er behauptete: „Lachen ist männlich, Weinen ist weiblich.“ Und im Zirkus waren weibliche Clowns eine Ewigkeit lang undenkbar.</p>
<p>Helga Kotthoff ist Humorforscherin und Professorin an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg. In einem Gespräch mit der Zeitung „Die Welt“ sagt sie: „Männer sind nach wie vor die Meister des vorgefertigten Witzes, den sie jederzeit und überall wiederholen können.“ Ein Phänomen, das laut Kotthoff seine Ursache vor allem darin hat, dass Männern die „monologische Vortragsart einfach mehr liegt als Frauen“.</p>
<p><strong>Das sollte eine Frau mal versuchen</strong></p>
<p>Aber Frauen erzählen nicht nur seltener Witze als Männer, ihre Witze sind auch anders. Männer können sich über Witzfiguren doofer Frauen totlachen. Ebenso über Blondinen, Nutten, Emanzen, Hausfrauen, Ehefrauen, Schwule und Geliebte. Aber es sollte mal eine Frau versuchen, Männern einen Witz über typische Männer zu erzählen. Ihre Zuhörer zögen ein Gesicht, als würden sie unterm Bohrer ihres Zahnarztes liegen.</p>
<p>Frauen hingegen neigen dazu, sich per Witz selbst durch den Kakao zu ziehen. Sie erzählen Geschichten aus ihrem täglichen Leben, indem sie humorvoll gestehen, wie sie es geschafft haben, die eigene Stoßstange in Nachbars Kotflügel zu rammen.</p>
<p><strong>Das traut sich nicht jeder</strong></p>
<p>Zahlreiche soziologische und psychologische Studien beweisen, dass die <a href="http://www.nlp-trainings-tille.de/psychotherapie/praxis/beziehungskonflikte-loesen-partnerschaft-gestalten-mit-nlp-270.html">Gesellschaft von Jungen einen anderen Humor erwartet als von Mädchen</a>. Nach Meinung des amerikanischen Soziologen Paul McGhee schreiben diese sozialen Normen vor, dass „Männer den Humor initiieren, Frauen hingegen darauf reagieren.“ Er weist drauf hin, dass Jungen schon ab dem Alter von drei Jahren häufiger in der Rolle des Spaßmachers brillieren, während Mädchen in erster Linie darüber lachen dürfen. „Die Jungen machen die Witze, Albereien und Clownereien, und die Mädchen lachen“, erklärt McGhee.</p>
<p>Sich vor eine Gesellschaft zu stellen und Witze zu machen, verlangt Selbstbewusstsein. Denn wer einen Witz macht, macht den Mund auf – und das traut sich längst nicht jeder. Es tun die, die zu dem Bewusstsein erzogen worden sind, wer zu sein, und jene, die ihren gesellschaftlichen Marktwert bereits als beträchtlich erkannt haben. Beide sind gewissermaßen in den Genuss eigener positiver Ausstrahlung gekommen. Und nicht nur das. Sie spüren auch, dass sie mit dieser Ausstrahlung gesellschaftlichen Einfluss oder gar Macht ausüben können. Und auf diese Dominanz wollen sie nicht verzichten.</p>
<p><strong>Da wird Männern unwohl</strong></p>
<p>So gesehen hört sich McGhees Folgerung gar nicht mehr nach grauer Theorie an. Er sagt: „Aufgrund der Macht, die mit dem erfolgreichen Einsatz von Humor assoziiert wird, wird die Initiierung von Humor inzwischen auch mit anderen <a href="http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/da-vergeht-mann-das-lachen/773">traditionell männlichen Charakteristika </a>wie Aggressivität, Dominanz und Selbstsicherheit assoziiert.“</p>
<p>Viele witzige Frauen haben bereits als Kind gespürt, wie leicht sie Gegnern sämtlichen Wind aus den Segeln nehmen, indem sie sich selbst humorvoll verunglimpfen. Mal angenommen es stimmt, was Studien behaupten, dass nämlich der Witzbold zu den einflussreichsten Mitgliedern der Gesellschaft zählt: Dann sollte Gesellschaft wachsam sein. Sie sollte sehen, dass so mancher Männertyp keinerlei Interesse daran hat, Mädchen in Sachen Humor zu fördern. Dies werden sich nur jene trauen, die sich nicht ohnmächtig fühlen, wenn Frauen Macht erlangen und sie ausüben.</p>
<p>Foto:AllzweckJack/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Eifersucht ist gut, wenn&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 19:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eifersucht ist eine prima Eigenschaft.
Im Grunde. Eine ihrer zwei positiven Seiten
sieht so aus: Wer sich eifersüchtig verhält,
zeigt seinem Partner, dass er starkes Interesse
an ihm hat.
Die große Befürchtung
Die zweite beschreibt der Evolutionspsychologe David Buss (frei interpretiert) so: Wer eifersüchtig ist, registriert bei sich selbst ein Defizit. Und weil er sein Manko erkennt, befürchtet er, sein Partner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/fremdgehen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1054" style="float: left;" title="Eifersucht ist gut, wenn..." src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/fremdgehen.jpg" alt="Eifersucht ist gut, wenn..." width="196" height="145" /></a>Eifersucht ist eine prima Eigenschaft.<br />
Im Grunde. Eine ihrer zwei positiven Seiten<br />
sieht so aus: Wer sich eifersüchtig verhält,<br />
zeigt seinem Partner, dass er starkes Interesse<br />
an ihm hat.</p>
<p><span id="more-1053"></span><strong>Die große Befürchtung</strong></p>
<p>Die zweite beschreibt der Evolutionspsychologe David Buss (frei interpretiert) so: Wer eifersüchtig ist, registriert bei sich selbst ein Defizit. Und weil er sein Manko erkennt, befürchtet er, sein Partner könnte sich in jemanden verlieben, der dieses Defizit nicht hat. Aber wer an sich selbst erkennt, was zu optimieren ist, ist schon recht weit. Er kann die Optimierung in Angriff nehmen.</p>
<p>Marcus Damm vertritt in seinem Buch „Psychologie der Eifersucht“ die Auffassung, der Eifersüchtige habe die Chance, sein quälendes Empfinden als Ansporn zu begreifen. Als ein Signal das ihm sagt: „Tu etwas, mach’ aus deinem Leben etwas Wertvolles, entwickle deine Persönlichkeit. Wenn du das erledigt hast, findest du dich gut und kommst nicht mehr so schnell auf den Gedanken, er oder sie ergreife die nächste Gelegenheit, um sich in einen anderen zu verlieben.“</p>
<p><strong>Männer sind anders eifersüchtig als Frauen</strong></p>
<p>David Buss stellt deutlich den Unterschied zwischen eifersüchtigen Männern und Frauen heraus. Er sagt, Männer plage vor allem die Vorstellung, ihre Partnerin schlafe mit einem anderen Mann. Frauen hingegen quäle mehr der Gedanke, ihr Partner wende sich emotional einer anderen Frau zu, vertraue sich der mehr an als ihr.</p>
<p>Wie Frauen und Männer Wege aus ihrer Eifersuchtsfalle finden können, beschreibt Marcus Damm in seinem Buch.</p>
<p>Foto: kallejipp/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3873876329&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>&#8220;Hätte ich&#8217;s doch nur gelassen&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 17:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frauen möchten so manche sexuelle
Begegnungen am liebsten ungeschehen
machen. Männern geht zu diesem Thema
etwas ganz anderes durch den Kopf.
Die verpasste Chance
Männer bedauern in ihrem Liebesleben viel mehr, eine Chance nicht ergriffen zu haben. Wissenschaftler der University of Illinois stellten dies fest. Sie wollten wissen, was Männer und Frauen am meisten bereuen. Darum legten sie 317 Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/reue.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1050" style="float: left;" title="Sexuelle Begegnungen und die Reue danach" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/reue.jpg" alt="Sexuelle Begegnungen und die Reue danach" width="169" height="154" /></a>Frauen möchten so manche sexuelle<br />
Begegnungen am liebsten ungeschehen<br />
machen. Männern geht zu diesem Thema<br />
etwas ganz anderes durch den Kopf.</p>
<p><span id="more-1049"></span><strong>Die verpasste Chance</strong></p>
<p>Männer bedauern in ihrem Liebesleben viel mehr, eine Chance nicht ergriffen zu haben. Wissenschaftler der University of Illinois stellten dies fest. Sie wollten wissen, was Männer und Frauen am meisten bereuen. Darum legten sie 317 Frauen und 169 Männern verschiedene Anlässe von Reue vor. Die Probanden sollten sagen, wie oft und wie intensiv sie in solchen Situationen Reue empfunden haben. – Der Gegensatz zwischen den Geschlechtern war deutlich.</p>
<p>Die Wissenschaftler erklären dies so: Männer seine so angelegt, möglichst viele Nachkommen in die Welt zu setzen. Darum strebten sie eine möglichst große sexuelle Aktivität an. Frauen hingegen sei es wichtig, vorsichtig und zurückhaltend zu sein, da sie die wesentliche Sorge für etwaige Kinder trügen.</p>
<p><strong>Da blieb dem Mann nichts anderes übrig</strong></p>
<p>Nun mag so mancher Egon sagen: „So ein Quatsch. Bei mir ist das alles ganz anders. Ich will meinen Spaß – von Kindern hab’ ich nix gesagt.“ Und so manche verführerische Elfriede scheint überhaupt keinen Gedanken an eine etwaige Mutterrolle zu verschwenden. Jedenfalls nicht, wenn der richtige Egon ihr Herz wie eine Unwucht schlagen lässt.</p>
<p>Doch solche Argumente lassen die Wissenschaftler nicht gelten. Die begründen ihre Theorie nämlich mit der Evolution. Das heißt, sie blicken auf all die Egons, die vor Tausenden vor Jahren gelebt haben. Die hatten nicht nur ihren Spaß im Sinn, die zogen mit Schleuder und Steinaxt los, um ihr Überleben zu sichern. Das war nicht romantisch, das war rau, und frühe Sterblichkeit war Realität. Wenn Egon nicht wollte, dass seine Art ausstarb, blieb ihm nichts anders übrig, als dafür zu sorgen, dass möglichst viele, viele kleine Egons nach ihm kamen. Und weil dieses männliche Bestreben so stark und außerordentlich lebenswichtig war, vererbten die Egons von einst es mit derartiger Wucht, dass ihre Nachfahren noch immer nicht frei davon sind.</p>
<p>Foto:AllzweckJack/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Auf Pirsch in fremden Revieren</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 12:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Jagd zu gehen, ist auch eine
Möglichkeit, einen Partner zu finden.
Und zwar eine effektive.
Offene Antworten auf intime Fragen
Die Jagd nach einem Partner, der bereits vergeben ist, ist so verbreitet und erfolgreich, dass Wissenschaftler die Gründe und Hintergründe solcher Fangmethoden erkennen wollen. Den Anstoß zur wissenschaftlichen Erforschung des Partnerklaus gab laut Magazin FOCUS der amerikanische Psychologe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/pirsch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1043" style="float: left;" title="Frau auf Pirsch in fremden Revieren." src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/pirsch.jpg" alt="Frau auf Pirsch in fremden Revieren." width="221" height="161" /></a>Auf Jagd zu gehen, ist auch eine<br />
Möglichkeit, einen Partner zu finden.<br />
Und zwar eine effektive.</p>
<p><span id="more-1042"></span><strong>Offene Antworten auf intime Fragen</strong></p>
<p>Die Jagd nach einem Partner, der bereits vergeben ist, ist so verbreitet und erfolgreich, dass Wissenschaftler die Gründe und Hintergründe solcher Fangmethoden erkennen wollen. Den Anstoß zur wissenschaftlichen Erforschung des Partnerklaus gab laut Magazin FOCUS der amerikanische Psychologe David Schmitt. Ihm gelang es, 121 Kollegen in 53 Nationen für sein Vorhaben einzuspannen.</p>
<p>Sämtliche Forscher sollten <a href="http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/wer-geht-wie-und-warum-fremd/1008">Fragebogen </a>an Frauen und Männer verteilen. Fast 17000 Menschen beantworteten auf diese Weise intime Fragen nach ihrem Sexualverhalten. Aus dem Ergebnis ist zu lesen: Gegen das zehnte Gebot („Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib“) zu verstoßen, ist eine menschliche Urlust.</p>
<p><strong>Partnerklau gestanden</strong></p>
<p>Harald Euler von der Universität Kassel steuerte von deutscher Seite zu der Untersuchung bei. Er sagt, etwa die Hälfte der rund 800 in Deutschland Befragten habe zugegeben, bereits einmal einen Partnerklauversuch unternommen zu haben. Als „erstaunlich“ empfindet er, dass 87 Prozent der deutschen Männer berichteten, eine Frau habe sie für eine feste Beziehung ausspannen wollten. 81,8 Prozent der gebundenen Frauen berichteten, schon einmal Ziel männlichen Begehrens gewesen zu sein.</p>
<p>Harald Euler und sein amerikanischer Kollege David Schmitt können recht klar den Unterschied zwischen dem aktiven und passiven Part beim Ausspannen eines Partners benennen: „Ein Partnerklauer zu sein, gilt als verwerflich. Objekt eines Ausspannversuchs zu werden wird dagegen als Beleg angesehen, begehrenswert zu sein.“</p>
<p><strong>Allein die Verführungskunst führt nicht zum Erfolg</strong></p>
<p>Was Euler auffällt, ist die Erfolgsquote, die <a href="http://www.liebe-art.de/bucher/wovon-mutter-heimlich-traumen/991">Frauen </a>auf ihren Beutezügen in Deutschland verzeichnen. Wenn sie einen Mann ins Visier genommen hätten, bekämen sie ihn auch, stellt der Psychologe fest. Nur jeder vierte Partnerklauversuch misslinge der deutschen Frau. Eine Göttinger Studie zeigt jedoch, dass der feminine Erfolg nicht auf ausgefeilter Verführungskunst basiert. Eher sind es unerfüllte Wünsche, die gebundene Männer in die Netze von Frauen laufen lassen. 76 Prozent der Männer und 84 Prozent der Frauen nannten sexuelle Unzufriedenheit als Grund für ihren <a href="http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/akzeptiertes-fremdgehen/761">Seitensprung</a>.</p>
<p>Überraschen dürfte die Tatsache, dass Frauen derart offensiv auf Partnersuche gehen, nicht. Sie haben begriffen, dass die Zeit eindeutiger bis diskriminierender <a href="http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/wo-beginnt-eigentlich-untreue/865">Geschlechterrollen </a>vorbei ist. Sowohl wirtschaftliche als auch soziale Gründe stehen für diesen Wandel. Praktisch wirkt sich das so aus: Wo Frauen sich ihrer Freiheit bewusst sind und auch beruflich stark Position beziehen, gehen sie souverän Wege, die allzu lange Männern vorbehalten waren. &#8211; Und das auch in sexueller Hinsicht.</p>
<p>Foto: sanwen/Quelle:<a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>So finden Frauen (freie) Männer über 40</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/bucher/so-finden-frauen-freie-manner-uber-40/1026</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 09:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wir Männer wählen bei der Partnerwahl
gar nicht. Wir springen einfach an.“ Letzteres
passiere vor allem in Zeiten sexuellen Notstands:
kurz vor der Sperrstunde, bei Betriebsfesten,
Fernreisen… Das behauptet der österreichische
Psychologe und Sexualtherapeut Berhard Ludwig.
Dies ist keine leere Versprechung
Dieser Mann scheut sich nicht, solche (und noch ganz andere Aussagen) vor großem Publikum zu machen. Er verbreitet seine Gedanken und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/ausschau.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1027" style="float: left;" title="Ausschau nach freien Männern über 40" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/ausschau.jpg" alt="Ausschau nach freien Männern über 40" width="168" height="181" /></a>„Wir Männer wählen bei der Partnerwahl<br />
gar nicht. Wir springen einfach an.“ Letzteres<br />
passiere vor allem in Zeiten sexuellen Notstands:<br />
kurz vor der Sperrstunde, bei Betriebsfesten,<br />
Fernreisen… Das behauptet der österreichische<br />
Psychologe und Sexualtherapeut Berhard Ludwig.</p>
<p><span id="more-1026"></span><strong>Dies ist keine leere Versprechung</strong></p>
<p>Dieser Mann scheut sich nicht, solche (und noch ganz andere Aussagen) vor großem Publikum zu machen. Er verbreitet seine Gedanken und Erkenntnisse nämlich als Kabarettist, und wenn er seinem Publikum zu Beginn einer Vorstellung verspricht, „Sie werden diesen Abend nicht vergessen!“, dann spürt dieses Publikum sogleich: „Dies ist keine leere Versprechung.“</p>
<p>Ludwig lenkt den Blick zurück auf eine Zeit, in der die Partnerwahl keine Angelegenheit der Singles war. Er denkt an die lange Epoche, in der Eltern und Verwandte sich noch verantwortlich gefühlt und dafür gesorgt haben, dass Töchter und Söhne „homogen durchgemixt wurden“. Doch seitdem die Frauen sich „die Partnerwahl voll unter den Nagel gerissen haben,“ habe sich einiges geändert.</p>
<p><strong>Diese Rechnung geht nicht auf</strong></p>
<p>Alle Frauen seien sich plötzlich einig, welchen Partner sie anstrebten: „Alle wollen nach oben zu den Topmännchen.“ Dort oben im Spitzenbereich werde es dann eng und Frauen sähen ihr Problem sofort: „Die Rechnung geht nicht auf – Zumindest nicht monogam.“</p>
<p><a href="http://www.liebe-art.de/bucher/so-kommt-sie-zum-ohr-gasmus/966">Bernhard Ludwig</a> sagt, Top-Frauen wählten ihren Partner nicht bewusst. In ihren Genen stecke nämlich ein „Geheimauftrag“, und der sage ihnen: „Dein Partner darf nicht blöder sein als du.“</p>
<p><strong>Die traurige Erkenntnis</strong></p>
<p>„Wir guten Männer,“ meint der Therapeut, „haben dieses heikle Gen nicht. Viele gute Männer verschwinden zu einer pflegeleichten Tussi“ die im bescheidenen bis durchschnittlichen Bereich zu Hause sei. Bernhard Ludwig räumt ein, es gebe freundlichere Bezeichnungen für „pflegeleichte Tussi“. Die Philosophen des Altertums seien ihm weit überlegen gewesen und hätten stattdessen von einer „Sphinx ohne Geheimnisse“ gesprochen.</p>
<p>Die guten Frauen, die ohne Partner übrig blieben, sagten sich verzweifelt: „Es ist wie verhext. Es gibt keine freien guten Männer über 40.“ Und dann kämen sie zu der Erkenntnis: „Die sind wie Toiletten: besetzt oder – beschissen!“ Ludwig meint, die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau über 30 einen „guten und freien Mann“ bekomme, sei gleich groß „wie von einem Cockerspaniel in der Antarktis zerfleischt zu werden.“</p>
<p><strong>Das Drama begabter Frauen</strong></p>
<p>Und Ludwig sieht noch ein weiteres Frauenproblem: „20 Prozent der Männer sind nicht vermittelbar. – Die will niemand.“ Nicht einmal eine aus der Klasse der Durchschnitts- bis Bescheidenheitsfrauen. Also bleibe den meisten Frauen nichts anders übrig, als einen Durchschnittstypen zu suchen. Das sei natürlich eine „Kopfweh-Partie.“</p>
<p>Dies verleite die Frauen zu dem Versuch, den Mann – auf dem zweiten Erziehungsweg – auf höheres Niveau zu trimmen. Und dieser Versuch sei „das Drama der begabten Frauen!“</p>
<p>Mehr von Bernhard Ludwig in:</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3442154847&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
<p>Foto: Janine Wittig/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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