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	<title>Liebe ART &#187; Aufgeschnappt</title>
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	<description>Sprechen. Verstehen. Beziehung schaffen. Dialog, der Partner schafft. In jeder Beziehung.</description>
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		<title>Mut und Anmut</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 08:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Was Menschen nicht über die Lippen kam, ließen
sie einst Skulpturen sagen. Diese Schönheit aus
Marmor vom Hamburg-Ohlsdorfer Friedhof erzählt
viel. Viel über Menschen im allgemeinen, über den,
der diese Skulptur einst in Auftrag gab, über die
Sinnlichkeit des Steinmetzes, der diesen Auftrag
annahm, über Trauer, Hoffnung, über Zeit und das,
was Zeit überdauert &#8211; und auch über Erotik.

Weder Schrecken noch Entsetzen
Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/02/Frau-zeigt-Fuss.jpg" alt="Anmut: Was Menschen nicht über die Lippen kommt, erzählt mit Anmut die Frau vom Ohlsdorfer Friedhof." style="width: 96px; height: 183px" title="Anmut: Was Menschen nicht über die Lippen kommt, erzählt mit Anmut die Frau vom Ohlsdorfer Friedhof." id="image834" />Was Menschen nicht über die Lippen kam, ließen<br />
sie einst Skulpturen sagen. Diese Schönheit aus<br />
Marmor vom Hamburg-Ohlsdorfer Friedhof erzählt<br />
viel. Viel über Menschen im allgemeinen, über den,<br />
der diese Skulptur einst in Auftrag gab, über die<br />
Sinnlichkeit des Steinmetzes, der diesen Auftrag<br />
annahm, über Trauer, Hoffnung, über Zeit und das,<br />
was Zeit überdauert &#8211; und auch über Erotik.</p>
<p><span id="more-836"></span><strong><br />
Weder Schrecken noch Entsetzen</strong></p>
<p>Und dies alles sagt die Schöne vom Friedhof mit Mut und Anmut. <a href="http://www.janine-l-thun.de/">Janine L. Thun</a> hat sie entdeckt und fotografiert. Anmutig scheint die Frau aus Stein nicht nur über dem Tod zu stehen, der Menschen für gewöhnlich Schrecken und Entsetzen ins Gesicht zeichnet. <img align="left" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/02/Frau-Koeser-Ohlsdorfer-Frie.jpg" alt="Mut: Die Schönheit vom Ohlsdorfer Friedhof verrät viel über Sinnlichkeit, Hoffnung und auch Erotik." style="width: 315px; height: 335px" title="Mut: Die Schönheit vom Ohlsdorfer Friedhof verrät viel über Sinnlichkeit, Hoffnung und auch Erotik." id="image835" />Sie blickt auf Tod und Leben herab, als lägen beide wie ein zu liebkosendes Zwillingspaar im Kinderbettchen vor ihr.</p>
<p><strong>Diese Blüte hat&#8217;s in sich</strong></p>
<p>Wie schafft sie das? Kennt sie eine Wahrheit, die sie gelassen macht, eine, die der überwiegende Rest der Welt noch nicht entdeckt hat? Vielleicht. Denn die Augen dieser Frau sind auf eine Rose gerichtet, und die ist mehr als duftendes Grünzeugs mit farbintensivem Kopf, der als Hingucker menschliche Augen verführt. Vielleicht spürt die Friedhofsschönheit die Symbolkraft der Rose, die sie in ihrer rechten Hand hält. Solch eine Blume hat’s nämlich in sich. Mit ihr sind eine Menge Symbole verbunden. Aus christlicher Sicht ist sie Sinnbild für das Paradies. Wenn die Schöne dies vor Augen hat, dann ist ihr der Tod halt kaum ein Dorn im Auge.</p>
<p><strong>Geheimnisvolles</strong></p>
<p>Doch was ist das, das Paradies, außer ein Ort, an dem die einst Gelebten von früh bis spät frohlockend Halleluja singen? Das verrät die Rose nicht. Sie hat also ein Geheimnis. Doch das ist typisch für sie. Schließlich gilt sie seit uralten Zeiten als das Symbol der Verschwiegenheit. Ihre fünfteilige Blütenanordnung symbolisiert das Pentagramm und somit das Geheimnis schlechthin.</p>
<p>Okay, Geheimnisse sind durchaus dazu geeignet, Übles vermuten zu lassen. Doch in diesem Fall muss das keine Angst bereiten, denn Geheimnisse beinhalten meistens nur so viel Übles wie der Geheimnisträger in sich trägt. Da der Rose partout nichts Übles nachgesagt werden kann, können wir also davon ausgehen, dass sie die Bewahrerin eines ziemlich süßen Geheimnisses ist.</p>
<p><strong>Der Knabe und die Frau</strong></p>
<p>Aber was ist’s nun für ein Geheimnis, das die Rose hütet? Vielleicht liegt die Lösung im Mittelalter. Seit jener Zeit steht diese Blume nämlich als Zeichen für die Frau. Und nicht nur für sie, sondern auch für die Liebe zu ihr und auch für die Wolllust. Goethes Text in dem Lied „Sah ein Knab ein Röslein stehn…“ deutet dies an. Hätte dieser kluge Mann mehr Mut gehabt beziehungsweise wenn’s damals okay gewesen wäre, hätte er vielleicht Klartext geschrieben. Nämlich: „Sah ein Knab eine Frau stehn…“</p>
<p><strong>Bekenntnis zur sinnlichen und körperlichen Lust</strong></p>
<p>Die Friedhofsschönheit hingegen zeigt Mut. Sie spricht stumm mit ihrer Schönheit aus, was sinnliche und körperliche Lust ihr bedeuten. Sie ist zwar nicht nackt, aber es stört sie nicht, dass ihr hauchdünnes Gewand ihre Nacktheit und Schönheit präsentiert, ja, mehr noch: regelrecht inszeniert. Diese Lust ist nichts zu Verpönendes. Sie ist natürlich und deshalb grundsätzlich erstmal gut. Eine andere Frauenskulptur des Ohlsdorfer Friedhofs verrät, was die hier abgebildete Marmorschönheit nicht ausspricht. Jene ebenso erotisch anmutende Frau outet sich als eine Personifizierung der Natur. Denn unter ihr ist zu lesen: &#8220;Aus mir fließt alles. Kehrt zu mir zurück so Tod wie Leben. Menschenleid und Glück&#8221;.</p>
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		<title>Der schönste Dank</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/der-schonste-dank/784</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 11:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschüttelblog]]></category>
		<category><![CDATA[Liebste]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sollte meinen, der schönste Dank
sei der, der aus lauter Freude vergessen wird.
Die Liebste vergaß ihn &#8211; den Dank.
Aber wohl nicht so sehr aus Freude.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte meinen, der schönste Dank<br />
sei der, der aus lauter Freude vergessen wird.<br />
<a href="http://www.kopfschuettel.de/2008/01/20/ich-freue-mich-ja-auch/">Die Liebste</a> vergaß ihn &#8211; den Dank.<br />
Aber wohl nicht so sehr aus Freude.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klare Worte</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 15:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>

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		<description><![CDATA[Als sie sich zum ersten Mal begegneten,
raunte er ihr zu: &#8220;Ich werde der Vater
deiner Kinder sein.&#8221;
Ihre Antwort: &#8220;Okay, schönen Tag noch.&#8221;
Mittlerweile sind er und sie seit sieben Jahren miteinander verheiratet und Eltern der Kinder Dylan und Carys. &#8211; Und das, obwohl sie gegenüber der Zeitschrift &#8220;Cinema&#8221; die Meinung vertrat, mit coolen Macho-Typen eigentlich gar nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als sie sich zum ersten Mal begegneten,<br />
raunte er ihr zu: &#8220;Ich werde der Vater<br />
deiner Kinder sein.&#8221;<span id="more-696"></span></p>
<p>Ihre Antwort: &#8220;Okay, schönen Tag noch.&#8221;</p>
<p>Mittlerweile sind er und sie seit sieben Jahren miteinander verheiratet und Eltern der Kinder Dylan und Carys. &#8211; Und das, obwohl sie gegenüber der Zeitschrift &#8220;Cinema&#8221; die Meinung vertrat, mit coolen Macho-Typen eigentlich gar nichts anfangen zu können.</p>
<p><img id="image695" style="width: 234px; height: 315px;" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2007/09/DouglasZetab.jpg" alt="DouglasZetab.jpg" width="234" height="315" /><br />
Catherine Zeta-Jones &amp; Michael Douglas</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Liebes Paris</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/aufgeschnappt/liebes-paris/629</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 17:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier stellt sich nicht nur
die Frage: &#8220;Was will mir
die Ampel damit sagen?&#8221;
 
 
 
 

Da will man auch wissen, was die anderen zwei Symbole noch bieten.
Eine Szene aus Paris. Aufgeschnappt bei DIE ZEIT.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image628" style="width: 138px; height: 195px;" title="Parisherzb.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2007/07/Parisherzb.jpg" alt="Parisherzb.jpg" align="left" />Hier stellt sich nicht nur<br />
die Frage: &#8220;Was will mir<br />
die Ampel damit sagen?&#8221;</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><span id="more-629"></span></p>
<p>Da will man auch wissen, was die anderen zwei Symbole noch bieten.</p>
<p>Eine Szene aus Paris. Aufgeschnappt bei DIE ZEIT.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Damit Liebe auf Reisen nicht reißt</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/damit-liebe-auf-reisen-nicht-reist/601</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 16:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit der Urlaub zu zweit
nicht zum Beziehungskiller
wird, sollte die schönste Zeit
des Jahres geplant werden.
Und zwar richtig.
 
 
 
Die beiden sprechen aus Erfahrung
Das meint jedenfalls Bernd Günters Liebste. Sie spricht aus Erfahrung. Ihr Liebster übrigens auch. Wer jetzt seinen Urlaub plant und den beiden beim Planen zuhört, der hat beste Chancen, seinen Beziehungskiller noch vor der Reise in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image600" style="width: 186px; height: 182px;" title="Reisenb.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2007/06/Reisenb.jpg" alt="Reisenb.jpg" align="left" />Damit der Urlaub zu zweit<br />
nicht zum Beziehungskiller<br />
wird, sollte die schönste Zeit<br />
des Jahres geplant werden.<br />
Und zwar richtig.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><span id="more-601"></span><strong>Die beiden sprechen aus Erfahrung</strong></p>
<p>Das meint jedenfalls <a href="http://www.kopfschuettel.de/2007/06/20/aber-nicht-oft/">Bernd Günters Liebste</a>. Sie spricht aus Erfahrung. Ihr Liebster übrigens auch. Wer jetzt seinen Urlaub plant und den beiden beim Planen zuhört, der hat beste Chancen, seinen Beziehungskiller noch vor der Reise in die Wüste zu schicken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unromantische Küsserei</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/aufgeschnappt/unromantisches-kussen/584</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 11:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wenn man liest, was Forscher der britischen
Universität Sussex mit küssenden Paaren angestellt
haben, kann einem durchaus die Lust am Küssen
vergehen.
Küssen unter Aufsicht
Diese Forscher haben ihre menschlichen Labormäuse nämlich zuerst einmal gründlich verkabelt, bevor es zur Sache ging. Das heißt, jeder Knutscher und jede Knutscherin bekam jeweils eine Sonde auf die Stirn und eine an die Schläfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image587" style="width: 375px; height: 127px;" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2007/06/Kuessenb.jpg" alt="Kuessenb.jpg" width="375" height="127" /></p>
<p>Wenn man liest, was Forscher der britischen<br />
Universität Sussex mit küssenden Paaren angestellt<br />
haben, kann einem durchaus die Lust am Küssen<br />
vergehen.</p>
<p><span id="more-584"></span><strong>Küssen unter Aufsicht</strong></p>
<p>Diese Forscher haben ihre menschlichen Labormäuse nämlich zuerst einmal gründlich verkabelt, bevor es zur Sache ging. Das heißt, jeder Knutscher und jede Knutscherin bekam jeweils eine Sonde auf die Stirn und eine an die Schläfe gepappt. Dann ging’s los. Nein, nein, nicht nach nebenan oder sonst wo hin. Die Paare küssten unter Aufsicht. Das mussten sie. Sie taten’s umringt von Menschen in steril weißen Kitteln. Die, die in den Kitteln steckten, hatten keineswegs für eine Peepshow oder Ähnliches bezahlt. Die wurden dafür bezahlt, herauszufinden, was mit küssenden Menschen passiert.</p>
<p>Was ein Kuss ist, kann man ja bereits nachlesen, sollte man aber tunlichst vermeiden. Ich hab’ nämlich so meine Zweifel, ob einer nach der Lektüre noch auf den Geschmack kommt – ich meine, auf den nach ihrem oder seinem Mund. Außerdem, man muss ja nicht alles wissen. Doch bevor mir einer nachsagt, ich würde hier mit Infos geizen, lasse ich sie lieber raus und empfehle allen, die sich ihre Lust auf den Kuss erhalten wollen, ab hier die Augen zuzukneifen und sie erst vier Absätze später wieder zu öffnen.</p>
<p><strong>Nützliches für zwei Personen</strong></p>
<p>Also: In der so genannten „Freien Enzyklopädie“ steht: „Er wird meistens genutzt, um Liebe oder (sexuelle) Zuneigung auszudrücken.“ (Mit „er“ und „genutzt“ ist nicht der Blumenladen oder der Brillantring gemeint, sondern der Kuss.) Des weiteren verkündet die Enzyklopädie: „Normalerweise sind dabei zwei Personen beteiligt, die sich gegenseitig auf die Lippen oder andere Körperstellen küssen.“</p>
<p>Doch das ist noch längst nicht alles, was die Autoren herausgefunden haben: „Beim Küssen aus Zuneigung ist das körperliche Empfinden oft wichtig,“ &#8211; behaupten sie. Und außerdem: „Liebesküsse sind oft lang und intensiv (z. B. Zungenkuss).“</p>
<p><strong>Was vor dem Kuss zu beachten ist</strong></p>
<p>Daraus verstehe ich: Wenn diese körperliche Empfindung irgendwann mal so brutal zu empfinden ist, dass es irgendwo am oder im Körper zwickt, schmerzt, juckt, kitzelt oder gar pocht und pulsiert, dann sollte man tunlichst blitzschnell seinen Terminkalender aus der Tasche kramen, um sicher zu gehen, dass die sich anbahnende küssende Tätigkeit zeitlich überhaupt drin ist. Sollte sich dann herausstellen, dass sich tatsächlich ein blöder Termin vor den eigenen verlangenden Lippen aufbaut, ist’s aber gar nicht so schlimm. Denn was ist schon ein Kuss!? Die Enzyklopädie weiß es: „Ein Kuss ist der Körperkontakt mit einer Person oder einem Gegenstand mit dem Munde. Bei Menschen mit den Lippen.“ Sonst nix!</p>
<p>Komisch. Andere, wie zum Beispiel die Chinesen, erklären die Küsserei völlig anders. Die sagen: „Küssen &#8211; das ist, als ob man Tee aus einem Sieb trinken sollte: Man bekommt niemals genug davon.“</p>
<p><strong>Der Kuss ist ein Versuch</strong></p>
<p>Für derlei chinesische Romantik hatten die Wissenschaftler der Uni Sussex allerdings überhaupt keinen Sinn. Und es würde sie bestimmt auch nicht lustvoll aus ihren weißen Kitteln reißen, wenn sie hören würden, wie Senta Berger sagt: „Ein Kuss ist der Versuch, unter möglichst intensiver Benutzung der Lippen gemeinsam zu schweigen.“</p>
<p>Durch intensive Benutzung ihrer Laborkabel haben die Forscher nämlich ein richtig süßes Geheimnis gelüftet. Laut &#8220;Salzburger Nachrichten&#8221; haben sie herausgefunden: Nicht nur der Kussgenuss löst ein wahres Blitzgewitter im Gehirn aus – auch der von Schokolade. Und jetzt kommt’s: „Der Kick, den die Schokolade verursachte, hielt bis zu vier Mal so lange an wie der Effekt eines leidenschaftlichen Kusses – sowohl bei Frauen als auch bei Männern.“</p>
<p><strong>Fünf Schritte zum Kussgenuss</strong></p>
<p>Was lernen wir daraus? Erstens kaufen wir uns zu zweit eine Tafel Schokolade, zweitens schieben wir sie uns einander Stück für Stück zwischen die Lippen, lassen uns drittens die leckere braune Masse auf der Zunge zergehen, ziehen viertens &#8211; was das Zeug hält &#8211; über sämtliche enzyklopädischen Weisheiten her bis uns das zu dumm wird, schauen dann fünftens ihr oder ihm in die Augen und bitten: „Halt die Klappe und küss’ mich!“</p>
<p><strong>Ein weiterer Kusstest hier:</strong><br />
<object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uJxCE2xP2FQ"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uJxCE2xP2FQ" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p> </p>
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		<title>Folgsame Frauen</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/folgsame-frauen/582</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 17:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Für die meisten Frauen ist die Liebe zu ihrem
Partner geradezu grenzenlos. Das ergab eine
GfK-Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“.
Für den überwiegenden Teil der Männer hingegen
hat die Liebe Grenzen.
Wohin er geht, geht auch sie
Mit Männeraugen mag es sich durchaus angenehm lesen, wenn 71,3 Prozent der weiblichen Befragten sagen, sie würden für ihren Partner in eine andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image581" style="width: 320px; height: 157px;" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2007/06/Folgsamb.jpg" alt="Folgsamb.jpg" width="320" height="157" /></p>
<p>Für die meisten Frauen ist die Liebe zu ihrem<br />
Partner geradezu grenzenlos. Das ergab eine<br />
GfK-Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“.<br />
Für den überwiegenden Teil der Männer hingegen<br />
hat die Liebe Grenzen.</p>
<p><span id="more-582"></span><strong>Wohin er geht, geht auch sie</strong></p>
<p>Mit Männeraugen mag es sich durchaus angenehm lesen, wenn 71,3 Prozent der weiblichen Befragten sagen, sie würden für ihren Partner in eine andere Stadt oder gar in ein anderes Land ziehen. Aber ausschließlich erfreulich ist dieses Umfrageergebnis nicht.</p>
<p>Wenn Frauen bereit sind, für ihn alles stehen und liegen zu lassen, hat das ganz pragmatische Gründe: Erstens können das viele von ihnen leichter als ihre Partner, weil verhältnismäßig wenige Frauen berufliche Positionen erklommen haben, die so attraktiv sind, dass sie daran festhalten wollen.</p>
<p><strong>Es passt nicht unter einen Hut</strong></p>
<p>Zweiter Grund ist die soziale Prägung. Schließlich sind auch heutige Frauen noch in einer Gesellschaft aufgewachsen, in der Männer sich mehrheitlich auf ihr Berufsleben konzentrieren. Derartig geformt, fehlt vielen noch der Biss, sich auf eine eigene Karriere zu konzentrieren. Stattdessen akzeptieren Frauen es, wenn Männer ihnen Haushalt, Kindererziehung sowie die Pflege kranker und alter Angehöriger überlassen. Dies alles wollen sie unter einen Hut bringen, und nebenbei versuchen sie, ihre zumeist flach gesteckten beruflichen Ziele zu erreichen.</p>
<p><strong>Kein Beweis für Harmonie</strong></p>
<p>Somit taugt das Ergebnis von 71,3 Prozent kaum als Beweis für harmonische Partnerschaft. Besser eignet es sich als Alarmglocke, die Frauen (und Männern) ins Bewusstsein ruft: „Auf grenzenlose Folgsamkeit folgt nicht unbedingt berauschende Beziehung, sondern beängstigendes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burnout-Syndrom">Burn-out</a>.“ Immerhin scheint sich darüber mehr als die Hälfte aller Männer im Klaren zu sein. Denn laut Umfrage zeigen sich 62 Prozent von ihnen bereit, ihren Frauen an den Ort ihrer Karriere zu folgen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erlöste Scheidungskinder?</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/aufgeschnappt/erloste-scheidungskinder/551</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 01:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder gern stelle ich hier
die Ergebnisse neuer Studien und
Forschungsergebnisse vor. Dabei ist
mir klar, dass solche Erkenntnisse
nicht allesamt kritiklos geschluckt
werden sollten. Das gilt auch für
das Ergebnis einer Studie der
Münchner Ludwig-Maximilians-
Universität, das ich bei EliteBlog
fand. Sie hat sich mit der Frage befasst, wie Kinder mit der Scheidung
ihrer Eltern klarkommen.
Eine Binsenweisheit
Fazit der Studie: Heranwachsende finden im Durchschnitt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image550" style="width: 234px; height: 150px;" title="Scheidungskinderb.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2007/05/Scheidungskinderb.jpg" alt="Scheidungskinderb.jpg" align="left" />Immer wieder gern stelle ich hier<br />
die Ergebnisse neuer Studien und<br />
Forschungsergebnisse vor. Dabei ist<br />
mir klar, dass solche Erkenntnisse<br />
nicht allesamt kritiklos geschluckt<br />
werden sollten. Das gilt auch für<br />
das Ergebnis einer Studie der<br />
Münchner Ludwig-Maximilians-<br />
Universität, das ich bei EliteBlog<br />
fand. Sie hat sich mit der Frage befasst, wie Kinder mit der Scheidung<br />
ihrer Eltern klarkommen.</p>
<p><span id="more-551"></span><strong>Eine Binsenweisheit</strong></p>
<p>Fazit der Studie: Heranwachsende finden im Durchschnitt zwei Jahre nach der Scheidung ihrer Eltern wieder zur Normalität zurück. Manchmal sei die Trennung der Eltern für Kinder auch eine Entlastung, so die Psychologie-Professorin Sabine Walper. Vor allem dann, wenn sie endlich nicht mehr den jahrelangen Streitereien ausgesetzt seien.</p>
<p>Letzteres ist zweifelsohne richtig. Darum werde ich demnächst noch detailliert auf dieses Thema eingehen. Aber während die Professorin ihre Erkenntnis verkündet, höre ich sämtliche Anhänger der Resilienz-Theorie applaudieren. Resilient nennt man Kinder, die traumatische Erlebnisse und soziale Krisen recht unbeschadet verkraften.</p>
<p><strong>Das hätte ich gern erfahren?</strong></p>
<p>Aufschlussreich wäre es gewesen, zu erfahren, welche Langzeitfolgen sich bei Scheidungskindern abzeichnen. Mich interessiert zum Beispiel, ob diese Kinder im Erwachsenenalter in der Lage sind, eine Beziehung in kniffligen Situationen konstruktiv anzugehen oder ob sie eher dazu neigen, in ernsten Krisen die Flinte ins Korn zu werfen.</p>
<p>Ganz abwegig scheint mir Letzteres nicht zu sein. Denn immerhin belegen zahlreiche andere Studien, wie sehr wir jedes Verhalten unserer Eltern – auch das schlechteste – verinnerlichen und nachleben. Selbst dann, wenn wir wissen, dass es nicht taugt.</p>
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		<title>Der Wert innerer Werte</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2007 11:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungspsychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eine Binsenweisheit, dass Männer bei
Frauen zuallererst auf die Figur achten. Was
sie sofort an zweiter Stelle interessiert, war
bisher nicht erwiesen. Wissenschaftler der
Universitäten Liverpool und London haben
es jetzt herausgefunden.
 Körper und Wesen im Blick
Im Rahmen ihrer Forschung präsentierten sie 76 jungen Männern 30 Bilder von Frauen, berichtet das Magazin &#8220;Psychologie heute&#8221;. Die Frauen unterschieden sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image541" style="width: 126px; height: 133px;" title="Innere-Werteb.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2007/05/Innere-Werteb.jpg" alt="Innere-Werteb.jpg" align="left" />Es ist eine Binsenweisheit, dass Männer bei<br />
Frauen zuallererst auf die Figur achten. Was<br />
sie sofort an zweiter Stelle interessiert, war<br />
bisher nicht erwiesen. Wissenschaftler der<br />
Universitäten Liverpool und London haben<br />
es jetzt herausgefunden.</p>
<p><span id="more-542"></span><strong> Körper und Wesen im Blick</strong></p>
<p>Im Rahmen ihrer Forschung präsentierten sie 76 jungen Männern 30 Bilder von Frauen, berichtet das Magazin &#8220;Psychologie heute&#8221;. Die Frauen unterschieden sich sowohl in Körpergewicht als auch im Verhältnis von Taille zu Hüfte. Gezeigt wurden Frauen mit Unter-, Normal- und Übergewicht.</p>
<p>Doch die Probanden erfuhren nicht nur etwas über die Äußerlichkeiten. Die Wissenschaftler gaben ihnen auch Hinweise über Wesensmerkmale der abgebildeten Frauen. Einige wurden als extravertiert (dynamisch, spontan, aktiv) charakterisiert, andere als introvertiert (ruhig, gern allein, schüchtern).</p>
<p><strong>Wer ist attraktiv?</strong></p>
<p>Es zeigte sich, dass die Männer zwar im allerersten Moment besonders auf das Gewicht der unter- und normalgewichtigen Frauen achteten, sich dann jedoch sogleich für den Charakter interessierten. Dabei kam heraus, dass sie den extravertierten Typ anziehender fanden als den ruhigen, schüchternen. Erst an dritter Stelle richteten die Probanden ihren prüfenden Blick auf das Verhältnis von Hüfte zu Taille. Sie favorisierten Sanduhrfiguren gegenüber dem Typ „Litfaßsäule“.</p>
<p>Als Ergebnis ihrer Forschung stellten die Wissenschaftler fest, dass die „inneren Werte“ bei der Bemessung der Attraktivität durchaus Gewicht haben, denn: „Am attraktivsten fanden die Probanden schlanke bis normalgewichtige Frauen mit weiblichen Formen und einem offenen, geselligen Charakter.“</p>
<p>Nur schade, dass diese Untersuchung lediglich etwas über die Attraktivität von Frauen aussagt. Sobald eine feminine Männerschau stattgefunden hat, werde ich’s hier berichten.</p>
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		<title>Trennungswunden</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2007 22:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Wissenschaftler der Uni Stockholm
hat jetzt die Folgen von Ehescheidungen
unter die Lupe genommen. Und dabei hat
er Interessanteres herausbekommen als
die Tatsache, dass Scheiden weh tut.

Männer leiden anders
Eines von Michael Gählers Ergebnissen lautet: Vor allem Männern geht es in der Regel noch lange nach einer Trennung dreckig, wenn sie keine neue Beziehung eingehen. Der Leidensdruck von Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image539" style="width: 168px; height: 141px;" title="Wundeb.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2007/05/Wundeb.jpg" alt="Wundeb.jpg" align="left" />Ein Wissenschaftler der Uni Stockholm<br />
hat jetzt die Folgen von Ehescheidungen<br />
unter die Lupe genommen. Und dabei hat<br />
er Interessanteres herausbekommen als<br />
die Tatsache, dass Scheiden weh tut.</p>
<p><span id="more-540"></span><strong><br />
Männer leiden anders</strong></p>
<p>Eines von Michael Gählers Ergebnissen lautet: Vor allem Männern geht es in der Regel noch lange nach einer Trennung dreckig, wenn sie keine neue Beziehung eingehen. Der Leidensdruck von Frauen hingegen ist vor allem im Vorfeld einer Trennung am höchsten, schreibt das Magazin &#8220;Psychologie heute&#8221;. Aber sie kommen selbst dann schneller über ihren Schmerz hinweg, wenn sie nach ihrer Trennung Single bleiben.</p>
<p>Gählers Untersuchung zeigt auch, wie es um die Befindlichkeit derjenigen steht, die nach ihrer Trennung wieder heirateten. Ihr Wohlbefinden ist ebenso groß wie das von Menschen, die in ihrer Partnerschaft geblieben sind. Ganz anders das Ergebnis jener Versuchspersonen, die keine neue Beziehung eingegangen sind. Ihnen geht es psychisch am schlechtesten.</p>
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