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	<title>Liebe ART &#187; Beziehungspsychologie</title>
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	<description>Sprechen. Verstehen. Beziehung schaffen. Dialog, der Partner schafft. In jeder Beziehung.</description>
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		<title>Sehnsucht nach dem erotischen Freibrief</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 17:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie sagen, sie lebten seit zwölf Jahren zusammen, seien glücklich miteinander, hätten aber dennoch beide den Wunsch, einmal eine sexuelle Beziehung mit einem anderen Partner zu erleben. Das Paar spricht offen miteinander darüber und fragt Liebe ART, ob eine Beziehung solche Freiheit aushalte. &#8220;Wie gefährlich wäre es, es nicht zu tun?&#8221; Weil Fragen wie diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/sehnsucht.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1019" style="float: left;" title="Sehnsucht nach dem erotischen Freibrief" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/sehnsucht.jpg" alt="Sehnsucht nach dem erotischen Freibrief" width="166" height="222" /></a>Sie sagen, sie lebten seit zwölf Jahren<br />
zusammen, seien glücklich miteinander,<br />
hätten aber dennoch beide den Wunsch,<br />
einmal eine sexuelle Beziehung mit einem<br />
anderen Partner zu erleben. Das Paar spricht<br />
offen miteinander darüber und fragt <strong>Liebe ART</strong>,<br />
ob eine Beziehung solche Freiheit aushalte.</p>
<p><span id="more-1018"></span><strong>&#8220;Wie gefährlich wäre es, es nicht zu tun?&#8221;</strong></p>
<p>Weil Fragen wie diese in Internet-Foren ständig kursieren, wollte ich’s wissen. Ich fragte zwei Paartherapeuten, las, was Hans Jellouschek, einer der prominentesten deutschen Paarexperten darüber denkt, und fand schließlich eine kluge Antwort im Magazin &#8220;Emotion&#8221;.</p>
<p>Auf die Frage eines Paares, ob es gefährlich für die Beziehung sei, sich gegenseitig einen erotischen Freibrief auszustellen, antwortet dort die Diplompsychologin Berit Brockhausen mit einer Gegenfrage: „Wie gefährlich wäre es denn, es nicht zu tun?“ Sie schreibt: „Egal, wie Sie sich entscheiden: Schwierig für Ihre Beziehung kann es in jedem Fall werden.“</p>
<p><strong>Begrabene Wünsche ruhen nicht</strong></p>
<p>Brockhausen meint, wenn das Paar seinen Wunsch nicht auslebe, könne genau dieses Begraben von Wünschen und Sehnsüchten Konsequenzen haben. Entweder verleugneten beide einen Teil von sich, oder jemand versuche heimlich, seine Wünsche auszuleben. Jedoch beides schade der Liebe.</p>
<p>Die Psychologin sagt, es sei illusorisch, außerhalb der Partnerschaft sexuelle Erfahrungen machen zu können, ohne dass sich in der Beziehung etwas verändere. In der Partnerschaft werde schon deshalb etwas anders, weil beide sich durch ihre neue Erfahrung verändern würden. Das lasse sich nicht vermeiden, „ja, es ist noch nicht einmal wünschenswert, es zu vermeiden.“</p>
<p><strong>An dieser Frage kommen sie nicht vorbei</strong></p>
<p>Aber warum denken zwei, die laut eigener Aussage glücklich miteinander sind, überhaupt über einen erotischen Freibrief nach? Berit Brockhausen antwortet: „Weil sich beide in den vergangenen Jahren weiterentwickelt haben.“ Wenn das Paar seine Beziehung an seine jetzigen Bedürfnisse anpassen wolle, müssten beide für sich herausfinden: „Wer bin ich inzwischen geworden, und was brauche ich heute?“ Und diese Frage bezieht die Psychologin nicht ausschließlich auf Sex.</p>
<p>Sie schlägt vor, beide sollten sich fragen: „Wer bin ich ohne dich?“ Beide Seiten müssten für sich eine Antwort darauf finden – ob mit oder ohne ein neues sexuelles Erlebnis. „Nur dann kann Ihre Beziehung wachsen.“</p>
<p>Völlig ungewiss sei, ob die Partnerschaft sich dadurch vertiefen oder auflösen werde. „Sich diese Frage jedoch nicht zu stellen,“ sagt Berit Brockhausen, „bedeutet in jedem Fall das Ende einer Beziehung, zu der Sie mit ganzem Herzen Ja sagen können.“</p>
<p>Foto: Now/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>So finden Frauen (freie) Männer über 40</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 09:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wir Männer wählen bei der Partnerwahl gar nicht. Wir springen einfach an.“ Letzteres passiere vor allem in Zeiten sexuellen Notstands: kurz vor der Sperrstunde, bei Betriebsfesten, Fernreisen… Das behauptet der österreichische Psychologe und Sexualtherapeut Berhard Ludwig. Dies ist keine leere Versprechung Dieser Mann scheut sich nicht, solche (und noch ganz andere Aussagen) vor großem Publikum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/ausschau.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1027" style="float: left;" title="Ausschau nach freien Männern über 40" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/ausschau.jpg" alt="Ausschau nach freien Männern über 40" width="168" height="181" /></a>„Wir Männer wählen bei der Partnerwahl<br />
gar nicht. Wir springen einfach an.“ Letzteres<br />
passiere vor allem in Zeiten sexuellen Notstands:<br />
kurz vor der Sperrstunde, bei Betriebsfesten,<br />
Fernreisen… Das behauptet der österreichische<br />
Psychologe und Sexualtherapeut Berhard Ludwig.</p>
<p><span id="more-1026"></span><strong>Dies ist keine leere Versprechung</strong></p>
<p>Dieser Mann scheut sich nicht, solche (und noch ganz andere Aussagen) vor großem Publikum zu machen. Er verbreitet seine Gedanken und Erkenntnisse nämlich als Kabarettist, und wenn er seinem Publikum zu Beginn einer Vorstellung verspricht, „Sie werden diesen Abend nicht vergessen!“, dann spürt dieses Publikum sogleich: „Dies ist keine leere Versprechung.“</p>
<p>Ludwig lenkt den Blick zurück auf eine Zeit, in der die Partnerwahl keine Angelegenheit der Singles war. Er denkt an die lange Epoche, in der Eltern und Verwandte sich noch verantwortlich gefühlt und dafür gesorgt haben, dass Töchter und Söhne „homogen durchgemixt wurden“. Doch seitdem die Frauen sich „die Partnerwahl voll unter den Nagel gerissen haben,“ habe sich einiges geändert.</p>
<p><strong>Diese Rechnung geht nicht auf</strong></p>
<p>Alle Frauen seien sich plötzlich einig, welchen Partner sie anstrebten: „Alle wollen nach oben zu den Topmännchen.“ Dort oben im Spitzenbereich werde es dann eng und Frauen sähen ihr Problem sofort: „Die Rechnung geht nicht auf – Zumindest nicht monogam.“</p>
<p><a href="http://www.liebe-art.de/bucher/so-kommt-sie-zum-ohr-gasmus/966">Bernhard Ludwig</a> sagt, Top-Frauen wählten ihren Partner nicht bewusst. In ihren Genen stecke nämlich ein „Geheimauftrag“, und der sage ihnen: „Dein Partner darf nicht blöder sein als du.“</p>
<p><strong>Die traurige Erkenntnis</strong></p>
<p>„Wir guten Männer,“ meint der Therapeut, „haben dieses heikle Gen nicht. Viele gute Männer verschwinden zu einer pflegeleichten Tussi“ die im bescheidenen bis durchschnittlichen Bereich zu Hause sei. Bernhard Ludwig räumt ein, es gebe freundlichere Bezeichnungen für „pflegeleichte Tussi“. Die Philosophen des Altertums seien ihm weit überlegen gewesen und hätten stattdessen von einer „Sphinx ohne Geheimnisse“ gesprochen.</p>
<p>Die guten Frauen, die ohne Partner übrig blieben, sagten sich verzweifelt: „Es ist wie verhext. Es gibt keine freien guten Männer über 40.“ Und dann kämen sie zu der Erkenntnis: „Die sind wie Toiletten: besetzt oder – beschissen!“ Ludwig meint, die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau über 30 einen „guten und freien Mann“ bekomme, sei gleich groß „wie von einem Cockerspaniel in der Antarktis zerfleischt zu werden.“</p>
<p><strong>Das Drama begabter Frauen</strong></p>
<p>Und Ludwig sieht noch ein weiteres Frauenproblem: „20 Prozent der Männer sind nicht vermittelbar. – Die will niemand.“ Nicht einmal eine aus der Klasse der Durchschnitts- bis Bescheidenheitsfrauen. Also bleibe den meisten Frauen nichts anders übrig, als einen Durchschnittstypen zu suchen. Das sei natürlich eine „Kopfweh-Partie.“</p>
<p>Dies verleite die Frauen zu dem Versuch, den Mann – auf dem zweiten Erziehungsweg – auf höheres Niveau zu trimmen. Und dieser Versuch sei „das Drama der begabten Frauen!“</p>
<p>Mehr von Bernhard Ludwig in:</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3442154847&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
<p>Foto: Janine Wittig/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Sie sucht ihn &#8211; Er sucht sie</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 10:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn eine Partnervermittlung im Inserat eine solche Frau vorstellt, fragt Mann sich: „Warum ist sie nicht längst schon mindest 4597-mal gefunden worden? Ein Ideal auf Suche „Sie ist 40 Jahre jung, 168 cm groß, Ärztin mit eigener Praxis, eine bildschöne strahlende Frau mit dunkelblonden Haaren und schönen Augen, mit einer warmherzigen Ausstrahlung und fröhlichem Naturell. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/09/partnersuche.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-976" style="float: left;" title="Sie sucht ihn - Er sucht sie" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/09/partnersuche.jpg" alt="Sie sucht ihn - Er sucht sie" width="226" height="146" /></a>Wenn eine Partnervermittlung im Inserat<br />
eine solche Frau vorstellt, fragt Mann sich:<br />
„Warum ist sie nicht längst schon mindest<br />
4597-mal gefunden worden? <span id="more-975"></span></p>
<p><strong>Ein Ideal auf Suche</strong></p>
<p>„Sie ist 40 Jahre jung, 168 cm groß, Ärztin mit eigener Praxis, eine bildschöne strahlende Frau mit dunkelblonden Haaren und schönen Augen, mit einer warmherzigen Ausstrahlung und fröhlichem Naturell. Sie fasziniert mit ihrer sehr jugendlichen und attraktiven Ausstrahlung, begeistert mit Herzlichkeit und Spontaneität. So viel an Liebe und Wärme hat sie in ihrem Wesen, und diese Liebe möchte sie in einer glücklichen Partnerschaft geben.“</p>
<p>Nun gut, vielleicht glaubten schon Tausende, in dieser Frau ihre ideale Partnerin gefunden zu haben. Doch das nützt ihnen nichts, wenn die Suchende an ganzen Heerscharen von Männern nichts findet.</p>
<p><strong>Lauter Gründe, sich nicht zu verlieben</strong></p>
<p>Vielleicht hat Frau Doktor Superlativ einen ausgesprochen seltenen Geschmack. &#8211; Vielleicht sollte sie aber auch einfach aufhören, sich mit der Frage zu beschäftigen: <a href="http://www.liebe-art.de/etwas-anderes/partnersuche-der-besonderen-art/935">„Wie finde ich den richtigen Partner?“ </a>Aufhören heißt nicht, die Flinte ins Korn zu werfen. Es könnte ihr helfen, sich für ihre Jagd lediglich anders zu munitionieren. Zum Beispiel, in dem sie sich selbstkritisch eingesteht, was eigentlich gegen eine Beziehung spricht.</p>
<p>Gründe, sich nicht zu verlieben, wird sie kaum finden. Aber Stolpersteine auf dem Weg zur Beziehung gibt’s reichlich. Zum Beispiel der Gedanke, im Job so viel um die Ohren zu haben, dass für regelmäßige Verabredungen schlichtweg keine Zeit bleibt. So manche Liebeswillige befürchtet, ihr Kind erweise sich gewiss schon beim ersten Kennenlernen als Klotz am Bein. Und viele Frauen, die es gepackt haben, sich in der Männerwelt beruflich zu profilieren, sehen in Gedanken ans eigene Verlieben schwarz, „weil Männer sich vor starken Frauen fürchten.“</p>
<p><strong>Wie ist am meisten Eindruck zu schinden?</strong></p>
<p>Wer diese und ähnliche Bedenken mit sich herumschleppt, wirkt belastet. Und wie geht’s uns selbst, wenn wir auf belastete Menschen treffen? Wir fühlen uns automatisch an unseren eigenen Ballast, den jeder mit sich herumträgt, erinnert. Das motiviert wenig, aufeinander zuzugehen. Im Gegenteil: es hält zurück.</p>
<p><a href="http://gaba-ultramind.blogspot.com/2008/08/mnner-und-frauen.html">Also was tun?</a> Darüber nachdenken, wie die eigenen Schwachstellen am vorteilhaftesten zu kaschieren sind beziehungsweise wie am meisten Eindruck zu schinden ist?</p>
<p><strong>So kommen Sie an</strong></p>
<p>Gewiss nicht. Denn wer sich verstellt, steht sich selbst im Weg. Und das spürt jeder, denn auf diese Weise wird die eigene Ausstrahlung diffus. Wer sich verstellt, wirkt nicht authentisch sondern unglaubwürdig. Wer hingegen zu sich selbst steht und offen für sich selbst ist, ist automatisch auch offen für seine Begegnungen. Er tritt Menschen nicht mit reserviertem Gesichtsausdruck und vor der Brust verschränkten Armen entgegen. Er schaut ihnen mit offener Geste und offenem Blick in die Augen – und kommt an. Und das gilt für Frau Doktor Superlativ ebenso wie für den angeblich charismatischen, erfolgreichen, höchstattraktiven Unternehmer männlichen Geschlechts, der scheinbar alles hat, nur das Wesentliche nicht.</p>
<p>Mehr zum Thema:<br />
<iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3596140803&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		</item>
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		<title>Die Erklärung fürs Fremdgehen</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/beziehungspsychologie/die-erklarung-furs-fremdgehen/1101</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 10:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es liest sich geradezu wie eine Entschuldigung für Seitensprünge, was Wissenschaftler herausgefunden haben. Allerdings hilft diese Erkenntnis nur Frauen. So steigt die Attraktivität Frauen neigen nämlich eher dazu, ihren Partner zu betrügen, wenn in ihrem Blut ein hoher Wert des Sexualhormons Estradiol vorhanden ist. Das haben die Psychologen Kristina Durante und Norman Li der Universität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/fremdgeherin.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1102" style="float: left;" title="Die Erklärung fürs Fremdgehen" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/fremdgeherin.jpg" alt="Die Erklärung fürs Fremdgehen" width="179" height="157" /></a>Es liest sich geradezu wie eine<br />
Entschuldigung für <a href="http://www.liebe-art.de/bucher/wovon-mutter-heimlich-traumen/991">Seitensprünge</a>,<br />
was Wissenschaftler herausgefunden<br />
haben. Allerdings hilft diese Erkenntnis<br />
nur Frauen.</p>
<p><span id="more-1101"></span><strong>So steigt die Attraktivität</strong></p>
<p>Frauen neigen nämlich eher dazu, ihren Partner zu betrügen, wenn in ihrem Blut ein hoher Wert des Sexualhormons Estradiol vorhanden ist. Das haben die Psychologen Kristina Durante und Norman Li der Universität von Texas in Austin ermittelt. Allerdings macht sich nicht tagtäglich dieselbe Menge dieses Hormons im weiblichen Blut zu schaffen. Spitzenwerte zeigen sich in der Zeit um den Eisprung herum und in der Mitte der zweiten Zyklushälfte.</p>
<p>Doch den Wissenschaftlern ist noch mehr klar geworden. In der Fachzeitschrift „Biology Letters“ schreiben sie, Frauen mit einem erhöhten Anteil des Sexualhormons Estradiol fänden sich selbst <a href="http://www.liebe-art.de/attraktivitat/wen-finden-sie-schon/1094#more-1094">schöner </a>und würden auch als schöner empfunden.</p>
<p><strong>Sie wagen eine Affäre</strong></p>
<p>Auf einer Skala von eins bis neun bewerteten die Teilnehmerinnen der Studie, wie <a href="http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/attraktivitat-selbst-gemacht/527">attraktiv </a>sie ihren eigenen Körper finden und wie sie auf Männer zu wirken glauben. Anschließend bewerteten unbeteiligte Studenten das Aussehen dieser Frauen auf Fotos. Im nächsten Schritt kategorisierten die Forscher die Frauen nach dem Anteil ihres Sexualhormons. Dabei stellte sich heraus, dass Frauen mit mehr Estradiol sich als attraktiver einschätzen und tatsächlich auch <a href="http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/geheimnis-der-anziehung/92">von Männern als anziehender wahrgenommen </a>werden.</p>
<p>Ferner ergab die Studie, dass diese Frauen in ihrem Leben mehr lange Beziehungen hatten und stärker dazu neigten, mit einem anderen Mann zu flirten, ihn zu küssen und <a href="http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/wo-beginnt-eigentlich-untreue/865">eine ernsthafte Affäre </a>mit ihm zu wagen.</p>
<p><strong>Sie haben etwas, das vielen fehlt</strong></p>
<p>Die US-Studie zeigt aber auch etwas, das sie nicht formuliert. Und das ist wesentlich: Wenn sie sagt, dass Frauen, die sich als attraktiv einschätzen, von Männern als verführerisch empfunden werden, heißt das: Menschen, die sich akzeptieren wie sie sind, haben etwas, was vielen fehlt: nämlich Selbstbewusstsein. Dies wird jedoch nicht allein von Hormonen geschenkt, jeder kann es fördern.</p>
<p>Um das zu schaffen, ist es wichtig, klar zu sehen, was Selbstbewusstsein eigentlich ist. Es ist nichts anderes als ein Wissen über sich selbst. Doch dieses Wissen ist erst in zweiter Linie eine Sache des Verstandes. Vor allem ist es emotional.</p>
<p><strong>Nicht ständig zusammenreißen</strong></p>
<p>Wer sein geringes Selbstbewusstsein trainieren will, kann es, indem er sich etwas leistet, was er sich bislang verbietet. Er sollte seine Meinung sagen, wenn ihm etwas nicht passt, sich nicht ständig zusammenreißen, auf Menschen zugehen, sich zu Wort melden, wenn er den Impuls dazu spürt.</p>
<p>Niemand wird sein marodes Selbstwertgefühl von einem Tag auf den anderen in Selbstbewusstsein verwandeln, aber Schritt für Schritt ist es möglich. Sich zu äußern, bedeutet nichts anderes, als sein Umfeld offen zu fragen: „Wer bin ich?“</p>
<p><strong>Eine sympathische Auskunft ist sicher</strong></p>
<p>Klar, dass nicht jede Antwort wie eine Umarmung rüberkommt. Negative Reaktionen gibt es immer, wenn Menschen etwas sagen. Aber immer gibt es auch eine Vielzahl stimmiger Antworten, und die setzen einen Kreislauf in Gang, der dem Trainierenden auf sympathische Weise vor Augen führt, wer er ist.</p>
<p>Wer sein Selbstbewusstsein auf diese Weise aufpäppelt, ist auf die Überdosis eines Sexualhormons nicht mehr neidisch. Er registriert, wie er mit der Zeit durch Körperhaltung, Mimik, Humor, Sprache auf Menschen ausstrahlt. Und diese Ausstrahlung wirkt viel, viel anziehender als Selbstzweifel und ein Gesicht, dem jeder ansieht, das es sich nicht sehen lassen mag.</p>
<p>Foto: theesweetg/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Lust auf Tabu-Bruch</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/beziehungspsychologie/lust-auf-tabu-bruch/1123</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 12:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Romeo und Julia]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum begehrt sie ausgerechnet den Mann ihrer besten Freundin und warum er die Partnerin seines Freundes? Fällt es ihnen so schwer, die Finger von diesen Begehrten zu lassen, weil die auf sie wirken wie die ewig gesuchte Stecknadel im Heuhaufen ihrer Liebeswünsche? Nein, so ist es in der Regel nicht. Wenn Romeo gedurft hätte Psychologen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/03/halt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1124" style="float: left;" title="Lust auf Tabu-Bruch" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/03/halt.jpg" alt="Lust auf Tabu-Bruch" width="182" height="136" /></a>Warum begehrt sie ausgerechnet den Mann<br />
ihrer besten Freundin und warum er die<br />
Partnerin seines Freundes? Fällt es ihnen<br />
so schwer, die Finger von diesen Begehrten<br />
zu lassen, weil die auf sie wirken wie die ewig<br />
gesuchte Stecknadel im Heuhaufen ihrer<br />
Liebeswünsche? Nein, so ist es in der Regel nicht.</p>
<p><span id="more-1123"></span><strong>Wenn Romeo gedurft hätte</strong></p>
<p>Psychologen haben für solches Begehren einen Fachausdruck. Sie nennen es den „Romeo&amp;Julia-Effekt“. Warum? Weil sie davon ausgehen, dass Shakespeares klassisches Liebespaar wohl kaum so wild aufeinander gewesen wäre, wenn Julia hätte tun dürfen, was Romeo von ihr wollte (und umgekehrt).</p>
<p>Das Magazin „emotion“ zitiert zu diesem Thema Wissenschaftler, die sagen: „Wird uns etwas untersagt, fühlen wir uns in unserer Freiheit eingeengt. Um die Kontrolle zurückzugewinnen, steigt unsere Motivation, das Tabu zu brechen &#8211; frei nach dem Motto: ,Jetzt erst recht!’“</p>
<p><strong>Eine besondere Herausforderung</strong></p>
<p>Verbotenes hat also durchaus einen besonderen Reiz – und dies nicht erst in heutiger und aufmüpfiger Zeit. Schon vor über 2000 Jahren schrieb der römische Dichter Ovid: „Leichte Dinge möchte niemand. Doch was verboten ist, das ist herausfordernd.“</p>
<p>Auf so manche Herausforderungen sprangen einst vornehmlich Männer an, schließlich fühlten sie sich als die vor nichts zurückschreckenden Jäger. Und je häufiger und strenger sie der Herausforderung ins schöne Auge blickten, umso stärker fühlten sie sich. Doch längst hat sich etwas geändert: Frauen warten nicht mehr auf ihren jagenden Heimkehrer und den Braten, den er ihnen auf den Küchentisch legt. Frauen jagen selbst – und bringen (fette) Beute mit. Nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht.</p>
<p>Foto: DMG07/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Absolut unmoralisch!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 11:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungspsychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Oder vielleicht doch nicht? Wer bestimmt eigentlich, was unmoralisch ist? Wovon hängt es ab, ob wir uns über Verhaltensweisen anderer empören und den moralischen Zeigefinger erheben? Zeigefinger raus oder rein? Das wollten Wissenschaftler der Universität Mannheim herausbekommen. Ihr Ergebnis kann so manchen dazu bringen, seinen moralin-haltigen Finger nicht ruckzuck sprechen sondern tief in der Hosentasche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oder vielleicht doch nicht?</strong></p>
<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/02/unmoralisch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1121" style="float: left;" title="Wann sollten wir den moralischen Zeigefinger erhben?" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/02/unmoralisch.jpg" alt="Wann sollten wir den moralischen Zeigefinger erhben?" width="94" height="142" /></a>Wer bestimmt eigentlich, was<br />
unmoralisch ist? Wovon hängt es<br />
ab, ob wir uns über Verhaltensweisen<br />
anderer empören und den moralischen<br />
Zeigefinger erheben?</p>
<p><span id="more-1120"></span><strong>Zeigefinger raus oder rein?</strong></p>
<p>Das wollten Wissenschaftler der Universität Mannheim herausbekommen. Ihr Ergebnis kann so manchen dazu bringen, seinen moralin-haltigen Finger nicht ruckzuck sprechen sondern tief in der Hosentasche stecken zu lassen.</p>
<p>Die Mannheimer Forscher führten sich zuerst einmal vor Augen, wie sehr moralisches Empfinden von kulturellen Vorstellungen geprägt ist. Sie fragten sich zum Beispiel, wie Kannibalismus moralisch zu bewerten ist. Klar ist, dass unsere Gesellschaft es als höchst verwerflich empfindet, wenn Menschen Menschen essen. Das war allerdings nicht immer so. In früheren Zeiten und anderen Gesellschaften war Kannibalismus Teil von Riten und Gebräuchen.</p>
<p><strong>Ist das Verhalten dieser Frau verwerflich?</strong></p>
<p>Sozialpsychologen der Uni Mannheim wollten nun wissen, ob auch unsere Gefühle ausschlaggebend dafür sind, was wir als moralisch gut und verwerflich ansehen. Simone Schnall, Jonathan Haidt, Gerald Clore und Alexander Jordan starteten deshalb ein Prüfungsverfahren. In mehreren Studien gaben ihre Probanden an, für wie verwerflich sie es halten, wenn beispielsweise eine Frau ihren Cousin heiratet oder die hungernden Überlebenden eines Flugzeugabsturzes über Kannibalismus nachdenken.</p>
<p>Bevor die Teilnehmer der Studien ihre Urteile fällten, schritten die Forscher diskret zu Taten. Sie bescherten einem Teil ihrer Testpersonen ein Ekelgefühl. Dies erreichten sie zum Beispiel, indem sie kurz vor Eintreffen der Studienteilnehmer im Raum einen Duftstoff versprühten. Die Forscher gingen nämlich davon aus, dass sich das Ekelgefühl negativ auf die moralischen Urteile auswirkt. Und tatsächlich zeigte sich, dass die „Ekelgruppe“ die Verwandtschaftsheirat und die Kannibalismusgedanken als sehr viel unmoralischer wahrnahmen als die Gruppe, die sich nicht ekelte.</p>
<p><strong>Wenn Gefühle in die Irre leiten</strong></p>
<p>Diese Studien zeigen klar, dass ablehnende Gefühle unser moralisches Urteilen beeinflussen. Aber nicht nur das: Das Ergebnis weist auch darauf hin, dass dieser Einfluss nicht immer zur „richtigen“ Erkenntnis führt. Schließlich ist Kannibalismus in unserer Gesellschaft nicht mehr oder minder unmoralisch, nur weil es im Raum stinkt.</p>
<p>Die Frage ist also, ob unsere Gefühle uns in die Irre leiten. „Manchmal schon,“ sagen die Mannheimer Wissenschaftler, „und zwar insbesondere dann, wenn die Gefühle der Ablehnung nicht durch die Handlung an sich, die wir beurteilen sollen (beispielsweise Selbstbereicherung), ausgelöst werden, sondern durch andere Faktoren (wie Sympathie gegenüber der Person).“ In solchen Fällen ist also Vorsicht geboten. Und dann wär’s nicht schlecht, sich des irreführenden Einflusses der eigenen Gefühle bewusst zu werden, bevor der moralische Zeigefinger aus der Tasche gezogen wird.</p>
<p>Foto: zettberlin/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Was will das Weib?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 09:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Ludwig]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ich weiß es nicht,&#8221; sagt Siegmund Freud. Aber das macht nichts, denn Bernhard Ludwig weiß es. Bernhard Ludwig ist promovierter Psychotherapeut und seit Jahren mit seinem Seminarkabarett erfolgreich unterwegs. Auf der Bühne nimmt er sowohl zu Penisgrößen als auch zu vorgetäuschten Orgasmen Stellung und gibt eine &#8220;Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit&#8220;. Dies alles komisch und gleichzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Ich weiß es nicht,&#8221; sagt Siegmund Freud.<br />
Aber das macht nichts, denn Bernhard Ludwig weiß es.</strong></p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QAp7PmrjP7I"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QAp7PmrjP7I" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p>Bernhard Ludwig ist promovierter Psychotherapeut und seit Jahren mit seinem Seminarkabarett erfolgreich unterwegs. Auf der Bühne nimmt er sowohl zu Penisgrößen <span id="more-1115"></span>als auch zu vorgetäuschten <a href="http://www.liebe-art.de/bucher/so-kommt-sie-zum-ohr-gasmus/966">Orgasmen</a> Stellung und gibt eine &#8220;<a href="http://www.liebe-art.de/bucher/so-finden-frauen-freie-manner-uber-40/1026">Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit</a>&#8220;. Dies alles komisch und gleichzeitig als fachlich fundierte Liebeslebenshilfe.</p>
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		<title>Warum gerade er?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 05:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Der Partner fürs Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerwahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Test mindert die Qual der Partnerwahl Warum fühlen wir uns von bestimmten Typen immer wieder angezogen und von anderen gar nicht? Die amerikanische Anthropologin Helen Fisher erklärt es. Und zwar in ihrem Buch &#8220;Why Him? Why Her?&#8221;, das ein fundierter Ratgeber ist, der auf wissenschaftliche Studien beruht. Fisher sagt, es seien vor allem unsere Persönlichkeitstypen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Test mindert die Qual der Partnerwahl</strong></p>
<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/partnerwahl.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1100" style="float: left;" title="Die Qual der Partnerwahl." src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/partnerwahl.jpg" alt="Die Qual der Partnerwahl." width="181" height="155" /></a>Warum fühlen wir uns von<br />
bestimmten Typen immer wieder<br />
angezogen und von anderen<br />
gar nicht?<span id="more-1099"></span></p>
<p>Die amerikanische Anthropologin Helen Fisher erklärt es. Und zwar in ihrem Buch &#8220;Why Him? Why Her?&#8221;, das ein fundierter Ratgeber ist, der auf wissenschaftliche Studien beruht. Fisher sagt, es seien vor allem unsere Persönlichkeitstypen, die bestimmen, mit wem wir glücklich zusammenleben können.</p>
<p>Nicht in jedem Fall gelte der Grundsatz &#8220;Gleich und gleich gesellt sich gern&#8221;. Bei manchen Paaren seien es die Gegensätze, die anziehend wirkten.</p>
<p>Die Autorin hat einen Test entwickelt, der zeigt, wer zu wem passt.</p>
<p>Foto: Antimatsch-Tomate/<a href="http://www.photocase.com">Quelle: PHOTOCASE</a></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=1427206279&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>Immer nur durchhalten reicht nicht</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 08:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn wir lange genug durchhalten, wird die Liebe sich schon einstellen.&#8221; Mit dieser verbreiteten Auffassung ist ein erster Schritt in die Krise bereits getan. &#8220;Du musst doch spüren, was ich brauche.&#8221; Das gilt auch für die Äußerung: &#8220;Du musst doch spüren, was ich brauche.&#8221; Aus Friederike von Tiedemanns paartherapeutischer Arbeit ist das Buch &#8220;Die 13 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn wir lange genug durchhalten,<br />
wird die Liebe sich schon einstellen.&#8221;<br />
Mit dieser verbreiteten Auffassung ist<br />
ein erster Schritt in die Krise bereits getan. <span id="more-1106"></span></p>
<p><strong>&#8220;Du musst doch spüren, was ich brauche.&#8221;</strong></p>
<p>Das gilt auch für die Äußerung: &#8220;Du musst doch spüren, was ich brauche.&#8221; Aus Friederike von Tiedemanns paartherapeutischer Arbeit ist das Buch &#8220;Die 13 Stolpersteine der Liebe&#8221; entstanden, in dem die Autorin gängige Verhaltensweisen aufführt, die langfristig zu einer Krise führen können.</p>
<p>Kritisch wird es immer dann, so von Tiedemanns Erfahrung, wenn in der Beziehung nicht auf wesentliche &#8220;Grundpfeiler einer Partnerschaft&#8221; geachtet wird &#8211; etwa auf die Balance von Geben und Nehmen oder Bindung und Autonomie.</p>
<p><strong>Ein Test bringt Sie auf die Spur</strong></p>
<p>Die Autorin analysiert typische Verhaltensmuster von Paaren und gibt Anregungen zum gemeinsamen Reflektieren der Beziehung. Ihr Buch schließt mit einem Test, mit dessen Hilfe Paare den eigenen Leitideen, ihren Risiken und Chancen auf die Spur kommen können.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3451058456&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>Wenn Frauen morden und totlieben</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 17:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zentralbibliothek Düsseldorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Was im ARD-Dreiteiler &#8220;Wenn Frauen morden&#8221; Thema ist, wird am 20. Januar in Düsseldorf atmosphärisch spürbar. Eine wahre Begebenheit Dort findet um 18 Uhr in der Zentralbibliothek am Bertha-von-Suttner-Platz 1 eine Lesung statt. Der Autor Andreas Kläne liest aus seinem Tatsachenroman &#8220;Totgeliebt&#8221;, dessen Nachwort der Münchner Strafverteidiger Rolf Bossi geschrieben hat. &#8220;Totgeliebt&#8221; ist als Tatsachenroman [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/messer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1093" style="float: left;" title="Wenn Frauen morden und totlieben" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/messer.jpg" alt="Wenn Frauen morden und totlieben" width="400" height="182" /></a></p>
<p>Was im ARD-Dreiteiler &#8220;<a href="http://www.liebe-art.de/bucher/wenn-frauen-morden/1090">Wenn Frauen morden</a>&#8221; Thema ist,<br />
wird am 20. Januar in Düsseldorf atmosphärisch spürbar.</p>
<p><span id="more-1092"></span></p>
<p><strong>Eine wahre Begebenheit</strong></p>
<p>Dort findet um 18 Uhr in der Zentralbibliothek am Bertha-von-Suttner-Platz 1 eine Lesung statt. Der Autor Andreas Kläne liest aus seinem Tatsachenroman &#8220;Totgeliebt&#8221;, dessen Nachwort der Münchner Strafverteidiger Rolf Bossi geschrieben hat.</p>
<p>&#8220;Totgeliebt&#8221; ist als Tatsachenroman ein Beitrag zur Psychologie des Verbrechens und basiert auf einem wahren Fall der deutschen Justiz.</p>
<p><strong>Durch die Fassade einer scheinbar perfekten Ehe</strong></p>
<p>Der Autor verzichtet auf konstruierte Spannungsmomente. Sein Roman berührt durch eindringliche Schilderung von Beziehungsalltäglichkeiten und einer Katastrophe, die sich allmählich ihren Weg durch die Fassade einer scheinbar perfekten Ehe sucht.</p>
<p>Die Lesung am 20. Januar ist eine Veranstaltung der Zentralbibliothek Düsseldorf und des Literaturbüros NRW.</p>
<p>Foto: Schneekind/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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