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	<title>Liebe ART &#187; Bücher</title>
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	<description>Sprechen. Verstehen. Beziehung schaffen. Dialog, der Partner schafft. In jeder Beziehung.</description>
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		<title>So finden Frauen (freie) Männer über 40</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 09:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wir Männer wählen bei der Partnerwahl gar nicht. Wir springen einfach an.“ Letzteres passiere vor allem in Zeiten sexuellen Notstands: kurz vor der Sperrstunde, bei Betriebsfesten, Fernreisen… Das behauptet der österreichische Psychologe und Sexualtherapeut Berhard Ludwig. Dies ist keine leere Versprechung Dieser Mann scheut sich nicht, solche (und noch ganz andere Aussagen) vor großem Publikum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/ausschau.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1027" style="float: left;" title="Ausschau nach freien Männern über 40" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/ausschau.jpg" alt="Ausschau nach freien Männern über 40" width="168" height="181" /></a>„Wir Männer wählen bei der Partnerwahl<br />
gar nicht. Wir springen einfach an.“ Letzteres<br />
passiere vor allem in Zeiten sexuellen Notstands:<br />
kurz vor der Sperrstunde, bei Betriebsfesten,<br />
Fernreisen… Das behauptet der österreichische<br />
Psychologe und Sexualtherapeut Berhard Ludwig.</p>
<p><span id="more-1026"></span><strong>Dies ist keine leere Versprechung</strong></p>
<p>Dieser Mann scheut sich nicht, solche (und noch ganz andere Aussagen) vor großem Publikum zu machen. Er verbreitet seine Gedanken und Erkenntnisse nämlich als Kabarettist, und wenn er seinem Publikum zu Beginn einer Vorstellung verspricht, „Sie werden diesen Abend nicht vergessen!“, dann spürt dieses Publikum sogleich: „Dies ist keine leere Versprechung.“</p>
<p>Ludwig lenkt den Blick zurück auf eine Zeit, in der die Partnerwahl keine Angelegenheit der Singles war. Er denkt an die lange Epoche, in der Eltern und Verwandte sich noch verantwortlich gefühlt und dafür gesorgt haben, dass Töchter und Söhne „homogen durchgemixt wurden“. Doch seitdem die Frauen sich „die Partnerwahl voll unter den Nagel gerissen haben,“ habe sich einiges geändert.</p>
<p><strong>Diese Rechnung geht nicht auf</strong></p>
<p>Alle Frauen seien sich plötzlich einig, welchen Partner sie anstrebten: „Alle wollen nach oben zu den Topmännchen.“ Dort oben im Spitzenbereich werde es dann eng und Frauen sähen ihr Problem sofort: „Die Rechnung geht nicht auf – Zumindest nicht monogam.“</p>
<p><a href="http://www.liebe-art.de/bucher/so-kommt-sie-zum-ohr-gasmus/966">Bernhard Ludwig</a> sagt, Top-Frauen wählten ihren Partner nicht bewusst. In ihren Genen stecke nämlich ein „Geheimauftrag“, und der sage ihnen: „Dein Partner darf nicht blöder sein als du.“</p>
<p><strong>Die traurige Erkenntnis</strong></p>
<p>„Wir guten Männer,“ meint der Therapeut, „haben dieses heikle Gen nicht. Viele gute Männer verschwinden zu einer pflegeleichten Tussi“ die im bescheidenen bis durchschnittlichen Bereich zu Hause sei. Bernhard Ludwig räumt ein, es gebe freundlichere Bezeichnungen für „pflegeleichte Tussi“. Die Philosophen des Altertums seien ihm weit überlegen gewesen und hätten stattdessen von einer „Sphinx ohne Geheimnisse“ gesprochen.</p>
<p>Die guten Frauen, die ohne Partner übrig blieben, sagten sich verzweifelt: „Es ist wie verhext. Es gibt keine freien guten Männer über 40.“ Und dann kämen sie zu der Erkenntnis: „Die sind wie Toiletten: besetzt oder – beschissen!“ Ludwig meint, die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau über 30 einen „guten und freien Mann“ bekomme, sei gleich groß „wie von einem Cockerspaniel in der Antarktis zerfleischt zu werden.“</p>
<p><strong>Das Drama begabter Frauen</strong></p>
<p>Und Ludwig sieht noch ein weiteres Frauenproblem: „20 Prozent der Männer sind nicht vermittelbar. – Die will niemand.“ Nicht einmal eine aus der Klasse der Durchschnitts- bis Bescheidenheitsfrauen. Also bleibe den meisten Frauen nichts anders übrig, als einen Durchschnittstypen zu suchen. Das sei natürlich eine „Kopfweh-Partie.“</p>
<p>Dies verleite die Frauen zu dem Versuch, den Mann – auf dem zweiten Erziehungsweg – auf höheres Niveau zu trimmen. Und dieser Versuch sei „das Drama der begabten Frauen!“</p>
<p>Mehr von Bernhard Ludwig in:</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3442154847&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
<p>Foto: Janine Wittig/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<item>
		<title>Sie sucht ihn &#8211; Er sucht sie</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/bucher/sie-sucht-ihn-er-sucht-sie/975</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 10:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Attraktivität]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn eine Partnervermittlung im Inserat eine solche Frau vorstellt, fragt Mann sich: „Warum ist sie nicht längst schon mindest 4597-mal gefunden worden? Ein Ideal auf Suche „Sie ist 40 Jahre jung, 168 cm groß, Ärztin mit eigener Praxis, eine bildschöne strahlende Frau mit dunkelblonden Haaren und schönen Augen, mit einer warmherzigen Ausstrahlung und fröhlichem Naturell. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/09/partnersuche.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-976" style="float: left;" title="Sie sucht ihn - Er sucht sie" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/09/partnersuche.jpg" alt="Sie sucht ihn - Er sucht sie" width="226" height="146" /></a>Wenn eine Partnervermittlung im Inserat<br />
eine solche Frau vorstellt, fragt Mann sich:<br />
„Warum ist sie nicht längst schon mindest<br />
4597-mal gefunden worden? <span id="more-975"></span></p>
<p><strong>Ein Ideal auf Suche</strong></p>
<p>„Sie ist 40 Jahre jung, 168 cm groß, Ärztin mit eigener Praxis, eine bildschöne strahlende Frau mit dunkelblonden Haaren und schönen Augen, mit einer warmherzigen Ausstrahlung und fröhlichem Naturell. Sie fasziniert mit ihrer sehr jugendlichen und attraktiven Ausstrahlung, begeistert mit Herzlichkeit und Spontaneität. So viel an Liebe und Wärme hat sie in ihrem Wesen, und diese Liebe möchte sie in einer glücklichen Partnerschaft geben.“</p>
<p>Nun gut, vielleicht glaubten schon Tausende, in dieser Frau ihre ideale Partnerin gefunden zu haben. Doch das nützt ihnen nichts, wenn die Suchende an ganzen Heerscharen von Männern nichts findet.</p>
<p><strong>Lauter Gründe, sich nicht zu verlieben</strong></p>
<p>Vielleicht hat Frau Doktor Superlativ einen ausgesprochen seltenen Geschmack. &#8211; Vielleicht sollte sie aber auch einfach aufhören, sich mit der Frage zu beschäftigen: <a href="http://www.liebe-art.de/etwas-anderes/partnersuche-der-besonderen-art/935">„Wie finde ich den richtigen Partner?“ </a>Aufhören heißt nicht, die Flinte ins Korn zu werfen. Es könnte ihr helfen, sich für ihre Jagd lediglich anders zu munitionieren. Zum Beispiel, in dem sie sich selbstkritisch eingesteht, was eigentlich gegen eine Beziehung spricht.</p>
<p>Gründe, sich nicht zu verlieben, wird sie kaum finden. Aber Stolpersteine auf dem Weg zur Beziehung gibt’s reichlich. Zum Beispiel der Gedanke, im Job so viel um die Ohren zu haben, dass für regelmäßige Verabredungen schlichtweg keine Zeit bleibt. So manche Liebeswillige befürchtet, ihr Kind erweise sich gewiss schon beim ersten Kennenlernen als Klotz am Bein. Und viele Frauen, die es gepackt haben, sich in der Männerwelt beruflich zu profilieren, sehen in Gedanken ans eigene Verlieben schwarz, „weil Männer sich vor starken Frauen fürchten.“</p>
<p><strong>Wie ist am meisten Eindruck zu schinden?</strong></p>
<p>Wer diese und ähnliche Bedenken mit sich herumschleppt, wirkt belastet. Und wie geht’s uns selbst, wenn wir auf belastete Menschen treffen? Wir fühlen uns automatisch an unseren eigenen Ballast, den jeder mit sich herumträgt, erinnert. Das motiviert wenig, aufeinander zuzugehen. Im Gegenteil: es hält zurück.</p>
<p><a href="http://gaba-ultramind.blogspot.com/2008/08/mnner-und-frauen.html">Also was tun?</a> Darüber nachdenken, wie die eigenen Schwachstellen am vorteilhaftesten zu kaschieren sind beziehungsweise wie am meisten Eindruck zu schinden ist?</p>
<p><strong>So kommen Sie an</strong></p>
<p>Gewiss nicht. Denn wer sich verstellt, steht sich selbst im Weg. Und das spürt jeder, denn auf diese Weise wird die eigene Ausstrahlung diffus. Wer sich verstellt, wirkt nicht authentisch sondern unglaubwürdig. Wer hingegen zu sich selbst steht und offen für sich selbst ist, ist automatisch auch offen für seine Begegnungen. Er tritt Menschen nicht mit reserviertem Gesichtsausdruck und vor der Brust verschränkten Armen entgegen. Er schaut ihnen mit offener Geste und offenem Blick in die Augen – und kommt an. Und das gilt für Frau Doktor Superlativ ebenso wie für den angeblich charismatischen, erfolgreichen, höchstattraktiven Unternehmer männlichen Geschlechts, der scheinbar alles hat, nur das Wesentliche nicht.</p>
<p>Mehr zum Thema:<br />
<iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3596140803&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Warum gerade er?</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/bucher/warum-gerade-er/1099</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 05:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungspsychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Test mindert die Qual der Partnerwahl Warum fühlen wir uns von bestimmten Typen immer wieder angezogen und von anderen gar nicht? Die amerikanische Anthropologin Helen Fisher erklärt es. Und zwar in ihrem Buch &#8220;Why Him? Why Her?&#8221;, das ein fundierter Ratgeber ist, der auf wissenschaftliche Studien beruht. Fisher sagt, es seien vor allem unsere Persönlichkeitstypen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Test mindert die Qual der Partnerwahl</strong></p>
<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/partnerwahl.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1100" style="float: left;" title="Die Qual der Partnerwahl." src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/partnerwahl.jpg" alt="Die Qual der Partnerwahl." width="181" height="155" /></a>Warum fühlen wir uns von<br />
bestimmten Typen immer wieder<br />
angezogen und von anderen<br />
gar nicht?<span id="more-1099"></span></p>
<p>Die amerikanische Anthropologin Helen Fisher erklärt es. Und zwar in ihrem Buch &#8220;Why Him? Why Her?&#8221;, das ein fundierter Ratgeber ist, der auf wissenschaftliche Studien beruht. Fisher sagt, es seien vor allem unsere Persönlichkeitstypen, die bestimmen, mit wem wir glücklich zusammenleben können.</p>
<p>Nicht in jedem Fall gelte der Grundsatz &#8220;Gleich und gleich gesellt sich gern&#8221;. Bei manchen Paaren seien es die Gegensätze, die anziehend wirkten.</p>
<p>Die Autorin hat einen Test entwickelt, der zeigt, wer zu wem passt.</p>
<p>Foto: Antimatsch-Tomate/<a href="http://www.photocase.com">Quelle: PHOTOCASE</a></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=1427206279&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>Immer nur durchhalten reicht nicht</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/bucher/immer-nur-durchhalten-reicht-nicht/1106</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 08:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn wir lange genug durchhalten, wird die Liebe sich schon einstellen.&#8221; Mit dieser verbreiteten Auffassung ist ein erster Schritt in die Krise bereits getan. &#8220;Du musst doch spüren, was ich brauche.&#8221; Das gilt auch für die Äußerung: &#8220;Du musst doch spüren, was ich brauche.&#8221; Aus Friederike von Tiedemanns paartherapeutischer Arbeit ist das Buch &#8220;Die 13 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn wir lange genug durchhalten,<br />
wird die Liebe sich schon einstellen.&#8221;<br />
Mit dieser verbreiteten Auffassung ist<br />
ein erster Schritt in die Krise bereits getan. <span id="more-1106"></span></p>
<p><strong>&#8220;Du musst doch spüren, was ich brauche.&#8221;</strong></p>
<p>Das gilt auch für die Äußerung: &#8220;Du musst doch spüren, was ich brauche.&#8221; Aus Friederike von Tiedemanns paartherapeutischer Arbeit ist das Buch &#8220;Die 13 Stolpersteine der Liebe&#8221; entstanden, in dem die Autorin gängige Verhaltensweisen aufführt, die langfristig zu einer Krise führen können.</p>
<p>Kritisch wird es immer dann, so von Tiedemanns Erfahrung, wenn in der Beziehung nicht auf wesentliche &#8220;Grundpfeiler einer Partnerschaft&#8221; geachtet wird &#8211; etwa auf die Balance von Geben und Nehmen oder Bindung und Autonomie.</p>
<p><strong>Ein Test bringt Sie auf die Spur</strong></p>
<p>Die Autorin analysiert typische Verhaltensmuster von Paaren und gibt Anregungen zum gemeinsamen Reflektieren der Beziehung. Ihr Buch schließt mit einem Test, mit dessen Hilfe Paare den eigenen Leitideen, ihren Risiken und Chancen auf die Spur kommen können.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3451058456&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		</item>
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		<title>Wenn Frauen morden und totlieben</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 17:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was im ARD-Dreiteiler &#8220;Wenn Frauen morden&#8221; Thema ist, wird am 20. Januar in Düsseldorf atmosphärisch spürbar. Eine wahre Begebenheit Dort findet um 18 Uhr in der Zentralbibliothek am Bertha-von-Suttner-Platz 1 eine Lesung statt. Der Autor Andreas Kläne liest aus seinem Tatsachenroman &#8220;Totgeliebt&#8221;, dessen Nachwort der Münchner Strafverteidiger Rolf Bossi geschrieben hat. &#8220;Totgeliebt&#8221; ist als Tatsachenroman [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/messer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1093" style="float: left;" title="Wenn Frauen morden und totlieben" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/messer.jpg" alt="Wenn Frauen morden und totlieben" width="400" height="182" /></a></p>
<p>Was im ARD-Dreiteiler &#8220;<a href="http://www.liebe-art.de/bucher/wenn-frauen-morden/1090">Wenn Frauen morden</a>&#8221; Thema ist,<br />
wird am 20. Januar in Düsseldorf atmosphärisch spürbar.</p>
<p><span id="more-1092"></span></p>
<p><strong>Eine wahre Begebenheit</strong></p>
<p>Dort findet um 18 Uhr in der Zentralbibliothek am Bertha-von-Suttner-Platz 1 eine Lesung statt. Der Autor Andreas Kläne liest aus seinem Tatsachenroman &#8220;Totgeliebt&#8221;, dessen Nachwort der Münchner Strafverteidiger Rolf Bossi geschrieben hat.</p>
<p>&#8220;Totgeliebt&#8221; ist als Tatsachenroman ein Beitrag zur Psychologie des Verbrechens und basiert auf einem wahren Fall der deutschen Justiz.</p>
<p><strong>Durch die Fassade einer scheinbar perfekten Ehe</strong></p>
<p>Der Autor verzichtet auf konstruierte Spannungsmomente. Sein Roman berührt durch eindringliche Schilderung von Beziehungsalltäglichkeiten und einer Katastrophe, die sich allmählich ihren Weg durch die Fassade einer scheinbar perfekten Ehe sucht.</p>
<p>Die Lesung am 20. Januar ist eine Veranstaltung der Zentralbibliothek Düsseldorf und des Literaturbüros NRW.</p>
<p>Foto: Schneekind/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Wenn Frauen morden</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 17:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ARD präsentiert aktuell in einem Dreiteiler die Geschichten von Frauen, die ein Tabu gebrochen haben. Die Gesellschaft erwartet von Frauen, dass sie Leben schenken, doch die Protagonistinnen der Dokumentation „Wenn Frauen morden“ haben getötet. Niemand hätte ihnen eine solche Tat zugetraut Nach wie vor außergewöhnlich sind solche Fälle, weil nur zwölf bis 14 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/frauendelikt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1091" style="float: left;" title="Frauen töten aus anderen Gründen als Männer" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/frauendelikt.jpg" alt="Frauen töten aus anderen Gründen als Männer" width="153" height="146" /></a>Die ARD präsentiert aktuell in einem<br />
Dreiteiler die Geschichten von Frauen,<br />
die ein Tabu gebrochen haben. Die<br />
Gesellschaft erwartet von Frauen, dass<br />
sie Leben schenken, doch die<br />
Protagonistinnen der Dokumentation<br />
„Wenn Frauen morden“ haben getötet.</p>
<p><span id="more-1090"></span><strong>Niemand hätte ihnen eine solche Tat zugetraut</strong></p>
<p>Nach wie vor außergewöhnlich sind solche Fälle, weil nur zwölf bis 14 Prozent aller Tötungsdelikte von Frauen begangen werden. In aller Regel handelt es sich bei ihren Verbrechen um Beziehungsdelikte, und niemand aus dem Umfeld dieser Täterinnen hätte ihnen ein solches Verbrechen zugetraut.</p>
<p>Kernthema der Dokumentation: Frauen Töten anders als Männer. Geht es um Beziehungstaten, töten Männer meist, wenn ihnen der Verlust der Frau oder der Familie droht – nach dem Motto: „Wenn sie nicht bei mir bleibt, soll sie auch kein anderer haben.“ Frauen hingegen töten eher, um den Partner loszuwerden, aus dem Gefühl heraus, sich oder andere schützen zu müssen beziehungsweise zu wollen: „Er ist im Weg; er muss weg.“</p>
<p><strong>Alfred Biolek sprach mit ihr</strong></p>
<p>Anders gelagert ist der Fall der Karin Krogmann. 29 Jahre führte sie als Frau mit bestem Ruf ein scheinbar glückliches Leben an der Seite ihres Mannes, des Offiziers und Jetpiloten Konstantin. Obwohl ihr großer Freundeskreis sie um die so harmonisch wirkende Beziehung zu ihrem Mann beneidete, kam es 1994 zu einer Bluttat.</p>
<p>Ein Fall, der nicht Thema des TV-Dreiteilers ist, der aber bundesweit so viel Aufsehen erregte, dass Alfred Biolek eine seiner „Boulevard Bio“-Sendungen im Gefängnis aufnahm, um mit Karin Krogmann sprechen zu können.</p>
<p><strong>Diese Ehe schien perfekt zu sein</strong></p>
<p>Bevor Biolek mit ihr sprach, führte Andreas Kläne mit ihr zahlreiche Interviews und recherchierte im Umfeld des Paares. In seinem Tatsachenroman <strong>„Totgeliebt“</strong> schildert der Autor das Leben dieser Frau. Das Buch berührt durch die eindringliche Schilderung von Beziehungsalltäglichkeiten und einer Katastrophe, die sich allmählich ihren Weg durch die Fassade einer nahezu perfekt erscheinenden Ehe sucht.</p>
<p>Was der Täterin Mut machte, die Fragen des Autors ohne Tabus zu beantworten, ist sein Anliegen: Er will der Öffentlichkeit zeigen, wie es möglich ist, dass eine geachtete und so genannte brave Bürgerin, ein schweres Verbrechen begeht, das ihr niemand zugetraut hat. Über sich selbst sagt Karin Krogmann, sie habe „das Schlimmste getan, was ein Mensch einem Menschen antun kann“ und sich so „zur Unperson gemacht“.</p>
<p>Lesen Sie auch, was <strong><a href="http://www.fem.com/private/private-artikel/artikel/eindringliches-portrait-einer-moerderin/">fem.com</a></strong>, eines der größten deutschsprachigen Frauenportale, über &#8220;<strong><a href="http://www.totgeliebt.com/">Totgeliebt</a></strong>&#8221; schreibt.</p>
<p>Teil 1 der ARD-Serie lief am 12. Januar. Teil 2 und 3 werden am 19. und 26. Januar jeweils um 21 Uhr gesendet.</p>
<p>Foto: censored/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3934918247&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>Abschied vom Kinderwunsch</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 16:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gehen sie mit ihrer Kinderlosigkeit um? Wie kam es dazu? Wie fühlen sie sich dabei? Susanne Zehetbauer beschäftigt sich mit der immer größer werdenden Gruppe der kinderlosen Frauen. Betroffene kommen zu Wort In ihrem Buch &#8220;Ich bin eine Frau ohne Kinder&#8221; lässt die Autorin betroffene Frauen selbst zu Wort kommen. Außerdem gibt sie Tipps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/kinderwunsch1.jpg"></a><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/teddy.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1087" style="float: left;" title="Abschied vom Kinderwunsch" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/teddy.jpg" alt="Abschied vom Kinderwunsch" width="133" height="141" /></a>Wie gehen sie mit ihrer Kinderlosigkeit<br />
um? Wie kam es dazu? Wie fühlen sie sich<br />
dabei? Susanne Zehetbauer beschäftigt<br />
sich mit der immer größer werdenden<br />
Gruppe der kinderlosen Frauen.</p>
<p><span id="more-1084"></span><strong>Betroffene kommen zu Wort</strong></p>
<p>In ihrem Buch &#8220;Ich bin eine Frau ohne Kinder&#8221; lässt die Autorin betroffene Frauen selbst zu Wort kommen. Außerdem gibt sie Tipps zum Umgang mit Gefühlen sowie zur konkreten Lebensgestaltung und beschreibt die möglichen Auswirkungen der Kinderlosigkeit auf die Beziehung zum Partner.</p>
<p>Foto:pylonautin/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3466367573&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>Wenn Familie verrückt macht</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 10:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaum einer will es, viele tun es dennoch: Im familiären Zusammenleben machen Menschen „einander völlig verrückt“. Diese Einsicht war Eia Asen ein Ansporn, etwas dagegen zu tun. Die tägliche Explosion Es geht um scheinbar mickrige Themen, die aber so viel Explosivstoff mit sich bringen, dass sie täglich zum Knall führen. Zum Beispiel die Fragen, wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/streit.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1067" style="float: left;" title="Wenn Familie verrückt macht" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/streit.jpg" alt="Wenn Familie verrückt macht" width="157" height="139" /></a>Kaum einer will es, viele tun es dennoch:<br />
Im familiären Zusammenleben machen<br />
Menschen „einander völlig verrückt“.<br />
Diese Einsicht war Eia Asen ein Ansporn,<br />
etwas dagegen zu tun.</p>
<p><span id="more-1066"></span><strong>Die tägliche Explosion</strong></p>
<p>Es geht um scheinbar mickrige Themen, die aber so viel Explosivstoff mit sich bringen, dass sie täglich zum Knall führen. Zum Beispiel die Fragen, wer den Müll raus bringt oder wie damit umzugehen ist, wenn die Kinder ausziehen.</p>
<p>Eia Asen ist Deutscher und arbeitet seit über 30 Jahren als Facharzt für Kinder- und Erwachsenenpsychiatrie in London. In seinem Buch „So gelingt Familie“ gibt er „Hilfen für den alltäglichen Wahnsinn“ (wie der Untertitel verspricht). Konkret bietet sein Buch den Lesern Anknüpfungspunkte für ihr eigenes Erleben – und die sind immer als Angebot und Möglichkeit formuliert.</p>
<p><strong>Wichtige Fragen</strong></p>
<p>Asen konfrontiert seine Leserschaft mit Fragen, die ihr Klarheit verschaffen, ob dieses oder jenes Thema für sie von Bedeutung ist. Zum Beispiel: „Ist die Ehe, in der Sie leben, stereotyp?“ „Wer hat den größten Einfluss auf die Finanzen?“ „Wer hat mit höherer Wahrscheinlichkeit Kopfschmerzen, wenn der andere Sex will?“ „Wer bringt den Müll hinaus?“ Einmal beantwortet der Leser für sich selbst solche Fragen und dann so, wie er denkt, dass der Partner darauf antworten würde.</p>
<p>Fragen und Aussagen dieses Buches sind eine gute Navigationshilfe. Sie helfen, eigenes Verhalten und auch die Herkunftsfamilien von Paaren klar zu sehen. Darüber hinaus verführt es dazu, als Paar in neuer Weise miteinander ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Foto:Nanduu/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Weil Glück planbar ist</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 16:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Glückstrainerin]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologin]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer daran glaubt, dass sein eigenes Glück planbar ist, bekommt nun Unterstützung. Hier werden Leser zu Autoren Die Psychologin und Glückstrainerin Heide-Marie Smolka sagt, allein über das Glück zu lesen, hebe noch nicht die Stimmung. Darum hat sie ein Buch verfasst, in dem sie ihre Leserschaft auffordert, als Autoren aktiv zu werden. In ihrem Buch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/froh.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1062" style="float: left;" title="Weil Glück planbar ist..." src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/froh.jpg" alt="Weil Glück planbar ist..." width="179" height="136" /></a>Wer daran glaubt, dass sein<br />
eigenes Glück planbar ist, bekommt<br />
nun Unterstützung.<span id="more-1061"></span></p>
<p><strong>Hier werden Leser zu Autoren</strong></p>
<p>Die Psychologin und Glückstrainerin Heide-Marie Smolka sagt, allein über das Glück zu lesen, hebe noch nicht die Stimmung. Darum hat sie ein Buch verfasst, in dem sie ihre Leserschaft auffordert, als Autoren aktiv zu werden.</p>
<p>In ihrem Buch mit dem Titel &#8220;Mein Glücks-Trainings-Buch&#8221; gibt Smolka &#8220;lediglich&#8221; Impulse und schlägt Übungen vor (beispielsweise eine Fantasiereise in die eigene Zukunft). Aufgabe der Leser ist es, ihre Antworten und individuellen Erfahrungen in dem erfrischend illustrierten Buch aufzuschreiben. Auf diese Weise verfassen jeweils zwei Autoren ein sehr persönliches Buch, das so stark persönlich geprägt ist, dass seine Leser es nur ungern aus der Hand geben.</p>
<p>Foto: alisea/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3211799117&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>Was Paare wirklich antörnt</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 12:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Fantasien]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Lustlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Was können Paare tun, die sich nicht damit abfinden wollen, dass ihre sexuelle Begierde nachlässt? Katrin Fischer und Sandra Maravolo stellen in solchen Fällen originelle Fragen. Wenn dunkle Fantasien Fantasien bleiben Zum Beispiel die: Was wäre, wenn der Kurztrip in ein romantisches Hotel absolut kontraproduktiv ist, weil es nicht an Romantik fehlt, sondern am Ausleben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/was-paare-wirklich.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1041" style="float: left;" title="Was Paare wirklich antörnt" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/was-paare-wirklich.jpg" alt="Was Paare wirklich antörnt" width="180" height="123" /></a>Was können Paare tun, die sich nicht<br />
damit abfinden wollen, dass ihre sexuelle<br />
Begierde nachlässt? Katrin Fischer und<br />
Sandra Maravolo stellen in solchen Fällen<br />
originelle Fragen.</p>
<p><span id="more-1040"></span><strong>Wenn dunkle Fantasien Fantasien bleiben</strong></p>
<p>Zum Beispiel die: Was wäre, wenn der Kurztrip in ein romantisches Hotel absolut kontraproduktiv ist, weil es nicht an Romantik fehlt, sondern am Ausleben dunkler Fantasien? Oder: Was ist, wenn die lustvolle und häufige Sexualität am Anfang einer Beziehung nur ein Zeichen dafür ist, dass andere Formen, Nähe und Intimität herzustellen, noch nicht im Repertoire des Paares vorhanden sind?</p>
<p>In ihrem Buch „Liebe satt – Was Paare wirklich antörnt“, gehen die Fragestellerinnen kompetent und fundiert mit diesem Thema um. Zwei Botschaften stehen bei den Autorinnen Fischer und Maravolo im Mittelpunkt: Erstens: Sexualität ist sowohl herrlich einfach und wunderschön als auch wahnsinnig kompliziert und mitunter ganz schön leidvoll. Zweitens: Tun Sie etwas!</p>
<p><strong>Gut nachzuvollziehen</strong></p>
<p>Einfühlsam schildern die Autorinnen beispielsweise, wie der Alltag mit Kindern die sexuellen Entfaltungsmöglichkeiten beeinflussen kann. Nachempfindbar beschreiben sie auch männliche Lustlosigkeit und die dabei auftretenden Gefühle der Partnerin. Egal, ob Männer oder Frauen diese Passagen lesen, sie fühlen sich wertgeschätzt. Die Sprache der Autorinnen ist leicht und lebendig, und sie schaffen es, auch schwierige wissenschaftliche Erkenntnisse zu vermitteln, ohne platt zu wirken.</p>
<p>Foto: Birne X./Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3822506591&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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