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	<title>Liebe ART &#187; Eltern</title>
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	<description>Sprechen. Verstehen. Beziehung schaffen. Dialog, der Partner schafft. In jeder Beziehung.</description>
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		<title>Vom Streichler zum Schläger</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 16:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es um Schläge in der Kindererziehung geht, behaupten Männer vielfach: „Ab und zu `ne Tracht Prügel hat mir nicht geschadet.“ Aber die einst erlittene körperliche Bestrafung wirft ihre Schatten auf spätere Partnerschaften. Ein eindeutiges Ergebnis Wissenschaftler der „Iowa State University“ haben 188 Paare zwei Jahre nach ihrer Hochzeit unter die Lupe genommen. Sie wollten herausfinden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/streichler.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1052" style="float: left;" title="Vom Streichler zum Schläger" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/streichler.jpg" alt="Vom Streichler zum Schläger" width="177" height="122" /></a>Wenn es um Schläge in der Kindererziehung<br />
geht, behaupten Männer vielfach: „Ab und<br />
zu `ne Tracht Prügel hat mir nicht geschadet.“<br />
Aber die einst erlittene körperliche Bestrafung<br />
wirft ihre Schatten auf spätere Partnerschaften.</p>
<p><span id="more-1051"></span><strong>Ein eindeutiges Ergebnis</strong></p>
<p>Wissenschaftler der „Iowa State University“ haben 188 Paare zwei Jahre nach ihrer Hochzeit unter die Lupe genommen. Sie wollten herausfinden, wie diese Männer und Frauen mit Konflikten umgehen. Für sämtliche Paare galt, dass sie zum ersten Mal verheiratet und noch kinderlos waren.</p>
<p>Die zweijährige Forschungsarbeit ergab ein eindeutiges Ergebnis. Sämtliche Versuchspersonen, die als Kind mit Schlägen erzogen worden waren, verhielten sich sowohl verbal als auch körperlich <a href="http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/schlagende-manner/697">aggressiver gegenüber ihrem Partner </a>als die, die in ihrer Kindheit nicht mit Schlägen konfrontiert worden waren. Ferner waren die einst geschlagenen Probanden intensiver darauf aus, ihren Partner zu kontrollieren. Und noch etwas wurde augenfällig: Wer mit elterlicher Gewalt aufgewachsen war, tat sich in Konfliktsituationen schwerer, die Situation einmal aus Sicht des Partners zu betrachten.</p>
<p><strong>Kein Einfühlungsvermögen</strong></p>
<p>Für die US-Forscher ist es kein Rätsel, dass körperliche Bestrafungen im Kindesalter ihre Schatten auf spätere Partnerschaften werfen. Sie sagen, geschlagene Kinder lernten von ihren Eltern, auf Ärger und Streit mit Aggression zu reagieren. Es sei eine logische Folge, dass solche Kinder bei Frustration ebenfalls gewalttätig würden. Schließlich hätten sie keine anderen Strategien gelernt, um Probleme zu lösen. Ebenfalls habe ihnen niemand vermittelt, sich im Streit in ihren Partner einzufühlen und die Welt mit seinen Augen zu betrachten.</p>
<p>Foto: designritter/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Neue Ursache für Schwangerschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 09:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Vierzehnjährige schwanger werden, müssen ihre Eltern sich künftig kaum noch mit selbstkritischen Gedanken quälen. Die Frage: „Haben wir in der Erziehung etwas versäumt?“ rückt nun weit, weit in den Hintergrund. Wissenschaftler haben jetzt nämlich herausbekommen, was Jugendliche verführt. Was Mädchen befürchten müssen Die Generation der Erwachsenen wuchs noch mit dem pädagogischen Hinweise auf: „Vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/schwanger.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1023" style="float: left;" title="Neue Ursache für Schwangerschaft" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/schwanger.jpg" alt="Neue Ursache für Schwangerschaft" width="159" height="153" /></a>Wenn Vierzehnjährige schwanger werden,<br />
müssen ihre Eltern sich künftig kaum noch<br />
mit selbstkritischen Gedanken quälen. Die<br />
Frage: „Haben wir in der Erziehung etwas<br />
versäumt?“ rückt nun weit, weit in den<br />
Hintergrund. Wissenschaftler haben jetzt<br />
nämlich herausbekommen, was Jugendliche<br />
verführt.</p>
<p><span id="more-1022"></span><strong>Was Mädchen befürchten müssen</strong></p>
<p>Die Generation der Erwachsenen wuchs noch mit dem pädagogischen Hinweise auf: „Vom Fernsehen bekommst du eckige Augen.“ Die Gefahr solch körperlicher Entstellung ist nun Schnee von gestern. Die aktuelle Warnung lautet: Mädchen müssen befürchten, einen dicken Bauch zu bekommen, wenn sie zu viel „Verbotene Liebe“, „Friends“ oder „Sex and the City“ schauen.</p>
<p>Laut einer US-Studie werden Heranwachsende frühzeitig schwanger, wenn sie zu viele Sendungen über Flirten, Sex und Partnerschaft sehen. Die Wissenschaftler sind zu dem Schluss gekommen, solche Rezeptionen würden Jugendliche in ihrem Sexualverhalten beeinflussen. Mit den sexuellen Inhalten im Fernsehen habe auch die Zahl der Teenager-Schwangerschaften zugenommen, berichtet Forscherin Anita Chandra im Fachblatt der amerikanischen Akademie für Kinderheilkunde.</p>
<p><strong>Schnelle Lösung bereits gefunden</strong></p>
<p>Diese Auffassung ist entstanden, weil Forscher der unabhängigen Rand Corporation drei Jahre lang mehr als 700 Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren zu ihrem Fernsehverhalten und Sexualleben befragt haben. Das Ergebnis: 58 schwangere Mädchen und 33 werdende Väter. 25 Prozent derer, die regelmäßig Flirtshows, Romanzen und pornographische Filme sehen, wurden im Untersuchungszeitraum schwanger oder waren verantwortlich für eine Schwangerschaft.</p>
<p>Eine &#8220;Lösung&#8221; des Problems wurde in Amerika schnell gefunden. Die Vertreter des &#8220;National Abstinence Education Center&#8221; melden sich mit einer Forderung zu Wort: &#8220;In den Schulen müssen Schüler verstärkt Abstinenz lernen.&#8221;</p>
<p><strong>Freibrief für Eltern</strong></p>
<p>Funktioniert Erziehung wirklich so einfach? Wenn ja, müsste der Begriff „Eltern“ neu definiert werden. Eltern zu sein, würde dann nicht mehr bedeuten, Kindern Vorbild, Gesprächspartner, Wertevermittler und Erzieher zu sein. All diese Anstrengungen wären so gut wie überflüssig. Paare mit Kinderwunsch bräuchten sich nur noch auf die freud- bis lustvolle Tätigkeit beschränken, als Erzeuger aktiv zu werden. Denn als Vorbild, Gesprächspartner, Wertevermittler, Erzieher und Abstinenztrainer können sich doch die verausgaben, die es gelernt haben und damit ihr Geld verdienen: die Lehrer.</p>
<p>Was passiert, wenn Eltern so denken, wird bereits täglich in Schulen plakativ: Da wollen Lehrer ihren Schülern Rechnen und Schreiben beibringen, doch daraus wird nichts. Jedenfalls nicht einfach so und sogleich zu Unterrichtsbeginn. Bevor die eigentliche Wissensvermittlung eine Chance hat, sind Lehrer damit beschäftigt, Kindern das kleine Einmaleins sozialen Verhaltens beizubringen. Aber diese pädagogische Aufgabe wird häufig zur Sisyphos-Arbeit, denn Lehrer können Kindern kaum beibiegen, was deren Eltern ihnen nie wertschätzend vermittelt haben.</p>
<p><strong>Das falsche Fazit</strong></p>
<p>So gesehen ist die amerikanische Studie keineswegs überflüssig. Doch aus ihr das Fazit zu ziehen, Fernsehen mache schwanger, ist verantwortungslos und falsch. Wer die Studie so auslegt, verhält sich wie einer, der mit 210 in die Kurve brettert, anschließend aus seiner Schrottkarre krabbelt und das Straßenbauamt wegen schlechter Wegführung verklagt.</p>
<p>Foto:mathias the dread/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Das haben Eltern nicht gezeigt</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 12:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungspsychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Frühes Verfallsdatum für Partnerschaften durch elterliches Vorbild Er ist aufmerksam, tolerant, gepflegt, einfühlsam, gesprächsbreit, liebenswürdig, hilfsbereit, zuhörend &#8211; halt rundum erotisch. Sie übrigens auch. Beide shampoonieren sich gegenseitig regelrecht mit aufregenden und erregenden Gesten. Zwei, drei Jahre lang. Ende der gegenseitigen Pflege Dann wird’s weniger mit der gegenseitigen Seelen- und Körperpflege. Beide haben so lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frühes Verfallsdatum für Partnerschaften durch elterliches Vorbild </strong></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/08/das-haben-eltern-nicht-geze.jpg"></a><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/08/das-haben-eltern-nicht-geze1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-948" style="float: left;" title="das-haben-eltern-nicht-geze1" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/08/das-haben-eltern-nicht-geze1.jpg" alt="Kinder bekommen kaum zu sehen, wie ihre Eltern Beziehungshürden überwinden." width="223" height="176" /></a>Er ist aufmerksam, tolerant, gepflegt, einfühlsam, gesprächsbreit, liebenswürdig, hilfsbereit, zuhörend &#8211; halt rundum erotisch. Sie übrigens auch. Beide shampoonieren sich gegenseitig regelrecht mit aufregenden und erregenden Gesten. Zwei, drei Jahre lang.</p>
<p><span id="more-946"></span><strong>Ende der gegenseitigen Pflege</strong></p>
<p>Dann wird’s weniger mit der gegenseitigen Seelen- und Körperpflege. Beide haben so lange aneinander herumgerubbelt, dass sie jeden inneren und äußeren Zentimeter voneinander kennen. Davon sind sie jedenfalls überzeugt. Und so langsam fällt’s wie Schuppen aus dem Scheitel: Was einst so anziehend wirkte, war wohl nichts als Schaumschlägerei.</p>
<p>In Phasen derartiger Ernüchterung geht Egon und Elfriede vom Jadebusen nichts anderes durch den Kopf als Tom Cruise und Nicole Kidman aus Hollywood. Ihre Sehnsucht nach dem dauerhaften Glück ist so groß, dass sie sich auf die Suche machen. Aber nicht in den eigenen vier Wänden. „Wenn die Beziehung einen völlig normalen Durchhänger hat, wird gleich alles infrage gestellt“ sagt die Psychologin Dr. Carole Liebermann im Magazin „emotion“. Auf ihrer Couch nimmt halb Hollywood Platz, und dabei macht sie die Erfahrung: „Man sucht lieber nach einem Neuen, der uns glücklich machen soll, anstatt sich um die Basis des Problems zu kümmern.“ Die entscheidende Frage sei: „Wie kann ich mich selbst glücklich machen?“</p>
<p><strong>Kaum jemand will es glauben</strong></p>
<p>Dies mag egoistisch klingen, denn jeder weiß, Egoismus ist ein mieser Treibstoff für Beziehungen. Aber wer mit seiner eigenen Position unzufrieden ist, strahlt nicht Anziehung sondern Säuernis aus. Drum tut er sich selbst und seinem Partner einen Gefallen, etwas zu ändern. Liebermann meint, am besten sei eine Inventur: „Sind Sie übergewichtig? Haben Sie Ihre Ausbildung abgebrochen oder sehnen Sie sich insgeheim nach einem anderen Beruf? Sind Sie introvertiert und wünschen sich, mehr Leute kennen zu lernen? Jeder hat seine Schwachstellen. Erst wenn man die erkannt hat, kommt der nächste, der schwierige Teil: die Reparatur.“</p>
<p>Carole Liebermann sieht noch einen weiteren Grund für schnell scheiternde Beziehungen. Sie sagt: „Viele Menschen wollen nicht glauben, dass eine Beziehung mit Arbeit verbunden ist.“</p>
<p><strong>Was Männer männlicher macht</strong></p>
<p>So ein Satz klingt überhaupt nicht attraktiv. Schließlich ist bereits der komplette Alltag mit Arbeit bis Plackerei ausgefüllt. Also sollte Zweisamkeit das Gegenteil bringen: Leichtigkeit, knisternde Erotik, Erfüllung. Das funktioniert aber nicht. Jedenfalls nicht auf Dauer und schon gar nicht ohne Maßnahmen, die Liebermann als Arbeit bezeichnet.</p>
<p>Sie hält Kommunikation für das Wichtigste. Liebermann rät Paaren, <a href="http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/rituale-fur-die-liebe/397">einen Abend in der Woche </a>festzulegen, an dem sie sachlich über ihre Beziehung sprechen. Ihr ist klar, dass dies nicht allen leicht fällt. Denn „wir sind so beschäftigt mit dem Alltag, dass es nicht einfach ist, über Wünsche, Ängste oder Sex zu reden. So staut sich Unzufriedenheit auf, und plötzlich gerät man an einen Punkt, an dem es scheinbar keinen Ausweg mehr gibt.“</p>
<p><strong>Ein Vorbild, dem wir unbewusst folgen</strong></p>
<p>Klar, über Ängste zu reden, ist nicht jedermanns Sache. Vor allem Männer beten lieber ihre Stärken wie ein Glaubensbekenntnis rauf und runter, weil sie glauben, eine geäußerte Angst ramponiere ihre Männlichkeit. Aber vielleicht hilft der Gedanke, dass solch ein Geständnis Mut verlangt. Mut macht Männer männlich &#8211; und Frauen stark und begehrenswert.</p>
<p>Für die Psychologin ist es keine Frage, warum solche Anstrengungen kaum als notwendig erachtet werden: „Weil die Menschen nie gesehen haben, dass ihre Eltern sich untereinander bemühen, dass es möglich ist, gemeinsam Hürden zu bewältigen. Wenn man nur das Bild von den Eltern vor Augen hat, die sich gegenseitig aufgeben, wird man diesem Vorbild unbewusst folgen.“</p>
<p><strong>Daran gibt es nichts zu rütteln</strong></p>
<p>Außerdem registrierten Scheidungskinder klar die Folgen einer Trennung: „Mutter und Vater sind unglücklich, allein, sehr oft gibt es auch Geldprobleme – das beschwört bei vielen die Vorstellung herauf, dass es generell gefährlich ist, enge Beziehungen einzugehen, weil man dabei auch verletzt werden kann.“</p>
<p>Das heißt aber nicht, dass Liebermann jede Scheidung verteufelt. In vielen Situationen sieht sie in ihr den einzig richtigen Ausweg. Zum Beispiel wenn Gewalt eine Beziehung beherrscht oder wenn ein Alkoholiker sich nicht helfen lassen will. – „Wenn die Schwächen der Eltern die Kinder verletzen, ist eine Scheidung immer noch die bessere Wahl.“ Ansonsten empfiehlt sie ihren Klienten, mindestens ein Jahr lang eine Therapie zu machen. „Denn dass Scheidung einem Kind schadet, daran gibt es nichts zu rütteln.“</p>
<p>Foto: seher</p>
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		<title>Warum wir aufeinander fliegen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 08:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eltern]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist Ihnen eigentlich klar, warum Sie sich immer wieder in bestimmte Typen verlieben? „Reiner Zufall!“, meinen Sie? – Nein, dafür gibt es Erklärungen. Zwei Experten enträtseln, was beim Verlieben und Lieben geheimnisvoll eine Rolle spielt. Manfred Hassebrauck ist Professor für Sozialpsychologie an der Uni Wuppertal, und Beate Küpper forscht als Psychologin an der Uni Bielefeld. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/06/aufeinander-fliegen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-929" style="float: left;" title="aufeinander-fliegen" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/06/aufeinander-fliegen.jpg" alt="Warum fliegen wir immer wieder auf dieselben Typen?" width="130" height="178" /></a>Ist Ihnen eigentlich klar, warum Sie sich<br />
immer wieder in bestimmte Typen verlieben?<br />
„Reiner Zufall!“, meinen Sie? – Nein,<br />
dafür gibt es Erklärungen.</p>
<p><span id="more-928"></span>Zwei Experten enträtseln, was beim Verlieben und Lieben geheimnisvoll eine Rolle spielt. Manfred Hassebrauck ist Professor für Sozialpsychologie an der Uni Wuppertal, und Beate Küpper forscht als Psychologin an der Uni Bielefeld. Zusammen haben sie ein Buch geschrieben, in dem sie das Paarungsverhalten von Mann und Frau unter die Lupe nehmen – und zwar wissenschaftlich fundiert. In acht Kapiteln erläutern sie, was beim Lieben und Verlieben ausschlaggebend ist. Das Buch ist im Verlag Rowohlt unter dem Titel &#8220;Warum wir aufeinander fliegen&#8221; erschienen. Unter anderem geht es darin ums Aussehen, um bestimmte Charakterzüge und auch um Sexualität.</p>
<p>Hassebraucks und Küppers Buch liest sich trotz aller Wissenschaftlichkeit wie ein gelungener Liebesroman und es öffnet die Augen – bis zur nächsten Versuchung.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3499613476&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>Sinn für zerbrechliche Zweisamkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 10:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die harten Konsequenzen, die Kinder erleiden, wenn ihre Eltern sich trennen, wird viel geschrieben und geredet. &#8220;Liebe ART&#8221;-Leserin Regina betreibt keine Schönfärberei dieser Konsequenzen, richtet den Blick lediglich in eine ganz andere Richtung. Folgen einer Scheidung In ihrem Kommentar zum dem &#8220;Liebe ART&#8221;-Artikel „Erlöste Scheidungskinder?“ schreibt Regina als geschiedene Frau: „Sicher geht vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Wie ein rohes Ei: Zweisamkeit braucht behutsamen Umgang." href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/03/sinn-fuer-zerbrechliche-zwe.jpg"><img style="width: 160px; height: 171px;" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/03/sinn-fuer-zerbrechliche-zwe.jpg" border="0" alt="Wie ein rohes Ei: Zweisamkeit braucht behutsamen Umgang." width="170" height="185" align="left" /></a>Über die harten Konsequenzen, die Kinder<br />
erleiden, wenn ihre Eltern sich trennen,<br />
wird viel geschrieben und geredet.<br />
&#8220;Liebe ART&#8221;-Leserin Regina betreibt keine<br />
Schönfärberei dieser Konsequenzen,<br />
richtet den Blick lediglich in eine ganz<br />
andere Richtung.</p>
<p><span id="more-872"></span><strong>Folgen einer Scheidung</strong></p>
<p>In ihrem Kommentar zum dem &#8220;Liebe ART&#8221;-Artikel „Erlöste Scheidungskinder?“ schreibt Regina als geschiedene Frau: „Sicher geht vor allem meine Tochter vorsichtiger mit Beziehungen um als ihre Freundin aus heiler Familie, die die Zerbrechlichkeit nie am eigenen Leib erlebt hat.“</p>
<p>Dies ist nur einer ihrer Gedanken zum Thema. Mehr dazu <a href="http://www.liebe-art.de/aufgeschnappt/erloste-scheidungskinder/551">in ihrem Kommentar</a>.</p>
<p>Foto: Pieruschek / chrashtest IV</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum gerade mein Kind?</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/bucher/warum-gerade-mein-kind/792</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 16:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
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		<category><![CDATA[schwul]]></category>
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		<category><![CDATA[Tochter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Homosexualität des Nachbarn können die meisten mittlerweile umgehen. Aber wenn der eigene Sohn seine Homosexualität eröffnet, können Eltern das in der Regel nur schwer verkraften. Das Buch &#8220;Warum gerade mein Kind?&#8221; kann ihnen helfen. Offene Worte In aller Offenheit erzählen darin 13 Mütter und Väter nicht nur, wie sie auf das Coming-out ihres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/02/Ich-bin-schwul.jpg" alt="Ich bin schwul: Wenn der eigene Sohn sich als homosexuell outet, können Eltern das in der Regel nur schwer verkarften." style="width: 184px; height: 99px" title="Ich bin schwul: Wenn der eigene Sohn sich als homosexuell outet, können Eltern das in der Regel nur schwer verkarften." id="image809" />Mit der Homosexualität des Nachbarn<br />
können die meisten mittlerweile<br />
umgehen. Aber wenn der eigene<br />
Sohn seine Homosexualität eröffnet,<br />
können Eltern das in der Regel nur<br />
schwer verkraften. Das Buch &#8220;Warum<br />
gerade mein Kind?&#8221; kann ihnen<br />
helfen.</p>
<p><span id="more-792"></span><strong>Offene Worte</strong></p>
<p>In aller Offenheit erzählen darin 13 Mütter und Väter nicht nur, wie sie auf das Coming-out ihres Sohnes beziehungsweise ihrer Tochter reagierten. Sie berichten auch, wie Geschwister, Freunde und Verwandte sich verhielten, und die Eltern berichten, <a href="http://www.liebe-art.de/?p=365">wie sie lernten, ihr Kind so zu akzeptieren wie es ist</a>.</p>
<p><strong>Ganz ohne Moralin</strong></p>
<p>An die Protokolle der Eltern schließt sich jeweils ein Kommentar an. Die Autoren Udo Rauchfleisch und Hans-Georg Wiedemann erläutern aus psychologischer und theologischer Sicht, wie Eltern die vielschichtige Problematik besser bearbeiten können. &#8211; Und das mit Einfühlungsvermögen und ganz ohne moralisierende Untertöne.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3530401870&amp;fc1=000000&amp;IS1=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="width: 120px; height: 240px"></iframe></p>
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		<title>Spätfolgen einer Scheidung</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 10:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Eltern sich trennen, ist dies für Kinder nicht grundsätzlich die schlechteste Lösung. Vor allem dann nicht, wenn sie jahrelangen Streitereien von Mutter und Vater ausgesetzt sind. Aber eine Trennung kann Jahre später unerwartete Folgen zeigen, meint Liebe ART-Leser Frank. Nie erlöst? Er schreibt über seine eigene Ehe. Seine Frau ist ein Scheidungskind. Seiner Meinung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/02/Ehe-Scheidung.jpg" alt="Scheidung: Eine Trennung kann für Kinder Jahre später ungeahnte Folgen zeigen." style="width: 169px; height: 120px" title="Scheidung: Eine Trennung kann für Kinder Jahre später ungeahnte Folgen zeigen." id="image812" />Wenn Eltern sich trennen, ist dies für<br />
Kinder nicht grundsätzlich die schlechteste<br />
Lösung. Vor allem dann nicht, wenn sie<br />
jahrelangen Streitereien von Mutter und<br />
Vater ausgesetzt sind. Aber eine Trennung<br />
kann Jahre später unerwartete Folgen zeigen,<br />
meint <strong>Liebe ART</strong>-Leser Frank.<span id="more-787"></span></p>
<p><strong>Nie erlöst?</strong></p>
<p>Er schreibt über seine eigene Ehe. Seine Frau ist ein Scheidungskind. Seiner Meinung nach hat sie es mit 30 Jahren noch immer nicht verarbeitet, was sie als Kind erlebt hat. Was Frank heute in seiner Ehe erfährt, deutet er als die Spätfolgen einer Scheidung, die die Kindheit seiner Frau geprägt hat.</p>
<p>Was diese Spätfolgen für ihn bedeuten, schreibt er in seinem Kommentar unter dem Beitrag <a href="http://www.liebe-art.de/?p=551">&#8220;Erlöste Scheidungskinder?&#8221;</a></p>
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		<title>Werden Männer missbraucht?</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 09:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Enttäuschung und vielleicht auch Verbitterung spricht aus dem Kommentar, den Liebe ART-Leser Leonard über das Verhalten von Frauen und Müttern geschrieben hat. Die Lieblosigkeiten machthungriger Frauen &#8220;Was mich immer mehr enttäuscht, ist die einseitige Darstellung, dass immer die Frauen den falschen Mann geheiratet haben,&#8221; kritisiert Leonard. Niemals sei von den Lieblosigkeiten, Hässlichkeiten und seelischen Grausamkeiten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/02/Missbrauch-Mann.jpg" alt="Missbrauch: Werden Männer von ihren Partnerinnen lieblos missbraucht?" style="width: 128px; height: 127px" title="Missbrauch: Werden Männer von ihren Partnerinnen lieblos missbraucht?" id="image813" />Enttäuschung und vielleicht auch<br />
Verbitterung spricht aus dem Kommentar,<br />
den <strong>Liebe ART</strong>-Leser Leonard über das<br />
Verhalten von Frauen und Müttern<br />
geschrieben hat.</p>
<p><span id="more-785"></span><strong>Die Lieblosigkeiten machthungriger Frauen</strong></p>
<p>&#8220;Was mich immer mehr enttäuscht, ist die einseitige Darstellung, dass immer die Frauen den falschen Mann geheiratet haben,&#8221; kritisiert Leonard. Niemals sei von den Lieblosigkeiten, Hässlichkeiten und seelischen Grausamkeiten die Rede, die &#8220;hochmütige und machthungrige Frauen und Mütter den Männern zufügen&#8221;.</p>
<p><strong>Die Hilflosigkeit des Mannes</strong></p>
<p>Viele Männer opferten sich für ihre Familie auf, würden aber nicht geliebt und &#8220;nur als Versorger missbraucht&#8221;. Dieses Übel werde von den Müttern dann auf die Kinder übertragen. Daraus zieht der Kommentator das Fazit: &#8221;Der Mann und Vater steht seinen feindlichen Lieben hilflos gegenüber.&#8221; Mütter betrachteten ihre Kinder oft als Ihr Eigentum. Alleinerziehenden Müttern fehle es an nichts, da sie Unterhalt vom Erzeuger und andere Unterstützungen von Staat und Gesellschaft erhielten.</p>
<p>Leonards kompletter Kommentar steht unter dem Beitrag <a href="http://www.liebe-art.de/?p=591">&#8220;Aushalten oder trennen?&#8221;</a></p>
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		<title>Netzwerk für Väter</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 10:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Väter haben&#8217;s nicht leicht. Mütter auch nicht. Aber für Mütter gibt es Netzwerke, in denen sie sich austauschen beziehungsweise hilfreiche Impulse geben und holen können. Jetzt gibt es ein solches Netzwerk auch für Männer.   Unterstützung für den Mann ichbinpapa.de ist der Name des ersten Social Networks in Deutschland. Es gibt Männern die Möglichkeit, andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image675" style="width: 215px; height: 184px;" title="Papab.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2007/08/Papab.jpg" alt="Papab.jpg" align="left" />Väter haben&#8217;s nicht leicht.<br />
Mütter auch nicht. Aber für<br />
Mütter gibt es Netzwerke,<br />
in denen sie sich austauschen<br />
beziehungsweise hilfreiche Impulse<br />
geben und holen können. Jetzt<br />
gibt es ein solches Netzwerk<br />
auch für Männer.</p>
<p> </p>
<p><span id="more-674"></span><strong>Unterstützung für den Mann</strong></p>
<p><a href="http://www.ichbinpapa.de/">ichbinpapa.de</a> ist der Name des ersten Social Networks in Deutschland. Es gibt Männern die Möglichkeit, andere Väter kennen zu lernen, sich auszutauschen und sich bei Fragen des Papa-Alltags Unterstützung zu holen.</p>
<p>Gründer des Netzwerks ist der 28-jährige Diplom-Kulturwirt Daniel Eichhorn aus Erlangen. Er sieht, dass das alte Rollenmodell mit dem Vater als Ernährer und der Mutter als Hausfrau immer seltener funktioniert. Männer müssen sich an häuslichen Aufgaben immer mehr beteiligen und tragen zunehmend Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder. Mit der simplen Rolle des Ernährers sei es nicht mehr getan, meint Eichhorn. &#8220;Der moderne Vater muss die Familie ernähren, sich um die Kinder kümmern und dabei noch für die Partnerin attraktiv bleiben.&#8221; Somit sei die Erwartungshaltung gegenüber Vätern riesig und damit umzugehen, nicht immer einfach.</p>
<p><strong>Wichtige Imagepflege</strong></p>
<p>Was früher typisch für Frauen gewesen sei, betreffe zunehmend auch Männer. Viele übernähmen die Erziehung der Kinder und den kompletten Haushalt. Darunter litten nicht nur soziale Kontakte. Durch die Aufgabe der beruflichen Tätigkeit mangele es auch an Anerkennung. Das Netzwerk ichbinpapa.de soll Männern helfen, ihr Vatersein durch Kontakte mit Gleichgesinnten besser zu meistern. Im Blog des Netzwerks wird die direkte Kontaktaufnahme leicht gemacht. Auf einer Karte sind sämtliche Städte in Deutschland, den Niederlanden und in Österreich aufgeführt, in denen Mitglieder des Netzwerks leben.</p>
<p>Daniel Eichhorn hat mit ichbinpapa.de vor allem das positive Image des Vaterseins im Blick und die Tatsache, dass Väter kein Ersatz für Mütter sind, sondern ihre eigene Identität zu finden haben.</p>
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		<title>Kinder in stürmischen Zeiten</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/eltern/kinder-in-sturmischen-zeiten/635</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 09:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Paare sich trennen, geraten vielfach auch deren Eltern in einen Konflikt. Häufig hat das zur Folge, dass sie als Großeltern kaum noch eine Funktion haben.   Der ruhende Pol für Scheidungskinder Wenn Eltern erfahren, dass Sohn oder Tochter sich von ihrem Partner trennen, reißt meistens auch zwischen ihnen und einem Teil der Familie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image636" style="width: 198px; height: 141px;" title="sturmb.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2007/07/sturmb.jpg" alt="sturmb.jpg" align="left" />Wenn Paare sich trennen,<br />
geraten vielfach auch deren<br />
Eltern in einen Konflikt.<br />
Häufig hat das zur Folge,<br />
dass sie als Großeltern kaum<br />
noch eine Funktion haben.</p>
<p> </p>
<p><span id="more-635"></span><strong>Der ruhende Pol für Scheidungskinder</strong></p>
<p>Wenn Eltern erfahren, dass Sohn oder Tochter sich von ihrem Partner trennen, reißt meistens auch zwischen ihnen und einem Teil der Familie der Faden. Dazu kommt es, weil sie sich mit einem der getrennten Partner solidarisch erklären wollen. Doch wenn <a href="http://www.liebe-art.de/?p=630">Großeltern</a> sich zurückziehen, entbehren Enkel eine Unterstützung, die sie gerade in turbulenten Phasen brauchen.</p>
<p><img id="image637" style="width: 145px; height: 178px;" title="Grosseltern.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2007/07/Grosseltern.jpg" alt="Grosseltern.jpg" align="left" />Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter (vamv) hat zu diesem Thema eine Broschüre herausgebracht. Ihr Titel: &#8220;Großeltern. Ruhender Pol in stürmischen Zeiten&#8221;. Dieser Leitfaden gibt Tipps, wie man Enkelkindern helfen kann sowie Informationen zum Umgangsrecht und Literaturempfehlungen.</p>
<p>Die Broschüre kostet 3 Euro und ist unter <a href="mailto:info@vamv.de">info@vamv.de</a> zu beziehen.</p>
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