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	<title>Liebe ART &#187; Familie</title>
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	<description>Sprechen. Verstehen. Beziehung schaffen. Dialog, der Partner schafft. In jeder Beziehung.</description>
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		<title>Wenn Familie verrückt macht</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 10:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum einer will es, viele tun es dennoch: Im familiären Zusammenleben machen Menschen „einander völlig verrückt“. Diese Einsicht war Eia Asen ein Ansporn, etwas dagegen zu tun. Die tägliche Explosion Es geht um scheinbar mickrige Themen, die aber so viel Explosivstoff mit sich bringen, dass sie täglich zum Knall führen. Zum Beispiel die Fragen, wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/streit.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1067" style="float: left;" title="Wenn Familie verrückt macht" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/streit.jpg" alt="Wenn Familie verrückt macht" width="157" height="139" /></a>Kaum einer will es, viele tun es dennoch:<br />
Im familiären Zusammenleben machen<br />
Menschen „einander völlig verrückt“.<br />
Diese Einsicht war Eia Asen ein Ansporn,<br />
etwas dagegen zu tun.</p>
<p><span id="more-1066"></span><strong>Die tägliche Explosion</strong></p>
<p>Es geht um scheinbar mickrige Themen, die aber so viel Explosivstoff mit sich bringen, dass sie täglich zum Knall führen. Zum Beispiel die Fragen, wer den Müll raus bringt oder wie damit umzugehen ist, wenn die Kinder ausziehen.</p>
<p>Eia Asen ist Deutscher und arbeitet seit über 30 Jahren als Facharzt für Kinder- und Erwachsenenpsychiatrie in London. In seinem Buch „So gelingt Familie“ gibt er „Hilfen für den alltäglichen Wahnsinn“ (wie der Untertitel verspricht). Konkret bietet sein Buch den Lesern Anknüpfungspunkte für ihr eigenes Erleben – und die sind immer als Angebot und Möglichkeit formuliert.</p>
<p><strong>Wichtige Fragen</strong></p>
<p>Asen konfrontiert seine Leserschaft mit Fragen, die ihr Klarheit verschaffen, ob dieses oder jenes Thema für sie von Bedeutung ist. Zum Beispiel: „Ist die Ehe, in der Sie leben, stereotyp?“ „Wer hat den größten Einfluss auf die Finanzen?“ „Wer hat mit höherer Wahrscheinlichkeit Kopfschmerzen, wenn der andere Sex will?“ „Wer bringt den Müll hinaus?“ Einmal beantwortet der Leser für sich selbst solche Fragen und dann so, wie er denkt, dass der Partner darauf antworten würde.</p>
<p>Fragen und Aussagen dieses Buches sind eine gute Navigationshilfe. Sie helfen, eigenes Verhalten und auch die Herkunftsfamilien von Paaren klar zu sehen. Darüber hinaus verführt es dazu, als Paar in neuer Weise miteinander ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Foto:Nanduu/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3896706063&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>Neue Ursache für Schwangerschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 09:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Vierzehnjährige schwanger werden, müssen ihre Eltern sich künftig kaum noch mit selbstkritischen Gedanken quälen. Die Frage: „Haben wir in der Erziehung etwas versäumt?“ rückt nun weit, weit in den Hintergrund. Wissenschaftler haben jetzt nämlich herausbekommen, was Jugendliche verführt. Was Mädchen befürchten müssen Die Generation der Erwachsenen wuchs noch mit dem pädagogischen Hinweise auf: „Vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/schwanger.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1023" style="float: left;" title="Neue Ursache für Schwangerschaft" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/schwanger.jpg" alt="Neue Ursache für Schwangerschaft" width="159" height="153" /></a>Wenn Vierzehnjährige schwanger werden,<br />
müssen ihre Eltern sich künftig kaum noch<br />
mit selbstkritischen Gedanken quälen. Die<br />
Frage: „Haben wir in der Erziehung etwas<br />
versäumt?“ rückt nun weit, weit in den<br />
Hintergrund. Wissenschaftler haben jetzt<br />
nämlich herausbekommen, was Jugendliche<br />
verführt.</p>
<p><span id="more-1022"></span><strong>Was Mädchen befürchten müssen</strong></p>
<p>Die Generation der Erwachsenen wuchs noch mit dem pädagogischen Hinweise auf: „Vom Fernsehen bekommst du eckige Augen.“ Die Gefahr solch körperlicher Entstellung ist nun Schnee von gestern. Die aktuelle Warnung lautet: Mädchen müssen befürchten, einen dicken Bauch zu bekommen, wenn sie zu viel „Verbotene Liebe“, „Friends“ oder „Sex and the City“ schauen.</p>
<p>Laut einer US-Studie werden Heranwachsende frühzeitig schwanger, wenn sie zu viele Sendungen über Flirten, Sex und Partnerschaft sehen. Die Wissenschaftler sind zu dem Schluss gekommen, solche Rezeptionen würden Jugendliche in ihrem Sexualverhalten beeinflussen. Mit den sexuellen Inhalten im Fernsehen habe auch die Zahl der Teenager-Schwangerschaften zugenommen, berichtet Forscherin Anita Chandra im Fachblatt der amerikanischen Akademie für Kinderheilkunde.</p>
<p><strong>Schnelle Lösung bereits gefunden</strong></p>
<p>Diese Auffassung ist entstanden, weil Forscher der unabhängigen Rand Corporation drei Jahre lang mehr als 700 Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren zu ihrem Fernsehverhalten und Sexualleben befragt haben. Das Ergebnis: 58 schwangere Mädchen und 33 werdende Väter. 25 Prozent derer, die regelmäßig Flirtshows, Romanzen und pornographische Filme sehen, wurden im Untersuchungszeitraum schwanger oder waren verantwortlich für eine Schwangerschaft.</p>
<p>Eine &#8220;Lösung&#8221; des Problems wurde in Amerika schnell gefunden. Die Vertreter des &#8220;National Abstinence Education Center&#8221; melden sich mit einer Forderung zu Wort: &#8220;In den Schulen müssen Schüler verstärkt Abstinenz lernen.&#8221;</p>
<p><strong>Freibrief für Eltern</strong></p>
<p>Funktioniert Erziehung wirklich so einfach? Wenn ja, müsste der Begriff „Eltern“ neu definiert werden. Eltern zu sein, würde dann nicht mehr bedeuten, Kindern Vorbild, Gesprächspartner, Wertevermittler und Erzieher zu sein. All diese Anstrengungen wären so gut wie überflüssig. Paare mit Kinderwunsch bräuchten sich nur noch auf die freud- bis lustvolle Tätigkeit beschränken, als Erzeuger aktiv zu werden. Denn als Vorbild, Gesprächspartner, Wertevermittler, Erzieher und Abstinenztrainer können sich doch die verausgaben, die es gelernt haben und damit ihr Geld verdienen: die Lehrer.</p>
<p>Was passiert, wenn Eltern so denken, wird bereits täglich in Schulen plakativ: Da wollen Lehrer ihren Schülern Rechnen und Schreiben beibringen, doch daraus wird nichts. Jedenfalls nicht einfach so und sogleich zu Unterrichtsbeginn. Bevor die eigentliche Wissensvermittlung eine Chance hat, sind Lehrer damit beschäftigt, Kindern das kleine Einmaleins sozialen Verhaltens beizubringen. Aber diese pädagogische Aufgabe wird häufig zur Sisyphos-Arbeit, denn Lehrer können Kindern kaum beibiegen, was deren Eltern ihnen nie wertschätzend vermittelt haben.</p>
<p><strong>Das falsche Fazit</strong></p>
<p>So gesehen ist die amerikanische Studie keineswegs überflüssig. Doch aus ihr das Fazit zu ziehen, Fernsehen mache schwanger, ist verantwortungslos und falsch. Wer die Studie so auslegt, verhält sich wie einer, der mit 210 in die Kurve brettert, anschließend aus seiner Schrottkarre krabbelt und das Straßenbauamt wegen schlechter Wegführung verklagt.</p>
<p>Foto:mathias the dread/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Festhalten statt loslassen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 13:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungspsychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Manche Beziehungsrezepte klingen so simpel, dass sie prompt auf der Halde unbrauchbarer Tipps entsorgt werden. Denn als Konsum-Menschen haben wir gelernt: Was einfach beziehungsweise billig ist, kann nichts sein. Wer davon überzeugt ist, sollte an dieser Stelle aufhören zu lesen. Klingt unattraktiv, ist aber erfolgreich Ein „Rezept“, für das sich die Diplompsychologin Dr. Jirina Prekop [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/08/festhalten.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-945" style="float: left;" title="festhalten" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/08/festhalten.jpg" alt="Festhalten statt Loslassen" width="203" height="151" /></a>Manche Beziehungsrezepte klingen so simpel, dass sie prompt auf der Halde unbrauchbarer Tipps entsorgt werden. Denn als Konsum-Menschen haben wir gelernt: Was einfach beziehungsweise billig ist, kann nichts sein. Wer davon überzeugt ist, sollte an dieser Stelle aufhören zu lesen.<span id="more-944"></span></p>
<p><strong>Klingt unattraktiv, ist aber erfolgreich</strong></p>
<p>Ein „Rezept“, für das sich die Diplompsychologin Dr. Jirina Prekop seit über 20 Jahren erfolgreich stark macht, ist die nach ihr benannte „Festhaltetherapie“. Was sich hinter diesem Begriff verbirgt, mag im ersten Moment recht unwissenschaftlich, ja, geradezu handgestrickt und unattraktiv klingen. Bereits bei dem Wort „Festhaltetherapie“ wird so manch aufgeklärter Leser denken: „Solch ein Murks. Wenn die Beziehung florieren soll, ist Loslassen angesagt. Das pfeifen doch mittlerweile sämtliche Psycho-Spatzen von ihren Praxisdächern.“</p>
<p>Stimmt, das tun sie. Dennoch schaffe ich’s nicht, einfach zu ignorieren, was ich über Jirina Prekops Methode gehört und gelesen habe. Auf der Website der „Gesellschaft zur Förderung des Festhaltens als Lebensform und Therapie e. V.“ (GFH) schreibt sie, ihre Methode trage zur „Erneuerung der Liebe in familiären Bindungen“ bei.</p>
<p><strong>Wenn Sprache keine Lösung bringt</strong></p>
<p>Die Wissenschaftlerin sagt, das Festhalten helfe <a href="http://www.nlp-trainings-tille.de/psychotherapie/praxis/mit-nlp-therapie-ressourcen-aktivieren-lebenskrisen-bewaeltigen-269.html">Menschen, die sich in einer Krise miteinander befänden</a>. Die feste Umarmung sei das wirksamste Medium, wenn Sprache keine Lösung bringe. Beide Personen hätten dabei das Recht, völlig offen und unverblümt – allerdings kultiviert – ihre verletzten Gefühle herauszuschreien oder zu weinen. Was dabei geschieht, nennt Jirina Prekop „eine emotionale Konfrontation von Angesicht zu Angesicht, von Galle zu Galle, von Herz zu Herz. Alles Gift muss aus dem Bauch und alle Tränen aus dem Herzen heraus, bis die Liebe wieder fließt.“</p>
<p>Wenn sie sagt, dies müsse kultiviert ablaufen, meint sie, es gehe nicht um einen körperlichen Kampf. Schläge, Tritte, Beißen, Unterdrückung oder Schimpfworte seien in diesem Körperkontakt verpönt. Zweck der festen Umarmung sei es erstens, Zugehörigkeit wahrzunehmen und zweitens den Vorsatz zu spüren, dass beide einander solange halten, bis der Schmerz geäußert wurde. In einer solch lang anhaltenden festen Umarmung, schaffe es der Mensch, sich in den Anderen hineinzufühlen und sich verstanden und geliebt zu wissen.</p>
<p><strong>Das Besondere dieser Berührung</strong></p>
<p>Ich bin überzeugt davon, dass solch inniger Körperkontakt das Bewusstsein und die Empfindung füreinander stärken kann. Denn Berührungen dieser Art und Intensität sind kaum alltäglich &#8211; und was sie besonders macht, ist: Sie führt keinen Sex im Schilde.</p>
<p>Was feste und bewusste Umarmung bewirkt, ist vielleicht vor allem dann zu spüren, wenn es sich beim Gegenüber nicht um einen eng vertrauten Lebenspartner oder das eigene Kind handelt. Berührungen dieser Art finden zwischen Kollegen, Bekannten oder Verwandten kaum statt. Vielleicht in traurigen Situationen, wenn es darum geht, jemanden in den Arm zu nehmen, um im schweigenden Körperkontakt ein Beileid auszudrücken, für das die Worte fehlen. Aber wenn eine solche Situation mehr als zwei Sekunden dauert, entwickelt sich unweigerlich ein Gefühl füreinander. Nicht für den Körper des Anderen, sondern durch den Körper entfaltet sich ein Gespür für die Seele dessen, der berührt und gehalten wird.</p>
<p><strong>Ohne Freiwilligkeit kommt nichts Gutes dabei heraus</strong></p>
<p>Jirina Prekops Methode wird von einer Reihe anderer Fachleute kritisiert. So meint beispielsweise der Bremer Erziehungswissenschaftler Georg Feuser, Prekops Therapie stelle keine schlüssige therapeutische Konzeption dar und habe demzufolge keinerlei nachweisbaren therapeutischen Wert. Andere kritisieren sie aus ethisch-humanen Gründen. Sie sagen, die Methode, einen Menschen festzuhalten, beruhe auf Anwendung von Gewalt und sei mit den Persönlichkeitsrechten nicht vereinbar. Zweifelhaft sei, wie ein „echter“ Dialog über gewaltsames Vorgehen erreicht werden könne.</p>
<p>Jirina Prekop sagt, Zweck der festen Umarmung sei es, Zugehörigkeit wahrzunehmen. Daraus folgere ich, wenn beispielsweise eine Frau durch ihren Partner so Verletzendes erlebt hat, dass sie seine Umarmung nicht ertragen kann, muss sie sich gegen sie verwahren. Das heißt, ohne Freiwilligkeit kommt nichts Gutes dabei heraus.</p>
<p><strong>Eine Umarmung gegen die Menschenwürde</strong></p>
<p>Prekops Kritiker haben jedoch mehr die Eltern-Kind-Beziehungen im Blick. Sie sagen, durch festhaltende Umarmung werde der freie Wille des Kindes gebrochen. Dazu sagt die Psychologin: „Sollte unter dem Festhalten der Willen gebrochen werden, wäre es ein unverzeihlicher Verstoß gegen die Menschenwürde.“ Um sie zu schützen, richte sich ihre Methode nach bestimmten Kriterien. Es müsse nämlich gefragt werden, was wir unter dem Willen verstehen und auf welchen Wachstumsstufen sich der Wille entwickele. „Über einen freien Willen verfügt der Mensch erst dann, wenn er zwischen Alternativen wählen kann, weil er aufgrund seines geistigen Kombinierens die guten oder die schlechten Folgen seiner willentlichen Entscheidung übersehen kann. So weit ist ein Kleinkind noch lange nicht.“</p>
<p>Foto: diskoscheisze</p>
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		<title>Sinn für zerbrechliche Zweisamkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 10:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über die harten Konsequenzen, die Kinder erleiden, wenn ihre Eltern sich trennen, wird viel geschrieben und geredet. &#8220;Liebe ART&#8221;-Leserin Regina betreibt keine Schönfärberei dieser Konsequenzen, richtet den Blick lediglich in eine ganz andere Richtung. Folgen einer Scheidung In ihrem Kommentar zum dem &#8220;Liebe ART&#8221;-Artikel „Erlöste Scheidungskinder?“ schreibt Regina als geschiedene Frau: „Sicher geht vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Wie ein rohes Ei: Zweisamkeit braucht behutsamen Umgang." href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/03/sinn-fuer-zerbrechliche-zwe.jpg"><img style="width: 160px; height: 171px;" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/03/sinn-fuer-zerbrechliche-zwe.jpg" border="0" alt="Wie ein rohes Ei: Zweisamkeit braucht behutsamen Umgang." width="170" height="185" align="left" /></a>Über die harten Konsequenzen, die Kinder<br />
erleiden, wenn ihre Eltern sich trennen,<br />
wird viel geschrieben und geredet.<br />
&#8220;Liebe ART&#8221;-Leserin Regina betreibt keine<br />
Schönfärberei dieser Konsequenzen,<br />
richtet den Blick lediglich in eine ganz<br />
andere Richtung.</p>
<p><span id="more-872"></span><strong>Folgen einer Scheidung</strong></p>
<p>In ihrem Kommentar zum dem &#8220;Liebe ART&#8221;-Artikel „Erlöste Scheidungskinder?“ schreibt Regina als geschiedene Frau: „Sicher geht vor allem meine Tochter vorsichtiger mit Beziehungen um als ihre Freundin aus heiler Familie, die die Zerbrechlichkeit nie am eigenen Leib erlebt hat.“</p>
<p>Dies ist nur einer ihrer Gedanken zum Thema. Mehr dazu <a href="http://www.liebe-art.de/aufgeschnappt/erloste-scheidungskinder/551">in ihrem Kommentar</a>.</p>
<p>Foto: Pieruschek / chrashtest IV</p>
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		<title>&#8220;Mama, ich bin lesbisch&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 10:55:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sich zu verlieben, ist zwar ein Glücksgefühl, aber es kann auch der Anfang eines riesigen Problems bedeuten. Und das nicht nur für Verliebte, sondern auch für deren Eltern. Schwieriges Umdenken Das Magazin emotion berichtet von Vätern und Müttern, die es lernen mussten, mit der Tatsache umzugehen, dass ihr Kind homosexuell ist. Brigitte Fuchs, eine 47-jährige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image810" style="width: 192px; height: 148px;" title="Ich bin lesbisch: Wie können Väter und Mütter lernen, mit dieser Aussage ihrer Tochter umzugehen?" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/02/Ich-bin-lesbisch.jpg" alt="Ich bin lesbisch: Wie können Väter und Mütter lernen, mit dieser Aussage ihrer Tochter umzugehen?" align="left" />Sich zu verlieben, ist zwar ein<br />
Glücksgefühl, aber es kann auch<br />
der Anfang eines riesigen Problems<br />
bedeuten. Und das nicht nur für<br />
Verliebte, sondern auch für<br />
deren Eltern.</p>
<p><span id="more-790"></span><strong>Schwieriges Umdenken</strong></p>
<p>Das Magazin emotion berichtet von Vätern und Müttern, die es lernen mussten, mit der Tatsache umzugehen, dass ihr Kind homosexuell ist. Brigitte Fuchs, eine 47-jährige Mutter, gesteht, &#8220;sehr traurig&#8221; gewesen zu sein, als ihre Tochter ihr eröffnete, eine Frau zu lieben. &#8220;Ich musste wirklich ein paarmal schlucken,&#8221; sagt sie, denn &#8220;jede Mutter möchte schließlich, dass für ihre Tochter alles gradlinig läuft, dass sie einen Partner findet und Kinder kriegt.&#8221;</p>
<p>Mittlerweile haben sich zwar viele Prominente wie etwa die TV-Moderatorin Anne Will oder Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit zu ihrer Homosexualität bekannt, aber hilft das anderen für ihr eigenes Coming-out? Nach Auffassung Armin Trautes können solche Vorbilder durchaus den Mut stärken. &#8220;Wenn es aber tatsächlich dazu kommt, selbst zu seinem Schwul- oder Lesbischsein zu stehen, sind Promis weit weg, sagt der Diplompsychologe. Er ist Hauptgeschäftsführer des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen in Berlin, und die Homosexualität zählt zu seinen Schwerpunktthemen.</p>
<p><strong>&#8220;Interessante Paten&#8221;</strong></p>
<p>Wer sich outen wolle, wende sich am besten zuerst an eine Vertrauensperson, rät Traute. &#8220;Ich kenne viele, die ganz interessante ,Paten&#8217;, etwa eine Großmutter haben. Eine Person, die das Gehörte auch aufgrund ihres Lebensalters verständnisvoll aufnimmt.&#8221;</p>
<p>Der 21-jährige Marco wollte sich seinen Eltern anvertrauen, sie jedoch nicht vor den Kopf stoßen. Er fand seinen ganz eigenen Weg für sein Coming-out. Mehr dazu in dem Beitrag &#8220;<a href="http://www.liebe-art.de/kunst/der-schattenmann/365">Der Schattenmann</a>&#8220;.</p>
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		<title>Spätfolgen einer Scheidung</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/spatfolgen-einer-scheidung/787</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 10:09:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn Eltern sich trennen, ist dies für Kinder nicht grundsätzlich die schlechteste Lösung. Vor allem dann nicht, wenn sie jahrelangen Streitereien von Mutter und Vater ausgesetzt sind. Aber eine Trennung kann Jahre später unerwartete Folgen zeigen, meint Liebe ART-Leser Frank. Nie erlöst? Er schreibt über seine eigene Ehe. Seine Frau ist ein Scheidungskind. Seiner Meinung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/02/Ehe-Scheidung.jpg" alt="Scheidung: Eine Trennung kann für Kinder Jahre später ungeahnte Folgen zeigen." style="width: 169px; height: 120px" title="Scheidung: Eine Trennung kann für Kinder Jahre später ungeahnte Folgen zeigen." id="image812" />Wenn Eltern sich trennen, ist dies für<br />
Kinder nicht grundsätzlich die schlechteste<br />
Lösung. Vor allem dann nicht, wenn sie<br />
jahrelangen Streitereien von Mutter und<br />
Vater ausgesetzt sind. Aber eine Trennung<br />
kann Jahre später unerwartete Folgen zeigen,<br />
meint <strong>Liebe ART</strong>-Leser Frank.<span id="more-787"></span></p>
<p><strong>Nie erlöst?</strong></p>
<p>Er schreibt über seine eigene Ehe. Seine Frau ist ein Scheidungskind. Seiner Meinung nach hat sie es mit 30 Jahren noch immer nicht verarbeitet, was sie als Kind erlebt hat. Was Frank heute in seiner Ehe erfährt, deutet er als die Spätfolgen einer Scheidung, die die Kindheit seiner Frau geprägt hat.</p>
<p>Was diese Spätfolgen für ihn bedeuten, schreibt er in seinem Kommentar unter dem Beitrag <a href="http://www.liebe-art.de/?p=551">&#8220;Erlöste Scheidungskinder?&#8221;</a></p>
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		<title>Werden Männer missbraucht?</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 09:20:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Enttäuschung und vielleicht auch Verbitterung spricht aus dem Kommentar, den Liebe ART-Leser Leonard über das Verhalten von Frauen und Müttern geschrieben hat. Die Lieblosigkeiten machthungriger Frauen &#8220;Was mich immer mehr enttäuscht, ist die einseitige Darstellung, dass immer die Frauen den falschen Mann geheiratet haben,&#8221; kritisiert Leonard. Niemals sei von den Lieblosigkeiten, Hässlichkeiten und seelischen Grausamkeiten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/02/Missbrauch-Mann.jpg" alt="Missbrauch: Werden Männer von ihren Partnerinnen lieblos missbraucht?" style="width: 128px; height: 127px" title="Missbrauch: Werden Männer von ihren Partnerinnen lieblos missbraucht?" id="image813" />Enttäuschung und vielleicht auch<br />
Verbitterung spricht aus dem Kommentar,<br />
den <strong>Liebe ART</strong>-Leser Leonard über das<br />
Verhalten von Frauen und Müttern<br />
geschrieben hat.</p>
<p><span id="more-785"></span><strong>Die Lieblosigkeiten machthungriger Frauen</strong></p>
<p>&#8220;Was mich immer mehr enttäuscht, ist die einseitige Darstellung, dass immer die Frauen den falschen Mann geheiratet haben,&#8221; kritisiert Leonard. Niemals sei von den Lieblosigkeiten, Hässlichkeiten und seelischen Grausamkeiten die Rede, die &#8220;hochmütige und machthungrige Frauen und Mütter den Männern zufügen&#8221;.</p>
<p><strong>Die Hilflosigkeit des Mannes</strong></p>
<p>Viele Männer opferten sich für ihre Familie auf, würden aber nicht geliebt und &#8220;nur als Versorger missbraucht&#8221;. Dieses Übel werde von den Müttern dann auf die Kinder übertragen. Daraus zieht der Kommentator das Fazit: &#8221;Der Mann und Vater steht seinen feindlichen Lieben hilflos gegenüber.&#8221; Mütter betrachteten ihre Kinder oft als Ihr Eigentum. Alleinerziehenden Müttern fehle es an nichts, da sie Unterhalt vom Erzeuger und andere Unterstützungen von Staat und Gesellschaft erhielten.</p>
<p>Leonards kompletter Kommentar steht unter dem Beitrag <a href="http://www.liebe-art.de/?p=591">&#8220;Aushalten oder trennen?&#8221;</a></p>
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		<title>Der Weg zur schönen Bescherung</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 11:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zu Weihnachten geht vielfach etwas in Erfüllung, was sich keiner gewünscht hat: Statt Frieden und Liebe gibt&#8217;s Zoff und Kränkung unterm Tannenbaum. Und wenn&#8217;s dazu kommt, ist dies fast so logisch wie das Knurren und Fletschen eines Hundes, dem ein anderer den Napf leerfressen will. Ab Heiligabend ist alles ganz anders Gründe für weihnachtliche Streitereien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2007/12/Weihnachtenb.jpg" alt="Weihnachtenb.jpg" style="width: 161px; height: 156px" title="Weihnachtenb.jpg" id="image742" />Pünktlich zu Weihnachten geht vielfach etwas<br />
in Erfüllung, was sich keiner gewünscht hat:<br />
Statt Frieden und Liebe gibt&#8217;s Zoff und Kränkung<br />
unterm Tannenbaum. Und wenn&#8217;s dazu kommt,<br />
ist dies fast so logisch wie das Knurren und<br />
Fletschen eines Hundes, dem ein anderer den Napf<br />
leerfressen will.</p>
<p><span id="more-741"></span><strong>Ab Heiligabend ist alles ganz anders</strong></p>
<p>Gründe für weihnachtliche Streitereien gibt es mehr als Nadeln am Christbaum. Dies hat wesentlich mit den eigenen Erwartungen zu tun. Denn wer darauf fixiert ist, dass mit Beginn des Heiligabends ein Drei-Tage-Friedens-und-Harmonie-Marathon zu beginnen hat, muss sich darauf einstellen, dass der eine oder andere Mitläufer bald schlapp macht. So viel Rücksichtnahme, Eintracht, Herzlichkeit und Friedfertigkeit am Stück ist halt kaum einer gewohnt. Schließlich verläuft der große Rest des Jahres ganz anders. Da gib&#8217;s zum Beispiel schlechte Laune &#8211; und die wird nicht kaschiert, sondern ausgelebt. Da gibt es Sorgen &#8211; und die stehen einem im Gesicht geschrieben. Da gibt&#8217;s die Firma, die einen zeitlich mehr einbindet als es alle familiären Bande schaffen. Und Letzteres bedeutet, dass so mancher heimische Streit erst gar nicht vom Zaun gebrochen wird, weil jede Streitpartei ihre eigenen Wege geht und kaum Gelegenheit findet, miteinander zu sprechen und einander zu ertragen.</p>
<p>Doch dann steht Heiligabend vor der Tür. Und das heißt, jedem fällt ein, wie Weihnachten in Kindheitsjahren einmal war. Damals ging nicht nur ein geheimnisvoller Zauber durchs Haus, da gingen auch größte Wünsche in Erfüllung. Doch mit dem Erwachsensein ist vielfach jegliches weihnachtliche Mysterium auf der Strecke geblieben. Stattdessen hat sich eine Sehnsucht nach diesem Mysterium eingeschlichen &#8211; und vor allem die Sehnsucht, Weihnachten möge all jene menschliche Zugewandheit, Liebe und Harmonie bescheren, die das ganze Jahr hindurch kaum denkbar ist.</p>
<p><strong>Die frohe Weihnacht ist möglich</strong></p>
<p>Wer eine solche Bescherung erwartet, wird zwangsläufig enttäuscht, weil er seine Angehörigen überfordert. Dennoch gibt es Wege zur frohen Weihnacht. Sie sind zu finden, indem Familien bespielsweise darauf verzichten, ausgerechnet an den Festtagen Reizthemen wie Finanzielles oder Ungerechtigkeit zu diskutieren. </p>
<p>Der nächste Weg führt über eine entspanntere Sichtweise. Niemandem ist zu verübeln, wenn ihm der eine oder andere Besucher auf die Nerven geht. Ihn auszuhalten, kann mit der Vorstellung gelingen, dass jeder Gast irgendwann wieder geht.</p>
<p>Und bezüglich der Geschenke ist weniger Empfindlichkeit angebracht. Nehmen Sie es nicht persönlich, wenn jemandem Ihr Geschenk nicht gefällt oder wenn Sie selbst nichts erhalten, was Sie begeistert. Denn hinter beidem steckt keine Kriegserklärung, sondern allenfalls der gescheiterte Versucht, Freude zu bereiten.</p>
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		<title>Raus aus starren Beziehungsrollen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 11:04:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Verführung zu einem Wagnis: So könnte man bezeichnen, was Virginia Satir im Schilde führt. Die Autorin (1916 &#8211; 1988) gilt als Pionierin der Familientherapie und hat sich intensiv mit Kommunikation in Familien und deren Auswirkung auf den Selbstwert eines Menschen beschäftigt. Mit ihrem Buch &#8220;Selbstwert und Kommunikation&#8221; regt Virginia Satir dazu an, eine Bestandsaufnahme der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verführung zu einem Wagnis:<br />
So könnte man bezeichnen,<br />
was Virginia Satir im Schilde führt.<span id="more-711"></span><br />
Die Autorin (1916 &#8211; 1988) gilt als Pionierin der Familientherapie und hat sich intensiv mit Kommunikation in Familien und deren Auswirkung auf den Selbstwert eines Menschen beschäftigt.</p>
<p>Mit ihrem Buch &#8220;Selbstwert und Kommunikation&#8221; regt Virginia Satir dazu an, eine Bestandsaufnahme der Familie oder der Paarbeziehung zu wagen, ihre Kommunikationsmuster und Lebensregeln zu erfassen und diese gegebenenfalls zu verändern.</p>
<p>Die Autorin wendet sich in diesem Buch mit Berichten aus ihren Seminaren, mit Illustrationen und zahlreichen Übungen an alle, die sich aus eingefahrenen Rollen in Familie oder Beziehung befreien möchten.</p>
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		<title>Netzwerk für Väter</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 10:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Väter haben&#8217;s nicht leicht. Mütter auch nicht. Aber für Mütter gibt es Netzwerke, in denen sie sich austauschen beziehungsweise hilfreiche Impulse geben und holen können. Jetzt gibt es ein solches Netzwerk auch für Männer.   Unterstützung für den Mann ichbinpapa.de ist der Name des ersten Social Networks in Deutschland. Es gibt Männern die Möglichkeit, andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image675" style="width: 215px; height: 184px;" title="Papab.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2007/08/Papab.jpg" alt="Papab.jpg" align="left" />Väter haben&#8217;s nicht leicht.<br />
Mütter auch nicht. Aber für<br />
Mütter gibt es Netzwerke,<br />
in denen sie sich austauschen<br />
beziehungsweise hilfreiche Impulse<br />
geben und holen können. Jetzt<br />
gibt es ein solches Netzwerk<br />
auch für Männer.</p>
<p> </p>
<p><span id="more-674"></span><strong>Unterstützung für den Mann</strong></p>
<p><a href="http://www.ichbinpapa.de/">ichbinpapa.de</a> ist der Name des ersten Social Networks in Deutschland. Es gibt Männern die Möglichkeit, andere Väter kennen zu lernen, sich auszutauschen und sich bei Fragen des Papa-Alltags Unterstützung zu holen.</p>
<p>Gründer des Netzwerks ist der 28-jährige Diplom-Kulturwirt Daniel Eichhorn aus Erlangen. Er sieht, dass das alte Rollenmodell mit dem Vater als Ernährer und der Mutter als Hausfrau immer seltener funktioniert. Männer müssen sich an häuslichen Aufgaben immer mehr beteiligen und tragen zunehmend Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder. Mit der simplen Rolle des Ernährers sei es nicht mehr getan, meint Eichhorn. &#8220;Der moderne Vater muss die Familie ernähren, sich um die Kinder kümmern und dabei noch für die Partnerin attraktiv bleiben.&#8221; Somit sei die Erwartungshaltung gegenüber Vätern riesig und damit umzugehen, nicht immer einfach.</p>
<p><strong>Wichtige Imagepflege</strong></p>
<p>Was früher typisch für Frauen gewesen sei, betreffe zunehmend auch Männer. Viele übernähmen die Erziehung der Kinder und den kompletten Haushalt. Darunter litten nicht nur soziale Kontakte. Durch die Aufgabe der beruflichen Tätigkeit mangele es auch an Anerkennung. Das Netzwerk ichbinpapa.de soll Männern helfen, ihr Vatersein durch Kontakte mit Gleichgesinnten besser zu meistern. Im Blog des Netzwerks wird die direkte Kontaktaufnahme leicht gemacht. Auf einer Karte sind sämtliche Städte in Deutschland, den Niederlanden und in Österreich aufgeführt, in denen Mitglieder des Netzwerks leben.</p>
<p>Daniel Eichhorn hat mit ichbinpapa.de vor allem das positive Image des Vaterseins im Blick und die Tatsache, dass Väter kein Ersatz für Mütter sind, sondern ihre eigene Identität zu finden haben.</p>
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