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	<title>Liebe ART &#187; In Partnerschaft leben</title>
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	<description>Sprechen. Verstehen. Beziehung schaffen. Dialog, der Partner schafft. In jeder Beziehung.</description>
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		<title>Warum gerade er?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 05:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Test mindert die Qual der Partnerwahl
Warum fühlen wir uns von
bestimmten Typen immer wieder
angezogen und von anderen
gar nicht?
Die amerikanische Anthropologin Helen Fisher erklärt es. Und zwar in ihrem Buch &#8220;Why Him? Why Her?&#8221;, das ein fundierter Ratgeber ist, der auf wissenschaftliche Studien beruht. Fisher sagt, es seien vor allem unsere Persönlichkeitstypen, die bestimmen, mit wem wir glücklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Test mindert die Qual der Partnerwahl</strong></p>
<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/partnerwahl.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1100" style="float: left;" title="Die Qual der Partnerwahl." src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/partnerwahl.jpg" alt="Die Qual der Partnerwahl." width="181" height="155" /></a>Warum fühlen wir uns von<br />
bestimmten Typen immer wieder<br />
angezogen und von anderen<br />
gar nicht?<span id="more-1099"></span></p>
<p>Die amerikanische Anthropologin Helen Fisher erklärt es. Und zwar in ihrem Buch &#8220;Why Him? Why Her?&#8221;, das ein fundierter Ratgeber ist, der auf wissenschaftliche Studien beruht. Fisher sagt, es seien vor allem unsere Persönlichkeitstypen, die bestimmen, mit wem wir glücklich zusammenleben können.</p>
<p>Nicht in jedem Fall gelte der Grundsatz &#8220;Gleich und gleich gesellt sich gern&#8221;. Bei manchen Paaren seien es die Gegensätze, die anziehend wirkten.</p>
<p>Die Autorin hat einen Test entwickelt, der zeigt, wer zu wem passt.</p>
<p>Foto: Antimatsch-Tomate/<a href="http://www.photocase.com">Quelle: PHOTOCASE</a></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=1427206279&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>So kommt Liebe aus der Puste</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 11:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schlichte Unkenntnis darüber, wie
Beziehung funktioniert, ist nach Ansicht
Erich H. Wittes der Grund für das
Scheitern vieler Paare. Darum spricht
der Hamburger Psychologe eine
Forderung aus.
Von wegen verflixtes siebtes Jahr
Gegenüber der in Oldenburg erscheinenden Nord-West-Zeitung plädiert er dafür, Schüler in Beziehungskunde zu unterrichten. Der Paartherapeut ist der Meinung: &#8220;Sinnvoll wäre eine Weiterbildung in Beziehung und nicht nur in Sexualität.&#8221;
In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/aus-der-puste.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1111" style="float: left;" title="So kommt Liebe aus der Puste" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/aus-der-puste.jpg" alt="So kommt Liebe aus der Puste" width="173" height="163" /></a>Schlichte Unkenntnis darüber, wie<br />
Beziehung funktioniert, ist nach Ansicht<br />
Erich H. Wittes der Grund für das<br />
Scheitern vieler Paare. Darum spricht<br />
der Hamburger Psychologe eine<br />
Forderung aus.<span id="more-1110"></span></p>
<p><strong>Von wegen verflixtes siebtes Jahr</strong></p>
<p>Gegenüber der in Oldenburg erscheinenden Nord-West-Zeitung plädiert er dafür, Schüler in Beziehungskunde zu unterrichten. Der Paartherapeut ist der Meinung: &#8220;Sinnvoll wäre eine <a href="http://www.nlp-trainings-tille.de/psychotherapie/praxis/beziehungskonflikte-loesen-partnerschaft-gestalten-mit-nlp-270.html">Weiterbildung in Beziehung </a>und nicht nur in Sexualität.&#8221;</p>
<p>In den ersten zwei Jahren laufe eine Beziehung in aller Regel wunderbar, berichtet der 62-Jährige, der als Professor an der Universität Hamburg lehrt. &#8220;Aber der Verliebtheitszustand verlängert sich nicht automatisch in die Unendlichkeit. Die Biologie hilft uns nur beim Start über etwa zwei Jahre -danach sind wir aufgefordert, Probleme zu lösen.&#8221; Wenn ein Paar seine Schwierigkeiten aussitze, sei eine Krise nach rund vier Jahren absehbar. Also: von wegen verflixtes siebtes Jahr!</p>
<p><strong>Weil sie mystisch und unerklärlich sein soll</strong></p>
<p>Fürs dauerhafte Beziehungsglück &#8220;muss man nur seinen Kopf anstrengen,&#8221; meint Witte. Verhindert werde dies meistens durch &#8220;emotionale <a href="http://www.liebe-art.de/bucher/immer-nur-durchhalten-reicht-nicht/1106">Stolpersteine</a>&#8220;. Damit meint der Psychologe die Vorstellung, dass Liebe partout mystisch und unerklärlich sein müsse.</p>
<p>Laut Angaben Wittes sehnten sich mindestens 85 bis 90 Prozent aller Erwachsenen nach einer <a href="http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/von-heiratsschwindlern-lernen/1107">dauerhaften Glücksbeziehung</a>. Er sagt: &#8220;Es gibt in unserem sozialen Leben keine Beziehung, die so relevant ist für die Menschen wie eine Partnerschaft. Sie sei ein emotionales Rückzugsgebiet und solle inzwischen so viel abdecken, dass die Beziehung überfordert werde: &#8220;Die Paarbeziehung ist für alles da: <a href="http://www.liebe-art.de/bucher/so-kommt-sie-zum-ohr-gasmus/966">toller Sex</a>, tolle Freundschaft, tolle Freizeitgestaltung.&#8221;</p>
<p>Foto: Shuwal/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<item>
		<title>Von Heiratsschwindlern lernen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 17:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfolgreiche Heiratsschwindler beherzigen
Prinzipien, die für jede Partnerschaft wichtig
sind. Wer sich von ihnen etwas abguckt, hat
beste Chancen, dauerhaftes Liebesglück zu
erfahren.
Die Kunst der &#8220;Stasi-Romeos&#8221;
So die Auffassung des Hamburger Paarforschers Erich H. Witte. Diese Prinzipien seien relativ einfach und leicht durchschaubar. Es gehe um Verhaltensweisen, die nicht nur für Partnerschaften Gewinn brächten. Sie seien förderlich in allen sozialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/heiratsantrag.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1108" style="float: left;" title="Von Heiratsschwindlern lernen" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/heiratsantrag.jpg" alt="Von Heiratsschwindlern lernen" width="140" height="179" /></a>Erfolgreiche Heiratsschwindler beherzigen<br />
Prinzipien, die für jede Partnerschaft wichtig<br />
sind. Wer sich von ihnen etwas abguckt, hat<br />
beste Chancen, dauerhaftes Liebesglück zu<br />
erfahren.</p>
<p><span id="more-1107"></span><strong>Die Kunst der &#8220;Stasi-Romeos&#8221;</strong></p>
<p>So die Auffassung des Hamburger Paarforschers Erich H. Witte. Diese Prinzipien seien relativ einfach und leicht durchschaubar. Es gehe um Verhaltensweisen, die nicht nur für Partnerschaften Gewinn brächten. Sie seien förderlich in allen sozialen Beziehungen – ob zum Partner, zu Freunden oder zu Eltern. Vermutlich hätten sich auch die &#8220;Stasi-Romeos&#8221; in der früheren DDR daran gehalten, die zum Beispiel Sekretärinnen im Bundeskanzleramt dazu brachten, zu spionieren und Geheimnisse zu verraten. Das sagte der Wissenschaftler gegenüber der in Oldenburg erscheinenden Nord-West-Zeitung.</p>
<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/erich-h-witte.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1109" style="float: left;" title="Erich H. Witte" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/erich-h-witte.jpg" alt="Erich H. Witte" width="136" height="193" /></a>„Zeigen Sie dem anderen, dass Sie ihn mögen. Klar, deutlich und nicht zu selten,&#8221; rät der Hamburger Psychologieprofessor (links). Ständige Liebesschwüre oder ein Dauerabonnement für Blumensträuße seien damit nicht gemeint. Es gehe darum, sich Zeit für den anderen zu nehmen und etwas für ihn zu tun.</p>
<p><strong>&#8220;Sonst machen Leute die Klappe dicht.“<br />
</strong><strong><br />
</strong>Wittes zweiter Tipp: Ohne Kritik funktioniere Zusammenleben zwar nicht, aber mit schlecht terminierter Beanstandung auch nicht. Bevor man seinen Partner kritisiere, solle man ihn loben. Denn &#8220;sonst machen Leute die Klappe dicht.“</p>
<p>Liebende müssten außerdem über Nähe und Distanz in ihrer Beziehung reden, sagt Witte. Sie sollten sich entscheiden, ob sie jeden Abend händchenhaltend auf der Couch sitzen, oder auch viel ohne ihren Partner unternehmen wollten. Eine Beziehung brauche immer Anregung von außen, erklärt der Psychologe. „Man muss die Partnerschaft mit Außenkontakten füttern. Man kann nicht nur drinnen bleiben, sonst wird es arm.“</p>
<p>Foto:Mia Süß/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Immer nur durchhalten reicht nicht</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/bucher/immer-nur-durchhalten-reicht-nicht/1106</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 08:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn wir lange genug durchhalten,
wird die Liebe sich schon einstellen.&#8221;
Mit dieser verbreiteten Auffassung ist
ein erster Schritt in die Krise bereits getan. 
&#8220;Du musst doch spüren, was ich brauche.&#8221;
Das gilt auch für die Äußerung: &#8220;Du musst doch spüren, was ich brauche.&#8221; Aus Friederike von Tiedemanns paartherapeutischer Arbeit ist das Buch &#8220;Die 13 Stolpersteine der Liebe&#8221; entstanden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn wir lange genug durchhalten,<br />
wird die Liebe sich schon einstellen.&#8221;<br />
Mit dieser verbreiteten Auffassung ist<br />
ein erster Schritt in die Krise bereits getan. <span id="more-1106"></span></p>
<p><strong>&#8220;Du musst doch spüren, was ich brauche.&#8221;</strong></p>
<p>Das gilt auch für die Äußerung: &#8220;Du musst doch spüren, was ich brauche.&#8221; Aus Friederike von Tiedemanns paartherapeutischer Arbeit ist das Buch &#8220;Die 13 Stolpersteine der Liebe&#8221; entstanden, in dem die Autorin gängige Verhaltensweisen aufführt, die langfristig zu einer Krise führen können.</p>
<p>Kritisch wird es immer dann, so von Tiedemanns Erfahrung, wenn in der Beziehung nicht auf wesentliche &#8220;Grundpfeiler einer Partnerschaft&#8221; geachtet wird &#8211; etwa auf die Balance von Geben und Nehmen oder Bindung und Autonomie.</p>
<p><strong>Ein Test bringt Sie auf die Spur</strong></p>
<p>Die Autorin analysiert typische Verhaltensmuster von Paaren und gibt Anregungen zum gemeinsamen Reflektieren der Beziehung. Ihr Buch schließt mit einem Test, mit dessen Hilfe Paare den eigenen Leitideen, ihren Risiken und Chancen auf die Spur kommen können.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3451058456&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>Wenn Frauen morden und totlieben</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/bucher/wenn-frauen-morden-und-totlieben/1092</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 17:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Was im ARD-Dreiteiler &#8220;Wenn Frauen morden&#8221; Thema ist,
wird am 20. Januar in Düsseldorf atmosphärisch spürbar.

Eine wahre Begebenheit
Dort findet um 18 Uhr in der Zentralbibliothek am Bertha-von-Suttner-Platz 1 eine Lesung statt. Der Autor Andreas Kläne liest aus seinem Tatsachenroman &#8220;Totgeliebt&#8221;, dessen Nachwort der Münchner Strafverteidiger Rolf Bossi geschrieben hat.
&#8220;Totgeliebt&#8221; ist als Tatsachenroman ein Beitrag zur Psychologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/messer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1093" style="float: left;" title="Wenn Frauen morden und totlieben" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/messer.jpg" alt="Wenn Frauen morden und totlieben" width="400" height="182" /></a></p>
<p>Was im ARD-Dreiteiler &#8220;<a href="http://www.liebe-art.de/bucher/wenn-frauen-morden/1090">Wenn Frauen morden</a>&#8221; Thema ist,<br />
wird am 20. Januar in Düsseldorf atmosphärisch spürbar.</p>
<p><span id="more-1092"></span></p>
<p><strong>Eine wahre Begebenheit</strong></p>
<p>Dort findet um 18 Uhr in der Zentralbibliothek am Bertha-von-Suttner-Platz 1 eine Lesung statt. Der Autor Andreas Kläne liest aus seinem Tatsachenroman &#8220;Totgeliebt&#8221;, dessen Nachwort der Münchner Strafverteidiger Rolf Bossi geschrieben hat.</p>
<p>&#8220;Totgeliebt&#8221; ist als Tatsachenroman ein Beitrag zur Psychologie des Verbrechens und basiert auf einem wahren Fall der deutschen Justiz.</p>
<p><strong>Durch die Fassade einer scheinbar perfekten Ehe</strong></p>
<p>Der Autor verzichtet auf konstruierte Spannungsmomente. Sein Roman berührt durch eindringliche Schilderung von Beziehungsalltäglichkeiten und einer Katastrophe, die sich allmählich ihren Weg durch die Fassade einer scheinbar perfekten Ehe sucht.</p>
<p>Die Lesung am 20. Januar ist eine Veranstaltung der Zentralbibliothek Düsseldorf und des Literaturbüros NRW.</p>
<p>Foto: Schneekind/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Will mich nicht mehr verbiegen lassen&#8221;</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/will-mich-nicht-mehr-verbiegen-lassen/1096</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 17:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Liebe ART&#8221;-Leserschaft kommentiert
Doris will ihre Partnerschaft nicht wie einen Kampf erleben.
Aber sie gesteht, oft das Gefühl gehabt zu haben, &#8220;an der Front zu stehen&#8221;. Auch heute kämpft sie noch und sagt: &#8220;Ich will mich nicht mehr verbiegen lassen.&#8221; Mehr dazu im Kommentar zum Artikel &#8220;Er ist so anders&#8220;.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Liebe ART&#8221;-Leserschaft kommentiert</strong></p>
<p><strong>Doris</strong> will ihre Partnerschaft nicht wie einen Kampf erleben.<br />
Aber sie gesteht, oft das Gefühl gehabt zu haben, <span id="more-1096"></span>&#8220;an der Front zu stehen&#8221;. Auch heute kämpft sie noch und sagt: &#8220;Ich will mich nicht mehr verbiegen lassen.&#8221; Mehr dazu im Kommentar zum Artikel &#8220;<a href="http://www.liebe-art.de/service/er-ist-so-anders/1088">Er ist so anders</a>&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wenn Frauen morden</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/bucher/wenn-frauen-morden/1090</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 17:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ARD präsentiert aktuell in einem
Dreiteiler die Geschichten von Frauen,
die ein Tabu gebrochen haben. Die
Gesellschaft erwartet von Frauen, dass
sie Leben schenken, doch die
Protagonistinnen der Dokumentation
„Wenn Frauen morden“ haben getötet.
Niemand hätte ihnen eine solche Tat zugetraut
Nach wie vor außergewöhnlich sind solche Fälle, weil nur zwölf bis 14 Prozent aller Tötungsdelikte von Frauen begangen werden. In aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/frauendelikt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1091" style="float: left;" title="Frauen töten aus anderen Gründen als Männer" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/frauendelikt.jpg" alt="Frauen töten aus anderen Gründen als Männer" width="153" height="146" /></a>Die ARD präsentiert aktuell in einem<br />
Dreiteiler die Geschichten von Frauen,<br />
die ein Tabu gebrochen haben. Die<br />
Gesellschaft erwartet von Frauen, dass<br />
sie Leben schenken, doch die<br />
Protagonistinnen der Dokumentation<br />
„Wenn Frauen morden“ haben getötet.</p>
<p><span id="more-1090"></span><strong>Niemand hätte ihnen eine solche Tat zugetraut</strong></p>
<p>Nach wie vor außergewöhnlich sind solche Fälle, weil nur zwölf bis 14 Prozent aller Tötungsdelikte von Frauen begangen werden. In aller Regel handelt es sich bei ihren Verbrechen um Beziehungsdelikte, und niemand aus dem Umfeld dieser Täterinnen hätte ihnen ein solches Verbrechen zugetraut.</p>
<p>Kernthema der Dokumentation: Frauen Töten anders als Männer. Geht es um Beziehungstaten, töten Männer meist, wenn ihnen der Verlust der Frau oder der Familie droht – nach dem Motto: „Wenn sie nicht bei mir bleibt, soll sie auch kein anderer haben.“ Frauen hingegen töten eher, um den Partner loszuwerden, aus dem Gefühl heraus, sich oder andere schützen zu müssen beziehungsweise zu wollen: „Er ist im Weg; er muss weg.“</p>
<p><strong>Alfred Biolek sprach mit ihr</strong></p>
<p>Anders gelagert ist der Fall der Karin Krogmann. 29 Jahre führte sie als Frau mit bestem Ruf ein scheinbar glückliches Leben an der Seite ihres Mannes, des Offiziers und Jetpiloten Konstantin. Obwohl ihr großer Freundeskreis sie um die so harmonisch wirkende Beziehung zu ihrem Mann beneidete, kam es 1994 zu einer Bluttat.</p>
<p>Ein Fall, der nicht Thema des TV-Dreiteilers ist, der aber bundesweit so viel Aufsehen erregte, dass Alfred Biolek eine seiner „Boulevard Bio“-Sendungen im Gefängnis aufnahm, um mit Karin Krogmann sprechen zu können.</p>
<p><strong>Diese Ehe schien perfekt zu sein</strong></p>
<p>Bevor Biolek mit ihr sprach, führte Andreas Kläne mit ihr zahlreiche Interviews und recherchierte im Umfeld des Paares. In seinem Tatsachenroman <strong>„Totgeliebt“</strong> schildert der Autor das Leben dieser Frau. Das Buch berührt durch die eindringliche Schilderung von Beziehungsalltäglichkeiten und einer Katastrophe, die sich allmählich ihren Weg durch die Fassade einer nahezu perfekt erscheinenden Ehe sucht.</p>
<p>Was der Täterin Mut machte, die Fragen des Autors ohne Tabus zu beantworten, ist sein Anliegen: Er will der Öffentlichkeit zeigen, wie es möglich ist, dass eine geachtete und so genannte brave Bürgerin, ein schweres Verbrechen begeht, das ihr niemand zugetraut hat. Über sich selbst sagt Karin Krogmann, sie habe „das Schlimmste getan, was ein Mensch einem Menschen antun kann“ und sich so „zur Unperson gemacht“.</p>
<p>Lesen Sie auch, was <strong><a href="http://www.fem.com/private/private-artikel/artikel/eindringliches-portrait-einer-moerderin/">fem.com</a></strong>, eines der größten deutschsprachigen Frauenportale, über &#8220;<strong><a href="http://www.totgeliebt.com/">Totgeliebt</a></strong>&#8221; schreibt.</p>
<p>Teil 1 der ARD-Serie lief am 12. Januar. Teil 2 und 3 werden am 19. und 26. Januar jeweils um 21 Uhr gesendet.</p>
<p>Foto: censored/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Er ist so anders</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 11:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>
		<category><![CDATA[Autonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[dauerhaftes Liebesglück]]></category>
		<category><![CDATA[Distanz]]></category>
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		<description><![CDATA[Den Partner verbiegen und dann (wieder) lieben
„Ist die Liebe tatsächlich der
Königsweg zum Wahren, Schönen,
Guten?“ Über diese Frage stolperte
ich auf „Welt-Online“. Es gibt auch
eine Antwort. Ich glaube, in ihr
steckt Brauchbares.
&#8220;Die haben sich was in die Tasche geredet&#8221;
Das Magazin provoziert ferner mit der Frage, ob wir uns wirklich unaufhörlich gegenseitig verstehen, besänftigen, umerziehen müssen. Dann zählt es lauter kluge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Den Partner verbiegen und dann (wieder) lieben</strong></p>
<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/anderssein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1089" style="float: left;" title="Sie sind ein Paar und so gleich wie zwei verschiedene Schuhe." src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/anderssein.jpg" alt="Sie sind ein Paar und so gleich wie zwei verschiedene Schuhe." width="160" height="116" /></a>„Ist die Liebe tatsächlich der<br />
Königsweg zum Wahren, Schönen,<br />
Guten?“ Über diese Frage stolperte<br />
ich auf „Welt-Online“. Es gibt auch<br />
eine Antwort. Ich glaube, in ihr<br />
steckt Brauchbares.</p>
<p><span id="more-1088"></span><strong>&#8220;Die haben sich was in die Tasche geredet&#8221;</strong></p>
<p>Das Magazin provoziert ferner mit der Frage, ob wir uns wirklich unaufhörlich gegenseitig verstehen, besänftigen, umerziehen müssen. Dann zählt es lauter kluge Geister auf, Leute wie Sokrates, Aristoteles, Cicero und Ovid, denn die hatten einst kapiert, „dass der Mensch für das dauerhafte Liebesglück gar nicht geboren ist.“</p>
<p>Nun kann man sagen: „Diese Herren haben sich alle ganz schön was in die Tasche geredet.“ Und vielleicht ist es tatsächlich so, dass sie es mit einem solchen Spruch geschafft haben, ihren eigenen freudlosen Ehe-Alltag zu ertragen.</p>
<p><strong>Was Glückseintreiber so treiben</strong></p>
<p>Aber nehmen wir mal an, diese vier Männer (und es gibt noch viel mehr ihrer Sorte) wären zutiefst davon überzeugt gewesen, nicht auf die Welt gekommen zu sein, um sich dauerhaft im Liebesglück zu suhlen. Wenn’s so gewesen ist, dann muss es ihnen ziemlich gut gegangen sein. Jedenfalls besser als jenen, die das dauerhafte Glück erwarten und so tun, als könnten sie es einfordern.</p>
<p>Denn was machen solche Glückseintreiber mit sich und ihrem Partner? Die mäkeln und biegen tagtäglich an ihm herum, um ihn irgendwann so verbogen zu haben, dass er ihnen wie angegossen passt. Sich in dieser Weise zu verausgaben, ist zwar anstrengend, hat aber auch einen nicht zu unterschätzenden „Vorteil“: Wer bis zur angestrebten Vollendung an jemandem herumbiegt, hat weder Zeit noch Mumm, in den Spiegel zu blicken und sich dort selbst womöglich als klapprigem Rohbau zu begegnen.</p>
<p><strong>Ausleben</strong></p>
<p>Was lässt uns dies ahnen? Dass Beziehung besser klappt, wenn wir nicht aneinander ziehen und zerren. Wenn wir den Partner lassen wie er ist, tut er was er will und fühlt sich wohl.</p>
<p>Eine Untersuchung britischer Wissenschaftler, von der „Welt-Online“ berichtet, scheint diese Ahnung zu bestätigen. Die Forscher fanden nämlich heraus, dass Ehen, in denen beide Partner ihre individuellen Interessen und Eigenheiten streitbar auslebten, sich als besonders stabil erwiesen – „und die so ineinander Verkeilten ein überdurchschnittlich hohes Alter erreichten“.</p>
<p><strong>&#8220;Aber nicht mit meinem Partner&#8221;</strong></p>
<p>So mancher wird jetzt sagen: „Okay, mag ja sein, dass Partnerschaft erst durch Autonomie und Distanz zum Salon freien und lustvollen Agierens wird. Aber nicht mit meinem Partner. Der ist so anders. Seine Marotten halte ich nicht aus.“</p>
<p>Mag sein, dass Elfriedes Andersartigkeit Egon ein Dorn im Auge ist. Doch jetzt kommt ein Aber: Erstens ist es eine Illusion, einen Menschen in seinem Grundwesen verändern zu können, denn der Mensch bleibt in seiner Essenz wie er ist. Und daraus ergibt sich: Elfriede war immer so – so anders als Egon – so rechthaberisch, so schüchtern, so pingelig. Es gab jedoch eine Zeit, in der Egon dies alles kein Dorn im Auge war. Damals sah er Elfriede an und fing vor Lust fast an zu schielen.</p>
<p><strong>Überlegen, was er da tut</strong></p>
<p>Zugegeben, das mag lange her sein. Aber bevor Egon nun wieder und wieder zur Brechstange greift, um seine Frau zu dem Weib zu verbiegen, das er aktuell gern hätte, sollte er überlegen, was er da tut: Er bricht damit das, was diese Frau einst für ihn zum Inbegriff seines Begehrens machte: ihre Eigenheit.</p>
<p>Foto: designritter/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Abschied vom Kinderwunsch</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 16:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gehen sie mit ihrer Kinderlosigkeit
um? Wie kam es dazu? Wie fühlen sie sich
dabei? Susanne Zehetbauer beschäftigt
sich mit der immer größer werdenden
Gruppe der kinderlosen Frauen.
Betroffene kommen zu Wort
In ihrem Buch &#8220;Ich bin eine Frau ohne Kinder&#8221; lässt die Autorin betroffene Frauen selbst zu Wort kommen. Außerdem gibt sie Tipps zum Umgang mit Gefühlen sowie zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/kinderwunsch1.jpg"></a><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/teddy.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1087" style="float: left;" title="Abschied vom Kinderwunsch" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/teddy.jpg" alt="Abschied vom Kinderwunsch" width="133" height="141" /></a>Wie gehen sie mit ihrer Kinderlosigkeit<br />
um? Wie kam es dazu? Wie fühlen sie sich<br />
dabei? Susanne Zehetbauer beschäftigt<br />
sich mit der immer größer werdenden<br />
Gruppe der kinderlosen Frauen.</p>
<p><span id="more-1084"></span><strong>Betroffene kommen zu Wort</strong></p>
<p>In ihrem Buch &#8220;Ich bin eine Frau ohne Kinder&#8221; lässt die Autorin betroffene Frauen selbst zu Wort kommen. Außerdem gibt sie Tipps zum Umgang mit Gefühlen sowie zur konkreten Lebensgestaltung und beschreibt die möglichen Auswirkungen der Kinderlosigkeit auf die Beziehung zum Partner.</p>
<p>Foto:pylonautin/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3466367573&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>Internet wichtiger als Sex</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 14:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flirten]]></category>
		<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>
		<category><![CDATA[Auf Sex verzichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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		<description><![CDATA[Es klingt geradezu unglaublich und
unseriös, was eine aktuelle Studie ans
Licht gebracht hat. Sie sagt, 46 Prozent
der Frauen und 30 Prozent der Männer
verzichteten lieber zwei Wochen auf sexuelle
Kontakte als aufs Internet. Doch beim
näheren Hindenken wird das Unglaubliche
durchaus begreifbarer.
Was steckt bloß dahinter?
Es waren der amerikanische Chiphersteller Intel und das Marktforschungsinstitut Harris Interactive, die wissen wollten, was den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/internet.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1081" style="float: left;" title="Internet wichtiger als Sex" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/internet.jpg" alt="Internet wichtiger als Sex" width="184" height="129" /></a>Es klingt geradezu unglaublich und<br />
unseriös, was eine aktuelle Studie ans<br />
Licht gebracht hat. Sie sagt, 46 Prozent<br />
der Frauen und 30 Prozent der Männer<br />
verzichteten lieber zwei Wochen auf sexuelle<br />
Kontakte als aufs Internet. Doch beim<br />
näheren Hindenken wird das Unglaubliche<br />
durchaus begreifbarer.</p>
<p><span id="more-1080"></span><strong>Was steckt bloß dahinter?</strong></p>
<p>Es waren der amerikanische Chiphersteller Intel und das Marktforschungsinstitut Harris Interactive, die wissen wollten, was den Menschen wichtig ist. Zu diesem Zweck befragten sie 2119 Erwachsene und fanden heraus, dass das Netz hoch oben auf der Prioritätenliste thront. Selbst in finanziellen Notlagen, so gestehen die Befragten, würden sie nicht aufs Web verzichten wollen. Da streichen sie schon lieber Kabelfernsehen, Restaurant-Besuche, neue Kleidung oder die Jahreskarte fürs Fitnessstudio.</p>
<p>Doch zurück zum Sex. &#8211; Beziehungsweise zum Nicht-Sex. Was steckt bloß dahinter, wenn so viele Frauen und Männer sich lieber abstinent zusammenreißen als vom Internet loszulassen? Wie kann ein Zugang zum Internet den Eintritt zum Partner ersetzen? Außerdem, das Eine ist doch mit dem Anderen gar nicht zu vergleichen. Partner und PC stehen doch allenfalls in einem Verhältnis wie Sahnetorte und Schlagbohrmaschine.</p>
<p><strong>Auf diesen Mann kann sie verzichten</strong></p>
<p>Doch Moment mal, das Konditoreiprodukt bringt mich auf einen Gedanken. Nehmen wir mal an, dass Elfriede ihrem Egon nicht (mehr) wie ein Sahneteilchen mundet, sondern eher wie Ingwerwurzel pur zerkaut &#8211; und das ohne Betäubung. So etwas kommt vor. Wenn dies der Fall wäre, wäre es für Egon bitter und für Elfriede Anlass zu säuerlicher Reaktion. Sie würde bald locker drauf verzichten, ihren verbitterten Egon wie einst als machtvoll durchdringende Schlagbohrmaschine einzusetzen.</p>
<p>Das heißt, das Interesse der zwei, sich sexuell zu vereinen, ist so groß wie das Bestreben zweier sich begegnender Boings, nicht zusammenzurasseln. Also gleich null.</p>
<p><strong>Wenn das Begehren tief im Innern sägt</strong></p>
<p>Doch das heißt nicht, dass jegliche sexuelle Begehrlichkeit der beiden auf dem Nullpunkt dümpelt. Diese Begehrlichkeiten sägen, tief in Egon und Elfriede verborgen, am Gefangenenstatus. Sie wollen raus, suchen Wege. Wege, über die unzählige potenzielle Ersatz-Egons und Ersatz-Elfriedes flanieren. Wege, auf denen es sich lohnt, seine Netze auszulegen. Und wo ist das? Im Netz.</p>
<p>Foto:Teufelchen/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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