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	<title>Liebe ART &#187; In Partnerschaft leben</title>
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	<description>Sprechen. Verstehen. Beziehung schaffen. Dialog, der Partner schafft. In jeder Beziehung.</description>
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		<title>Schlaflos, aber zu zweit</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 05:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemeinsame Nächte im Bett sind für viele Paare alles andere als ein Traum vom Honigschlecken. Er raubt ihr den Schlaf, weil er schnarcht, sie gebärdet sich zur raffgierigen Gestalt der Finsternis, weil sie ihm permanent die Decke wegzieht. Dennoch schlafen sie weiterhin auf einer Matratze. Warum? Einschneidende Nachterlebnisse Paul C. Rosenblatt wollte es wissen. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image579" style="width: 222px; height: 171px;" title="Schlafb.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2007/06/Schlafb.jpg" alt="Schlafb.jpg" align="left" />Gemeinsame Nächte im Bett sind<br />
für viele Paare alles andere als ein<br />
Traum vom Honigschlecken. Er<br />
raubt ihr den Schlaf, weil er<br />
schnarcht, sie gebärdet sich zur<br />
raffgierigen Gestalt der Finsternis,<br />
weil sie ihm permanent die Decke<br />
wegzieht. Dennoch schlafen sie<br />
weiterhin auf einer Matratze.<br />
Warum?</p>
<p><span id="more-580"></span><strong>Einschneidende Nachterlebnisse </strong></p>
<p>Paul C. Rosenblatt wollte es wissen. Er ist Soziologieprofessor an der University of Minnesota in Twin Cities und befasste sich wissenschaftlich mit 42 Paaren und ihren Schlafgewohnheiten. Obwohl die Mehrheit seiner Probanden zugab, wegen des Partners schlaflose Nächte zu haben, kam keiner auf die Idee sich ein eigenes Nachtlager zu schaffen. „Wenn ich sie nach dem Grund fragte, schauten sie mich an, als hätte ich sie gefragt, warum sie atmen,“ sagt Rosenblatt im Magazin &#8220;Psychologie heute&#8221;. Und das, obwohl die verschwundene Decke und das Sägewerk am Ohr längst nicht die einzigen einschneidenden Nachterlebnisse sind.</p>
<p>Die Paare berichteten von Auseinandersetzungen über die richtige Raumtemperatur, über den geeigneten Ort für das Bett und auch darüber, wie das Bett gemacht werden soll. Zu Reibereien kommt es auch, wenn es darum geht, ob im Bett gelesen, ferngesehen oder gegessen wird oder ob Pluto mit auf die Matratze darf.</p>
<p><strong>Schlafzimmer-Rituale</strong></p>
<p>„Jedes Paar musste erst einmal miteinander die Regeln des gemeinsamen Schlafens aushandeln,“ sagt Rosenblatt. Hatten sich die Paare darüber verständigt, wurden diese Regeln „zu Sicherheit spendenden Routinehandlungen“. Der Professor nennt individuelle Rituale, die sich dann ergeben: So findet nicht nur jeder Partner seine Seite, auf der er am besten einschläft. Es entstehen auch Zuständigkeiten, die vor dem Schlafengehen, erfüllt werden, wie zum Beispiel, den Hund zu füttern, das Fenster zu schließen oder die Heizung auszudrehen.</p>
<p>Die Routine im Schlafzimmer liefert Paaren nach Auffassung Rosenblatts „einen vertrauten Rahmen, der es ihnen ermöglicht, das Chaos und die Herausforderungen des Alltags auf Abstand zu halten.“</p>
<p>Manche der befragten Paare gingen nicht zusammen, sondern zu verschiedenen Zeiten schlafen. Dies habe jedoch weniger mit dem jeweiligen Biorhythmus zu tun. Auf diese Weise verbringen die Partner vielfach eine ungestörte Zeit allein. Andere bevorzugen es, vor dem anderen zu Bett zu gehen, weil sie bereits tief schlafen wollen, bevor der Partner kommt und zu schnarchen beginnt.</p>
<p><strong>Es geht nicht nur um Schlaf</strong></p>
<p>Wenn Paare trotz aller nächtlichen Widrigkeiten darauf bestehen, weiterhin gemeinsam zu schlafen, dann geht es laut Rosenblatts Erkenntnis um mehr als Schlaf: „Es geht um die Erneuerung und die Erhaltung der Beziehung. Es kann die einzige Zeit sein, in der Paare erfahren, was mit dem anderen los ist, was er plant, welche Entscheidungen er trifft, was ihn bedrückt. Das gemeinsame Schlafzimmer ist für viele Paare ein Symbol dafür, dass sie wirklich ein Paar sind.“</p>
<p>Zum Thema noch eine aktuelle Studie der Universität Wien, die im elite.blog vorgestellt wird. Der Verhaltensbiologe John Dittami belegt, dass die meisten Frauen ohne Partner im Bett besser schlafen. Mit Blick auf die Männer sieht das Untersuchungsergebnis anders aus: Sie schlafen ruhiger und erholsamer, wenn ihre Partnerin an ihrer Seite liegt. Laut Dittami schlafen Frauen neben ihrem Partner unruhiger, weil sie empfindsamer sind. Die Natur habe das so eingerichtet, weil die Frau als Mutter entsprechend sensibel auf ihre Kinder reagieren kann, falls sie beispielsweise unruhig schlafen oder krank sind. Der Mann hingegen durchschläft die Nacht neben seiner Partnerin ruhiger, weil er sich aus evolutionärer Sicht in der &#8220;Gruppe&#8221; sicherer fühlt. Ihm fehlt nach den Erkenntnissen der Studie die naturgegebene Empfindlichkeit, aus dem Schlaf heraus intuitiv agieren zu können.</p>
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		<title>Wenn ältere Frauen junge Männer lieben</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 04:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was steckt dahinter, wenn Frauen jüngere Partner haben? Wollen sie nur wissen, was es bedeutet, wie Madonna, Iris Berben (Foto) oder Desirée Nosbusch zu lieben? Männer, die sich nur noch verwalten Brigitte Brandstötter weiß, dass mehr dahinter steckt. Die österreichische Soziologin hat sich in ihrer Doktorarbeit mit dieser gesellschaftlichen Tendenz befasst. Ihr Thema: „Das neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/08/iris-berben-heiko-kiesow.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-950" style="float: left;" title="Iris Berben und Heiko Kiesow" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/08/iris-berben-heiko-kiesow.jpg" alt="Iris Berben und Heiko Kiesow" width="122" height="167" /></a>Was steckt dahinter, wenn Frauen<br />
jüngere Partner haben?<br />
Wollen sie nur wissen, was es bedeutet,<br />
wie Madonna, Iris Berben (Foto) oder<br />
Desirée Nosbusch zu lieben? <span id="more-949"></span></p>
<p><strong>Männer, die sich nur noch verwalten</strong></p>
<p>Brigitte Brandstötter weiß, dass mehr dahinter steckt. Die österreichische Soziologin hat sich in ihrer Doktorarbeit mit dieser gesellschaftlichen Tendenz befasst. Ihr Thema: „Das neue Rollenbild ungleicher Paare“.</p>
<p>Ich unterhielt mich mit ihr und fragte: „Kann es sein, dass gleichaltrige Männer nicht bereit sind, sich auf ein modernes Frauenbild einzulassen – nämlich darauf, dass Frauen selbstbewusst sind, dass so manche mit 45 Jahren noch einmal anfangen zu studieren, beruflich Erfolg haben und finanziell unabhängig sind?“ <a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/08/brigitte-brandstoetter.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-951" style="float: left;" title="Brigitte Brandstötter" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/08/brigitte-brandstoetter.jpg" alt="Brigitte Brandstötter" width="120" height="169" /></a>„Ja,“ sagt Brigitte Brandstötter (links), „die weibliche Rolle ist heute von Veränderungen geprägt. Viele Männer ab 50 hingegen verwalten sich nur noch und tun so, als hätten sie keine prickelnde Zukunft in Sicht.“</p>
<p><strong>&#8220;Bei ihm kann ich sein wie ich will&#8221;</strong></p>
<p>In ihren wissenschaftlichen Untersuchungen befasste sich die Doktorandin mit so genannten ungleichen Paaren, die mindestens seit drei Jahren zusammen waren, die ihre Beziehung vor der Öffentlichkeit nicht verheimlichten und mindestens sieben Jahre Altersunterschied aufwiesen.</p>
<p>In zahlreichen Gesprächen stellte sich heraus, dass es nicht in erster Linie Sexualität war, die ältere Frauen in die Arme jüngerer Männer trieb. „Sicher sind diese Frauen interessiert an einer lebendigen und erfüllenden Sexualität, aber zuerst einmal ging es ihnen um eine Art wohltuender Kameradschaft.“ Eine Frau habe ihr gesagt: „Bei diesem jungen Mann kann ich sein wie ich will.“ Und das heiße zum Beispiel selbständig, kreativ, neugierig zu sein und erwartungsvoll ins Leben zu blicken.</p>
<p><strong>Die Stärke reifer Frauen</strong></p>
<p>Das passt zu einer Aussage, die die deutsche Soziologin Dr. Ursula Richter gegenüber „Welt online“ machte: „Mit 40 geben Frauen Gas, Männer bleiben in der Midlife Crisis stecken.“ Ältere Frauen seien gelassener, toleranter, erfahrener und hätten einen klaren Lebensentwurf im Kopf. Sie machten konkrete Aussagen, verlangten weniger Emotion und böten rationale Erklärungen. Zudem machten sie ihr Glück nicht vom Partner abhängig.</p>
<p>Alle Frauen, die Brigitte Brandstötter interviewte, waren vor ihrer ungleichen Partnerschaft mit älteren Männern liiert, von denen sie manchmal dachten: „Mein Mann kompostiert auf dem Sofa herum.“</p>
<p><strong>Liebe stand ursprünglich nicht auf dem Plan</strong></p>
<p>Sämtliche Paare, die die Österreicherin wissenschaftlich begleitete, hatten sich rein zufällig kennengelernt. Sie waren also ursprünglich nicht darauf aus, im Gegenüber ihren künftigen Partner zu erkennen. Und in allen Fällen seien es die Männer gewesen, die gegenüber der älteren Frau „wie Ritter ohne Furcht und Tadel“ auftraten, um sie von ihrer Liebe zu überzeugen. „Die Frauen waren in der ersten Phase sehr vorsichtig, weil sie befürchteten, schließlich doch einen Korb zu bekommen.“</p>
<p>Sobald es zwischen den Paaren „gefunkt“ habe, hätten sie die Anziehung in erotischer Hinsicht zwar als „sehr stark“ erlebt, sie jedoch nicht sogleich ausgelebt. „Aus Angst vor den Kommentaren der Gesellschaft traten die Frauen auf die Bremse.“</p>
<p>Nachdem sie ihre Beziehung öffentlich gemacht hätten, habe es die Frauen in das jüngere Milieu des Mannes gezogen. Denn „in ihrem eigenen alten Freundes- und Bekanntenkreis ernteten sie Häme und Intoleranz.“</p>
<p><strong>Ursache war nicht die Erotik der Österreicherinnen</strong></p>
<p>In Brigitte Brandstötters Dissertation ist zu lesen, dass Gesellschaft sich nicht zu allen Zeiten so starr verhielt. Sie richtet den Blick zurück auf das Jahr 1794. Die Soziologin sagt: „Damals waren in Salzburg mehr als 50 Prozent aller Ehen so gelagert.“ Dies habe seinen Grund allerdings weniger in der hocherotischen Anziehungskraft reifer Österreicherinnen gehabt. Ursache seien die Zünfte gewesen. Sie hätten nämlich für die Versorgung der Witwen und Waisen verstorbener Handwerksmeister zu sorgen gehabt. Und um ihre eigene Zuständigkeit nicht irgendwann als unzumutbaren Zustand zu erleben, hätten sie eine Art Erlass verkündet. Der habe diktiert, den frei gewordenen Platz neben einer Witwe innerhalb von drei Jahren durch einen jungen Handwerksmeister zu besetzen. Diese Maßnahme habe Betriebe gerettet und viele ungleiche Paare ergeben. Deren Liebe sei zwar nicht sogleich glühend gewesen, jedoch vielfach irgendwann entfacht.</p>
<p><strong>Was reife Frauen anziehend macht</strong></p>
<p>„Aber was ist es heute, was jüngere Männer zu älteren Frauen zieht?“, wollte ich wissen. „Männern gefällt, dass diese Frauen insgesamt lockerer sind als jüngere,“ sagt Brigitte Brandstötter. Anziehend mache sie auch ihre reife Attraktivität, ihre Lebenslust und nicht zuletzt die Tatsache, „dass sie nicht unbedingt geheiratet werden wollen.“ All diese Frauen hätten sich zwar eine Beziehung in Verbindlichkeit gewünscht, doch sie seien ebenso wie die Männer davon ausgegangen, dass ihre Liebe „ein Ablaufdatum“ habe. „Dadurch haben sie wohl so viel Druck aus ihrer Beziehung genommen,“ vermutet Brigitte Bandstötter, dass der Tag des traurigen Endes bislang nicht in Sicht geraten sei.</p>
<p>Fotos: Woman Special, dpa</p>
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		<title>So finden Frauen (freie) Männer über 40</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 09:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wir Männer wählen bei der Partnerwahl gar nicht. Wir springen einfach an.“ Letzteres passiere vor allem in Zeiten sexuellen Notstands: kurz vor der Sperrstunde, bei Betriebsfesten, Fernreisen… Das behauptet der österreichische Psychologe und Sexualtherapeut Berhard Ludwig. Dies ist keine leere Versprechung Dieser Mann scheut sich nicht, solche (und noch ganz andere Aussagen) vor großem Publikum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/ausschau.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1027" style="float: left;" title="Ausschau nach freien Männern über 40" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/ausschau.jpg" alt="Ausschau nach freien Männern über 40" width="168" height="181" /></a>„Wir Männer wählen bei der Partnerwahl<br />
gar nicht. Wir springen einfach an.“ Letzteres<br />
passiere vor allem in Zeiten sexuellen Notstands:<br />
kurz vor der Sperrstunde, bei Betriebsfesten,<br />
Fernreisen… Das behauptet der österreichische<br />
Psychologe und Sexualtherapeut Berhard Ludwig.</p>
<p><span id="more-1026"></span><strong>Dies ist keine leere Versprechung</strong></p>
<p>Dieser Mann scheut sich nicht, solche (und noch ganz andere Aussagen) vor großem Publikum zu machen. Er verbreitet seine Gedanken und Erkenntnisse nämlich als Kabarettist, und wenn er seinem Publikum zu Beginn einer Vorstellung verspricht, „Sie werden diesen Abend nicht vergessen!“, dann spürt dieses Publikum sogleich: „Dies ist keine leere Versprechung.“</p>
<p>Ludwig lenkt den Blick zurück auf eine Zeit, in der die Partnerwahl keine Angelegenheit der Singles war. Er denkt an die lange Epoche, in der Eltern und Verwandte sich noch verantwortlich gefühlt und dafür gesorgt haben, dass Töchter und Söhne „homogen durchgemixt wurden“. Doch seitdem die Frauen sich „die Partnerwahl voll unter den Nagel gerissen haben,“ habe sich einiges geändert.</p>
<p><strong>Diese Rechnung geht nicht auf</strong></p>
<p>Alle Frauen seien sich plötzlich einig, welchen Partner sie anstrebten: „Alle wollen nach oben zu den Topmännchen.“ Dort oben im Spitzenbereich werde es dann eng und Frauen sähen ihr Problem sofort: „Die Rechnung geht nicht auf – Zumindest nicht monogam.“</p>
<p><a href="http://www.liebe-art.de/bucher/so-kommt-sie-zum-ohr-gasmus/966">Bernhard Ludwig</a> sagt, Top-Frauen wählten ihren Partner nicht bewusst. In ihren Genen stecke nämlich ein „Geheimauftrag“, und der sage ihnen: „Dein Partner darf nicht blöder sein als du.“</p>
<p><strong>Die traurige Erkenntnis</strong></p>
<p>„Wir guten Männer,“ meint der Therapeut, „haben dieses heikle Gen nicht. Viele gute Männer verschwinden zu einer pflegeleichten Tussi“ die im bescheidenen bis durchschnittlichen Bereich zu Hause sei. Bernhard Ludwig räumt ein, es gebe freundlichere Bezeichnungen für „pflegeleichte Tussi“. Die Philosophen des Altertums seien ihm weit überlegen gewesen und hätten stattdessen von einer „Sphinx ohne Geheimnisse“ gesprochen.</p>
<p>Die guten Frauen, die ohne Partner übrig blieben, sagten sich verzweifelt: „Es ist wie verhext. Es gibt keine freien guten Männer über 40.“ Und dann kämen sie zu der Erkenntnis: „Die sind wie Toiletten: besetzt oder – beschissen!“ Ludwig meint, die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau über 30 einen „guten und freien Mann“ bekomme, sei gleich groß „wie von einem Cockerspaniel in der Antarktis zerfleischt zu werden.“</p>
<p><strong>Das Drama begabter Frauen</strong></p>
<p>Und Ludwig sieht noch ein weiteres Frauenproblem: „20 Prozent der Männer sind nicht vermittelbar. – Die will niemand.“ Nicht einmal eine aus der Klasse der Durchschnitts- bis Bescheidenheitsfrauen. Also bleibe den meisten Frauen nichts anders übrig, als einen Durchschnittstypen zu suchen. Das sei natürlich eine „Kopfweh-Partie.“</p>
<p>Dies verleite die Frauen zu dem Versuch, den Mann – auf dem zweiten Erziehungsweg – auf höheres Niveau zu trimmen. Und dieser Versuch sei „das Drama der begabten Frauen!“</p>
<p>Mehr von Bernhard Ludwig in:</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3442154847&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
<p>Foto: Janine Wittig/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Warum gerade er?</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/bucher/warum-gerade-er/1099</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 05:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Test mindert die Qual der Partnerwahl Warum fühlen wir uns von bestimmten Typen immer wieder angezogen und von anderen gar nicht? Die amerikanische Anthropologin Helen Fisher erklärt es. Und zwar in ihrem Buch &#8220;Why Him? Why Her?&#8221;, das ein fundierter Ratgeber ist, der auf wissenschaftliche Studien beruht. Fisher sagt, es seien vor allem unsere Persönlichkeitstypen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Test mindert die Qual der Partnerwahl</strong></p>
<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/partnerwahl.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1100" style="float: left;" title="Die Qual der Partnerwahl." src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/partnerwahl.jpg" alt="Die Qual der Partnerwahl." width="181" height="155" /></a>Warum fühlen wir uns von<br />
bestimmten Typen immer wieder<br />
angezogen und von anderen<br />
gar nicht?<span id="more-1099"></span></p>
<p>Die amerikanische Anthropologin Helen Fisher erklärt es. Und zwar in ihrem Buch &#8220;Why Him? Why Her?&#8221;, das ein fundierter Ratgeber ist, der auf wissenschaftliche Studien beruht. Fisher sagt, es seien vor allem unsere Persönlichkeitstypen, die bestimmen, mit wem wir glücklich zusammenleben können.</p>
<p>Nicht in jedem Fall gelte der Grundsatz &#8220;Gleich und gleich gesellt sich gern&#8221;. Bei manchen Paaren seien es die Gegensätze, die anziehend wirkten.</p>
<p>Die Autorin hat einen Test entwickelt, der zeigt, wer zu wem passt.</p>
<p>Foto: Antimatsch-Tomate/<a href="http://www.photocase.com">Quelle: PHOTOCASE</a></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=1427206279&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>So kommt Liebe aus der Puste</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 11:32:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Glück auf Dauer]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe auf Dauer]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[verflixtes siebtes Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[verliebt]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlichte Unkenntnis darüber, wie Beziehung funktioniert, ist nach Ansicht Erich H. Wittes der Grund für das Scheitern vieler Paare. Darum spricht der Hamburger Psychologe eine Forderung aus. Von wegen verflixtes siebtes Jahr Gegenüber der in Oldenburg erscheinenden Nord-West-Zeitung plädiert er dafür, Schüler in Beziehungskunde zu unterrichten. Der Paartherapeut ist der Meinung: &#8220;Sinnvoll wäre eine Weiterbildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/aus-der-puste.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1111" style="float: left;" title="So kommt Liebe aus der Puste" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/aus-der-puste.jpg" alt="So kommt Liebe aus der Puste" width="173" height="163" /></a>Schlichte Unkenntnis darüber, wie<br />
Beziehung funktioniert, ist nach Ansicht<br />
Erich H. Wittes der Grund für das<br />
Scheitern vieler Paare. Darum spricht<br />
der Hamburger Psychologe eine<br />
Forderung aus.<span id="more-1110"></span></p>
<p><strong>Von wegen verflixtes siebtes Jahr</strong></p>
<p>Gegenüber der in Oldenburg erscheinenden Nord-West-Zeitung plädiert er dafür, Schüler in Beziehungskunde zu unterrichten. Der Paartherapeut ist der Meinung: &#8220;Sinnvoll wäre eine <a href="http://www.nlp-trainings-tille.de/psychotherapie/praxis/beziehungskonflikte-loesen-partnerschaft-gestalten-mit-nlp-270.html">Weiterbildung in Beziehung </a>und nicht nur in Sexualität.&#8221;</p>
<p>In den ersten zwei Jahren laufe eine Beziehung in aller Regel wunderbar, berichtet der 62-Jährige, der als Professor an der Universität Hamburg lehrt. &#8220;Aber der Verliebtheitszustand verlängert sich nicht automatisch in die Unendlichkeit. Die Biologie hilft uns nur beim Start über etwa zwei Jahre -danach sind wir aufgefordert, Probleme zu lösen.&#8221; Wenn ein Paar seine Schwierigkeiten aussitze, sei eine Krise nach rund vier Jahren absehbar. Also: von wegen verflixtes siebtes Jahr!</p>
<p><strong>Weil sie mystisch und unerklärlich sein soll</strong></p>
<p>Fürs dauerhafte Beziehungsglück &#8220;muss man nur seinen Kopf anstrengen,&#8221; meint Witte. Verhindert werde dies meistens durch &#8220;emotionale <a href="http://www.liebe-art.de/bucher/immer-nur-durchhalten-reicht-nicht/1106">Stolpersteine</a>&#8220;. Damit meint der Psychologe die Vorstellung, dass Liebe partout mystisch und unerklärlich sein müsse.</p>
<p>Laut Angaben Wittes sehnten sich mindestens 85 bis 90 Prozent aller Erwachsenen nach einer <a href="http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/von-heiratsschwindlern-lernen/1107">dauerhaften Glücksbeziehung</a>. Er sagt: &#8220;Es gibt in unserem sozialen Leben keine Beziehung, die so relevant ist für die Menschen wie eine Partnerschaft. Sie sei ein emotionales Rückzugsgebiet und solle inzwischen so viel abdecken, dass die Beziehung überfordert werde: &#8220;Die Paarbeziehung ist für alles da: <a href="http://www.liebe-art.de/bucher/so-kommt-sie-zum-ohr-gasmus/966">toller Sex</a>, tolle Freundschaft, tolle Freizeitgestaltung.&#8221;</p>
<p>Foto: Shuwal/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Von Heiratsschwindlern lernen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 17:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erich H. Witte]]></category>
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		<description><![CDATA[Erfolgreiche Heiratsschwindler beherzigen Prinzipien, die für jede Partnerschaft wichtig sind. Wer sich von ihnen etwas abguckt, hat beste Chancen, dauerhaftes Liebesglück zu erfahren. Die Kunst der &#8220;Stasi-Romeos&#8221; So die Auffassung des Hamburger Paarforschers Erich H. Witte. Diese Prinzipien seien relativ einfach und leicht durchschaubar. Es gehe um Verhaltensweisen, die nicht nur für Partnerschaften Gewinn brächten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/heiratsantrag.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1108" style="float: left;" title="Von Heiratsschwindlern lernen" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/heiratsantrag.jpg" alt="Von Heiratsschwindlern lernen" width="140" height="179" /></a>Erfolgreiche Heiratsschwindler beherzigen<br />
Prinzipien, die für jede Partnerschaft wichtig<br />
sind. Wer sich von ihnen etwas abguckt, hat<br />
beste Chancen, dauerhaftes Liebesglück zu<br />
erfahren.</p>
<p><span id="more-1107"></span><strong>Die Kunst der &#8220;Stasi-Romeos&#8221;</strong></p>
<p>So die Auffassung des Hamburger Paarforschers Erich H. Witte. Diese Prinzipien seien relativ einfach und leicht durchschaubar. Es gehe um Verhaltensweisen, die nicht nur für Partnerschaften Gewinn brächten. Sie seien förderlich in allen sozialen Beziehungen – ob zum Partner, zu Freunden oder zu Eltern. Vermutlich hätten sich auch die &#8220;Stasi-Romeos&#8221; in der früheren DDR daran gehalten, die zum Beispiel Sekretärinnen im Bundeskanzleramt dazu brachten, zu spionieren und Geheimnisse zu verraten. Das sagte der Wissenschaftler gegenüber der in Oldenburg erscheinenden Nord-West-Zeitung.</p>
<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/erich-h-witte.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1109" style="float: left;" title="Erich H. Witte" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/erich-h-witte.jpg" alt="Erich H. Witte" width="136" height="193" /></a>„Zeigen Sie dem anderen, dass Sie ihn mögen. Klar, deutlich und nicht zu selten,&#8221; rät der Hamburger Psychologieprofessor (links). Ständige Liebesschwüre oder ein Dauerabonnement für Blumensträuße seien damit nicht gemeint. Es gehe darum, sich Zeit für den anderen zu nehmen und etwas für ihn zu tun.</p>
<p><strong>&#8220;Sonst machen Leute die Klappe dicht.“<br />
</strong><strong><br />
</strong>Wittes zweiter Tipp: Ohne Kritik funktioniere Zusammenleben zwar nicht, aber mit schlecht terminierter Beanstandung auch nicht. Bevor man seinen Partner kritisiere, solle man ihn loben. Denn &#8220;sonst machen Leute die Klappe dicht.“</p>
<p>Liebende müssten außerdem über Nähe und Distanz in ihrer Beziehung reden, sagt Witte. Sie sollten sich entscheiden, ob sie jeden Abend händchenhaltend auf der Couch sitzen, oder auch viel ohne ihren Partner unternehmen wollten. Eine Beziehung brauche immer Anregung von außen, erklärt der Psychologe. „Man muss die Partnerschaft mit Außenkontakten füttern. Man kann nicht nur drinnen bleiben, sonst wird es arm.“</p>
<p>Foto:Mia Süß/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Immer nur durchhalten reicht nicht</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 08:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungspsychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn wir lange genug durchhalten, wird die Liebe sich schon einstellen.&#8221; Mit dieser verbreiteten Auffassung ist ein erster Schritt in die Krise bereits getan. &#8220;Du musst doch spüren, was ich brauche.&#8221; Das gilt auch für die Äußerung: &#8220;Du musst doch spüren, was ich brauche.&#8221; Aus Friederike von Tiedemanns paartherapeutischer Arbeit ist das Buch &#8220;Die 13 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn wir lange genug durchhalten,<br />
wird die Liebe sich schon einstellen.&#8221;<br />
Mit dieser verbreiteten Auffassung ist<br />
ein erster Schritt in die Krise bereits getan. <span id="more-1106"></span></p>
<p><strong>&#8220;Du musst doch spüren, was ich brauche.&#8221;</strong></p>
<p>Das gilt auch für die Äußerung: &#8220;Du musst doch spüren, was ich brauche.&#8221; Aus Friederike von Tiedemanns paartherapeutischer Arbeit ist das Buch &#8220;Die 13 Stolpersteine der Liebe&#8221; entstanden, in dem die Autorin gängige Verhaltensweisen aufführt, die langfristig zu einer Krise führen können.</p>
<p>Kritisch wird es immer dann, so von Tiedemanns Erfahrung, wenn in der Beziehung nicht auf wesentliche &#8220;Grundpfeiler einer Partnerschaft&#8221; geachtet wird &#8211; etwa auf die Balance von Geben und Nehmen oder Bindung und Autonomie.</p>
<p><strong>Ein Test bringt Sie auf die Spur</strong></p>
<p>Die Autorin analysiert typische Verhaltensmuster von Paaren und gibt Anregungen zum gemeinsamen Reflektieren der Beziehung. Ihr Buch schließt mit einem Test, mit dessen Hilfe Paare den eigenen Leitideen, ihren Risiken und Chancen auf die Spur kommen können.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3451058456&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>Wenn Frauen morden und totlieben</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 17:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zentralbibliothek Düsseldorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Was im ARD-Dreiteiler &#8220;Wenn Frauen morden&#8221; Thema ist, wird am 20. Januar in Düsseldorf atmosphärisch spürbar. Eine wahre Begebenheit Dort findet um 18 Uhr in der Zentralbibliothek am Bertha-von-Suttner-Platz 1 eine Lesung statt. Der Autor Andreas Kläne liest aus seinem Tatsachenroman &#8220;Totgeliebt&#8221;, dessen Nachwort der Münchner Strafverteidiger Rolf Bossi geschrieben hat. &#8220;Totgeliebt&#8221; ist als Tatsachenroman [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/messer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1093" style="float: left;" title="Wenn Frauen morden und totlieben" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/messer.jpg" alt="Wenn Frauen morden und totlieben" width="400" height="182" /></a></p>
<p>Was im ARD-Dreiteiler &#8220;<a href="http://www.liebe-art.de/bucher/wenn-frauen-morden/1090">Wenn Frauen morden</a>&#8221; Thema ist,<br />
wird am 20. Januar in Düsseldorf atmosphärisch spürbar.</p>
<p><span id="more-1092"></span></p>
<p><strong>Eine wahre Begebenheit</strong></p>
<p>Dort findet um 18 Uhr in der Zentralbibliothek am Bertha-von-Suttner-Platz 1 eine Lesung statt. Der Autor Andreas Kläne liest aus seinem Tatsachenroman &#8220;Totgeliebt&#8221;, dessen Nachwort der Münchner Strafverteidiger Rolf Bossi geschrieben hat.</p>
<p>&#8220;Totgeliebt&#8221; ist als Tatsachenroman ein Beitrag zur Psychologie des Verbrechens und basiert auf einem wahren Fall der deutschen Justiz.</p>
<p><strong>Durch die Fassade einer scheinbar perfekten Ehe</strong></p>
<p>Der Autor verzichtet auf konstruierte Spannungsmomente. Sein Roman berührt durch eindringliche Schilderung von Beziehungsalltäglichkeiten und einer Katastrophe, die sich allmählich ihren Weg durch die Fassade einer scheinbar perfekten Ehe sucht.</p>
<p>Die Lesung am 20. Januar ist eine Veranstaltung der Zentralbibliothek Düsseldorf und des Literaturbüros NRW.</p>
<p>Foto: Schneekind/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>&#8220;Will mich nicht mehr verbiegen lassen&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 17:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kampf]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Liebe ART&#8221;-Leserschaft kommentiert Doris will ihre Partnerschaft nicht wie einen Kampf erleben. Aber sie gesteht, oft das Gefühl gehabt zu haben, &#8220;an der Front zu stehen&#8221;. Auch heute kämpft sie noch und sagt: &#8220;Ich will mich nicht mehr verbiegen lassen.&#8221; Mehr dazu im Kommentar zum Artikel &#8220;Er ist so anders&#8220;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Liebe ART&#8221;-Leserschaft kommentiert</strong></p>
<p><strong>Doris</strong> will ihre Partnerschaft nicht wie einen Kampf erleben.<br />
Aber sie gesteht, oft das Gefühl gehabt zu haben, <span id="more-1096"></span>&#8220;an der Front zu stehen&#8221;. Auch heute kämpft sie noch und sagt: &#8220;Ich will mich nicht mehr verbiegen lassen.&#8221; Mehr dazu im Kommentar zum Artikel &#8220;<a href="http://www.liebe-art.de/service/er-ist-so-anders/1088">Er ist so anders</a>&#8220;.</p>
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		<title>Wenn Frauen morden</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 17:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ARD präsentiert aktuell in einem Dreiteiler die Geschichten von Frauen, die ein Tabu gebrochen haben. Die Gesellschaft erwartet von Frauen, dass sie Leben schenken, doch die Protagonistinnen der Dokumentation „Wenn Frauen morden“ haben getötet. Niemand hätte ihnen eine solche Tat zugetraut Nach wie vor außergewöhnlich sind solche Fälle, weil nur zwölf bis 14 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/frauendelikt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1091" style="float: left;" title="Frauen töten aus anderen Gründen als Männer" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/frauendelikt.jpg" alt="Frauen töten aus anderen Gründen als Männer" width="153" height="146" /></a>Die ARD präsentiert aktuell in einem<br />
Dreiteiler die Geschichten von Frauen,<br />
die ein Tabu gebrochen haben. Die<br />
Gesellschaft erwartet von Frauen, dass<br />
sie Leben schenken, doch die<br />
Protagonistinnen der Dokumentation<br />
„Wenn Frauen morden“ haben getötet.</p>
<p><span id="more-1090"></span><strong>Niemand hätte ihnen eine solche Tat zugetraut</strong></p>
<p>Nach wie vor außergewöhnlich sind solche Fälle, weil nur zwölf bis 14 Prozent aller Tötungsdelikte von Frauen begangen werden. In aller Regel handelt es sich bei ihren Verbrechen um Beziehungsdelikte, und niemand aus dem Umfeld dieser Täterinnen hätte ihnen ein solches Verbrechen zugetraut.</p>
<p>Kernthema der Dokumentation: Frauen Töten anders als Männer. Geht es um Beziehungstaten, töten Männer meist, wenn ihnen der Verlust der Frau oder der Familie droht – nach dem Motto: „Wenn sie nicht bei mir bleibt, soll sie auch kein anderer haben.“ Frauen hingegen töten eher, um den Partner loszuwerden, aus dem Gefühl heraus, sich oder andere schützen zu müssen beziehungsweise zu wollen: „Er ist im Weg; er muss weg.“</p>
<p><strong>Alfred Biolek sprach mit ihr</strong></p>
<p>Anders gelagert ist der Fall der Karin Krogmann. 29 Jahre führte sie als Frau mit bestem Ruf ein scheinbar glückliches Leben an der Seite ihres Mannes, des Offiziers und Jetpiloten Konstantin. Obwohl ihr großer Freundeskreis sie um die so harmonisch wirkende Beziehung zu ihrem Mann beneidete, kam es 1994 zu einer Bluttat.</p>
<p>Ein Fall, der nicht Thema des TV-Dreiteilers ist, der aber bundesweit so viel Aufsehen erregte, dass Alfred Biolek eine seiner „Boulevard Bio“-Sendungen im Gefängnis aufnahm, um mit Karin Krogmann sprechen zu können.</p>
<p><strong>Diese Ehe schien perfekt zu sein</strong></p>
<p>Bevor Biolek mit ihr sprach, führte Andreas Kläne mit ihr zahlreiche Interviews und recherchierte im Umfeld des Paares. In seinem Tatsachenroman <strong>„Totgeliebt“</strong> schildert der Autor das Leben dieser Frau. Das Buch berührt durch die eindringliche Schilderung von Beziehungsalltäglichkeiten und einer Katastrophe, die sich allmählich ihren Weg durch die Fassade einer nahezu perfekt erscheinenden Ehe sucht.</p>
<p>Was der Täterin Mut machte, die Fragen des Autors ohne Tabus zu beantworten, ist sein Anliegen: Er will der Öffentlichkeit zeigen, wie es möglich ist, dass eine geachtete und so genannte brave Bürgerin, ein schweres Verbrechen begeht, das ihr niemand zugetraut hat. Über sich selbst sagt Karin Krogmann, sie habe „das Schlimmste getan, was ein Mensch einem Menschen antun kann“ und sich so „zur Unperson gemacht“.</p>
<p>Lesen Sie auch, was <strong><a href="http://www.fem.com/private/private-artikel/artikel/eindringliches-portrait-einer-moerderin/">fem.com</a></strong>, eines der größten deutschsprachigen Frauenportale, über &#8220;<strong><a href="http://www.totgeliebt.com/">Totgeliebt</a></strong>&#8221; schreibt.</p>
<p>Teil 1 der ARD-Serie lief am 12. Januar. Teil 2 und 3 werden am 19. und 26. Januar jeweils um 21 Uhr gesendet.</p>
<p>Foto: censored/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3934918247&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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