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	<title>Liebe ART &#187; Magersucht</title>
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	<description>Sprechen. Verstehen. Beziehung schaffen. Dialog, der Partner schafft. In jeder Beziehung.</description>
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		<title>Schön glücklich?</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Aug 2007 11:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Attraktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Magersucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind schön, begehrt und hoch bezahlt. Haben also das, was so viele sich wünschen, um glücklich zu sein. Dennoch klappt’s nicht so richtig mit dem großen Glück.         Der Gewinn ist ein Miss-Erfolg Amerikanische Wissenschaftler haben sich mit Models beschäftigt. Sie wollten wissen, ob das Leben im Glanz glücklich macht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image656" style="width: 170px; height: 245px;" title="Modelb.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2007/08/Modelb.jpg" alt="Modelb.jpg" align="left" />Sie sind schön, begehrt<br />
und hoch bezahlt. Haben also<br />
das, was so viele sich<br />
wünschen, um glücklich zu sein.<br />
Dennoch klappt’s nicht so<br />
richtig mit dem großen Glück.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><span id="more-657"></span><strong>Der Gewinn ist ein Miss-Erfolg</strong></p>
<p>Amerikanische Wissenschaftler haben sich mit Models beschäftigt. Sie wollten wissen, ob das Leben im Glanz glücklich macht und stellten fest, dass die hoch bezahlten Schönen insgesamt nicht zufriedener sind als andere. Und mehr noch: Das Ergebnis schürt den Verdacht, bei einem Schönheitswettbewerb zu gewinnen, sei allenfalls der erste Schritt zum Miss-Erfolg. Die Forscher ließen Models und Angehörige anderer Berufsgruppen Fragebögen zu Lebenszufriedenheit, körperlicher und psychischer Gesundheit sowie zu subjektiven Glücksgefühlen ausfüllen. Dabei schnitten die Laufstegerfahrenen deutlich schlechter ab, berichtet das Magazin „Psychologie heute“.</p>
<p>Das Ergebnis zeigte zwar, dass beide Gruppen körperlich gleich gesund waren, aber die Models zeigten sich psychisch weniger stabil als andere. Außerdem stellte sich heraus, dass sie sehr gefühlsbetont reagieren, eher exzentrische und ichbezogene Einzelgänger sind, sich weniger anpassen und zu Misstrauen neigen.</p>
<p><strong>Einiges kommt zu kurz</strong></p>
<p>Die Wissenschaftler sind der Auffassung, der Beruf mache es den Profimodels schwer, gut für sich zu sorgen. „Sie fühlen sich möglicherweise seltener kompetent, weil viele ihre Qualitäten wie Intelligenz und Charakterstärke in ihrem Beruf kaum gefragt sind.“ Enge menschliche Verbindungen kämen bei Models zu kurz, weil sie viel auf Reisen seien. Stattdessen gingen sie häufig oberflächliche Kontakte ein. Ferner komme ihr Bedürfnis, autonom zu handeln, „viel zu kurz, weil Models sowohl auf dem Laufsteg als auch vor der Kamera meist auf Anweisung handeln – angefangen bei dem, was sie anziehen, über die Art, sich zu bewegen, bis zu den Posen, die sie ausführen.“</p>
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		<title>Hilfe gegen Magersucht</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 11:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magersucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer an Magersucht leidet, kann innerhalb der nächsten drei Jahre zur besseren Behandlung dieser verbreiteten Krankheit beitragen. Unter der Leitung von Professor Stephan Zipfel startet die Uni Tübingen eine Studie, mit der die wirksamsten Behandlungsmethoden gegen Magersucht ermittelt werden sollen. Die Uni forscht zusammen mit acht weiteren deutschen Hochschulen und wird dabei vom Bundesministerium für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer an Magersucht leidet, kann innerhalb<br />
der nächsten drei Jahre zur besseren<br />
Behandlung dieser verbreiteten Krankheit<br />
beitragen. <span id="more-634"></span><br />
Unter der Leitung von Professor Stephan Zipfel startet die Uni Tübingen eine Studie, mit der die wirksamsten Behandlungsmethoden gegen <a href="http://www.liebe-art.de/?p=37">Magersucht</a> ermittelt werden sollen. Die Uni forscht zusammen mit acht weiteren deutschen Hochschulen und wird dabei vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt.</p>
<p>Teilnehmen können Betroffene ab 18 Jahren.</p>
<p>Weitere Infos:<br />
Abteilung Innere Medizin VI<br />
Psychosomatische Medizin und Psychotherapie<br />
Osianderstraße 5<br />
72076 Tübingen<br />
Tel.: 0 70 71/2 98 67 19<br />
E-mail: psychosomatik@med.uni-tuebingen.de</p>
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		<title>Nimmersatt + Hungermatt</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 09:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Magersucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Marina Jenkner will provozieren, wachrütteln, Denkanstöße geben. Das gelingt ihr. Sie tut es auf ungewöhnliche Weise. So, dass wohl niemand emotionslos wegsteckt, was sie zu sagen hat. Bewegendes Man kann die bösen Geschichten und fingierten Tagebuchaufzeichnungen dieser Autorin ablehnen, man kann aber auch ihren Ideenreichtum bewundern, mit dem sie sich an das Thema &#8220;Essstörungen&#8221; heranmacht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image619" style="width: 117px; height: 166px;" title="Essen2b.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2007/07/Essen2b.jpg" alt="Essen2b.jpg" align="left" />Marina Jenkner will provozieren,<br />
wachrütteln, Denkanstöße geben.<br />
Das gelingt ihr. Sie tut es auf<br />
ungewöhnliche Weise. So, dass<br />
wohl niemand emotionslos wegsteckt,<br />
was sie zu sagen hat.</p>
<p><span id="more-618"></span><strong><br />
Bewegendes</strong></p>
<p>Man kann die bösen Geschichten und fingierten Tagebuchaufzeichnungen dieser Autorin ablehnen, man kann aber auch ihren Ideenreichtum bewundern, mit dem sie sich an das Thema &#8220;Essstörungen&#8221; heranmacht. Was sie in ihrem Buch &#8220;Nimmersatt + Hungermatt&#8221; schreibt, bewegt ihre weibliche wie männliche Leserschaft so oder so.</p>
<p>Ungewöhnlich ist dieses Buch schon deshalb, weil zu diesem Thema in aller Regel Fachbücher, Ratgeber, Erfahrungsberichte oder Jugendromane verlegt werden. Marina Jenkners Kurzgeschichtenband ist nichts von dem und doch alles zusammen. Ihre experimentellen, märchenhaften, authentischen, fiktiven und humoristischen Geschichten machen nicht nur nachdenklich, sie stecken auch voller Hoffnung. Ihnen ist deutlich anzumerken: Das Thema &#8220;Essstörungen&#8221; kennt die Autorin nicht lediglich vom Hörensagen.</p>
<p><strong>Einblicke ins Chaos</strong></p>
<p>Marina Jenkner hat bereits durch Filme wie &#8220;Blaue Ufer&#8221; und einen Lyrikband (Wupperlyrik) auf sich aufmerksam gemacht. Mit thematischer Kompetenz und Affinität zum literarischen Schreiben schafft sie es in ihrem aktuellen Buch, tiefe Einblicke in das Empfindungschaos Essgestörter zu vermitteln. Darum ist &#8220;Nimmersatt + Hungermatt&#8221; hilfreich für Betroffene, deren Angehörige, Therapeuten und für alle, die sich auf ungewöhnliche Weise mit dem gesellschaftlich <a href="http://www.liebe-art.de/?p=37">aktuellen Thema</a> beschäftigen wollen.</p>
<p><strong>Leseprobe</strong></p>
<p>Ich habe eine Freundin, die nenne ich Klara. Früher waren wir richtig gute Freunde, aber in letzter Zeit ist es irgendwie anders. Ich sehe Klara jeden Morgen. Manchmal auch mehrmals am Tag. Früher war Klara immer nett zu mir, und ich habe mich gefreut, sie zu kennen. Aber in letzter Zeit klappt es nicht mehr so gut zwischen uns. Klara hat Dinge über mich gesagt, die ich nicht gut finde. Sie hat mir Sachen an den Kopf geworfen, die mich verletzt haben. Ständig sagt Klara Dinge, die ich nicht hören will. Wenn ich Streit mit Klara habe, geht es mir schlecht. Ich bin dann traurig und esse kaum noch etwas. Manchmal sehen wir uns auch eine Zeitlang nicht mehr. Aber wenn ich lange genug traurig war und wenig gegessen habe, dann vertrage ich mich meistens wieder mit Klara. Eines Morgens treffen wir uns wieder, und dann ist alles wieder okay. Es ist ein ständiger Wechsel. Mal sind wir Freunde, mal sind wir Feinde. Es ist eine seltsame Freundschaft, aber ich kann diese Freundschaft nicht aufgeben. Klara ist Waage und steht in meinem Badezimmer.</p>
<div></div>
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		<title>Falsche Erwartungen</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/falsche-erwartungen/280</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Sep 2006 11:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>
		<category><![CDATA[Magersucht]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Lisa* nicht wäre, wären Jürgen* und Andrea* ein glückliches Paar. Jahrelang wollte Jürgen das nicht wahrhaben, mittlerweile ist er davon überzeugt, spricht aber selbst unter Freunden nicht darüber - denn wer gesteht schon ein, die eigene Tochter als Feindbild zu betrachten. Jürgens Verhältnis zu seiner Tochter war nicht immer so finster. Als er Andrea [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image279" style="width: 133px; height: 186px;" title="Sucheb.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2006/09/Sucheb.jpg" alt="Sucheb.jpg" align="left" />Wenn Lisa* nicht wäre,<br />
wären Jürgen* und Andrea*<br />
ein glückliches Paar.<br />
Jahrelang wollte Jürgen das nicht<br />
wahrhaben, mittlerweile ist er davon<br />
überzeugt, spricht aber selbst<br />
unter Freunden nicht darüber -<br />
denn wer gesteht schon ein,<br />
die eigene Tochter als Feindbild<br />
zu betrachten.</p>
<p><span id="more-280"></span> Jürgens Verhältnis zu seiner Tochter war nicht immer so finster. Als er Andrea heiratete, machte es ihm nichts aus, diese Frau nur im Doppelpack zu „bekommen“. Im Gegenteil: Er wollte für Lisa wie ein leiblicher Vater sein und adoptierte sie. Aber bald stellte sich heraus, Lisa brauchte mehr als Klamotten, Eltern und Bildung. Was dieses Mehr war beziehungsweise noch heute ist, versucht vor allem Andrea herauszufinden und zu geben. Doch bisher ohne sichtbaren Erfolg, denn Lisa ist inzwischen 19 und seit zwei Jahren <a title="Magersucht" href="http://www.liebe-art.de/?p=37">magersüchtig</a>.</p>
<p>Als Unternehmer hat Jürgen eine Menge geschafft, als Vater sieht er sich gescheitert und als Ehemann noch so gerade am Konkurs vorbeigekommen. Was er einst an seiner Frau anerkannte und bewunderte, ist ihm heute ein Dorn im Auge. Früher gefiel es ihm, über Andrea sagen zu können: „Die kriegt wirklich alles mit links geregelt.“ Genau diese Stärke und Andreas Pflichtbewusstsein gegenüber Lisa machen ihn heute rasend. Er hält Andrea vor, für sie nur noch eine „funktionierende Nebensächlichkeit“ zu sein, sagt: „Du machst dir um Lisa und um alles hier einen Kopf.“ Aber Haushalt und Mutterpflichten seien ihr so wichtig, dass sie für Sex keinen Sinn mehr habe und ihre Beziehung den Bach hinuntergehen lasse.</p>
<p><strong>Diese Erwartung führt zum Drama </strong></p>
<p><img id="image281" style="width: 127px; height: 153px;" title="Portrait2b.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2006/09/Portrait2b.jpg" alt="Portrait2b.jpg" align="left" />Beim Paarcoaching mit der Berliner Diplompsychologin Alexandra Schwarz-Schilling (links) erfuhren weder Jürgen noch Andrea einseitigen Beistand. Stattdessen lenkte die Expertin den Blick auf die jeweiligen Erwartungen des Paares. Sie sagt: „Beide wollen in ihrer Beziehung im Grunde genährt werden. Sie wollen Fürsorge und Liebe. Aber was beide außerdem voneinander erwarten, ist eine Mama. Doch diese Erwartung führt zum Drama.“ Weder eine Frau noch ein Mann kann das leisten.</p>
<p>Derartige Probleme beobachtet die Psychologin nicht zuletzt in Patchwork-Familien . Sie spricht in diesem Zusammenhang von einer besonders hohen „gefühlten Verantwortung“ der Frau. Faktisch sind beide Partner auch in der Patchwork-Familie zwar gleich stark verantwortlich. Dennoch sieht sich die Frau in solchen Konstellationen in der Regel stärker gefordert, was damit zusammenhängt, dass sie zeitlich meistens mehr mit ihren eigenen Kindern und mit denen ihres Mannes beschäftigt ist und sie sich vor allem vor der Aufgabe sieht, allen eine gleichermaßen gute Mutter zu sein.</p>
<p>Alexandra Schwarz-Schilling hält es für natürlich, dass Frauen und Männer von ihrem Partner neben sexueller Zuwendung auch eine „fürsorgende und gebende Liebe“ erwarten, wie sie eigentlich nur Mütter leisten können. Im Coaching macht sie Paaren aber verständlich, dass sie diese Erwartung falsch adressieren. Sie sagt, da die Großfamilie so gut wie nicht mehr existiere, bräuchte die heutige Gesellschaft eigentlich das uralte System der Frauensippe. Es könnte Frauen das Gefühl geben, aufgehoben zu sein, weil sie erfahren würden, nicht als Einzige unter einem Problem zu leiden.</p>
<p><strong>Seine Sehnsucht nach Wärme </strong></p>
<p><img id="image282" style="width: 302px; height: 316px;" title="Waermeb.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2006/09/Waermeb.jpg" alt="Waermeb.jpg" align="left" />Mit diesem Gedanken entbindet die Psychologin Männer nicht von ihren Aufgaben. Im Gegenteil. Sie will sie fordern, weiß aber: „Erst wenn der Mann bekommt, was er braucht, ist er bereit, seine Kraft zu geben.“ Erst so entstehe ein harmonisches Spiel zwischen Frau und Mann. „Das ist dann ein Zustand der Fülle. Aber was die Leute vielfach erleben, ist Mangel.“</p>
<p>Als zukunftsweisendes Beispiel nennt Alexandra Schwarz-Schilling den Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg. Immer wieder wird er in Medien als kinderreichster Bereich Europas genannt, was allerdings eine Ente ist. Richtig ist, dass es in Deutschland kaum einen kinderreicheren Ort gibt. Bedingt durch den massiven Zuzug von Studenten in den neunziger Jahren liegt das Durchschnittsalter der Frauen dort im besten Gebärbereich. Wesentlicher Grund für den Kindersegen ist aber, dass der Prenzlauer Berg zu einem Ort alternativen Denkens geworden ist, wo es Hausgemeinschaften sowie die unterschiedlichsten Wohnmodelle gibt und wo man familiär einander unter die Arme greift.</p>
<p>Als Voraussetzung für eine harmonische und erfüllende Partnerschaft nennt die Psychologin eine entspannte Atmosphäre. Aber unter Paaren, die die Wärme, nach der sie sich sehnen, nicht bekommen, kann Entspannung nicht entstehen. Stattdessen werden Forderungen ausgesprochen. Männer ziehen sich in solchen Fällen meistens zurück und fangen an, Frauen klarzumachen: „Ist doch alles gar nicht schlimm. Du machst dir um Haushalt und Kinder viel zu sehr `nen Kopf. Das kann doch nicht alles so schwer in den Griff zu kriegen sein.“</p>
<p><strong>So bekommt er, was er nicht will</strong></p>
<p>Aber solche Äußerungen helfen weder der Frau noch der Partnerschaft. Denn, so die Psychologin: „Ein Mann, der seine Frau auf diese Weise entwertet, erlebt zwangsläufig, dass sie sich zu macht. – Und das ist genau das Gegenteil von dem, was er will.“ Kommt es dann zur Trennung und dem Versuch, in einer neuen Beziehung das Entbehrte endlich zu bekommen, stellt sich vielfach eine neues Problem: Der Mann will kein gemeinsames Kind mit seiner neuen Partnerin. Denn Kinder sind in seinen Augen Konkurrenten, die an der Paarbeziehung nagen.</p>
<p><em>(*Name geändert)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mager sucht sie Liebe (Teil III)</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/mager-sucht-sie-liebe-teil-iii/38</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2006 18:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>
		<category><![CDATA[Magersucht]]></category>

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		<description><![CDATA[„In meiner Familie haben dicke Frauen nichts zu suchen.“ „Und wenn man sich dann vorstellt,“ überlegt Andrea Köster, „dass jedes Mädchen seinem Vater natürlich unbedingt gefallen möchte, dass es von ihm hübsch gefunden werden will!“ Sie geht davon aus, dass dieser Vater sich längst nicht mehr an seinen fatalen Ausspruch erinnert. „Aber seiner Tochter hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„In meiner Familie haben dicke Frauen nichts zu suchen.“ „Und wenn man sich dann vorstellt,“ überlegt Andrea Köster, „dass jedes Mädchen seinem Vater natürlich unbedingt gefallen möchte, dass es von ihm hübsch gefunden werden will!“ Sie geht davon aus, <span id="more-38"></span>dass dieser Vater sich längst nicht mehr an seinen fatalen Ausspruch erinnert. „Aber seiner Tochter hat sich dieser Satz bis heute ins Gehirn gebrannt.“</p>
<p><strong>Chance und Gefahr</strong></p>
<p>Die Hamburger Psychologin hält etwas scheinbar Banales vor Augen, wenn sie sagt: „Bis zu einem gewissen Alter glauben Kinder, was Eltern ihnen sagen.“ Darin sieht sie „enorme Chancen“ für Erzieher aber ebenso die Gefahr, das Seelenleben von Menschen zu beeinträchtigen.“</p>
<p>Eine wesentliche Ursache für Bulimie liegt nach Auffassung der Psychologin auch bei den Müttern: „Die haben zum Teil ein marodes Frauenbild vorgelebt.“ Andrea Köster spricht von Müttern, die sich in ihrer Ehe überwiegend angepasst verhalten. Sie sieht allerdings auch die Gründe dafür und denkt an die Zeit, als die meisten Frauen keine höhere Bildung genossen und somit beruflich auch keine Unabhängigkeit erlangten: „Diesen Frauen musste es darum gehen, einen Mann zu kriegen. Sie haben viel dafür getan, ihm zu gefallen. Aber wer einen Versorger braucht, kann es sich nicht leisten, seine Persönlichkeit heraushängen zu lassen.“</p>
<p><strong>Der tägliche Kampf ums Geliebtwerden &#8220;kostet richtig viel Geld&#8221;</strong></p>
<p>Je heftiger Kindern das Selbstwertgefühl im Elternhaus genommen wird, desto verbissener sind sie später darauf aus, es sich zu beschaffen. Und das auf subtilste und unheimlichste Weise. Stefanie sagte, wie sie es machte. Weinend sagte sie es, während sie ihren Blick im Schoß vergrub: „Ich habe mich doch immer so bemüht, geliebt zu werden.“</p>
<p><img id="image39" style="width: 343px; height: 237px;" title="Weingummi-b.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2006/02/Weingummi-b.jpg" alt="Weingummi-b.jpg" align="left" />Für eine Topfigur zu hungern, um zu gefallen, erscheint mir noch nachvollziehbar. Aber warum Massen verschlingen und anschließend alles erbrechen, wollte ich von Andrea Köster wissen. Sie sagt, das sei noch nicht alles: „Bulimie kostet richtig viel Geld. Da wird ein Brot verschlungen, dann eine ganze Katjes-Tüte, dann zwei Tafeln Schokolade.“ Was solche Frauen im Grunde wollen, nennt die Psychologin Anerkennung und Liebe. „Sie versuchen ein Loch zu stopfen, das mit Nahrungsmitteln nicht zu stopfen ist. Anschließend kommt das schlechte Gewissen. Und dann versucht man, durch das Erbrechen wieder eine Kontrolle über den eigenen Körper zu erlangen.“ Magersüchtige Frauen könnten sich im Grunde selbst nicht ausstehen und kaum aushalten. „Wenn sie allerdings essen und erbrechen, gibt ihnen dies das Gefühl, zumindest Macht über ihren eigenen Körper zu haben. Hier üben sie endlich mal die Kontrolle aus, sind stark.“</p>
<p><strong>Solche Komplimente kommen nicht an</strong></p>
<p>Durch derartige Kontrolle täuschten sie sich selbst eine Wertschätzung vor, die ihnen kein anderer Mensch geben könne. „Männer können die tolle Figur so einer Frau noch so sehr bewundern,“ sagt Andrea Köster, „magersüchtige Frauen glauben an solche Komplimente einfach nicht.“</p>
<p>Die Psychologin betont das Paradoxe dieses Krankheitsbildes: „Diese Frauen wollen unbedingt einen schönen Körper, machen ihn aber kaputt. Die Organe werden geschädigt und die Zähne gehen durch ständiges Erbrechen und Übersäuerung kaputt.“</p>
<p><strong>Vorstellungen vom &#8220;richtigen&#8221; Mann</strong></p>
<p>Andrea Köster erfährt in ihrer Praxis immer wieder, wie sehr geringes Selbstwertgefühl eine Beziehung belastet. Hier sei die Stärke des Partners gefordert. In seiner Überlegenheit bestehe täglich die Gefahr, die Schwäche der Frau auszunutzen. Dennoch steht die Psychologin nicht auf dem Standpunkt, die Beziehung mit einer magersüchtigen Frau sei grundsätzlich zum Scheitern verurteilt. In ihren Augen sieht der „richtige“ Mann für einen solchen Fall so aus: „Es ist einer, der nicht in der Psychokiste kramt, sondern aufmerksam und liebend hinschaut, um dann mit Verstand und Herz auf die Frau einzugehen. Sie muss das Gefühl haben, ihm ihre Ängste und Sorgen erzählen zu können. Wenn sie sagen kann, was sie wirklich fühlt, kann das auf einer tieferen Ebene zueinander führen.“</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mager sucht sie Liebe (Teil II)</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/mager-sucht-sie-liebe-teil-ii/33</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2006 08:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>
		<category><![CDATA[Magersucht]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wenn sich jahrelang Tag für Tag alles ums Essen dreht, fragt man sich ängstlich, was man nach der Heilung mit seinem Tag macht. Was bleibt dann noch übrig?“ Aber wodurch entsteht der Hang zur Magersucht? Ist Stefanies Mann daran schuld, weil er sie wegen einer anderen Frau sitzen lassen hat? Oder trifft zu, was das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wenn sich jahrelang Tag für Tag alles ums Essen dreht, fragt man sich ängstlich, was man nach der Heilung mit seinem Tag macht. Was bleibt dann noch übrig?“<span id="more-33"></span> Aber wodurch entsteht der Hang zur Magersucht? Ist Stefanies Mann daran schuld, weil er sie wegen einer anderen Frau sitzen lassen hat? Oder trifft zu, was das Magazin &#8220;stern&#8221; in seiner Ausgabe 11/2006 vermutet? Andrea Köster möchte bezüglich solcher Fälle nicht von Schuld sprechen, eher von Ursache. Sie sagt: „Für alle Frauen, die an Bulimie erkranken, gilt, dass sie an einem miserablen Selbstwertgefühl leiden. Sonst hätte diese Krankheit überhaupt keine Chance.“</p>
<p><strong>Knochig und doch zu dick</strong></p>
<p><img id="image34" style="width: 167px; height: 185px;" title="Hamburger-b1.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2006/02/Hamburger-b1.jpg" alt="Hamburger-b1.jpg" align="right" />Und was ist die Ursache, wenn jemand den Wert seiner ganzen Person auf die Körperform reduziert? Warum fühlt sich eine Frau zu dick, „selbst wenn ihr schon die Knochen aus dem Leib heraus stehen“, wie es Andrea Köster immer wieder erlebt hat?</p>
<p>Die Psychologin sagt, das habe ganz wesentlich mit dem Gefühl zu tun, nicht akzeptiert und geliebt zu werden wie man ist – und dieses Gefühl werde bereits in der Kindheit vermittelt.</p>
<p>Andrea Köster findet es zu einfach, zu behaupten, die Eltern hätten in solchen Fällen ihre Kinder zu wenig geliebt. Sie ist der Meinung: „Natürlich lieben Eltern ihre Kinder, aber viele können es nicht richtig zeigen.“ Es geht ihr nicht darum, Eltern Schuld zuzuweisen. Sie interessiert, auf welche Weise Eltern sich gegenüber ihren Kindern liebend äußern, wie Kinder diese Äußerungen empfinden und welche Schlussfolgerungen sie daraus ziehen.</p>
<p><strong>Gut gemeint aber voll daneben</strong></p>
<p>Sie nennt Beispiele: Mütter wollen grundsätzlich nur das Beste für ihr Kind. Es soll gut in der Schule sein, einen Beruf finden, in dem es Ansehen gewinnt und möglichst viel Geld verdient, einen Partner finden, mit dem es glücklich leben kann. Doch häufig werde kaum gefragt: „Was wünscht sich das Kind?“ Stattdessen „maßt man sich an zu wissen, was für das Kind das Beste ist.“</p>
<p>Oder: Eltern nörgeln: „Musst du immer rumlaufen wie ein Penner?! Zieh dich doch mal ordentlich an. Was sollen denn die Leute von dir denken?“ Andrea Köster hört aus solchen Äußerungen vor allem Kritik, „und was dabei herauskommt, ist, dass man nicht angenommen wird wie man ist.“</p>
<p>Das Problem beginne allerdings schon bevor Kinder ihr Outfit selbst bestimmen. Da schreien Eltern voller Sorge aber auch entnervt ihr Kind an: „Renn’ nicht auf die Straße!“ Andrea Köster wünscht sich in solchen Situation etwas Anderes. Zum Beispiel: „Bleib an meiner Seite. Hier bist du sicher.“</p>
<p><strong>Die Katastrophe</strong></p>
<p>Für eine „absolute Katastrophe“ hält sie es, wenn ein Vater seine Tochter mustert und sagt: „Du bist zu dick.“ „Man muss sich mal vorstellen,“ überlegt die Psychologin, „der Vater ist doch der erste Mann im Leben dieses Mädchens.“</p>
<p>Aber sie kennt noch üblere Sprüche. Einer ihrer Klientinnen klingt noch heute im Ohr, was ihr Vater vor Jahrzehnten vom Stapel ließ, nämlich: <em>(Hier geht&#8217;s weiter zu <a title="Teil III" href="http://www.liebe-art.de/?p=38#more-38">Teil III</a>)</em></p>
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		<item>
		<title>Mager sucht sie Liebe (Teil I)</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2006 08:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>
		<category><![CDATA[Magersucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele ist die Ursache von Magersucht längst klar. Topmodels wie Heidi Klum sind schuld. Sie machen die Frauenwelt verrückt. Unterstützt von TV-Sendern bestimmen sie, was Idealmaße sind. Aber kann ein Topmodel, können Medien Frauen verführen, sich zugrunde zu richten? Ich behaupte: Supermodels verführen zum Schlankheitswahn wie es der Duft einer Zigarette schafft, einen passionierten Nichtraucher zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele ist die Ursache von Magersucht<br />
längst klar. Topmodels wie Heidi Klum sind<br />
schuld. Sie machen die Frauenwelt verrückt.<br />
Unterstützt von TV-Sendern bestimmen sie,<br />
was Idealmaße sind. <span id="more-37"></span></p>
<p>Aber kann ein Topmodel, können Medien Frauen verführen, sich zugrunde zu richten? Ich behaupte: Supermodels verführen zum Schlankheitswahn wie es der Duft einer Zigarette schafft, einen passionierten Nichtraucher zur Schachtel <img id="image35" style="width: 251px; height: 380px;" title="Bulimie-b1.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2006/02/Bulimie-b1.jpg" alt="Bulimie-b1.jpg" align="left" />greifen zu lassen.</p>
<p>Was Frauen hungern lässt, die schon längst kein Gramm mehr zu vergeben haben und was gegen die Zerstörung des eigenen Körpers zu tun ist, habe ich die Hamburger Diplompsychologin Andrea Köster gefragt.</p>
<p><strong>Genau das sagen sie nicht</strong></p>
<p>Ihre Arbeit ginge ihr relativ schnell von der Hand, wenn Frauen bei ihr gleich auf den Punkt kämen &#8211; wenn sie sagten: „Ich kann nicht mehr. Ich fresse rund um mich zu und breche auf der Toilette alles wieder aus, damit ich wieder essen kann.“ Das sagen magersüchtige Frauen aber in aller Regel nicht. Darüber verlor auch Stefanie (Name geändert) kein Wort, als sie endlich versuchte, mit fachkundiger Hilfe wieder Lebensqualität zu spüren.</p>
<p>Was dabei stockend aus ihr herauskam, klang viele Stunden lang nach einem ganz anderen Thema: nach Liebeskummer. Der knapp Vierzigjährigen war passiert, was für sie bis zu dem Tag als es geschah, undenkbar war. Ihr Mann hatte sie verlassen. Was Stefanie wie aus heiterem Himmel erlebt hatte, traf sie, so formuliert es die Hamburger Psychologin, „wie ein Donnerschlag“. Auch Monate später kam Stefanie mit der neuen Situation nicht klar, brach ständig in Tränen aus.</p>
<p><strong>Langsam kommt die Wahrheit heraus</strong></p>
<p><img id="image36" style="width: 114px; height: 129px;" title="Andrea b2.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2006/02/Andrea%20b2.jpg" alt="Andrea b2.jpg" align="left" />Erst nach einigen Treffen ging Andrea Köster (kleines Foto links) ein Licht auf. Nach und nach hörte sie aus ihrer Klientin heraus, was ihr eigentliches Problem war. Stefanie hatte eine riesige Angst, nicht allein leben zu können. Selbst ein Dreivierteljahr nach dem Auszug ihres Mannes kreisten ihre Gedanken nur um die Frage, wie sie ihn zurückgewinnen könnte. Weinend brach es gegenüber der Psychologin aus ihr heraus: „Wenn ich schlanker wäre, hätte ich ihn bestimmt nicht verloren.“</p>
<p>Andrea Köster sah Stefanie mit ganz anderen Augen: „Diese Frau war nicht dick. Überhaupt nicht. Sie hatte zwar keine Modelfigur, aber hätte sie die gehabt, wäre sie auch nicht zufrieden mit sich gewesen.“</p>
<p>Stefanies Weg zum besseren Selbstwertgefühl hatte zwei Richtungen: hin zu allem, was essbar ist und hin zu Toilette, um alles Gegessene wieder auszubrechen.</p>
<p><strong>Das Geheimnis</strong></p>
<p>Von morgens bis abends war Stefanie auf diesen Rhythmus fixiert. Hinzu kam, dass niemand hinter ihre Heimlichkeiten um den unheimlichen Körperkult kommen sollte. Das heißt, ohne geheime Strategien wäre alles bald aufgeflogen. Darum war jede Arbeit, jede Pflicht, alles, was Freizeit bot, nebensächlich.</p>
<p>Andrea Köster stößt bei Frauen wie Stefanie auf eine noch ganz andere Schwierigkeit: <em>(Hier geht&#8217;s weiter zu <a title="Teil II" href="http://www.liebe-art.de/?p=33">Teil II</a>)</em></p>
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