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	<title>Liebe ART &#187; Männer</title>
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	<description>Sprechen. Verstehen. Beziehung schaffen. Dialog, der Partner schafft. In jeder Beziehung.</description>
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		<title>Paare heimlich beobachtet</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 11:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wissen Sie, was passiert, wenn man ein
Paar, das sich zum ersten Mal begegnet,
in einem Zimmer zusammenbringt? Nicht
das, was Sie (wahrscheinlich) denken.
Mit versteckter Kamera beobachteten
Forscher etwas, was sie verblüffte und was
Männer wissen sollten.
Überraschende Beobachtung
„Welt Online“ berichtet von einem Experiment, das Karl Grammer, Verhaltensexperte am Ludwig-Boltzmann-Institut Wien, machte. Er führte 45 junge Paare, die sich völlig fremd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/02/beobachtung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1118" style="float: left;" title="Paare heimlich beobachtet" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/02/beobachtung.jpg" alt="Paare heimlich beobachtet" width="160" height="120" /></a>Wissen Sie, was passiert, wenn man ein<br />
Paar, das sich zum ersten Mal begegnet,<br />
in einem Zimmer zusammenbringt? Nicht<br />
das, was Sie (wahrscheinlich) denken.<br />
Mit versteckter Kamera beobachteten<br />
Forscher etwas, was sie verblüffte und was<br />
Männer wissen sollten.<span id="more-1117"></span></p>
<p><strong>Überraschende Beobachtung</strong></p>
<p>„Welt Online“ berichtet von einem Experiment, das Karl Grammer, Verhaltensexperte am Ludwig-Boltzmann-Institut Wien, machte. Er führte 45 junge Paare, die sich völlig fremd waren, in einen Raum und schaute heimlich zu, was sie miteinander taten.</p>
<p>Wer nun glaubt, Männer nähmen in dieser Situation sogleich das Heft in die Hand, liegt daneben. „In Wirklichkeit steuern Frauen unser Verhalten“, sagt Grammer, der seit Jahren zahlreiche Flirtstudien entwickelt. Praktisch bedeutet das: Vor der versteckten Kamera fingen die Frauen sofort an zu flirten &#8211; und zwar auch dann, wenn sie die Männer anschließend in einem Fragebogen als unattraktiv einstuften.</p>
<p><strong>Dann macht die Frau sich auf den Rückzug</strong></p>
<p>Es gab allerdings Situationen, in denen die Frauen ihr Flirtprogramm abrupt abbrachen. Das passierte immer dann, wenn der Mann unentwegt sprach, um sich interessant zu machen. Darum lautet ein Fazit der Wiener Untersuchung: „Es kommt nicht drauf an, möglichst interessant, sondern möglichst interessiert zu sein.“<br />
Dies ist nicht nur eine Grundregel des Flirtens (<a href="http://kunstderverfuehrung.com/">die man übrigens erlernen kann</a>), sondern der Kommunikation schlechthin. Männer, die diese Regel über Bord werfen, schippern nicht in den Hafen begehrter Weiblichkeit, sie stranden.</p>
<p>Gegenüber „Welt Online“ sagt der Berliner Psychologe und Autor Bas Kast, statt Faszination für die Frau zu zeigen, seien manche Männer vor allem von ihrem eigenen Ich beeindruckt. Ihre Eigenliebe stoße nicht auf die erhoffte Gegenliebe. Wer spreche, könne durchaus anziehend wirken &#8211; aber vor allem dann, wenn er das Gespräch auf sein Gegenüber einstelle. „Nichts wirkt so erotisch auf einen anderen Menschen wie das Interesse und die Neugierde, die man einem Menschen entgegenbringt.“</p>
<p>Foto: knallgrün/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Was will das Weib?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 09:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ich weiß es nicht,&#8221; sagt Siegmund Freud.
Aber das macht nichts, denn Bernhard Ludwig weiß es.

Bernhard Ludwig ist promovierter Psychotherapeut und seit Jahren mit seinem Seminarkabarett erfolgreich unterwegs. Auf der Bühne nimmt er sowohl zu Penisgrößen als auch zu vorgetäuschten Orgasmen Stellung und gibt eine &#8220;Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit&#8220;. Dies alles komisch und gleichzeitig als fachlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Ich weiß es nicht,&#8221; sagt Siegmund Freud.<br />
Aber das macht nichts, denn Bernhard Ludwig weiß es.</strong></p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QAp7PmrjP7I"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QAp7PmrjP7I" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p>Bernhard Ludwig ist promovierter Psychotherapeut und seit Jahren mit seinem Seminarkabarett erfolgreich unterwegs. Auf der Bühne nimmt er sowohl zu Penisgrößen <span id="more-1115"></span>als auch zu vorgetäuschten <a href="http://www.liebe-art.de/bucher/so-kommt-sie-zum-ohr-gasmus/966">Orgasmen</a> Stellung und gibt eine &#8220;<a href="http://www.liebe-art.de/bucher/so-finden-frauen-freie-manner-uber-40/1026">Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit</a>&#8220;. Dies alles komisch und gleichzeitig als fachlich fundierte Liebeslebenshilfe.</p>
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		<title>Da vergeht manchem Mann das Lachen</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/beziehungspsychologie/da-vergeht-manchem-mann-das-lachen/1055</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 15:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die US-Humorforscherin Gina Barreca
analysiert, warum auf Damentoiletten
viel mehr gelacht wird als nebenan bei
den Männern. &#8211; Das ist kein Witz. Und
das Ergebnis ist auch nicht witzig.
Zwei Dinge weiß der Mann
Was der Wissenschaftlerin klar geworden ist, klingt überspitzt ausgedrückt so: Steckt man drei Frauen länger als drei Minuten zusammen, haben sie &#8211; egal, ob sie sich vorher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/lachen.jpg"></a><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/beleidigt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1057" style="float: left;" title="Da vergeht manchem Mann das Lachen" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/beleidigt.jpg" alt="Da vergeht manchem Mann das Lachen" width="204" height="142" /></a>Die US-Humorforscherin Gina Barreca<br />
analysiert, warum auf Damentoiletten<br />
viel mehr gelacht wird als nebenan bei<br />
den Männern. &#8211; Das ist kein Witz. Und<br />
das Ergebnis ist auch nicht witzig.</p>
<p><span id="more-1055"></span><strong>Zwei Dinge weiß der Mann</strong></p>
<p>Was der Wissenschaftlerin klar geworden ist, klingt überspitzt ausgedrückt so: Steckt man drei Frauen länger als drei Minuten zusammen, haben sie &#8211; egal, ob sie sich vorher kannten oder nicht &#8211; hochwichtige Details ihres Innenlebens ausgetauscht und <a href="http://www.nlp-trainings-tille.de/psychotherapie/praxis/beziehungskonflikte-loesen-partnerschaft-gestalten-mit-nlp-270.html">angefangen zu lachen</a>. Männer hingegen können ein halbes Leben lang miteinander Karten dreschen und wissen allenfalls zwei Dinge über ihre Mitspieler: ihre Vornamen und die Marke ihrer Autos.</p>
<p>Natürlich können Männer auch Witze erzählen. Ja, dies scheint geradezu ihre Domäne zu sein, denn es fällt auf, dass Frauen die Gesellschaft eher selten mit Witzen unterhalten. Wenn sie es tun, folgen sie meistens einer weiblichen Tradition des Humors: Sie bleiben unter sich. Ihr Gelächter in der Küche oder im Umkleideraum macht hörbar, dass Frauen in einer ausschließlich weiblichen Runde witzeln und Spaß daran haben.</p>
<p><strong>Lachen ist männlich, Weinen ist weiblich</strong></p>
<p>Lange Zeit war Humor tatsächlich reine Männersache. Der Philosoph Immanuel Kant sprach Frauen sogar jeglichen Humor ab, indem er behauptete: „Lachen ist männlich, Weinen ist weiblich.“ Und im Zirkus waren weibliche Clowns eine Ewigkeit lang undenkbar.</p>
<p>Helga Kotthoff ist Humorforscherin und Professorin an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg. In einem Gespräch mit der Zeitung „Die Welt“ sagt sie: „Männer sind nach wie vor die Meister des vorgefertigten Witzes, den sie jederzeit und überall wiederholen können.“ Ein Phänomen, das laut Kotthoff seine Ursache vor allem darin hat, dass Männern die „monologische Vortragsart einfach mehr liegt als Frauen“.</p>
<p><strong>Das sollte eine Frau mal versuchen</strong></p>
<p>Aber Frauen erzählen nicht nur seltener Witze als Männer, ihre Witze sind auch anders. Männer können sich über Witzfiguren doofer Frauen totlachen. Ebenso über Blondinen, Nutten, Emanzen, Hausfrauen, Ehefrauen, Schwule und Geliebte. Aber es sollte mal eine Frau versuchen, Männern einen Witz über typische Männer zu erzählen. Ihre Zuhörer zögen ein Gesicht, als würden sie unterm Bohrer ihres Zahnarztes liegen.</p>
<p>Frauen hingegen neigen dazu, sich per Witz selbst durch den Kakao zu ziehen. Sie erzählen Geschichten aus ihrem täglichen Leben, indem sie humorvoll gestehen, wie sie es geschafft haben, die eigene Stoßstange in Nachbars Kotflügel zu rammen.</p>
<p><strong>Das traut sich nicht jeder</strong></p>
<p>Zahlreiche soziologische und psychologische Studien beweisen, dass die <a href="http://www.nlp-trainings-tille.de/psychotherapie/praxis/beziehungskonflikte-loesen-partnerschaft-gestalten-mit-nlp-270.html">Gesellschaft von Jungen einen anderen Humor erwartet als von Mädchen</a>. Nach Meinung des amerikanischen Soziologen Paul McGhee schreiben diese sozialen Normen vor, dass „Männer den Humor initiieren, Frauen hingegen darauf reagieren.“ Er weist drauf hin, dass Jungen schon ab dem Alter von drei Jahren häufiger in der Rolle des Spaßmachers brillieren, während Mädchen in erster Linie darüber lachen dürfen. „Die Jungen machen die Witze, Albereien und Clownereien, und die Mädchen lachen“, erklärt McGhee.</p>
<p>Sich vor eine Gesellschaft zu stellen und Witze zu machen, verlangt Selbstbewusstsein. Denn wer einen Witz macht, macht den Mund auf – und das traut sich längst nicht jeder. Es tun die, die zu dem Bewusstsein erzogen worden sind, wer zu sein, und jene, die ihren gesellschaftlichen Marktwert bereits als beträchtlich erkannt haben. Beide sind gewissermaßen in den Genuss eigener positiver Ausstrahlung gekommen. Und nicht nur das. Sie spüren auch, dass sie mit dieser Ausstrahlung gesellschaftlichen Einfluss oder gar Macht ausüben können. Und auf diese Dominanz wollen sie nicht verzichten.</p>
<p><strong>Da wird Männern unwohl</strong></p>
<p>So gesehen hört sich McGhees Folgerung gar nicht mehr nach grauer Theorie an. Er sagt: „Aufgrund der Macht, die mit dem erfolgreichen Einsatz von Humor assoziiert wird, wird die Initiierung von Humor inzwischen auch mit anderen <a href="http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/da-vergeht-mann-das-lachen/773">traditionell männlichen Charakteristika </a>wie Aggressivität, Dominanz und Selbstsicherheit assoziiert.“</p>
<p>Viele witzige Frauen haben bereits als Kind gespürt, wie leicht sie Gegnern sämtlichen Wind aus den Segeln nehmen, indem sie sich selbst humorvoll verunglimpfen. Mal angenommen es stimmt, was Studien behaupten, dass nämlich der Witzbold zu den einflussreichsten Mitgliedern der Gesellschaft zählt: Dann sollte Gesellschaft wachsam sein. Sie sollte sehen, dass so mancher Männertyp keinerlei Interesse daran hat, Mädchen in Sachen Humor zu fördern. Dies werden sich nur jene trauen, die sich nicht ohnmächtig fühlen, wenn Frauen Macht erlangen und sie ausüben.</p>
<p>Foto:AllzweckJack/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Eifersucht ist gut, wenn&#8230;</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/bucher/eifersucht-ist-gut-wenn/1053</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 19:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eifersucht ist eine prima Eigenschaft.
Im Grunde. Eine ihrer zwei positiven Seiten
sieht so aus: Wer sich eifersüchtig verhält,
zeigt seinem Partner, dass er starkes Interesse
an ihm hat.
Die große Befürchtung
Die zweite beschreibt der Evolutionspsychologe David Buss (frei interpretiert) so: Wer eifersüchtig ist, registriert bei sich selbst ein Defizit. Und weil er sein Manko erkennt, befürchtet er, sein Partner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/fremdgehen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1054" style="float: left;" title="Eifersucht ist gut, wenn..." src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/fremdgehen.jpg" alt="Eifersucht ist gut, wenn..." width="196" height="145" /></a>Eifersucht ist eine prima Eigenschaft.<br />
Im Grunde. Eine ihrer zwei positiven Seiten<br />
sieht so aus: Wer sich eifersüchtig verhält,<br />
zeigt seinem Partner, dass er starkes Interesse<br />
an ihm hat.</p>
<p><span id="more-1053"></span><strong>Die große Befürchtung</strong></p>
<p>Die zweite beschreibt der Evolutionspsychologe David Buss (frei interpretiert) so: Wer eifersüchtig ist, registriert bei sich selbst ein Defizit. Und weil er sein Manko erkennt, befürchtet er, sein Partner könnte sich in jemanden verlieben, der dieses Defizit nicht hat. Aber wer an sich selbst erkennt, was zu optimieren ist, ist schon recht weit. Er kann die Optimierung in Angriff nehmen.</p>
<p>Marcus Damm vertritt in seinem Buch „Psychologie der Eifersucht“ die Auffassung, der Eifersüchtige habe die Chance, sein quälendes Empfinden als Ansporn zu begreifen. Als ein Signal das ihm sagt: „Tu etwas, mach’ aus deinem Leben etwas Wertvolles, entwickle deine Persönlichkeit. Wenn du das erledigt hast, findest du dich gut und kommst nicht mehr so schnell auf den Gedanken, er oder sie ergreife die nächste Gelegenheit, um sich in einen anderen zu verlieben.“</p>
<p><strong>Männer sind anders eifersüchtig als Frauen</strong></p>
<p>David Buss stellt deutlich den Unterschied zwischen eifersüchtigen Männern und Frauen heraus. Er sagt, Männer plage vor allem die Vorstellung, ihre Partnerin schlafe mit einem anderen Mann. Frauen hingegen quäle mehr der Gedanke, ihr Partner wende sich emotional einer anderen Frau zu, vertraue sich der mehr an als ihr.</p>
<p>Wie Frauen und Männer Wege aus ihrer Eifersuchtsfalle finden können, beschreibt Marcus Damm in seinem Buch.</p>
<p>Foto: kallejipp/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<item>
		<title>&#8220;Hätte ich&#8217;s doch nur gelassen&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 17:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frauen möchten so manche sexuelle
Begegnungen am liebsten ungeschehen
machen. Männern geht zu diesem Thema
etwas ganz anderes durch den Kopf.
Die verpasste Chance
Männer bedauern in ihrem Liebesleben viel mehr, eine Chance nicht ergriffen zu haben. Wissenschaftler der University of Illinois stellten dies fest. Sie wollten wissen, was Männer und Frauen am meisten bereuen. Darum legten sie 317 Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/reue.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1050" style="float: left;" title="Sexuelle Begegnungen und die Reue danach" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/12/reue.jpg" alt="Sexuelle Begegnungen und die Reue danach" width="169" height="154" /></a>Frauen möchten so manche sexuelle<br />
Begegnungen am liebsten ungeschehen<br />
machen. Männern geht zu diesem Thema<br />
etwas ganz anderes durch den Kopf.</p>
<p><span id="more-1049"></span><strong>Die verpasste Chance</strong></p>
<p>Männer bedauern in ihrem Liebesleben viel mehr, eine Chance nicht ergriffen zu haben. Wissenschaftler der University of Illinois stellten dies fest. Sie wollten wissen, was Männer und Frauen am meisten bereuen. Darum legten sie 317 Frauen und 169 Männern verschiedene Anlässe von Reue vor. Die Probanden sollten sagen, wie oft und wie intensiv sie in solchen Situationen Reue empfunden haben. – Der Gegensatz zwischen den Geschlechtern war deutlich.</p>
<p>Die Wissenschaftler erklären dies so: Männer seine so angelegt, möglichst viele Nachkommen in die Welt zu setzen. Darum strebten sie eine möglichst große sexuelle Aktivität an. Frauen hingegen sei es wichtig, vorsichtig und zurückhaltend zu sein, da sie die wesentliche Sorge für etwaige Kinder trügen.</p>
<p><strong>Da blieb dem Mann nichts anderes übrig</strong></p>
<p>Nun mag so mancher Egon sagen: „So ein Quatsch. Bei mir ist das alles ganz anders. Ich will meinen Spaß – von Kindern hab’ ich nix gesagt.“ Und so manche verführerische Elfriede scheint überhaupt keinen Gedanken an eine etwaige Mutterrolle zu verschwenden. Jedenfalls nicht, wenn der richtige Egon ihr Herz wie eine Unwucht schlagen lässt.</p>
<p>Doch solche Argumente lassen die Wissenschaftler nicht gelten. Die begründen ihre Theorie nämlich mit der Evolution. Das heißt, sie blicken auf all die Egons, die vor Tausenden vor Jahren gelebt haben. Die hatten nicht nur ihren Spaß im Sinn, die zogen mit Schleuder und Steinaxt los, um ihr Überleben zu sichern. Das war nicht romantisch, das war rau, und frühe Sterblichkeit war Realität. Wenn Egon nicht wollte, dass seine Art ausstarb, blieb ihm nichts anders übrig, als dafür zu sorgen, dass möglichst viele, viele kleine Egons nach ihm kamen. Und weil dieses männliche Bestreben so stark und außerordentlich lebenswichtig war, vererbten die Egons von einst es mit derartiger Wucht, dass ihre Nachfahren noch immer nicht frei davon sind.</p>
<p>Foto:AllzweckJack/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer zahlt beim Date?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 10:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[André Comte-Sponville]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie meinen, diese Frage stelle sich überhaupt
nicht? Doch, denn wenn Egon mit Elfriede essen
geht und davon träumt, es wieder und wieder
zu tun, dann sollte er ein höflicher Egon sein.
Und das kann bedeuten, sein Geld in der Tasche
zu lassen.
Was Männer wollen
Eine PARSHIP-Untersuchung belegt, was die Hälfte der deutschen Männer für Gentleman-Manier hält: 52 Prozent von ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/date.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1025" style="float: left;" title="Zum Wohl! Auf die Höflichkeit!" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/date.jpg" alt="Zum Wohl! Auf die Höflichkeit!" width="159" height="222" /></a>Sie meinen, diese Frage stelle sich überhaupt<br />
nicht? Doch, denn wenn Egon mit Elfriede essen<br />
geht und davon träumt, es wieder und wieder<br />
zu tun, dann sollte er ein höflicher Egon sein.<br />
Und das kann bedeuten, sein Geld in der Tasche<br />
zu lassen.</p>
<p><span id="more-1024"></span><strong>Was Männer wollen</strong></p>
<p>Eine PARSHIP-Untersuchung belegt, was die Hälfte der deutschen Männer für Gentleman-Manier hält: 52 Prozent von ihnen sehen es für selbstverständlich an, beim Date die Rechnung zu begleichen. Schließlich wollen sie sich großzügig zeigen, Eindruck machen.</p>
<p>Mit solchem Verhalten bei Elfriede anzukommen, liegt für Egon klar auf der Hand. Und mehr noch: Beim Griff ins Portemonnaie spürt er regelrecht zwischen den Fingern, was er ist: total Mann. In diesem Moment wird er sich seiner so sehr bewusst wie selten. Denn zu zahlen, zeugt von (finanzieller) Potenz. Selbst Stärke wird für diesen Egon spürbar. Die eigene. Und wenn er so recht darüber nachdenkt, beschert ihm der Griff zu den Scheinen sogar den Anschein von Überlegenheit.</p>
<p><strong>Und plötzlich steht der Mann im Dunkel</strong></p>
<p>Als großzügig zahlender Egon fühlt sich der Mann regelrecht geblendet. Geblendet von sich selbst. Nicht, dass ihm sein Rampenlicht nicht zu gönnen wäre. Doch er sollte sich zumindest ein wenig darauf gefasst machen, dass sein Licht plötzlich ausgeht. Nämlich dann, wenn Elfriede ihm liebevoll souverän sagt: „Lass dein Geld mal sitzen. Dieser Abend geht auf meine Rechnung.“</p>
<p>Wenn das passiert und wenn diese Elfriede sich auf Biegen und Brechen nicht davon abbringen lässt, zu verwirklichen, was sie angekündigt hat, kann’s um Egon herum ruckzuck finster werden. Er tapert durchs Dunkel, sucht händeringend nach seiner Männlichkeit.</p>
<p><strong>Überraschender Fund auf Suche nach der Männlichkeit</strong></p>
<p>Apropos Männlichkeit: Auf Suche nach derselben geht Egon irgendwann ein Licht auf. Ein nahezu himmlisches Licht. Und was er auf diese Weise beschienen so klar wie nie zuvor vor Augen hat, heißt Elfriede. Es fällt ihm wie Lamellen von den Augen, dass Elfriede mehr ist als das, was er über Frauen gelernt hat. Die ist nämlich beruflich mindestens so erfolgreich wie er, allemal potent und überhaupt in jeder Hinsicht eine starke Frau.</p>
<p>„Klar,“ denkt er, „dass die heute zahlen will. – Der geht’s wie mir. - Gewissermaßen.“</p>
<p>Nach dieser Einsicht kommt Egon sogleich die nächste. Er begreift: Höflichkeit bedeutet nicht, dass der Mann immer zahlt. Höflichkeit ist relativ und von der jeweiligen Situation abhängig.</p>
<p><strong>Das wäre Egoismus</strong></p>
<p>Sobald Egon sich mit diesem Gedanken angefreundet hat, kommt ihm noch einer. Er überlegt, was es bedeuten würde, wenn er darauf bestünde, die Rechnung zu begleichen. Dann sieht er ein: „Das wäre Egoismus.“ Und weil er sich daran erinnert, dass Kant den Egoismus als „Urquell des Schlechten“ erklärt, zieht Egon es vor, sich schleunigst und auf der Stelle auf die Seite der Tugendhaften zu schlagen.</p>
<p>„Dort lässt sich’s aushalten,“ denkt Egon, „und dort steht’s mir rundum gut, mich hin und wieder von Elfriede aushalten zu lassen.“</p>
<p><strong>Das schafft sogar die Queen</strong></p>
<p>Angst davor, von Kollegen seiner männlichen Spezies zurechtgewiesen zu werden, hat er nicht. In einem solchen Fall würde er einfach den französischen Philosophen André Comte-Sponville zitieren. Der befasst sich beruflich mit Höflichkeit und Tugend, und sein Buch „Petit traité des grandes vertus“ (Kleine Abhandlung über die großen Tugenden) ist international ein Renner. Comte-Sponville sagt, Anstandsregeln seien nicht starr und nicht absolut. „Es ist ein Beweis höchster Höflichkeit, wenn man sich an die jeweilige Situation anzupassen weiß.“ Und als gekröntes Beispiel nennt er die englische Königin, „die den Fisch ebenfalls mit der Gabel zerdrückt haben soll, als ein einfacher geladener Gast dies tat.“</p>
<p>Foto: hoellisch/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Schweigende Männer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 15:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn’s um emotionale Bedürfnisse geht,
sind Männer wenig gesprächig. Nicht alle,
aber immerhin so viele, dass ihrer kompletten
Gattung ein schweigender Ruf vorauseilt.
Frauen, die einen stummen Mann an ihrer Seite
haben, sollten sich nicht damit abfinden,
meint Beate M. Weingardt.
In Ihrem Buch „Ein Mann – kein Wort“ beschreibt die Psychologin und Theologin, wie Frau mit einem schweigenden Mann klarkommen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/schweigen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1017" style="float: left;" title="Ein Mann- kein Wort" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/schweigen.jpg" alt="Ein Mann- kein Wort" width="199" height="190" /></a>Wenn’s um emotionale Bedürfnisse geht,<br />
sind Männer wenig gesprächig. Nicht alle,<br />
aber immerhin so viele, dass ihrer kompletten<br />
Gattung ein schweigender Ruf vorauseilt.<br />
Frauen, die einen stummen Mann an ihrer Seite<br />
haben, sollten sich nicht damit abfinden,<br />
meint Beate M. Weingardt.</p>
<p><span id="more-1016"></span>In Ihrem Buch „Ein Mann – kein Wort“ beschreibt die Psychologin und Theologin, wie Frau mit einem schweigenden Mann klarkommen kann. Männliches Schweigen habe nachvollziehbare Gründe, aber es sei auch gefährlich. „Denn es unterhöhlt im Lauf der Zeit selbst die liebevollste Beziehung, selbst die belastbarste Freundschaft &#8211; ja, auch eine langjährige Partnerschaft,“ sagt Weingardt.</p>
<p><strong>Das Schweigen kann gebrochen werden</strong></p>
<p>Doch männliches Schweigen könne gebrochen werden, meint die Autorin. Um das zu schaffen, müsse allerdings nicht nur der Mann sein Gesprächsverhalten und seinen Umgang mit Emotionen kritisch hinterfragen. Hier warte auch auf die Frau eine Aufgabe. – Aber eine, die die Liebe stärke.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3417262623&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>Die Hugh-Grant-Methode</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 14:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So mancher Mann ist beim Flirten auf dem
Holzweg (und merkt es nicht). Das schadet
dem Mann, denn er macht sich lächerlich.
Das Bedauerliche daran: Frauen finden bei
solchen Männern wenig zum Lachen.
Männer, die ankommen
Mittlerweile ist zwar hinreichend bekannt, dass humorvolle Männer bei Frauen besser ankommen als ernste Typen, aber nicht jeder Humor wirkt anziehend. Wo die Unterschiede liegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/10/hugh-grant.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1015" style="float: left;" title="Die Hugh-Grant-Methode" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/10/hugh-grant.jpg" alt="Die Hugh-Grant-Methode" width="135" height="181" /></a>So mancher Mann ist beim Flirten auf dem<br />
Holzweg (und merkt es nicht). Das schadet<br />
dem Mann, denn er macht sich lächerlich.<br />
Das Bedauerliche daran: Frauen finden bei<br />
solchen Männern wenig zum Lachen.</p>
<p><span id="more-1014"></span><strong>Männer, die ankommen</strong></p>
<p>Mittlerweile ist zwar hinreichend bekannt, dass humorvolle Männer bei Frauen besser ankommen als ernste Typen, aber nicht jeder Humor wirkt anziehend. Wo die Unterschiede liegen, das hat die Universität von New Mexico herausgefunden.</p>
<p>Während einer zweijährigen Untersuchung haben Wissenschaftler Frauen Tonbandaufnahmen von Männern vorgespielt. Darauf war zu hören, wie Männer von sich selbst erzählten. Dabei stellte sich heraus, dass Frauen mit männlicher Prahlerei ebenso wenig anfangen können wie mit Witzen, die auf Kosten anderer gemacht werden. Anziehend wirkten auf sie die Männer, die sich selbst auf die Schippe nahmen.</p>
<p><strong>Wenn der Hundeblick nicht möglich ist</strong></p>
<p>Selbstironie ist laut Erkenntnis des Anthropologen Gil Greengross zwar die attraktivste Art von Humor, aber der Wissenschaftler stellt sie nicht als ein Patentrezept dar, nach dem jeder Mann greifen sollte.<br />
Als Paradebeispiel für Selbstironie nennt er den britischen Schauspieler Hugh Grant (Foto), der in Filmen wie „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ und „Notting Hill“ den selbstironischen Gentleman mimte und sich mit Hundeblick in die Herzen zahlreicher Frauen spielte. Doch nicht jeder Mann habe das Zeug für einen solchen Gentleman. Und genau da liege das Problem.</p>
<p>Für den durchschnittlichen Egon-Normal-Eroberer könne das Spiel mit den eigenen Schwächen nach hinten losgehen. Denn Selbstironie funktioniere nur, wenn jeder den Humor darin erkenne. Greengross nennt ein Beispiel: “Der Mathe-Professor kann darüber Witze machen, dass er nicht weiß wie viel fünf plus sieben ist.“ Das sei in Ordnung, wenn sein Gegenüber wisse, dass er ein Ass in Mathematik ist. „Ein Mann mit hohem Status kann durch Selbstironie etwas gewinnen – und dieses Etwas ist sexuelle Attraktivität“.</p>
<p><strong>So stehen die Chancen besser</strong></p>
<p>Wenn jedoch ein Mann mit niedrigem sozialen Status sich selbstironisch verhalte, schade dies eher seinem Image. Sein Gegenüber schätze ihn schnell als Miesmacher ein und unterstelle ihm ein marodes Selbstbewusstsein. Solche Männer sollten sich auf eine allgemeine Witzigkeit beschränken, die sichere ihnen bessere Chancen.</p>
<p>Das heißt: Wer seine Selbstironie ausspielt, zeigt, dass er Fehler hat. Doch die sind bei einem Mann mit hohem gesellschaftlichen Status leicht zu akzeptieren. Und nicht nur das. Sie offen auszusprechen, macht diesen Mann sympathisch und anziehend. Doch die Fehler, die jemand mit geringem Ansehen preisgibt, können ihm den Rest geben.</p>
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		<title>Das stärkste Aphrodisiakum für Frauen</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 04:00:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Ich weiß nicht, warum die Männer sich
so anstellen. Man kriegt jede Frau, wenn…
…man zuhört.“ Dieser Satz kommt aus dem Mund einer Frau. Und Dr. Elia Bragagna greift ihre Auffassung nicht aus der Luft, sondern ist in ihrer Praxis als Sexualtherapeutin dazu gekommen.
Das sollten Männer nicht vergessen
Wesentlich für die Frau sei, dass ihr Partner Interesse an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/10/aphrodisiakum.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1002" style="float: left;" title="Das stärkste Aphrodisiakum für Frauen" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/10/aphrodisiakum.jpg" alt="Das stärkste Aphrodisiakum für Frauen" width="198" height="137" /></a>„Ich weiß nicht, warum die Männer sich<br />
so anstellen. Man kriegt jede Frau, wenn…</p>
<p><span id="more-1001"></span>…man zuhört.“ Dieser Satz kommt aus dem Mund einer Frau. Und Dr. Elia Bragagna greift ihre Auffassung nicht aus der Luft, sondern ist in ihrer Praxis als Sexualtherapeutin dazu gekommen.</p>
<p><strong>Das sollten Männer nicht vergessen</strong></p>
<p>Wesentlich für die Frau sei, dass ihr Partner Interesse an ihr bekunde. Dies könne er nicht nur zeigen, indem er im Haushalt zupacke. Der Mann punkte vor allem, wenn er an den Hochzeitstag und den Geburtstag seiner Liebsten denke.</p>
<p>Umfragen ergeben, dass 48 Prozent der Frauen es als „sehr wichtig“ einstufen, wenn Männer bedeutende Daten würdigen. Die österreichische Therapeutin kommentiert diese Einstellung in den „Oberösterreichischen Nachrichten“ kurz mit: „Nur glückliche Frauen wollen Sex,“ und mahnt Männer so zu mehr Aufmerksamkeit.</p>
<p><strong>Für vergessliche Männer</strong></p>
<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/10/bragagna.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1003" style="float: left;" title="Elia Bragagna" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/10/bragagna.jpg" alt="Elia Bragagna" width="94" height="139" /></a>44 Prozent der Frauen reagieren enttäuscht, wütend oder gekränkt, wenn ihre Partner jährliche Jubiläen vergessen. Um vergesslichen Männern auf die Sprünge zu helfen, ist ein kostenloser Beziehungsservice im Internet entstanden. Unter www.stehtzummann.at finden vergessliche Männer eine Möglichkeit, sich per Mail oder SMS an die wichtigen Tage in ihrer Beziehung erinnern zu lassen.</p>
<p>Ob mit oder ohne Beziehungsservice, Elia Bragagna (links) ist der Überzeugung, „Mann muss es schaffen, emotionale Nähe herzustellen“, und Aufmerksamkeit sei das stärkste Aphrodisiakum für Frauen.</p>
<p>Foto:mihi/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Zurückhaltung in der Ehe hat Folgen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 04:00:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frauen, die in ihrer Ehe zu allem Ja und
Amen sagen, werden eher krank als die,
die offen sagen, was ihnen auf der Seele
liegt. Das ergab eine amerikanische Studie.
Aber die Wissenschaftler fanden noch
mehr heraus.
Das Risiko
„Wenn man mit seinem Ehegatten streitet, hilft es, seine Meinung auszudrücken,“ sagt Elaine A. Eaker, Forschungsleiterin aus Gaitersburg, gegenüber der „Los Angeles Times“. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/10/schweigen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1000" style="float: left;" title="Zurückhaltung in der Ehe hat Folgen" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/10/schweigen.jpg" alt="Zurückhaltung in der Ehe hat Folgen" width="173" height="137" /></a>Frauen, die in ihrer Ehe zu allem Ja und<br />
Amen sagen, werden eher krank als die,<br />
die offen sagen, was ihnen auf der Seele<br />
liegt. Das ergab eine amerikanische Studie.<br />
Aber die Wissenschaftler fanden noch<br />
mehr heraus.</p>
<p><span id="more-999"></span><strong>Das Risiko</strong></p>
<p>„Wenn man mit seinem Ehegatten streitet, hilft es, seine Meinung auszudrücken,“ sagt Elaine A. Eaker, Forschungsleiterin aus Gaitersburg, gegenüber der „Los Angeles Times“. Frauen, die in Ehekonflikten zurücksteckten, trügen ein höheres Risiko, an Herzkrankheiten zu sterben als Frauen, die offen sagen, was sie denken.</p>
<p>Anders sehe dies jedoch bei Männern aus. Wenn Männer Unstimmigkeiten für sich behielten, beeinträchtige dies ihre Lebenserwartung nicht. Eine zehn Jahre dauernde Forschungsarbeit habe ergeben, dass ihre Lebenserwartung auf demselben Niveau blieb wie die ihrer offeneren Geschlechtsgenossen.</p>
<p><strong>Folgenreiches Schweigen</strong></p>
<p>Gegenüber den Wissenschaftlern gaben 30 Prozent der Männer an, in Konflikten ihre Gefühle normalerweise für sich zu behalten. Und nur 20 Prozent der Frauen berichteten, sich in Konflikten grundsätzlich zurück zu halten. Doch deren schweigendes Verhalten zeigte Folgen. Die Todesrate war bei ihnen innerhalb von zehn Jahren vier Mal so hoch wie bei Frauen, die aussprachen, was sie belastete.</p>
<p>Foto: Dragon30/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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