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	<title>Liebe ART &#187; Partnersuche</title>
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	<description>Sprechen. Verstehen. Beziehung schaffen. Dialog, der Partner schafft. In jeder Beziehung.</description>
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		<title>Sage mir, wen du liebst &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 18:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; und ich sage dir, wer du bist.
Die Wahl des Partners sage viel
über uns selbst, über unsere Ängste
und Sehnsüchte aus, meint Mathias
Jung und erklärt es.
Jeder hat den Partner, den er verdient
Der Psychotherapeut vertritt in den &#8220;Oberösterreichischen Nachrichten&#8221; die Auffassung: „Jeder hat den Partner, den er verdient – im Positiven wie im Negativen.“ Das Geheimnis der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230; und ich sage dir, wer du bist.</strong></p>
<p><a href="Keine"><img class="alignleft size-full wp-image-1113" style="float: left;" title="Sage mir, wen du liebst, und ich sage dir, wer du bist." src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/frosch.jpg" alt="Sage mir, wen du liebst, und ich sage dir, wer du bist." width="177" height="167" /></a>Die Wahl des Partners sage viel<br />
über uns selbst, über unsere Ängste<br />
und Sehnsüchte aus, meint Mathias<br />
Jung und erklärt es.</p>
<p><span id="more-1112"></span><strong>Jeder hat den Partner, den er verdient</strong></p>
<p>Der Psychotherapeut vertritt in den &#8220;Oberösterreichischen Nachrichten&#8221; die Auffassung: „Jeder hat den Partner, den er verdient – im Positiven wie im Negativen.“ Das Geheimnis der Partnerwahl entschlüssle sich, wenn überhaupt, erst nach Jahren und nur durch psychologische Spurensuche. Viele Faktoren spielten dabei eine Rolle. Jung nennt Beispiele:</p>
<p>Eines der entscheidendsten Auswahlprinzipien bei der Partnerwahl sei die Wiederholung. Das heiße: „Jede Liebe greift auf die Mutterliebe zurück. Diese allumfassende Liebe werden wir aber nie wieder kriegen“, sagt der Psychologe. „Der oder die Geliebte soll uns bedingungslos lieben.“</p>
<p><strong>So machen wir uns den Traumpartner</strong></p>
<p>Vielfach scheint in der Liebe der klare Blick aufs Gegenüber zu fehlen. Denn Mathias Jung ist der Meinung, Menschen liebten zu oft nicht den Partner wie er ist, sondern sie liebten die Vorstellung, die sie von ihm haben. Das heißt: Wir stilisieren ihn zum Traummann beziehungsweise zur Traumfrau.</p>
<p>Die Erwartung, mein Partner werde mich glücklich machen, funktioniere nicht. Mit der Zeit verschwinde nämlich die Illusion und dann auch die Liebe. Jung zieht daraus den Schluss, die Suche nach dem richtigen Partner beginne und ende bei uns selbst.</p>
<p>&#8220;<strong>Nicht wenige Paare leben so&#8221;</strong></p>
<p>Als weiteres Beispiel nennt er partnerschaftliche Kollisionen. Zu denen komme es, wenn sich beispielsweise ein Narziss in eine graue Maus verliebe. Er genieße ihre Anbetung, sie habe <a href="http://www.liebe-art.de/service/selbstwert-und-anziehung-lassen-sich-puschen/1103">wenig Selbstbewusstsein </a>und ordne sich ihrem „Übermann“ bereitwillig unter. Jung weiß aus seiner Praxis: „Nicht wenige Paare leben so. All diese Verhaltensmuster haben ihren Ursprung in der Kindheit. Sie funktionieren so lange, bis das Verdrängte aufbricht.“</p>
<p>Überhaupt spiele das Elternhaus eine wesentliche Rolle bei der Partnerwahl: War die Mutter eine warmherzige Frau, der Vater ein liebevoller Freund, dann sucht man unbewusst auch im Partner dieselben Werte. Das funktioniert aber auch umgekehrt im Negativen – bei einer gefühlskalten Mutter, einem strengen Vater.“</p>
<p><strong>Chancen und Gefährdungen lassen sich so erkennen</strong></p>
<p>Auf die Frage, warum es überhaupt sinnvoll sei, das Geheimnis der Partnerwahl zu ergründen, erklärt Mathias Jung: „Die Chemie der Paarsynthese zu analysieren, heißt, uns der Chancen aber auch der Gefährdungen unserer Liebe bewusst zu werden.“</p>
<p>Mehr zum Thema sagt Mathias Jung in seinem Buch „Das Geheimnis der Partnerwahl“.</p>
<p>Foto:porcelain-elegance/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3891891733&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>Auf Pirsch in fremden Revieren</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 12:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Jagd zu gehen, ist auch eine
Möglichkeit, einen Partner zu finden.
Und zwar eine effektive.
Offene Antworten auf intime Fragen
Die Jagd nach einem Partner, der bereits vergeben ist, ist so verbreitet und erfolgreich, dass Wissenschaftler die Gründe und Hintergründe solcher Fangmethoden erkennen wollen. Den Anstoß zur wissenschaftlichen Erforschung des Partnerklaus gab laut Magazin FOCUS der amerikanische Psychologe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/pirsch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1043" style="float: left;" title="Frau auf Pirsch in fremden Revieren." src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/pirsch.jpg" alt="Frau auf Pirsch in fremden Revieren." width="221" height="161" /></a>Auf Jagd zu gehen, ist auch eine<br />
Möglichkeit, einen Partner zu finden.<br />
Und zwar eine effektive.</p>
<p><span id="more-1042"></span><strong>Offene Antworten auf intime Fragen</strong></p>
<p>Die Jagd nach einem Partner, der bereits vergeben ist, ist so verbreitet und erfolgreich, dass Wissenschaftler die Gründe und Hintergründe solcher Fangmethoden erkennen wollen. Den Anstoß zur wissenschaftlichen Erforschung des Partnerklaus gab laut Magazin FOCUS der amerikanische Psychologe David Schmitt. Ihm gelang es, 121 Kollegen in 53 Nationen für sein Vorhaben einzuspannen.</p>
<p>Sämtliche Forscher sollten <a href="http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/wer-geht-wie-und-warum-fremd/1008">Fragebogen </a>an Frauen und Männer verteilen. Fast 17000 Menschen beantworteten auf diese Weise intime Fragen nach ihrem Sexualverhalten. Aus dem Ergebnis ist zu lesen: Gegen das zehnte Gebot („Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib“) zu verstoßen, ist eine menschliche Urlust.</p>
<p><strong>Partnerklau gestanden</strong></p>
<p>Harald Euler von der Universität Kassel steuerte von deutscher Seite zu der Untersuchung bei. Er sagt, etwa die Hälfte der rund 800 in Deutschland Befragten habe zugegeben, bereits einmal einen Partnerklauversuch unternommen zu haben. Als „erstaunlich“ empfindet er, dass 87 Prozent der deutschen Männer berichteten, eine Frau habe sie für eine feste Beziehung ausspannen wollten. 81,8 Prozent der gebundenen Frauen berichteten, schon einmal Ziel männlichen Begehrens gewesen zu sein.</p>
<p>Harald Euler und sein amerikanischer Kollege David Schmitt können recht klar den Unterschied zwischen dem aktiven und passiven Part beim Ausspannen eines Partners benennen: „Ein Partnerklauer zu sein, gilt als verwerflich. Objekt eines Ausspannversuchs zu werden wird dagegen als Beleg angesehen, begehrenswert zu sein.“</p>
<p><strong>Allein die Verführungskunst führt nicht zum Erfolg</strong></p>
<p>Was Euler auffällt, ist die Erfolgsquote, die <a href="http://www.liebe-art.de/bucher/wovon-mutter-heimlich-traumen/991">Frauen </a>auf ihren Beutezügen in Deutschland verzeichnen. Wenn sie einen Mann ins Visier genommen hätten, bekämen sie ihn auch, stellt der Psychologe fest. Nur jeder vierte Partnerklauversuch misslinge der deutschen Frau. Eine Göttinger Studie zeigt jedoch, dass der feminine Erfolg nicht auf ausgefeilter Verführungskunst basiert. Eher sind es unerfüllte Wünsche, die gebundene Männer in die Netze von Frauen laufen lassen. 76 Prozent der Männer und 84 Prozent der Frauen nannten sexuelle Unzufriedenheit als Grund für ihren <a href="http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/akzeptiertes-fremdgehen/761">Seitensprung</a>.</p>
<p>Überraschen dürfte die Tatsache, dass Frauen derart offensiv auf Partnersuche gehen, nicht. Sie haben begriffen, dass die Zeit eindeutiger bis diskriminierender <a href="http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/wo-beginnt-eigentlich-untreue/865">Geschlechterrollen </a>vorbei ist. Sowohl wirtschaftliche als auch soziale Gründe stehen für diesen Wandel. Praktisch wirkt sich das so aus: Wo Frauen sich ihrer Freiheit bewusst sind und auch beruflich stark Position beziehen, gehen sie souverän Wege, die allzu lange Männern vorbehalten waren. &#8211; Und das auch in sexueller Hinsicht.</p>
<p>Foto: sanwen/Quelle:<a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>So finden Frauen (freie) Männer über 40</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/bucher/so-finden-frauen-freie-manner-uber-40/1026</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 09:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wir Männer wählen bei der Partnerwahl
gar nicht. Wir springen einfach an.“ Letzteres
passiere vor allem in Zeiten sexuellen Notstands:
kurz vor der Sperrstunde, bei Betriebsfesten,
Fernreisen… Das behauptet der österreichische
Psychologe und Sexualtherapeut Berhard Ludwig.
Dies ist keine leere Versprechung
Dieser Mann scheut sich nicht, solche (und noch ganz andere Aussagen) vor großem Publikum zu machen. Er verbreitet seine Gedanken und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/ausschau.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1027" style="float: left;" title="Ausschau nach freien Männern über 40" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/ausschau.jpg" alt="Ausschau nach freien Männern über 40" width="168" height="181" /></a>„Wir Männer wählen bei der Partnerwahl<br />
gar nicht. Wir springen einfach an.“ Letzteres<br />
passiere vor allem in Zeiten sexuellen Notstands:<br />
kurz vor der Sperrstunde, bei Betriebsfesten,<br />
Fernreisen… Das behauptet der österreichische<br />
Psychologe und Sexualtherapeut Berhard Ludwig.</p>
<p><span id="more-1026"></span><strong>Dies ist keine leere Versprechung</strong></p>
<p>Dieser Mann scheut sich nicht, solche (und noch ganz andere Aussagen) vor großem Publikum zu machen. Er verbreitet seine Gedanken und Erkenntnisse nämlich als Kabarettist, und wenn er seinem Publikum zu Beginn einer Vorstellung verspricht, „Sie werden diesen Abend nicht vergessen!“, dann spürt dieses Publikum sogleich: „Dies ist keine leere Versprechung.“</p>
<p>Ludwig lenkt den Blick zurück auf eine Zeit, in der die Partnerwahl keine Angelegenheit der Singles war. Er denkt an die lange Epoche, in der Eltern und Verwandte sich noch verantwortlich gefühlt und dafür gesorgt haben, dass Töchter und Söhne „homogen durchgemixt wurden“. Doch seitdem die Frauen sich „die Partnerwahl voll unter den Nagel gerissen haben,“ habe sich einiges geändert.</p>
<p><strong>Diese Rechnung geht nicht auf</strong></p>
<p>Alle Frauen seien sich plötzlich einig, welchen Partner sie anstrebten: „Alle wollen nach oben zu den Topmännchen.“ Dort oben im Spitzenbereich werde es dann eng und Frauen sähen ihr Problem sofort: „Die Rechnung geht nicht auf – Zumindest nicht monogam.“</p>
<p><a href="http://www.liebe-art.de/bucher/so-kommt-sie-zum-ohr-gasmus/966">Bernhard Ludwig</a> sagt, Top-Frauen wählten ihren Partner nicht bewusst. In ihren Genen stecke nämlich ein „Geheimauftrag“, und der sage ihnen: „Dein Partner darf nicht blöder sein als du.“</p>
<p><strong>Die traurige Erkenntnis</strong></p>
<p>„Wir guten Männer,“ meint der Therapeut, „haben dieses heikle Gen nicht. Viele gute Männer verschwinden zu einer pflegeleichten Tussi“ die im bescheidenen bis durchschnittlichen Bereich zu Hause sei. Bernhard Ludwig räumt ein, es gebe freundlichere Bezeichnungen für „pflegeleichte Tussi“. Die Philosophen des Altertums seien ihm weit überlegen gewesen und hätten stattdessen von einer „Sphinx ohne Geheimnisse“ gesprochen.</p>
<p>Die guten Frauen, die ohne Partner übrig blieben, sagten sich verzweifelt: „Es ist wie verhext. Es gibt keine freien guten Männer über 40.“ Und dann kämen sie zu der Erkenntnis: „Die sind wie Toiletten: besetzt oder – beschissen!“ Ludwig meint, die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau über 30 einen „guten und freien Mann“ bekomme, sei gleich groß „wie von einem Cockerspaniel in der Antarktis zerfleischt zu werden.“</p>
<p><strong>Das Drama begabter Frauen</strong></p>
<p>Und Ludwig sieht noch ein weiteres Frauenproblem: „20 Prozent der Männer sind nicht vermittelbar. – Die will niemand.“ Nicht einmal eine aus der Klasse der Durchschnitts- bis Bescheidenheitsfrauen. Also bleibe den meisten Frauen nichts anders übrig, als einen Durchschnittstypen zu suchen. Das sei natürlich eine „Kopfweh-Partie.“</p>
<p>Dies verleite die Frauen zu dem Versuch, den Mann – auf dem zweiten Erziehungsweg – auf höheres Niveau zu trimmen. Und dieser Versuch sei „das Drama der begabten Frauen!“</p>
<p>Mehr von Bernhard Ludwig in:</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3442154847&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
<p>Foto: Janine Wittig/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Ein Flirter packt aus</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/bucher/ein-flirter-packt-aus/990</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 15:22:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Angeblich kann ihm keine Frau widerstehen. Sein Name: 
Phillip von Senftleben. In seiner Radiosendung &#8220;Der Flirter&#8221;
hat er hunderte von Frauen am Telefon dazu verführt, ihm
ihre Telefonnummer zu geben. Sein Geheimnis:
Nicht nur für Flirter hilfreich
Charme, Witz, überraschende sprachliche Wendungen und hier und da eine wohldosierte kleine Frechheit. In seinem Buch &#8220;Das Geheimnis des perfekten Flirts&#8221; verrät er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-GZvc7hQ5Cs"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/-GZvc7hQ5Cs" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object><br />
Angeblich kann ihm keine Frau widerstehen. Sein Name: <br />
Phillip von Senftleben. In seiner Radiosendung &#8220;Der Flirter&#8221;<br />
hat er hunderte von Frauen am Telefon dazu verführt, ihm<br />
ihre Telefonnummer zu geben. Sein Geheimnis:</p>
<p><span id="more-990"></span><strong>Nicht nur für Flirter hilfreich</strong></p>
<p>Charme, Witz, überraschende sprachliche Wendungen und hier und da eine wohldosierte kleine Frechheit. In seinem Buch &#8220;Das Geheimnis des perfekten Flirts&#8221; verrät er Lesern die erfolgreichsten Flirtstrategien, gibt <a href="http://www.liebe-art.de/bucher/sie-sucht-ihn-er-sucht-sie/975">praktische Hilfestellung </a>und zeigt nicht zuletzt, wie Menschen in jedem Bereich des Lebens Menschen für sich einnehmen können. Sein Motto: &#8220;Flirten kann jeder lernen&#8221;.</p>
<p>Der Autor Phillip von Senftleben arbeitet als Journalist und gibt Flirtseminare.</p>
<p>Und wem kann sein Buch helfen? Allen, die nach einer brauchbaren Alternative zu &#8220;Haben Sie mal Feuer?&#8221; suchen.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3499623978&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Wie man ihn im Netz (nicht) sucht</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 16:26:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Judith Alwin meint, es stimme, was die
Männerwelt sage. Nämlich, für Frauen ab
etwa dreißig sei es quasi unmöglich, den
richtigen Partner zu finden. Judith Alwin ist 
Anfang vierzig, eine berufliche Mischung aus
Model, Journalistin und Moderatorin. Und seit
drei Jahren geht sie online auf Partnerpirsch.

Nach 50 Dates
Sie meint, Frauen stehe zum Glück beziehungsweise dem Glück der angeborene Sinn für Ästhetik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/09/netz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-979" style="float: left;" title="Partnersuche im Netz" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/09/netz.jpg" alt="Partnersuche im Netz" width="189" height="146" /></a>Judith Alwin meint, es stimme, was die<br />
Männerwelt sage. Nämlich, für Frauen ab<br />
etwa dreißig sei es quasi unmöglich, den<br />
richtigen Partner zu finden. Judith Alwin ist <br />
Anfang vierzig, eine berufliche Mischung aus<br />
Model, Journalistin und Moderatorin. Und seit<br />
drei Jahren geht sie online auf <a href="http://www.liebe-art.de/etwas-anderes/partnersuche-der-besonderen-art/935">Partnerpirsch</a>.</p>
<p><span id="more-978"></span><br />
<strong>Nach 50 Dates</strong></p>
<p>Sie meint, Frauen stehe zum Glück beziehungsweise dem Glück der angeborene Sinn für Ästhetik im Weg. &#8220;Ich weiß, wovon ich rede. Zu den Tausenden von virtuellen Kontakten hatte ich etwa fünfzig Dates im realen Leben &#8230; und ich habe mich mehr als einmal erschreckt.&#8221;</p>
<p>Das Erstaunlichste an der wundersamen WWWelt sei &#8220;die unglaubliche Diskrepanz zwischen Wunschdenken und Selbstwahrnehmung&#8221;. Im Netz würden Kleinwüchsige zu Riesen, Rentner klickten die Last der Jahre einfach weg und absolut jeder in der virtuellen Welt ist rank und schlank.</p>
<p><strong>Für alle, die es wissen wollen</strong></p>
<p>Für all, die wissen wollen, wie man online (nicht) nach einem Partner sucht, hat Alwin ein Buch geschrieben. Titel: &#8220;Ins Netz gegangen&#8221;. Darin schildert sie voller Ironie, warum sie der Überzeugung ist, dass die Kommunikation mit dem anderen Geschlecht in der virtuellen Welt noch schwieriger als in der wirklichen ist.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3896028561&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>Sie sucht ihn &#8211; Er sucht sie</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/bucher/sie-sucht-ihn-er-sucht-sie/975</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 10:32:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Singles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn eine Partnervermittlung im Inserat
eine solche Frau vorstellt, fragt Mann sich:
„Warum ist sie nicht längst schon mindest
4597-mal gefunden worden? 
Ein Ideal auf Suche
„Sie ist 40 Jahre jung, 168 cm groß, Ärztin mit eigener Praxis, eine bildschöne strahlende Frau mit dunkelblonden Haaren und schönen Augen, mit einer warmherzigen Ausstrahlung und fröhlichem Naturell. Sie fasziniert mit ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/09/partnersuche.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-976" style="float: left;" title="Sie sucht ihn - Er sucht sie" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/09/partnersuche.jpg" alt="Sie sucht ihn - Er sucht sie" width="226" height="146" /></a>Wenn eine Partnervermittlung im Inserat<br />
eine solche Frau vorstellt, fragt Mann sich:<br />
„Warum ist sie nicht längst schon mindest<br />
4597-mal gefunden worden? <span id="more-975"></span></p>
<p><strong>Ein Ideal auf Suche</strong></p>
<p>„Sie ist 40 Jahre jung, 168 cm groß, Ärztin mit eigener Praxis, eine bildschöne strahlende Frau mit dunkelblonden Haaren und schönen Augen, mit einer warmherzigen Ausstrahlung und fröhlichem Naturell. Sie fasziniert mit ihrer sehr jugendlichen und attraktiven Ausstrahlung, begeistert mit Herzlichkeit und Spontaneität. So viel an Liebe und Wärme hat sie in ihrem Wesen, und diese Liebe möchte sie in einer glücklichen Partnerschaft geben.“</p>
<p>Nun gut, vielleicht glaubten schon Tausende, in dieser Frau ihre ideale Partnerin gefunden zu haben. Doch das nützt ihnen nichts, wenn die Suchende an ganzen Heerscharen von Männern nichts findet.</p>
<p><strong>Lauter Gründe, sich nicht zu verlieben</strong></p>
<p>Vielleicht hat Frau Doktor Superlativ einen ausgesprochen seltenen Geschmack. &#8211; Vielleicht sollte sie aber auch einfach aufhören, sich mit der Frage zu beschäftigen: <a href="http://www.liebe-art.de/etwas-anderes/partnersuche-der-besonderen-art/935">„Wie finde ich den richtigen Partner?“ </a>Aufhören heißt nicht, die Flinte ins Korn zu werfen. Es könnte ihr helfen, sich für ihre Jagd lediglich anders zu munitionieren. Zum Beispiel, in dem sie sich selbstkritisch eingesteht, was eigentlich gegen eine Beziehung spricht.</p>
<p>Gründe, sich nicht zu verlieben, wird sie kaum finden. Aber Stolpersteine auf dem Weg zur Beziehung gibt’s reichlich. Zum Beispiel der Gedanke, im Job so viel um die Ohren zu haben, dass für regelmäßige Verabredungen schlichtweg keine Zeit bleibt. So manche Liebeswillige befürchtet, ihr Kind erweise sich gewiss schon beim ersten Kennenlernen als Klotz am Bein. Und viele Frauen, die es gepackt haben, sich in der Männerwelt beruflich zu profilieren, sehen in Gedanken ans eigene Verlieben schwarz, „weil Männer sich vor starken Frauen fürchten.“</p>
<p><strong>Wie ist am meisten Eindruck zu schinden?</strong></p>
<p>Wer diese und ähnliche Bedenken mit sich herumschleppt, wirkt belastet. Und wie geht’s uns selbst, wenn wir auf belastete Menschen treffen? Wir fühlen uns automatisch an unseren eigenen Ballast, den jeder mit sich herumträgt, erinnert. Das motiviert wenig, aufeinander zuzugehen. Im Gegenteil: es hält zurück.</p>
<p><a href="http://gaba-ultramind.blogspot.com/2008/08/mnner-und-frauen.html">Also was tun?</a> Darüber nachdenken, wie die eigenen Schwachstellen am vorteilhaftesten zu kaschieren sind beziehungsweise wie am meisten Eindruck zu schinden ist?</p>
<p><strong>So kommen Sie an</strong></p>
<p>Gewiss nicht. Denn wer sich verstellt, steht sich selbst im Weg. Und das spürt jeder, denn auf diese Weise wird die eigene Ausstrahlung diffus. Wer sich verstellt, wirkt nicht authentisch sondern unglaubwürdig. Wer hingegen zu sich selbst steht und offen für sich selbst ist, ist automatisch auch offen für seine Begegnungen. Er tritt Menschen nicht mit reserviertem Gesichtsausdruck und vor der Brust verschränkten Armen entgegen. Er schaut ihnen mit offener Geste und offenem Blick in die Augen – und kommt an. Und das gilt für Frau Doktor Superlativ ebenso wie für den angeblich charismatischen, erfolgreichen, höchstattraktiven Unternehmer männlichen Geschlechts, der scheinbar alles hat, nur das Wesentliche nicht.</p>
<p>Mehr zum Thema:<br />
<iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3596140803&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>Erstmal heiraten, dann lieben lernen</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 20:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>
		<category><![CDATA[Partnersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Dating-Show]]></category>
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		<category><![CDATA[Heirat]]></category>
		<category><![CDATA[Ich weiß wer gut für dich ist]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tatsache, dass in Deutschland
(und nicht nur da) fast jede zweite Ehe
in die Brüche geht, bringt mich auf
unpopuläre Gedanken. Aber nicht
nur mich. Auch die ARD. Und die
produziert aus solchen Gedanken
nun eine Sendung.
Alle haben&#8217;s schon vorher gewusst
Grundlage für die Produktion ist eine verbreitete Erfahrung: Die Beziehung ist in die Brüche gegangen, das letzte Date war eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Erstmal heiraten, und dann geht’s ab in die Liebesschule." href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/03/erstmal-heiraten-dann-liebe.jpg"><img style="width: 154px; height: 226px;" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/03/erstmal-heiraten-dann-liebe.jpg" border="0" alt="Erstmal heiraten, und dann geht’s ab in die Liebesschule." width="184" height="288" align="left" /></a>Die Tatsache, dass in Deutschland<br />
(und nicht nur da) fast jede zweite Ehe<br />
in die Brüche geht, bringt mich auf<br />
unpopuläre Gedanken. Aber nicht<br />
nur mich. Auch die ARD. Und die<br />
produziert aus solchen Gedanken<br />
nun eine Sendung.</p>
<p><span id="more-874"></span><strong>Alle haben&#8217;s schon vorher gewusst</strong></p>
<p>Grundlage für die Produktion ist eine verbreitete Erfahrung: Die Beziehung ist in die Brüche gegangen, das letzte Date war eine Katastrophe, und jetzt darf man sich die Sprüche von Freunden, Eltern, Geschwistern oder Kollegen anhören: Sie haben das alle natürlich schon vorher gewusst.</p>
<p><strong>Besserwisser suchen den Partner fürs Leben</strong></p>
<p>Weil dies so verbreitet ist, spannt die ARD nun derartige „Besserwisser“ von vornherein mit ein. Das heißt, Freunde, Verwandte und Bekannte übernehmen die Partnersuche für den, der sich verlieben möchte. Was dabei herauskommt, ist in der neuen Dating-Show „Ich weiß, wer gut für dich ist“ zu sehen – und zwar ab 25. März, dienstags bis freitags um 18.55 Uhr.</p>
<p><strong>Das hat doch nichts mit Liebe zu tun</strong></p>
<p>Das Thema „Arrangierte Ehen“ ist alt. So alt, dass ich zufrieden dachte, es sei bereits gestorben und stehe nie wieder auf. Jedenfalls nicht im westlichen Kulturkreis. Spontan fallen mir bei diesem Thema unangenehme Begriffe ein: Zwangsehe, Heiratsvermittler, Kuppler, Geldhochzeit, Standesdünkel. So Erstrebenswertes wie Liebe schießt mir da nicht durch den Kopf.</p>
<p>Oder doch? Wie harmonisch und liebevoll ging es denn hierzulande in den ehelichen Gemächern zu, als Eltern noch mit Selbstverständlichkeit diktierten, wen ihr Sohn oder ihre Tochter zu lieben hatte? Bei diesen arrangierten Ehen ging es weder um Schönheit noch um Erotik. Es ging um Geld, das nötig war, um den Fortbestand des eigenen Hofes und mit ihm die Lebensgrundlage für die Familie zu sichern. Tatsache ist – das belegen historische Aufzeichnungen -, dass diese Zweckehen kaum unglücklicher verliefen als die, die heute mit nichts als Liebe in der Aussteuer gestartet und vor die Wand des Scheidungsrichters gesetzt werden.</p>
<p><strong>Verfallsdatum für Leidenschaft</strong></p>
<p>Das Fernsehen und Hollywood erzähle den Menschen ständig, Beziehung könne nur mit romantischer Liebe aufgebaut werden, kritisiert Robert Epstein. Er ist Psychologe und Redakteur der amerikanischen Zeitschrift „Psychology Today“. In einem Interview mit Politikcity.de sagte er: „Du siehst jemanden, und du spürst die Funken, es gibt eine Explosion, ein Feuerwerk, und dann lebt man glücklich bis ans Lebensende. Natürlich funktioniert es nicht so. Leidenschaft verblasst sehr, sehr schnell. Sie kann an einem Wochenende verschwinden, meistens ist sie innerhalb von 18 bis 24 Monaten ziemlich schwach.“</p>
<p>Epstein zitiert Studien, die zeigen, wozu Leidenschaft führt: „Sie macht dich völlig blind.“ Sie verführe Menschen, viele Eigenschaften ihres Partners zu ignorieren oder nicht wahrzunehmen. „Wenn die Leidenschaft verschwindet, klärt sich der Nebel, und du findest heraus, mit wem du zusammen bist. Meistens finden die Menschen hierzulande dann heraus, dass sie mit der falschen Person zusammen sind.“ Darum schlägt Epstein vor, „die Dinge etwas anders anzugehen: Fange mit jemandem an, bei dem du Gründe hast anzunehmen, es könnte tatsächlich ein guter Partner für eine Langzeit-Beziehung sein. Und dann fangt ihr bewusst an, euch lieben zu lernen.“</p>
<p><strong>Partnerwahl mit eingeschaltetem Verstand</strong></p>
<p>Der amerikanische Psychologe meint, bei einer arrangierten Ehe „mischen sich wenigstens ein paar Gedanken in die Partnerwahl.“ Das Lieben-Lernen könne von modernen Beratern beigesteuert werden. Beratung kümmere sich bislang reaktiv um Paare, die schon am Scheitern sind. „Inzwischen bin ich mir ziemlich sicher,“ sagt Epstein, „Berater können die Techniken, die sie entwickelt haben, auch für Paare nutzen, die gerade erst anfangen.</p>
<p>In Indien seien arrangierte Ehen auf manche Art erfolgreicher als westliche Ehen. Dort würden 95 Prozent der Ehen arrangiert, Scheidung sei legal, aber die Scheidungsrate liege unter einem Prozent. Eine Studie sage, dass die Liebe in arrangierten Ehen klein anfange und im Laufe der Zeit zunehme. Die Studie sage auch, dass Liebe in arrangierten Ehen die Liebe in romantischen Ehen schließlich überholt &#8211; um die Fünf-Jahresmarke herum.“</p>
<p><strong>Lauter unterdrückte Frauen?</strong></p>
<p>Dem Gegenargument, solche Ehen basierten auf Unterdrückung der Frauenwünsche und auf starken gesellschaftlichen Barrieren gegen Scheidungen begegnet Epstein energisch: „Das ist absolut nicht wahr. Arrangierte Ehen werden zum Beispiel von orthodoxen Juden in vielen Teilen der Welt, auch in den Vereinigten Staaten, praktiziert. Es gibt keine Unterdrückung von Frauen in dieser Gemeinschaft, und Scheidung ist legal.“ Natürlich gebe es Druck gegen Scheidungen in jeder Gemeinschaft, einschließlich Mainstream-Amerika: „Scheidungen sind immer noch schlecht für jeden, der geschieden wird. Sie sind sehr teuer, schädlich für Kinder und sehr anstrengend.“</p>
<p><strong>Die Sex-Rate in Langzeit-Ehen</strong></p>
<p>Robert Epstein ist der Auffassung, arrangierte Ehen sorgten für Stabilität in einer Gemeinschaft, sie sorgten für Stabilität in der Familie, Stabilität für die Kinder. „Sogar wenn die Frauen oder Männer unglücklich sind, bringt dieser Typ der Ehe viele Vorteile mit sich, während das System, das wir haben, komplett versagt. 50 Prozent unserer ersten Ehen enden mit Scheidung, über 60 Prozent unserer zweiten Ehen enden mit Scheidung, 80 Prozent der Menschen, die noch verheiratet sind, denken über Scheidung nach. Viele Studien belegen die überaus niedrige Sex-Rate von Menschen in Langzeit-Ehen. Und das ist plötzlich nicht mehr, was sie erwartet haben, es passt nicht zu den romantischen Geschichten, die wir im Kino sehen. Was immer auch die Nachteile von arrangierten Ehen in einigen Kulturen sein mögen &#8211; unser System ist weitaus schlimmer.“</p>
<p><strong>Nur ein &#8220;aufblasbares Sex-Spielzeug&#8221;</strong></p>
<p>Epstein hält Lust für großartig, meint aber: „Wir müssen lernen, Lust und Liebe zu unterscheiden. Dabei können Berater helfen. Wenn deine Beziehung auf körperlicher Anziehung basiert, dann ist die andere Person ein Ding, ein großes, aufblasbares Sex-Spielzeug, und du bist nicht wirklich verliebt. Körperliche Schönheit vergeht. Glücklicherweise werden unser Gehör, unser Sehvermögen, unser Geruchs- und Tastsinn ebenfalls so schlecht, dass die Defizite unseres Partners weniger offensichtlich werden. Auch wenn wir anfangs mit jemandem zusammen sein wollen, weil er körperlich attraktiv ist, müssen wir immer noch seine innere Schönheit finden.“</p>
<p><strong>Der Haken an der romantischen Beziehung</strong></p>
<p>Mutterseelenallein auf weiter Liebessehnsuchtsbühne steht Robert Epstein mit seiner Auffassung nicht. Die deutsche Journalistin und Autorin Susanne Gaschke schreibt in ihrem Buch „Die Emanzipationsfalle“: „Vielleicht wäre die Antwort auf Scheidungsrekorde, Geburtenkrise und flächenbrandartige Einsamkeit tatsächlich eine neue Version der arrangierten Ehe. Langzeitstudien zwischen in traditioneller Weise arrangierten indischen und westlichen ,romantischen’ Ehen zeigen, dass die arrangierten Ehen zwar weniger glücklich beginnen, dass aber nach fünf Jahren die Zufriedenheit der Partner die der ,Romantiker’ übersteigt.&#8221;</p>
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		<title>Ihr Humor ist ihm nicht geheuer</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 09:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Attraktivität]]></category>
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		<category><![CDATA[Geoffrey Miller]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
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		<description><![CDATA[Frauen scheinen bei der Partnerwahl auf
andere Eigenschaften Wert zu legen als Männer.
In auffallend vielen ihrer Kontaktanzeigen taucht
jedenfalls der Wunsch nach einem „humorvollen“
Partner auf. In amerikanischen Anzeigen gibt es
für diesen Wunsch sogar eine Abkürzung:
GSOH – und die steht für „Good sense of
humour“. Männer hingegen scheinen bei Frauen
weniger das Lachen zu suchen. Nur wenige
schreiben: „Ich suche eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image817" style="width: 137px; height: 182px;" title="Lachen: Warum wünschen Frauen sich humorvolle Männer?" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/02/Frau-Lachen.jpg" alt="Lachen: Warum wünschen Frauen sich humorvolle Männer?" align="left" />Frauen scheinen bei der Partnerwahl auf<br />
andere Eigenschaften Wert zu legen als Männer.<br />
In auffallend vielen ihrer Kontaktanzeigen taucht<br />
jedenfalls der Wunsch nach einem „humorvollen“<br />
Partner auf. In amerikanischen Anzeigen gibt es<br />
für diesen Wunsch sogar eine Abkürzung:<br />
GSOH – und die steht für „Good sense of<br />
humour“. Männer hingegen scheinen bei Frauen<br />
weniger das Lachen zu suchen. Nur wenige<br />
schreiben: „Ich suche eine humorvolle Frau.“</p>
<p><span id="more-773"></span><strong>Er und sie und der Unterschied</strong></p>
<p>Der amerikanische Psychologe Robert Provine wollte wissen, was es mit diesem Unterschied auf sich hat. Er hat sich nämlich der Gelotologie verschrieben, jener Wissenschaft, die sich mit den Auswirkungen des Lachens beschäftigt. Provine hat über tausend Gespräche zwischen Frauen und Männern aufgenommen und analysiert. Und dabei hat er herausgefunden: Frauen setzen in der Kommunikation seltener als Männer ihren Humor ein.</p>
<p>Nun fragt Mann sich: Warum wirken lachende Männer auf Frauen so anziehend? Gibt es nichts Wichtigeres? Zum Beispiel ein pralles Bankkonto oder ein fabelhaftes Aussehen? Beides lässt sich immerhin – mit etwas Glück – an gemeinsame Kinder vererben.</p>
<p><strong>Nützlicher Witzbold</strong></p>
<p>Geoffrey Miller, ein amerikanischer Psychologe und Evolutionsbiologe, hat dafür eine Erklärung: Er sagt, Humor sei bei unseren Vorfahren ein Signal für Intelligenz gewesen. In der Praxis bedeutete das: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=gqPzGnmZ0SE">Wenn die Steinzeitfrau einen witzigen Steinzeitmann traf</a>, ging ihr sinngemäß durch den Kopf: „Dieser Kerl scheint unkonventionell zu denken. Das könnte nützlich werden, wenn keine Vorräte mehr da sind. Dann fällt dem Witzbold bestimmt was ein, während dem gut aussehenden, völlig humorlosen Exemplar, das neben ihm am Feuer hockt, bestimmt nie was einfällt.“</p>
<p><strong>Bedrohliche Einsicht</strong></p>
<p>Doch zurück in die Gegenwart. Wenn nur wenige Männer von heute auf humorvolle Partnerinnen aus sind, geht ihnen vielleicht durch den Kopf, was Frauen bereits im steinzeitlichen Vorvorgestern eingesehen haben: Humor ist ein Zeichen von Intelligenz. Wenn Mann das begreift, hält er humorvolle Frauen wömöglich für überlegen. Ein wahrlich beengender Gedanke, dem Mann sich nicht lange hingeben darf. Tut er’s doch, droht ihm Atemnot, denn als Unterlegener erdrückt ihn die Last jener Frau, die mit all ihren wertvollen Potenzialen auf ihm liegt.</p>
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		<title>Der Idealmann</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 09:33:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Partnersuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist zwar richtig, dass Frauen
Männer mit kantigen Gesichtszügen
besonders männlich finden. Aber
das heißt nicht, dass Frauen sich
für solche Eisbrechergesichter
dermaßen erwärmen, dass sie sie
nie wieder loslassen.
 
Schön kühl
Wissenschaftler der Universitäten Durham und St. Andrews haben nämlich herausgefunden: Frauen finden diese Männer durchaus für kurze Beziehungen attraktiv, doch als Parter fürs Leben kommen sie weniger in Frage. Denn Frauen halten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image721" style="width: 146px; height: 159px;" title="Maennlichb.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2007/11/Maennlichb.jpg" alt="Maennlichb.jpg" align="left" />Es ist zwar richtig, dass Frauen<br />
Männer mit kantigen Gesichtszügen<br />
besonders männlich finden. Aber<br />
das heißt nicht, dass Frauen sich<br />
für solche Eisbrechergesichter<br />
dermaßen erwärmen, dass sie sie<br />
nie wieder loslassen.</p>
<p> </p>
<p><span id="more-720"></span><strong>Schön kühl</strong></p>
<p>Wissenschaftler der Universitäten Durham und St. Andrews haben nämlich herausgefunden: Frauen finden diese Männer durchaus für kurze Beziehungen attraktiv, doch als Parter fürs Leben kommen sie weniger in Frage. Denn Frauen halten Männer mit kantigen Gesichtsformen nicht nur für schön, sondern auch für kühl, untreu, und darum schneiden sie aus ihrer Sicht als Väter eher schlecht ab. In Männern mit weicheren Gesichtszügen hingegen entdecken Frauen Anzeichen für Treue und Opferbereitschaft. </p>
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		<title>Der abwesende Mann</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/bucher/der-abwesende-mann/715</link>
		<comments>http://www.liebe-art.de/bucher/der-abwesende-mann/715#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 14:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Partnersuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie das? Sie sind ihm
noch nie begegnet. Aber am
Telefon und per Mail sind Sie
ihm näher gekommen als allen,
die auf Ihrer Vertrauten-Liste
stehen. Die Chemie stimmt
einfach. Dann nach langer
Zeit des virtuellen Beschnupperns
das erste Treffen – und Sie
stellen fest, dieser Mensch ist
nicht der, den Sie wollten. Und eigentlich kennen Sie ihn
gar nicht (mehr).
Fatale erste Begegnung
Bei der Begegnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image716" style="width: 202px; height: 160px;" title="Abwesendb.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2007/10/Abwesendb.jpg" alt="Abwesendb.jpg" align="left" />Kennen Sie das? Sie sind ihm<br />
noch nie begegnet. Aber am<br />
Telefon und per Mail sind Sie<br />
ihm näher gekommen als allen,<br />
die auf Ihrer Vertrauten-Liste<br />
stehen. Die Chemie stimmt<br />
einfach. Dann nach langer<br />
Zeit des virtuellen Beschnupperns<br />
das erste Treffen – und Sie<br />
stellen fest, dieser Mensch ist<br />
nicht der, den Sie wollten. Und eigentlich kennen Sie ihn<br />
gar nicht (mehr).</p>
<p><span id="more-715"></span><strong>Fatale erste Begegnung</strong></p>
<p>Bei der Begegnung springt das ins Auge, was wir bisher nicht sehen konnten. Tonlage, Wortwahl, Ansichten, Temperament waren bereits vertraut. Vielleicht haben wir auch ein Foto von ihm gesehen. Jedenfalls hat all dies gereicht, um vor unserem geistigen Auge ein ziemlich komplettes Bild zu malen, auf dem nicht nur Äußerlichkeiten, sondern scheinbar auch so gut wie sämtliche Wesenszüge sichtbar sind.</p>
<p>Je länger wir das Bild in unserem Innern betrachten, desto deutlicher malen wir uns genau den Menschen, den wir uns wünschen. Wenn’s dann irgendwann zur greifbaren Begegnung kommt, begreifen wir kaum, wieso unser Gegenüber uns so fremd ist. Doch eigentlich müssten wir uns mächtig wundern, wenn da tatsächlich jemand wie der leibhaftige Traum um die Ecke gebogen käme – einer, den wir schon lange zu kennen glauben.</p>
<p><strong>Der selbst gemachte Partner</strong></p>
<p>Dabei kennen sich nicht einmal Paare, die seit Jahren zusammen leben – jedenfalls nicht so richtig. „Es ist bemerkenswert“, schrieb Max Frisch in seinem „Tagebuch“, „dass wir gerade von dem Menschen, den wir lieben, am mindesten aussagen können, wie er sei.“ Stimmt. Dieser Mensch ist kaum komplett der, für den wir ihn halten und schon gar nicht der, von dem wir immer geträumt haben. Denn das Bild, das wir von dem haben, den wir lieben, ist immer auch eine Projektion unserer Wünsche.</p>
<p>Wenn dieser Partner (oder die Partnerin) tatsächlich die Verkörperung unseres Ideals wäre, gäbe er uns nicht so oft Rätsel auf, Rätsel, vor denen nicht zuletzt Frauen häufig stehen. Zum Beispiel dies: Sie sieht ihn vor sich, und dennoch ist er nicht da. Jedenfalls nicht im Kopf und womöglich auch nicht im Herzen. Dann fragt Frau sich: „Nimmt der mich überhaupt wahr?“</p>
<p><strong>Die sinnlosesten Fragen</strong></p>
<p>Um Rätsel dieser Art geht es in dem Buch „Der abwesende Mann &#8211; Hoffst du noch oder spricht er schon?“ Geschrieben hat es Renate Brackhahn-Witt. Sie ist Autorin, Regisseurin und als Trainerin im Bereich Lebensberatung tätig. „Kleine Durchblicke, kleine Durchbrüche – keine Fast-Food-Seelenheilung, dafür Verbundenheit und Nähe im Wiedererkennen“ will sie erreichen. Und dies schafft sie nicht nur durch bewusstes Überzeichnen, sondern auch mit Warnungen vor so sinnlosen Fragen wie „Was denkst du gerade?“ oder der krasseren Version: „Liebst du mich?“</p>
<p>In den &#8220;Salzburger Nachrichten&#8221; vertritt Renate Brackhahn-Witt die Auffassung, junge Frauen „suchen entweder einen Märchenprinzen oder handeln nach dem Motto ,Nicht so einer wie Papi.’“ Junge Männer hingegen würden häufig vorbild- und strukturlos hin- und herpendeln: „Sie haben nicht erlebt, wie man Zärtlichkeit und eine Partnerschaft gestalten kann, wie man Konflikte austrägt, ohne den Kopf in den Sand zu stecken. Kaum kommen welche auf, drehen sie sich um und gehen weg.“ Dennoch rät die Autorin ihren Leserinnen, bloß nicht zu resignieren: „Wer sein Leben lang an der Klagemauer jammert, bewirkt keine Veränderung.“ Die Versuche, einen Mann ändern zu wollen, klappten nicht. „Schon die Griechen haben ja ,Erkenne dich selbst’ aufs Tempelportal in Delphi gemeißelt – und nicht: ,Erkenne Knut’.“</p>
<div></div>
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