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	<title>Liebe ART &#187; Trennung</title>
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	<description>Sprechen. Verstehen. Beziehung schaffen. Dialog, der Partner schafft. In jeder Beziehung.</description>
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		<title>Und plötzlich ist er weg</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 09:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alles scheint zwischen den beiden
ganz klar zu sein. Sie lieben sich.
Und wie! So sehr, dass er sich
gedanklich bereits ins festliche Zeug
schmeißt, um bald Richtung Traualtar
zu starten. Doch dann&#8230;
Es gibt noch einen Trost
&#8230;kommt alles ganz anders. Sie will nicht seine Frau werden. Acht Prozent der deutschen Männer passiert so etwas, ergab eine Umfrage der GfK-Marktforschung. Das Institut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/braut.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1098" style="float: left;" title="Und plötzlich ist die Braut allein." src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2009/01/braut.jpg" alt="Und plötzlich ist die Braut allein." width="174" height="163" /></a>Alles scheint zwischen den beiden<br />
ganz klar zu sein. Sie lieben sich.<br />
Und wie! So sehr, dass er sich<br />
gedanklich bereits ins festliche Zeug<br />
schmeißt, um bald Richtung Traualtar<br />
zu starten. Doch dann&#8230;<span id="more-1097"></span></p>
<p><strong>Es gibt noch einen Trost</strong></p>
<p>&#8230;kommt alles ganz anders. Sie will nicht seine Frau werden. Acht Prozent der deutschen Männer passiert so etwas, ergab eine Umfrage der GfK-Marktforschung. Das Institut sagt allerdings nicht, warum die Verliebten sich nicht trauten, sich zu trauen. Die Umfrage tröstet allenfalls die im Stich gelassenen Männer, indem sie sagt: Auch Frauen bekommen auf die Frage &#8220;Willst du mich heiraten?&#8221; eine Absage &#8211; allerdings nur zwei Prozent.</p>
<p>Foto: life_is_live/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
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		<title>Trennung mit Schuldgefühl</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 10:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wer eine Beziehung beendet, wird mit
seinen Gefühlen meist ziemlich allein
gelassen. Alle Aufmerksamkeit wird
demjenigen zuteil, der verlassen wurde.
Es scheint, als verliere man mit dem Satz
,Ich verlasse dich&#8217; jedes Recht auf Leiden,
Mitleid oder Unterstützung. Schließlich hat
man es doch so gewollt.“
Der erste Ratgeber für den, der geht
Das sagt Sandra Lüpkes, Autorin des Buches „Ich verlasse dich“. Sie meint: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/trennungpg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1039" style="float: left;" title="Trennung mit einem Koffer voller Schuldgefühle" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/11/trennungpg.jpg" alt="Trennung mit einem Koffer voller Schuldgefühle" width="210" height="147" /></a>„Wer eine Beziehung beendet, wird mit<br />
seinen Gefühlen meist ziemlich allein<br />
gelassen. Alle Aufmerksamkeit wird<br />
demjenigen zuteil, der verlassen wurde.<br />
Es scheint, als verliere man mit dem Satz<br />
,Ich verlasse dich&#8217; jedes Recht auf Leiden,<br />
Mitleid oder Unterstützung. Schließlich hat<br />
man es doch so gewollt.“</p>
<p><span id="more-1038"></span><strong>Der erste Ratgeber für den, der geht</strong></p>
<p>Das sagt Sandra Lüpkes, Autorin des Buches „Ich verlasse dich“. Sie meint: „Dabei fordert schon die Phase vor dem endgültigen Aus alles von dem, der geht: den Mut zur Entscheidung, das Trennungsgespräch, das Planen des eigenen zukünftigen Lebens &#8211; ohne den Partner.“</p>
<p>Ihr Buch ist der erste Ratgeber für den, der geht. Die Autorin liefert zahlreiche Fallbeispiele, mit denen sie die Phasen des Verlassens beschreibt, und gibt hilfreiche Tipps für den Umgang mit Kindern, Freunden und Familie.</p>
<p>Foto: candela/Quelle: <a href="http://www.photocase.com">PHOTOCASE</a></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=la03-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=381051148X&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float: left; width: 120px; margin-right: 10px; height: 240px"  class="amazon-einzeltitel"></iframe></p>
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		<title>Kein Mitleid mit dem getöteten Partner</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/bucher/sehr-bald-uberall-zu-haben/729</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 10:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungspsychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Tatsachenroman &#8220;Totgeliebt&#8221; von Andreas Kläne
(Nachwort: Rolf Bossi). Leserstimmen bei Amazon.

Dr. Marianne Putlitz schreibt: Eine starke Emotion
und der Endpunkt einer menschlichen Existenz: Im
vorliegenden Roman willkürlich herbeigeführt durch eine
Frau, die in ihrer hochgradig pathologischen Abhängigkeit
zum Opfer, ihrem Ehemann, ohne ihn keinen Lebensinhalt
mehr sieht. Eine beeindruckende Geschichte, wie sie
Hollywood nicht hätte besser erzählen könnte. Und doch
ein Tatsachenroman.
Mutig
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/08/totgeliebt.jpg"></a>Der Tatsachenroman &#8220;</strong><strong>Totgeliebt&#8221; von Andreas Kläne<br />
(Nachwort: Rolf Bossi). </strong><strong>Leserstimmen bei <a href="http://www.amazon.de/Totgeliebt-Andreas-Kl%C3%A4ne/dp/3934918247/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1219383725&amp;sr=8-1">Amazon</a>.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-full wp-image-953" style="float: left;" title="totgeliebt1" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/08/totgeliebt1.jpg" alt="Totgeliebt: Die Gefahr ehelicher Fassade" width="113" height="164" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Dr. Marianne Putlitz schreibt:</strong> Eine starke Emotion<br />
und der Endpunkt einer menschlichen Existenz: Im<br />
vorliegenden Roman willkürlich herbeigeführt durch eine<br />
Frau, die in ihrer hochgradig pathologischen Abhängigkeit<br />
zum Opfer, ihrem Ehemann, ohne ihn keinen Lebensinhalt<br />
mehr sieht. Eine beeindruckende Geschichte, wie sie<br />
Hollywood nicht hätte besser erzählen könnte. Und doch<br />
ein Tatsachenroman.</p>
<p><span id="more-729"></span><strong>Mutig</strong></p>
<p>Der Autor nimmt das Ende vorweg &#8211; das finde ich sehr mutig, könnte es doch dazu animieren, nicht weiter zu lesen &#8211; aber bei diesem unglaublich spannenden, und wie sich am Ende zeigt, treffenden Titel, war ich schon sehr neugierig, die Geschichte zu lesen. Und nicht nur das: in einem Zuge zu verschlingen.</p>
<p style="text-align: left;">Andreas Kläne hat nicht nur sehr sorgfältig recherchiert, er lässt seine Protagonisten beim Lesen lebendig werden und bemüht sich um Objektivität, die Empathie entwickelt sich beim Leser von selbst.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ich hätte diese Frau schütteln mögen</strong></p>
<p style="text-align: left;">Für mich als typische eigenverantwortliche Ost-Frau ist diese sehr bürgerliche Ehe von Anfang an unglaublich suspekt und steuert unaufhaltsam auf eine Kathastrophe zu, weil sie auf Oberflächlichkeit, Verleugnung und falschen Moralvorstellungen basiert. Ich hätte diese Karin Krogmann von Anfang bis Ende schütteln und ihr sagen mögen: &#8220;Wach&#8217; endlich auf und lebe deine eigenen Bedürfnisse&#8230;&#8221;.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Der selbstverliebte Mann</strong></p>
<p style="text-align: left;">Töten ist ein Verbrechen, das ist eine unumstößliche Tatsache. Trotzdem hat das Ende dieses karrierebesessenen, sebstverliebten, egoistischen Ehemanns kein Mitleid in mir hervorgerufen.<br />
Ein sehr lesenswerter Roman, der zum Nachdenken, Hinterfragen eigener Verhaltensweisen und der meiner Mitmenschen anregt, pointiert durch das Nachwort von Herrn Bossi, der einen kleinen Einblick in das gibt, was man als Normalsterblicher nicht weiss: wie ist es um die deutsche Justitz im weitesten Sinne bestellt?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Mehr Infos </strong><a href="http://www.totgeliebt.com/"><strong>hier</strong></a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
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		<title>Das haben Eltern nicht gezeigt</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 12:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Frühes Verfallsdatum für Partnerschaften durch elterliches Vorbild 
Er ist aufmerksam, tolerant, gepflegt, einfühlsam, gesprächsbreit, liebenswürdig, hilfsbereit, zuhörend &#8211; halt rundum erotisch. Sie übrigens auch. Beide shampoonieren sich gegenseitig regelrecht mit aufregenden und erregenden Gesten. Zwei, drei Jahre lang.
Ende der gegenseitigen Pflege
Dann wird’s weniger mit der gegenseitigen Seelen- und Körperpflege. Beide haben so lange aneinander herumgerubbelt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frühes Verfallsdatum für Partnerschaften durch elterliches Vorbild </strong></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/08/das-haben-eltern-nicht-geze.jpg"></a><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/08/das-haben-eltern-nicht-geze1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-948" style="float: left;" title="das-haben-eltern-nicht-geze1" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/08/das-haben-eltern-nicht-geze1.jpg" alt="Kinder bekommen kaum zu sehen, wie ihre Eltern Beziehungshürden überwinden." width="223" height="176" /></a>Er ist aufmerksam, tolerant, gepflegt, einfühlsam, gesprächsbreit, liebenswürdig, hilfsbereit, zuhörend &#8211; halt rundum erotisch. Sie übrigens auch. Beide shampoonieren sich gegenseitig regelrecht mit aufregenden und erregenden Gesten. Zwei, drei Jahre lang.</p>
<p><span id="more-946"></span><strong>Ende der gegenseitigen Pflege</strong></p>
<p>Dann wird’s weniger mit der gegenseitigen Seelen- und Körperpflege. Beide haben so lange aneinander herumgerubbelt, dass sie jeden inneren und äußeren Zentimeter voneinander kennen. Davon sind sie jedenfalls überzeugt. Und so langsam fällt’s wie Schuppen aus dem Scheitel: Was einst so anziehend wirkte, war wohl nichts als Schaumschlägerei.</p>
<p>In Phasen derartiger Ernüchterung geht Egon und Elfriede vom Jadebusen nichts anderes durch den Kopf als Tom Cruise und Nicole Kidman aus Hollywood. Ihre Sehnsucht nach dem dauerhaften Glück ist so groß, dass sie sich auf die Suche machen. Aber nicht in den eigenen vier Wänden. „Wenn die Beziehung einen völlig normalen Durchhänger hat, wird gleich alles infrage gestellt“ sagt die Psychologin Dr. Carole Liebermann im Magazin „emotion“. Auf ihrer Couch nimmt halb Hollywood Platz, und dabei macht sie die Erfahrung: „Man sucht lieber nach einem Neuen, der uns glücklich machen soll, anstatt sich um die Basis des Problems zu kümmern.“ Die entscheidende Frage sei: „Wie kann ich mich selbst glücklich machen?“</p>
<p><strong>Kaum jemand will es glauben</strong></p>
<p>Dies mag egoistisch klingen, denn jeder weiß, Egoismus ist ein mieser Treibstoff für Beziehungen. Aber wer mit seiner eigenen Position unzufrieden ist, strahlt nicht Anziehung sondern Säuernis aus. Drum tut er sich selbst und seinem Partner einen Gefallen, etwas zu ändern. Liebermann meint, am besten sei eine Inventur: „Sind Sie übergewichtig? Haben Sie Ihre Ausbildung abgebrochen oder sehnen Sie sich insgeheim nach einem anderen Beruf? Sind Sie introvertiert und wünschen sich, mehr Leute kennen zu lernen? Jeder hat seine Schwachstellen. Erst wenn man die erkannt hat, kommt der nächste, der schwierige Teil: die Reparatur.“</p>
<p>Carole Liebermann sieht noch einen weiteren Grund für schnell scheiternde Beziehungen. Sie sagt: „Viele Menschen wollen nicht glauben, dass eine Beziehung mit Arbeit verbunden ist.“</p>
<p><strong>Was Männer männlicher macht</strong></p>
<p>So ein Satz klingt überhaupt nicht attraktiv. Schließlich ist bereits der komplette Alltag mit Arbeit bis Plackerei ausgefüllt. Also sollte Zweisamkeit das Gegenteil bringen: Leichtigkeit, knisternde Erotik, Erfüllung. Das funktioniert aber nicht. Jedenfalls nicht auf Dauer und schon gar nicht ohne Maßnahmen, die Liebermann als Arbeit bezeichnet.</p>
<p>Sie hält Kommunikation für das Wichtigste. Liebermann rät Paaren, <a href="http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/rituale-fur-die-liebe/397">einen Abend in der Woche </a>festzulegen, an dem sie sachlich über ihre Beziehung sprechen. Ihr ist klar, dass dies nicht allen leicht fällt. Denn „wir sind so beschäftigt mit dem Alltag, dass es nicht einfach ist, über Wünsche, Ängste oder Sex zu reden. So staut sich Unzufriedenheit auf, und plötzlich gerät man an einen Punkt, an dem es scheinbar keinen Ausweg mehr gibt.“</p>
<p><strong>Ein Vorbild, dem wir unbewusst folgen</strong></p>
<p>Klar, über Ängste zu reden, ist nicht jedermanns Sache. Vor allem Männer beten lieber ihre Stärken wie ein Glaubensbekenntnis rauf und runter, weil sie glauben, eine geäußerte Angst ramponiere ihre Männlichkeit. Aber vielleicht hilft der Gedanke, dass solch ein Geständnis Mut verlangt. Mut macht Männer männlich &#8211; und Frauen stark und begehrenswert.</p>
<p>Für die Psychologin ist es keine Frage, warum solche Anstrengungen kaum als notwendig erachtet werden: „Weil die Menschen nie gesehen haben, dass ihre Eltern sich untereinander bemühen, dass es möglich ist, gemeinsam Hürden zu bewältigen. Wenn man nur das Bild von den Eltern vor Augen hat, die sich gegenseitig aufgeben, wird man diesem Vorbild unbewusst folgen.“</p>
<p><strong>Daran gibt es nichts zu rütteln</strong></p>
<p>Außerdem registrierten Scheidungskinder klar die Folgen einer Trennung: „Mutter und Vater sind unglücklich, allein, sehr oft gibt es auch Geldprobleme – das beschwört bei vielen die Vorstellung herauf, dass es generell gefährlich ist, enge Beziehungen einzugehen, weil man dabei auch verletzt werden kann.“</p>
<p>Das heißt aber nicht, dass Liebermann jede Scheidung verteufelt. In vielen Situationen sieht sie in ihr den einzig richtigen Ausweg. Zum Beispiel wenn Gewalt eine Beziehung beherrscht oder wenn ein Alkoholiker sich nicht helfen lassen will. – „Wenn die Schwächen der Eltern die Kinder verletzen, ist eine Scheidung immer noch die bessere Wahl.“ Ansonsten empfiehlt sie ihren Klienten, mindestens ein Jahr lang eine Therapie zu machen. „Denn dass Scheidung einem Kind schadet, daran gibt es nichts zu rütteln.“</p>
<p>Foto: seher</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gehen oder bleiben?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 11:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Meinungsverschiedenheiten und Zoff
gehören zwar zur Beziehung,
dies jedoch nur, solange zwei immer
wieder den Weg zueinander finden.
Wenn nicht, stellt sich die Frage:
gehen oder bleiben?
Mut ist gefragt
Dieser Frage geht Michael Broder in seinem Buch &#8220;Ist Ihre Beziehung noch zu retten?&#8221; nach. &#8220;Meist wagen wir nicht, uns diese Frage so drastisch zu stellen,&#8221; sagt der Psychotherapeut und Autor. Vielfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image702" style="width: 183px; height: 169px;" title="Rettenb.jpg" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2007/09/Rettenb.jpg" alt="Rettenb.jpg" align="left" />Meinungsverschiedenheiten und Zoff<br />
gehören zwar zur Beziehung,<br />
dies jedoch nur, solange zwei immer<br />
wieder den Weg zueinander finden.<br />
Wenn nicht, stellt sich die Frage:<br />
gehen oder bleiben?</p>
<p><span id="more-701"></span><strong>Mut ist gefragt</strong></p>
<p>Dieser Frage geht Michael Broder in seinem Buch &#8220;Ist Ihre Beziehung noch zu retten?&#8221; nach. &#8220;Meist wagen wir nicht, uns diese Frage so drastisch zu stellen,&#8221; sagt der Psychotherapeut und Autor. Vielfach sei es besser, den Mut zu fassen und &#8220;die eigene Beziehung ehrlich anzusehen, als sich über weitere Jahre etwas vorzumachen und darunter zu leiden.&#8221; Mit diesem ehrlichen Blick könnten Paare aber auch erkennen, &#8220;dass es sich durchaus lohnt, die Beziehung weiterzuführen &#8211; nur muss sich dann eben einiges ändern.&#8221;</p>
<p>Der Autor signalisiert klare Offenheit für beide Möglichkeiten: sich zu trennen oder zusammen zu bleiben. Wichtig sei in diesem Zusammenhang nur die klare Entscheidung. Dazu sei es zunächst notwendig, eine bewusste Betandsaufnahme der Beziehung zu machen. So lasse sich feststellen, was an Substanz noch vorhanden sei und ob man darauf aufbauen könne, sagt Michael Broder gegenüber den Oberösterreichischen Nachrichten.</p>
<p><strong>Das Leben nach der Entscheidung</strong></p>
<p>Sein Buch ist in drei Teile gegliedert. Den Anfang macht eine Analyse des gegenwärtigen Zustands der Partnerschaft. Im zweiten Teil geht es um die Frage: &#8220;Bleiben oder gehen?&#8221;. Teil drei befasst sich mit dem Leben nach der Entscheidung &#8211; also mit der Gestaltung des Lebens als Single und mit den Veränderungen, die in der Beziehung angestrebt werden müssen, damit das Leben allein oder <a href="http://www.kopfschuettel.de/2007/04/03/rucki-zucki-knick-knack/">zu zweit lebenswert</a> weitergeht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gefesselt von Gewalt</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/gefesselt-von-gewalt/916</link>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 08:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.liebe-art.de/?p=916</guid>
		<description><![CDATA[Sie werden kontrolliert, erpresst,
geschlagen, und dennoch trennen
diese Frauen sich nicht von ihrem
Partner und Schänder.
Warum nicht?
Gründe wie Bandagen
Gründe, in Angst zu verharren, gibt eine Menge. Wenn Frauen lange aus ihrem Beruf heraus sind, befürchten viele, keinen neuen Job zu finden und rechnen mit Diskriminierung, falls sie Arbeitslosengeld beziehen müssen. Beim Nachdenken über Trennung geht ihnen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/05/gefesselt-von-gewalt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-917" style="float: left;" title="gefesselt-von-gewalt" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/05/gefesselt-von-gewalt.jpg" alt="Was hält Frauen bei ihrem gewalttätigen Partner?" width="230" height="136" /></a>Sie werden kontrolliert, erpresst,<br />
geschlagen, und dennoch trennen<br />
diese Frauen sich nicht von ihrem<br />
Partner und Schänder.<br />
Warum nicht?</p>
<p><span id="more-916"></span><strong>Gründe wie Bandagen</strong></p>
<p>Gründe, in Angst zu verharren, gibt eine Menge. Wenn Frauen lange aus ihrem Beruf heraus sind, befürchten viele, keinen neuen Job zu finden und rechnen mit Diskriminierung, falls sie Arbeitslosengeld beziehen müssen. Beim Nachdenken über Trennung geht ihnen durch den Kopf, das eigene Haus und somit eventuell Heimat verlassen zu müssen. Andere fragen sich, ob ihr Plan gegenüber ihren Kindern egoistisch ist. Sie wollen ihnen den Vater nicht nehmen, denn sie wissen: „Die Kinder hängen an ihm.“ Häufig ist es auch der Druck, den Familie und Kultur ausüben. Durch ihn fühlen Frauen sich gezwungen, auszuhalten. Und nicht zuletzt löst die Vorstellung Panik aus, für den Schriftverkehr mit Gerichten und Ämtern keine Kraft mehr zu haben.</p>
<p>Neben diesen ganz praktischen Gründen, den Schritt in die Angstfreiheit nicht zu wagen, gibt es noch einen weiteren. Frauen, die von massiver Gewalt, Kontrolle und Angst geprägt sind, „weisen oftmals deutliche Merkmale von Traumatisierung auf.“ Von solchen Fällen berichtet das Magazin „Psychologie heute“. Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von „ambivalenter Bindung“. Das Blatt schreibt, Polizei, Ärzte und andere Helfer rieten solchen Frauen zwar zur Trennung, verzweifelten aber oft auch an ihnen und zögen den Schluss: „Die gehen ja doch alle zurück.“</p>
<p><strong>Schuldgefühl gegenüber dem Täter</strong></p>
<p>Eva Beyer ist Konflikt- und Krisenberaterin und arbeitet seit über 20 Jahren für den Verein „Frauen helfen Frauen“ in Oberursel. Über Frauen, die ambivalent an ihren Partner gebunden sind, schreibt sie in „Psychologie heute“, sie hätten massive Angst vor ihm. „Aufgrund der lang anhaltenden Traumatisierung und des zerstörten Selbstbewusstseins fühlen sie sich aber nicht in der Lage, ihr Leben allein oder zusammen mit ihren Kindern zu bewältigen.“ Und noch etwas verhindere ihren Schritt in die Freiheit: Häufig komme das Schuldgefühl hinzu, die Gewalt zumindest mit verursacht zu haben, oder die Sorge um den Partner, wenn er im Fall einer Trennung mit Suizid drohe.</p>
<p>Eva Beyer erwähnt Frauen, die glauben, ihr Partner könne ohne sie nicht leben. Sie sagten: „Der kann sich ja nicht einmal ein Spiegelei selbst braten.“</p>
<p><strong>Ein paradoxes Gesetz</strong></p>
<p>Laut Beyers Auffassung bedarf es noch vieler gesellschaftlicher und rechtlicher Maßnahmen, um es Frauen zu erleichtern, den schweren Trennungsschritt zu gehen. Laut Gesetz, so berichtet das Magazin „Psychologie heute“, sei jeder Elternteil zum Umgang mit seinem Kind berechtigt, wenn dies nicht dem Wohl des Kindes widerspricht. Gewalt gegen die Mutter werde von Gerichten und Jugendämtern nicht immer als Gewalt gegen das Kind anerkannt. Diese Institutionen stünden auf dem Standpunkt: Ein Mann, der seine Frau misshandelt hat, kann trotzdem ein guter Vater sein. So seien Mütter gezwungen, bei der Übergabe des Kindes im Rahmen des Umgangsrechts ihrem Schänder immer wieder zu begegnen.</p>
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		<title>In die Ehe und durch den Wind</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 16:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Es beginnt wunderschön &#8211; jedenfalls
so gut wie immer. Dann wird es fad,
und ein paar Jahre später ist es
nicht mehr auszuhalten, das
Eheleben. Manchmal. Was dann
folgt, ist nicht unbedingt die
Scheidung. Allzu häufig kommt’s
schlimmer.
Es gibt Schlimmeres als Scheidung
Die hohen und weiter steigenden Scheidungsraten sind zwar übel, aber es gibt noch Traurigeres. Amerikanische Lebensversicherungen haben Studien über die häufigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/03/braut.jpg" title="Eine gescheiterte Ehe hält kaum davon ab, noch einmal als Braut und Bräutigam eine Partnerschaft zu starten."><img border="0" align="left" width="249" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/03/braut.jpg" alt="Eine gescheiterte Ehe hält kaum davon ab, noch einmal als Braut und Bräutigam eine Partnerschaft zu starten." height="184" style="width: 237px; height: 173px" /></a>Es beginnt wunderschön &#8211; jedenfalls<br />
so gut wie immer. Dann wird es fad,<br />
und ein paar Jahre später ist es<br />
nicht mehr auszuhalten, das<br />
Eheleben. Manchmal. Was dann<br />
folgt, ist nicht unbedingt die<br />
Scheidung. Allzu häufig kommt’s<br />
schlimmer.</p>
<p><span id="more-876"></span><strong>Es gibt Schlimmeres als Scheidung</strong></p>
<p>Die hohen und weiter steigenden Scheidungsraten sind zwar übel, aber <a href="http://www.totgeliebt.com/">es gibt noch Traurigeres</a>. Amerikanische Lebensversicherungen haben Studien über die häufigsten Ursachen von Selbstmord gemacht und herausgefunden: An der Spitze stehen Scheidungskonflikte, Verlust des Partners und Streit in der Familie.</p>
<p>Da jeder irgendwelche geplatzten Träume von ewig abonnierter Liebe kennt, könnte man glauben, die Menschen würden vernünftig werden und sich auf den amtlichen Bund fürs Leben nicht mehr einlassen. Schließlich haben sie als Vernunftwesen der triebgesteuerten Tierwelt Wesentliches voraus. Aber die Menschen heiraten weiterhin. Und zwar nicht nur jene, die aus jugendlichem Idealismus davon überzeugt sind, ihre Liebe sei anders als alle anderen, halt felsenfest und irgendwie einmalig. Nein, die Sehnsucht nach unerschütterlicher Liebe zerdeppert die sonst so bewährte Volksweisheit, das gebrannte Kind scheue das Feuer. Selbst kläglichstes Liebesscheitern lässt Menschen nicht vor einer neuen Ehe zurückschrecken. Statistiken sagen, jedes sechste Brautpaar bestehe aus zwei Wiederholungstätern.</p>
<p><strong>Alles soll ganz, ganz anders werden</strong></p>
<p>Dabei muss heute niemand mehr heiraten. Schließlich sind jene Eltern, Erbtanten und Nachbarn, die auf Paare Druck ausübten, so gut wie ausgestorben. Die Verliebten trauen sich dennoch. Man könnte geradezu glauben, je mehr Paare ihren Beziehungsbankrott erklären, desto mehr andere nehmen sich vor, alles ganz, ganz anders zu machen.</p>
<p>Geschäftsleute reagieren auf solches Vorhaben wie nie zuvor. In großen Städten verdienen Unternehmen als Weddingplaner ihr Geld, <a href="http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/erstmal-heiraten-dann-lieben-lernen/874">TV-Kanäle ringen mit Liebesbeziehungen um Quoten </a>und Illustrierte wie &#8220;Hochzeits-Magazin&#8221;, &#8220;Weddingstyle&#8221; sowie &#8220;Braut und Bräutigam&#8221; um Auflagen.</p>
<p><strong>Magischer Schutz vor Bedrohung</strong></p>
<p>Und noch etwas ist anders als bisher: In der Wochenzeitung „Die Zeit“ sagte die Hamburger Pastorin Anne Gidion: „Die meisten Paare heiraten nicht zu Beginn ihrer Beziehung.“ Ihre Hochzeit sei kein Initiations-, sondern mehr ein Vergewisserungsritual nach Jahren des Zusammenlebens. Sie hat den Eindruck, die Menschen wollten sich mit der Ehe eine Art von „magischem Schutz“ geben. Gerade wenn die Welt als immer unsicherer wahrgenommen werde und das subjektive Gefühl von Bedrohung wachse, stehe die Sehnsucht nach einem Schutzraum im Vordergrund. Und viele Paare, die bereits seit Jahren zusammen lebten, wollten durch eine Hochzeit „noch einmal blühen.“</p>
<p>Aber was passiert nach der Blüte? Die Berliner Scheidungsanwältin Anne Klein, beobachtet bei Paaren eine ganz typische Art ehelicher Vertrocknung: „Etwa bei jeder zweiten Scheidung sagen die Frauen: Mein Mann redet nicht mit mir über seine Probleme. Und er hört nicht zu.“ Die Männer hingegen beklagten sich, dass sie ständig alles ausdiskutieren müssen. Außerdem sagten sie: „Ich komme nach Hause und werde überfrachtet. Ich habe keinen Freiraum, noch nicht mal in meinem Arbeitszimmer. Ich muss immer da sein.“</p>
<p><strong>Stabilisatoren für die Ehe</strong></p>
<p>Die Kölner Soziologen Michael Wagner und Bernd Weiß haben eine Studie über die größten Scheidungsrisiken erarbeitet. Dabei kam heraus: Eine Immobilie verbinde noch mehr als gemeinsame Kinder. Selbst die Gästezahl bei der Trauung sei nicht ohne Wirkung. Die Scheidungsanwältin Klein findet dies durchaus logisch. Sie sagt, eine solche Feier erhöhe die Scham vor einem Scheitern der Ehe und wirke daher stabilisierend.</p>
<p>Aber was ist der große destabilisierende Faktor in der Ehe? Vielleicht die Bequemlichkeit und auch die Einfallslosigkeit, die Paare mit der Zeit beschleicht. Wenn ich nur an den Heiratsantrag denke, mit dem alles begann, was sich großartig entwickeln sollte. Im Grunde ist er ein riesiges Kompliment für jede Frau. Vielleicht das größte. Vielleicht aber auch das letzte. Und dann?</p>
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		<title>Erstmal heiraten, dann lieben lernen</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 20:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>
		<category><![CDATA[Partnersuche]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Tatsache, dass in Deutschland
(und nicht nur da) fast jede zweite Ehe
in die Brüche geht, bringt mich auf
unpopuläre Gedanken. Aber nicht
nur mich. Auch die ARD. Und die
produziert aus solchen Gedanken
nun eine Sendung.
Alle haben&#8217;s schon vorher gewusst
Grundlage für die Produktion ist eine verbreitete Erfahrung: Die Beziehung ist in die Brüche gegangen, das letzte Date war eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Erstmal heiraten, und dann geht’s ab in die Liebesschule." href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/03/erstmal-heiraten-dann-liebe.jpg"><img style="width: 154px; height: 226px;" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/03/erstmal-heiraten-dann-liebe.jpg" border="0" alt="Erstmal heiraten, und dann geht’s ab in die Liebesschule." width="184" height="288" align="left" /></a>Die Tatsache, dass in Deutschland<br />
(und nicht nur da) fast jede zweite Ehe<br />
in die Brüche geht, bringt mich auf<br />
unpopuläre Gedanken. Aber nicht<br />
nur mich. Auch die ARD. Und die<br />
produziert aus solchen Gedanken<br />
nun eine Sendung.</p>
<p><span id="more-874"></span><strong>Alle haben&#8217;s schon vorher gewusst</strong></p>
<p>Grundlage für die Produktion ist eine verbreitete Erfahrung: Die Beziehung ist in die Brüche gegangen, das letzte Date war eine Katastrophe, und jetzt darf man sich die Sprüche von Freunden, Eltern, Geschwistern oder Kollegen anhören: Sie haben das alle natürlich schon vorher gewusst.</p>
<p><strong>Besserwisser suchen den Partner fürs Leben</strong></p>
<p>Weil dies so verbreitet ist, spannt die ARD nun derartige „Besserwisser“ von vornherein mit ein. Das heißt, Freunde, Verwandte und Bekannte übernehmen die Partnersuche für den, der sich verlieben möchte. Was dabei herauskommt, ist in der neuen Dating-Show „Ich weiß, wer gut für dich ist“ zu sehen – und zwar ab 25. März, dienstags bis freitags um 18.55 Uhr.</p>
<p><strong>Das hat doch nichts mit Liebe zu tun</strong></p>
<p>Das Thema „Arrangierte Ehen“ ist alt. So alt, dass ich zufrieden dachte, es sei bereits gestorben und stehe nie wieder auf. Jedenfalls nicht im westlichen Kulturkreis. Spontan fallen mir bei diesem Thema unangenehme Begriffe ein: Zwangsehe, Heiratsvermittler, Kuppler, Geldhochzeit, Standesdünkel. So Erstrebenswertes wie Liebe schießt mir da nicht durch den Kopf.</p>
<p>Oder doch? Wie harmonisch und liebevoll ging es denn hierzulande in den ehelichen Gemächern zu, als Eltern noch mit Selbstverständlichkeit diktierten, wen ihr Sohn oder ihre Tochter zu lieben hatte? Bei diesen arrangierten Ehen ging es weder um Schönheit noch um Erotik. Es ging um Geld, das nötig war, um den Fortbestand des eigenen Hofes und mit ihm die Lebensgrundlage für die Familie zu sichern. Tatsache ist – das belegen historische Aufzeichnungen -, dass diese Zweckehen kaum unglücklicher verliefen als die, die heute mit nichts als Liebe in der Aussteuer gestartet und vor die Wand des Scheidungsrichters gesetzt werden.</p>
<p><strong>Verfallsdatum für Leidenschaft</strong></p>
<p>Das Fernsehen und Hollywood erzähle den Menschen ständig, Beziehung könne nur mit romantischer Liebe aufgebaut werden, kritisiert Robert Epstein. Er ist Psychologe und Redakteur der amerikanischen Zeitschrift „Psychology Today“. In einem Interview mit Politikcity.de sagte er: „Du siehst jemanden, und du spürst die Funken, es gibt eine Explosion, ein Feuerwerk, und dann lebt man glücklich bis ans Lebensende. Natürlich funktioniert es nicht so. Leidenschaft verblasst sehr, sehr schnell. Sie kann an einem Wochenende verschwinden, meistens ist sie innerhalb von 18 bis 24 Monaten ziemlich schwach.“</p>
<p>Epstein zitiert Studien, die zeigen, wozu Leidenschaft führt: „Sie macht dich völlig blind.“ Sie verführe Menschen, viele Eigenschaften ihres Partners zu ignorieren oder nicht wahrzunehmen. „Wenn die Leidenschaft verschwindet, klärt sich der Nebel, und du findest heraus, mit wem du zusammen bist. Meistens finden die Menschen hierzulande dann heraus, dass sie mit der falschen Person zusammen sind.“ Darum schlägt Epstein vor, „die Dinge etwas anders anzugehen: Fange mit jemandem an, bei dem du Gründe hast anzunehmen, es könnte tatsächlich ein guter Partner für eine Langzeit-Beziehung sein. Und dann fangt ihr bewusst an, euch lieben zu lernen.“</p>
<p><strong>Partnerwahl mit eingeschaltetem Verstand</strong></p>
<p>Der amerikanische Psychologe meint, bei einer arrangierten Ehe „mischen sich wenigstens ein paar Gedanken in die Partnerwahl.“ Das Lieben-Lernen könne von modernen Beratern beigesteuert werden. Beratung kümmere sich bislang reaktiv um Paare, die schon am Scheitern sind. „Inzwischen bin ich mir ziemlich sicher,“ sagt Epstein, „Berater können die Techniken, die sie entwickelt haben, auch für Paare nutzen, die gerade erst anfangen.</p>
<p>In Indien seien arrangierte Ehen auf manche Art erfolgreicher als westliche Ehen. Dort würden 95 Prozent der Ehen arrangiert, Scheidung sei legal, aber die Scheidungsrate liege unter einem Prozent. Eine Studie sage, dass die Liebe in arrangierten Ehen klein anfange und im Laufe der Zeit zunehme. Die Studie sage auch, dass Liebe in arrangierten Ehen die Liebe in romantischen Ehen schließlich überholt &#8211; um die Fünf-Jahresmarke herum.“</p>
<p><strong>Lauter unterdrückte Frauen?</strong></p>
<p>Dem Gegenargument, solche Ehen basierten auf Unterdrückung der Frauenwünsche und auf starken gesellschaftlichen Barrieren gegen Scheidungen begegnet Epstein energisch: „Das ist absolut nicht wahr. Arrangierte Ehen werden zum Beispiel von orthodoxen Juden in vielen Teilen der Welt, auch in den Vereinigten Staaten, praktiziert. Es gibt keine Unterdrückung von Frauen in dieser Gemeinschaft, und Scheidung ist legal.“ Natürlich gebe es Druck gegen Scheidungen in jeder Gemeinschaft, einschließlich Mainstream-Amerika: „Scheidungen sind immer noch schlecht für jeden, der geschieden wird. Sie sind sehr teuer, schädlich für Kinder und sehr anstrengend.“</p>
<p><strong>Die Sex-Rate in Langzeit-Ehen</strong></p>
<p>Robert Epstein ist der Auffassung, arrangierte Ehen sorgten für Stabilität in einer Gemeinschaft, sie sorgten für Stabilität in der Familie, Stabilität für die Kinder. „Sogar wenn die Frauen oder Männer unglücklich sind, bringt dieser Typ der Ehe viele Vorteile mit sich, während das System, das wir haben, komplett versagt. 50 Prozent unserer ersten Ehen enden mit Scheidung, über 60 Prozent unserer zweiten Ehen enden mit Scheidung, 80 Prozent der Menschen, die noch verheiratet sind, denken über Scheidung nach. Viele Studien belegen die überaus niedrige Sex-Rate von Menschen in Langzeit-Ehen. Und das ist plötzlich nicht mehr, was sie erwartet haben, es passt nicht zu den romantischen Geschichten, die wir im Kino sehen. Was immer auch die Nachteile von arrangierten Ehen in einigen Kulturen sein mögen &#8211; unser System ist weitaus schlimmer.“</p>
<p><strong>Nur ein &#8220;aufblasbares Sex-Spielzeug&#8221;</strong></p>
<p>Epstein hält Lust für großartig, meint aber: „Wir müssen lernen, Lust und Liebe zu unterscheiden. Dabei können Berater helfen. Wenn deine Beziehung auf körperlicher Anziehung basiert, dann ist die andere Person ein Ding, ein großes, aufblasbares Sex-Spielzeug, und du bist nicht wirklich verliebt. Körperliche Schönheit vergeht. Glücklicherweise werden unser Gehör, unser Sehvermögen, unser Geruchs- und Tastsinn ebenfalls so schlecht, dass die Defizite unseres Partners weniger offensichtlich werden. Auch wenn wir anfangs mit jemandem zusammen sein wollen, weil er körperlich attraktiv ist, müssen wir immer noch seine innere Schönheit finden.“</p>
<p><strong>Der Haken an der romantischen Beziehung</strong></p>
<p>Mutterseelenallein auf weiter Liebessehnsuchtsbühne steht Robert Epstein mit seiner Auffassung nicht. Die deutsche Journalistin und Autorin Susanne Gaschke schreibt in ihrem Buch „Die Emanzipationsfalle“: „Vielleicht wäre die Antwort auf Scheidungsrekorde, Geburtenkrise und flächenbrandartige Einsamkeit tatsächlich eine neue Version der arrangierten Ehe. Langzeitstudien zwischen in traditioneller Weise arrangierten indischen und westlichen ,romantischen’ Ehen zeigen, dass die arrangierten Ehen zwar weniger glücklich beginnen, dass aber nach fünf Jahren die Zufriedenheit der Partner die der ,Romantiker’ übersteigt.&#8221;</p>
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		<title>Sinn für zerbrechliche Zweisamkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 10:57:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[Über die harten Konsequenzen, die Kinder
erleiden, wenn ihre Eltern sich trennen,
wird viel geschrieben und geredet.
&#8220;Liebe ART&#8221;-Leserin Regina betreibt keine
Schönfärberei dieser Konsequenzen,
richtet den Blick lediglich in eine ganz
andere Richtung.
Folgen einer Scheidung
In ihrem Kommentar zum dem &#8220;Liebe ART&#8221;-Artikel „Erlöste Scheidungskinder?“ schreibt Regina als geschiedene Frau: „Sicher geht vor allem meine Tochter vorsichtiger mit Beziehungen um als ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Wie ein rohes Ei: Zweisamkeit braucht behutsamen Umgang." href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/03/sinn-fuer-zerbrechliche-zwe.jpg"><img style="width: 160px; height: 171px;" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/03/sinn-fuer-zerbrechliche-zwe.jpg" border="0" alt="Wie ein rohes Ei: Zweisamkeit braucht behutsamen Umgang." width="170" height="185" align="left" /></a>Über die harten Konsequenzen, die Kinder<br />
erleiden, wenn ihre Eltern sich trennen,<br />
wird viel geschrieben und geredet.<br />
&#8220;Liebe ART&#8221;-Leserin Regina betreibt keine<br />
Schönfärberei dieser Konsequenzen,<br />
richtet den Blick lediglich in eine ganz<br />
andere Richtung.</p>
<p><span id="more-872"></span><strong>Folgen einer Scheidung</strong></p>
<p>In ihrem Kommentar zum dem &#8220;Liebe ART&#8221;-Artikel „Erlöste Scheidungskinder?“ schreibt Regina als geschiedene Frau: „Sicher geht vor allem meine Tochter vorsichtiger mit Beziehungen um als ihre Freundin aus heiler Familie, die die Zerbrechlichkeit nie am eigenen Leib erlebt hat.“</p>
<p>Dies ist nur einer ihrer Gedanken zum Thema. Mehr dazu <a href="http://www.liebe-art.de/aufgeschnappt/erloste-scheidungskinder/551">in ihrem Kommentar</a>.</p>
<p>Foto: Pieruschek / chrashtest IV</p>
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		<title>Wo beginnt eigentlich Untreue?</title>
		<link>http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/wo-beginnt-eigentlich-untreue/865</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 11:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[In Partnerschaft leben]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
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		<description><![CDATA[Ist jemand erst dann untreu, wenn er
neben seiner festen Partnerschaft andere
sexuelle Kontakte hat?

Mehr Nähe zum Freund als zum Ehemann
„Offiziell sprechen wir von Untreue, wenn jemand neben einer festen Beziehung eine sexuelle Außenbeziehung eingeht,“ sagt der Leipziger Sexualforscher Professor Kurt Starke in „GesundheitPro.de“. „Der Verkehr mit einer Prostituierten gehört im Grunde genommen ebenfalls dazu, selbst wenn viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Seitensprung: Beginnt er erst mit einer sexuellen Außenbeziehung oder schon vorher?" href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/03/seitensprung.jpg"><img style="width: 158px; height: 178px;" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/03/seitensprung.jpg" border="0" alt="Seitensprung: Beginnt er erst mit einer sexuellen Außenbeziehung oder schon vorher?" width="123" height="238" align="left" /></a>Ist jemand erst dann untreu, wenn er<br />
neben seiner festen Partnerschaft andere<br />
sexuelle Kontakte hat?</p>
<p><span id="more-865"></span><br />
<strong>Mehr Nähe zum Freund als zum Ehemann</strong></p>
<p>„Offiziell sprechen wir von Untreue, wenn jemand neben einer festen Beziehung eine sexuelle Außenbeziehung eingeht,“ sagt der Leipziger Sexualforscher Professor Kurt Starke in „GesundheitPro.de“. „Der Verkehr mit einer Prostituierten gehört im Grunde genommen ebenfalls dazu, selbst wenn viele Männer das nicht so empfinden.“ Aber auch wenn ein Mann beim Spaziergang mit seiner Frau einer anderen nachschaue, könne ihm das bereits als Untreue ausgelegt werden.</p>
<p><a title="Gisela Runte: Männer haben eine andere Toleranz der Untreue gegenüber als Frauen." href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/03/gisela-runte.jpg"><img src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/03/gisela-runte.jpg" border="0" alt="Gisela Runte: Männer haben eine andere Toleranz der Untreue gegenüber als Frauen." width="80" height="115" align="left" /></a>Diesbezüglich erzählt die Oldenburger Psychotherapeutin Gisela Runte (links) von einer Erfahrung: „Zu mir kam kürzlich eine Frau, die hat seit einiger Zeit einen Freund – einen Seelenverwandten, wie sie es nennt. Der steht ihr emotional viel näher als ihr Ehemann.“ Diese Frau habe das Gefühl, ihrem Mann untreu zu sein, „obwohl da sexuell nichts passiert“, sagt Gisela Runte.</p>
<p><strong>Männer denken anders</strong></p>
<p>Genau diese Aussage scheint einen elementaren Unterschied zwischen Frauen und Männern zu markieren: Die Klientin glaubt, ihrem Mann Grund zur Eifersucht zu geben, weil sie einem anderen im geistigen Austausch näher steht.</p>
<p><a title="Christiane Seidenberg: Frauen sind anders eifersüchtig als Männer." href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/03/christiane-seidenberg.jpg"><img style="width: 82px; height: 99px;" src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/03/christiane-seidenberg.jpg" border="0" alt="Christiane Seidenberg: Frauen sind anders eifersüchtig als Männer." width="110" height="134" align="left" /></a>Diese Auffassung deckt sich mit <a href="http://www.liebe-art.de/in-partnerschaft-leben/wer-ist-die-schonste-im-dreiecksland-teil-i/41">Erfahrungen der Oldenburger Familienberaterin Dr. Christiane Seidenberg </a>(links). Sie stellt fest, dass eifersüchtige Frauen sich in einer anderen Opferhaltung sehen als Männer. Ihre Klientinnen plage in erster Linie die Angst, verlassen zu werden und nie wieder einen vergleichbaren Partner zu finden. Was ebenso Not auslöse, sei die Angst, die gemeinsamen Freunde zu verlieren sowie das Bewusstsein, belogen worden zu sein und nicht zuletzt die Vorstellung, ihr Mann pflege mit einer anderen Frau einen vertrauteren geistigen Austausch als mit ihr.</p>
<p><strong>Männliche Selbstkritik ist gefragt</strong></p>
<p>Als „worst case“ erlebten Männer hingegen in erster Linie die bildliche Vorstellung, „dass ihre Frau Sex mit einem anderen Mann hat.“ Und in einem solchen Fall komme Mann zum Beispiel nicht umhin, sein eigenes Prestigebewusstsein kritisch zu betrachten.</p>
<p>Zudem haben Männer laut Auffassung Gisela Runtes „eine andere innere Toleranz der Untreue gegenüber: Wir sind in einer Tradition aufgewachsen, die dem Mann zugesteht, dass er von seinen Hormonen gesteuert wird und sich sexuell austoben muss.“</p>
<p><strong>Was Frauen verschweigen</strong></p>
<p><a title="Kurt Starke: Der Sexualforscher sagt, Frauen gingen anders fremd als Männer." href="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/03/kurt-starke.jpg"><img src="http://www.liebe-art.de/wp-content/uploads/2008/03/kurt-starke.jpg" border="0" alt="Kurt Starke: Der Sexualforscher sagt, Frauen gingen anders fremd als Männer." width="114" height="93" align="left" /></a>Aber heißt das, dass Männer öfter fremdgehen als Frauen? „Das wäre schon aus statistischen Gründen unmöglich, denn zum Seitensprung gehören immer zwei“, sagt der Leipziger Professor Kurt Starke (links). „Dass es trotzdem so aussieht, liegt vor allem daran, dass Frauen eine Affäre eher verschweigen oder verdrängen, während Männer mit ihren Eroberungen oft noch prahlen.“ Einen wesentlichen Unterschied, berichtet der Sexualforscher, gebe es dennoch: Männer neigten dazu, mehrfach, aber kurz fremdzugehen; Frauen dagegen möchten mit einem „Außenpartner“ möglichst oft zusammen sein.</p>
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