Liebe ART

Sprechen.  Verstehen.  Beziehung schaffen.
Dialog, der Partner schafft.
In jeder Beziehung.



Dialog-Beratung in Text und Gespräch. Themen: Persönlichkeit, Privatleben, Karriere.

Die Gesuchte darf auch verheiratet sein

Partnersuche der besonderen Art

Mann sucht TraumfrauEs ist für mich zwar nichts Ungewöhnliches, im Auftrag unterschiedlichster Menschen geschäftliche und private Briefe zu schreiben. Den Auftraggebern geht es in aller Regel darum, ihren Adressaten Wichtiges bis Existentielles zu vermitteln. Ungewöhnlich ist jedoch die Bitte eines Niederländers. Er möchte sich mit journalistischer Hilfe verlieben.

Ein seltsamer Anruf

Unsere Zusammenarbeit begann mit einer Mail, die ich in meinem Postfach fand. Ein Niederländer schrieb mir in gebrochenem Deutsch, er verstehe und spreche die deutsche Sprache zwar gut, könne sie aber nur unzureichend schreiben. Er habe „Liebe ART“ und meine Website erfolgstexte.com gelesen und sei der Meinung, ich könnte ihm helfen.

Am nächsten Tag telefonierten wir. Ich fragte ihn: „Wobei helfen?“ Hätte ich seine Antwort nicht gehört sondern nur gelesen, wäre ich mehr skeptisch als bereit gewesen, seinen Auftrag anzunehmen. Doch Stimme und Betonung erzählen häufig mindestens so viel wie Worte, und was ich aus diesem Mann deutlich heraushörte, war Aufrichtigkeit.

Statt Affäre “zauberhaftes Zusammensein”

In einer Offenheit, die aus Männermündern selten zu hören ist, sagte er mir, er suche eine Frau. Und zwar in Deutschland. „Eine Dame“, betonte er, eine mit Bildung, Herzenswärme, Charme und einem Aussehen, das ihn anziehe. Heiraten wolle er sie nicht, lieben jedoch sehr. Und mit „lieben“ meinte er nicht nur sexuell. Nein, die Gesuchte solle so sein, dass sie all seine Sinne anspreche, und wenn er sie gefunden habe, wolle er ihr ein „zauberhaftes Zusammensein“ bereiten. Auf keinen Fall wolle er eine Affäre und schon gar keinen One-Night-Stand. Er beabsichtige langfristige, verbindliche und heftig knisternde erotische Zweisamkeit. Wo die gesuchte Frau lebe, sei nicht so wichtig. Er sei flexibel, mobil, beruflich erfolgreich und finanziell so famos ausgestattet, dass er sich so manchen Zweier-Zauber leisten könne.

Als er fürs Erste ausgeredet hatte, sagte ich, wenn ich ihm helfen solle, würde ich eine Menge Fragen an ihn richten (schließlich wollte und musste ich möglichst genau wissen, wen und welch Gesinnungskind ich am Hörer hatte). Das sei selbstverständlich, antwortete er so, als würde er es mir fast krumm nehmen, wenn ich dies nicht täte.

Egal, ob ledig oder verheiratet

Ich legte los und erfuhr so viel über diesen Niederländer, dass vor meinem geistigen Auge ein recht komplettes Bild von ihm entstand. Nun wusste ich auch, was ich zu allererst für ihn tun sollte: eine Anzeige verfassen. Eine, in der er den Leserinnen der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“ offen verrät, wen und was er sucht und auch, was er der Gesuchten geben will.

Das Ungewöhnliche seines Suchens kommt allerdings noch: Ihm ist egal, ob die Frau seines Herzens ledig oder verheiratet ist.

Eine außergewöhnliche Art, Liebe zu gestalten

Mit seinem Vorhaben berührt er ein Thema, das immer häufiger in Medien und Wissenschaft aufkreuzt. Das Fachwort dafür lautet Polyamory. Es geht um akzeptiertes Fremdgehen und somit um eine außergewöhnliche Art, Liebesbeziehung zu gestalten. Doch dieser Niederländer ist keiner, der partout eine polyamore Beziehung anstrebt. Er ist lediglich offen für diese Variante der Liebe.

Offen ist er auch in anderer Hinsicht. Je mehr ich mit ihm und seinem Ansinnen beschäftigt war, desto häufiger dachte ich, dies sei ein Thema für „Liebe ART“. Allerdings kam es für mich nicht in Frage, diesen Gedanken weiter zu spinnen, denn was ich mit Auftraggebern bespreche, geht die Welt nichts an. Doch dann war er es, der den Vorschlag machte: „Ich finde, das ist ein ausgezeichnetes Thema für Ihr Online-Magazin.“ – „Stimmt,“ sagte ich, „aber keine Angst, ich gehe nie mit vertraulich besprochenen Themen an die Öffentlichkeit.“ Er meinte, in diesem Fall dürfe ich es ruhig tun. Das Thema sei zu interessant, um es für sich zu behalten. Er selbst sei sehr gespannt, wie die Gesellschaft reagiere und habe nur eine Bitte: Ich solle ihm ein Pseudonym geben.

Berührende Antworten

Und das tue ich nun. „Mein“ Niederländer heißt (in „Liebe ART“) Cornelis Goedverwacht. Mittlerweile „muss“ er so viele Zuschriften beantworten, dass er kaum noch dazu kommt, seine beruflichen Pflichten zu erfüllen. Und er sagt: „Es berührt mich, mit welch hohem Niveau, mit welcher Offenheit und spürbarer Authentizität diese Frauen mir schreiben.“ Und hier nun sein Text, der in der Zeit erschienen ist:

 

Die Anzeige

Geht auch Ihnen hin und wieder durch den Kopf, was viele sich erträumen jedoch kaum jemand über die Lippen bringt? Oscar Wilde brachte es auf den Punkt: „In married life three is company and two is none.“ Wenn dieser Satz Ihre Sehnsucht beschreibt, würde ich mich freuen, Sie kennen zu lernen. Die Beziehung, die ich suche, muss nicht polyamorer Natur sein, aber ich wäre offen für Sie, wenn es einen Partner in Ihrem Leben gäbe.

Ich bin ein Mann von Mitte 50, bin1,84 groß und glaube, ein freundliches Wesen und ein Aussehen zu haben, das Frau sich gern ansieht. Ich bin geschieden, belesen und habe zahlreiche Interessen, bin empathisch, aufgeschlossen und romantisch, halte mich für einen ehrlichen, zuverlässigen, fürsorglichen und großzügigen Mann. Letzteres kann ich mir auch finanziell leisten. Wichtiger ist mir allerdings etwas anderes: Ich möchte einer Frau zutiefst das Gefühl geben, wahrhaft Frau zu sein.

Mein Traum ist eine Frau, die von einer langfristigen Beziehung in Freundschaft und Liebe träumt. Zusammen mit ihr möchte ich Fantasien wahr werden lassen. Die Frau, die ich finde, werde ich romantisch verwöhnen und sie mit den schönen Dingen des Lebens erfreuen.

Ich suche eine liebenswerte, elegante, Dame mit Charme, einer Sinnlichkeit, die all meine Sinne herausfordert, eine Frau, die auf sehr kultivierte Weise erotisch anmutet. Wenn sie gebunden ist, will ich ihre Partnerschaft nicht zerstören. Ich möchte diese Frau in ihrer Beziehung mit mir langfristig bereichern – und vielleicht bereichert es sogar ihren Partner, wenn er weiß, auf welche Weise sie mit mir Erfüllung findet. Ich wünsche mir eine liebende Erotik, die nicht erst in der Sexualität beginnt. Erotisches Empfinden braucht Liebenswürdigkeiten und Herausforderungen wie das Feuer die Luft. Für die Frau, die mit mir zusammen ein gemeinsames Feuer entfachen möchte, gibt es nur eine Position in meinem Leben: die meiner Prinzessin.

Attraktivität und erotische Anziehungskraft einer Frau hängen nicht von ihrem Alter ab. Darum kann die Frau, von der ich träume, zwischen Mitte dreißig und Ende sechzig Jahre alt sein. Wie wir unsere Beziehung gestalten, wird von Ihren persönlichen Lebensumständen abhängen. Ich freue mich auf Ihren Brief und ein paar Fotos.

Comments

  1. Juli 16th, 2008 | 04:0

    Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich Cornelius Goedverwacht vor Zuschriften nicht mehr retten kann. Diese schön und das Herz und die Sinne öffnenden Worte sprechen bestimmt jede Frau irgendwie an.
    Ich fühle mich auf jeden Fall mehr als angesprochen.

    Herzlichst, Dori

  2. Heike
    Juli 16th, 2008 | 09:0

    Ich finde diese Anzeige sehr auf die Frau an sich ausgerichtet und suche den Kerl in den Zeilen ;)

  3. Juli 16th, 2008 | 09:0

    So wie ich diesen Mann kenne, bin ich mir sicher, dass er in einer Aug’-um-Aug’-Situation keinerlei Geheimnis aus sich machen wird.

    Andreas

  4. Doris
    Juli 29th, 2008 | 12:0

    Eine außergewöhnliche Anzeige, ein außergewöhnlicher Mann.
    Dieser Mann spricht aus, was Mann oder Frau sich im Geheimen durchaus auch schon einmal vorgestellt hat, von wünschen ganz zu schweigen. Kompliment für diesen Mut.
    Und Kompliment an den Autor, der diese mutigen Gedanken in solch schöne Worte fassen konnte.

  5. Juli 29th, 2008 | 02:0

    Danke, liebe Doris, für deinen anerkennenden Kommentar. Aber Mut braucht es nicht, um diesen Artikel zu veröffentlichen. Schließlich ist “Liebe ART” ein journalistisch gestricktes Medium, und Sinn eines solchen Magazins ist es, sämtliche Facetten seines Grundthemas zu präsentieren.

    Was ist es denn konkret, das dich an Vorhaben und Stil Cornelis Goedverwachts so sehr anspricht?

    Liebe Grüße, Andreas

  6. Doris
    Juli 29th, 2008 | 08:0

    Es ist die sehr niveauvolle und glaubwürdige Weise der Vorstellungen über Liebe und Erotik des Cornelis Goedverwachts. Das ist keine platte Anmache. Man hat als Frau das Gefühl “genau das ist es, was ich mir vorstelle”. Eine verbindliche, zärtliche, romantische und erotische Beziehung, die aber nicht einengt, nicht Besitz ergreift, Freiräume lässt, man kann sich in diese Erotik fallen lassen, sagen was man möchte und tun was man möchte. Hier wird Erotik nicht ausschließlich mit sexueller Vereinigung gleich gesetzt, es geht um viel mehr als das.

    Sexualität ist etwas worüber man – trotz aller Aufgeklärtheit – nur in dem von der Gesellschaft erlaubten Rahmen spricht. Alles was über die “Normalität”, hinaus geht, wird allzu gern verteufelt. Dabei sind es gerade diejenigen, die allzu gerne aus ihren festgefahrenen Partnerschaften ausbrechen möchten, sich aber nicht trauen, sich offen zu ihren Wünschen zu äußern.

    Wir werden zur Monogamie erzogen, die Gesellschaft, in der wir leben, lässt uns kaum Freiräume im Ausleben unserer erotischen Wünsche. Wenn eine Frau ihre erotischen Wünsche offenbart, wird sie oft gleich als nymphoman bezeichnet. Daher haben die meisten Frauen wohl auch solche Scheu sich zu offenbaren.

    Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass eine erotische Beziehung neben einer bestehenden Partnerschaft durchaus bereichernd sein kann. Dazu müssen aber alle Beteiligten sich an die “Spielregeln” halten. Cornelis Goedverwachts nimmt man durchaus ab, dass er die Spielregeln kennt, und deshalb werden sich eben viele Frauen von dieser Anzeige angezogen fühlen.

    Jede erotische Erfahrung, gleich welcher Art, ist spannend und bereichernd, man muss nur offen dafür sein und seine Wünsche artikulieren. Und das ohne Scheu. Ich kann nur alle Frauen ermutigen zu ihren erotischen Wünsche und Vorstellungen zu stehen und sie – nach ihren eigenen Vorstellungen – auch auszuleben. Männer tun dies seit Jahrzenten. Nur muss eine Frau auch den nötigen Mut aufbringen, sich über bestehende Konventionen hinweg zu setzen.

    Bitte nichts falsch verstehen, dies ist kein Plädoyer für Ehebruch, was ich damit sagen möchte, ist einfach, dass jeder ein Recht auf die Erfüllung seiner Grundbedürfnisse hat und auf eine Erotik, die sich jeder – heimlich – wünscht.

  7. Christine
    Juli 31st, 2008 | 03:0

    An dieser Stelle, an der bereits so offen über ein Thema gesprochen wurde, das in unserer Gesellschaft noch keineswegs zu den akzeptierten gehört, wage ich es einige Gesichtspunkte beizutragen. Sozusagen aus dem realen Leben gegriffen, aus meinem Leben. Ich tue dies nicht, um mich selbst darzustellen, sondern um anderen zu zeigen, es geht nicht nur ihnen so, und damit vielleicht Mut machen zu können. Polyamorie ist weitaus mehr, als ein Freiflugschein für Leichtfertigkeit.

    Geprägt wurde ich von Eltern, starken und in einem guten Sinn dominanten Eltern, die Werte vermittelten und deren Einhaltung erwarteten. Just heute begehen sie ihren 54. Hochzeitstag, waren damals jeweils füreinander der “erste Mensch” gewesen. Einen solchen Tag werde ich nicht mehr schaffen. Ich bin – wer weiß, vielleicht gerade dadurch – anders gestrickt, vom Leben anders geformt.

    Als der eigene Mann fremde Betten erkundete

    Ich war verheiratet mit einem Mann, der es sich zu jeder Zeit heraus nahm, andere Betten zu erkunden. Unreflektiert und wie es sich grade ergab. Er würde lachen über den Begriff und würde die Hintergründe der Polyamorie mit “So ein Quatsch!” beiseite wischen. Eine Auseinandersetzen in Erwägung zu ziehen Promiskuität versus Polyamorie – absurd.

    Auf die unausweichliche Scheidung, die sämtliche Familiennormen sprengte und mich zum schwarzen Schaf der Familie machte, das konsequenterweise nicht mehr zu Familienfeiern eingeladen wurde, folgten etliche Jahre Zusammenlebens mit einem Mann, der Polyamorie auf hohem Niveau lebte und mir diesen Umstand von Anfang an nicht verheimlichte. Er erklärte mir seine Beweggründe, die alles andere waren als halbseiden oder schlüpfrig.

    Kein Hass gegenüber den anderen Frauen

    Ich wusste, worauf ich mich einließ, wer die anderen Frauen waren und kann nicht behaupten, ich sei eifersüchtig gewesen. Ein Trugschluss zu glauben, dass man andere Partner des geliebten Menschen hassen müsse. Es ist nicht schon fast das Gegenteil der Fall? Man bedenke, dass man mit diesen anderen Menschen etwas sehr Wesentliches gemeinsam hat. Nämlich die Liebe zu diesem Menschen. Über die mir gelassene Freiheit, noch andere Partner zu haben, dachte ich zwar nach, nahm sie aber nicht für mich in Anspruch. Als nach dem Tod dieses Partners allerdings die Trauerannonce einer weiteren Frau in der Tagespresse auftauchte, stellte ich schlicht ALLES in Frage, hielt Polyamorie für eine Farce, fühlte mich als Mensch und Frau mitsamt meinem Wertesystem verraten. Ich war wütend – weniger auf die Existenz und die Rolle dieser Frau an sich, als auf das mangelnde Zutrauen meines Partners, diese Frau geheim gehalten zu haben.

    Ein Jahr lang brauchte ich um mich von diesem Schock zu erholen. Ich wechselte den Beruf, den ich heute sehr liebe, den ich ohne den Tod meines Partners nicht ergriffen hätte und leben würde. Männer schaute ich nicht mehr an, obwohl ich in einer fast reinen Männerdomäne zu tun habe. Ich war gründlich bedient.

    Mit ihm nichts als das Bett geteilt

    Ein Stimmchen in mir flüsterte mir irgendwann mit sich steigernder Impertinenz zu, ich sei ja noch nicht mal vierzig Jahre alt und DAS könne es ja doch wohl noch nicht gewesen sein. Hey Mädel, Du siehst gut aus, Männer können sich für Dich mehr als nur erwärmen und überhaupt. Meine Augen öffneten sich allmählich wieder für die charmante Art, wie Männer mir begegneten, abgesehen von ein paar weniger charmanten, schlicht ungehobelten Kerlen.

    So hatte ich bald Freunde und Bekannte, mit denen ich ins Theater ging, zum Sport und aufs eine oder andere Käffchen oder mich beruflich austauschte. Ich testete meinen “Marktwert” in der Begegnung mit Männern. Natürlich kam es dabei zum einen oder anderen sexuellen Kontakt – nicht wahllos, gleichwohl aber gab es parallele Episoden. Zwei Jahre lang leistete ich mir den Luxus eines Geliebten, mit dem ich nichts als das Bett teilte. Ich durfte berührend tiefe und innige Begegnungen mit Männern erleben, mit denen nach wie vor gelebte Freundschaften bestehen, wie man sie sich nur wünschen kann.

    Zwei Partner – und keiner würde zu kurz kommen

    Heute lebe ich nicht in einer festen Partnerschaft. Ich mag Männer im besten Sinn. Ob ich noch einmal mit ausschließlich EINEM Partner zusammen lebe möchte oder werde, wer kann das jetzt schon sagen. Meine momentanen Gedanken und Empfindungen dazu sagen mir, dass ich es mir durchaus vorstellen kann, mit verschiedenen Männern verschiedene Lebensbereiche erfüllend zu leben und dass dabei keiner das Gefühl zu haben braucht, zu kurz zu kommen.

    Ernst gemeinte Polyamorie auf dem ihr eigenen und in der Natur der Sache begründeten hohen Niveau scheint mir die eigentliche Reifeprüfung einer Persönlichkeit zu sein, der gerade das Ins-Leben-bringen von keineswegs antiquierten Werten am Herzen liegt. Jeder Mensch unterliegt im Laufe seines Lebens Wandlungen, die Lebenszentren wandeln sich, Grenzen werden überschritten. Im-Leben-sein heißt sich zu differenzieren, Entscheidungen Raum zu geben, die wiederum erst wieder Neues ermöglichen.

    In jedem Fall gehört Mut und ein gerüttelt Maß an Achtsamkeit, Selbstbewusstheit und Verbindlichkeit dazu. Diesen Mut, zumindest die Gedanken über Polyamorie zuzulassen, wünsche ich allen.

  8. Christine
    Juli 31st, 2008 | 03:0

    Hiermit verneige mich virtuell vor Cornelis Goedverwacht sowie seinem aufrechten Mut zum besonderen Vorgehen und wünsche ihm er möge bald und dauerhaft die Dame seines Begehrens finden. Er hat in der Feder von Andreas Kläne einen überaus fundiert vorgehenden Partner für ein gutes Gelingen gefunden. Chapeau, Messieurs !! :-)

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